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10. Jobmesse Düsseldorf

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10 10.

10 10. JOBMESSE DÜSSELDORF Workshops zur Berufsund Studienorientierung Wer einen neuen Weg einschlagen will, findet Unterstützung bei den Workshops der jobmesse. Was nun? Diese Frage stellen sich die meisten jungen Menschen spätestens dann, wenn sie ihr Abschlusszeugnis der Schule in den Händen halten. Sollten Jugendliche bereits eine Entscheidung darüber getroffen haben, wie es in ihrem Leben weiter geht, gibt es eine Fülle an Informationsquellen – nicht zuletzt auf Jobmessen. Doch die Beantwortung der Fragen „Was will ich?“, „Was kann ich?“ und Was ist machbar?“ fällt vielen jungen Menschen genauso schwer wie Berufserfahrenen in Veränderungssituationen und führt dazu, lieber nichts zu tun, bevor eine falsche Entscheidung getroffen wird. Auf der Messe bietet die KOMM.AKADEMIE in Kooperation mit dem Diplom-Arbeitswissenschaftler Jens Rumpza von Perspektive Be- Neu auf der jobmesse düsseldorf: Workshops mit Coach Jens Rumpza. ruf verschiedene Workshops dazu an. Sie fächern einzelne Themengebiete zur Studienund Berufswahlorientierung auf und geben Impulse zur systematischen Klärung der Frage nach dem nächsten Schritt in die Berufswelt. Workshop 1: Warum Berufe glücklich machen – Jeder kann Glück lernen, auch Du Passt alles in meiner Berufswelt, kann da was passend gemacht werden, oder muss ich Dinge hinnehmen, die mich unglücklich machen? Im Workshop werden Facetten der Berufswelt vorgestellt, die entscheidend sind für die Frage nach der individuellen Zufriedenheit im Arbeitsleben. Messe-Samstag, 11 bis 12 Uhr Messe-Sonntag, 12 bis 13 Uhr Workshop 2: „Hand, Herz und Kopf“ – Übertragbare Fähigkeiten aufspüren Was kann ich eigentlich gut? Und welche Fähigkeiten setze ich gerne ein? Bei der Frage nach ihren individuellen Stärken zucken die meisten Bewerber zusammen – und geben Antworten, die zwar gut klingen, aber womöglich unehrlich sind. Ausgehend von biografischen Erlebnissen werden im Workshop individuelle Erfolgserlebnisse exemplarisch ausgewertet und in Kategorien eingeordnet. Messe-Samstag 12.30 bis 13.30 Uhr Messe-Sonntag 13.30 bis 14.30 Uhr Workshop 3: Interessen in den Mittelpunkt der beruflichen Orientierung stellen „Die Fliegerei hat mich schon immer fasziniert, aber ich werde es niemals schaffen, Pilot zu werden.“ Fähigkeiten mit Interessen untrennbar zu verbinden, führt schnell in eine gedankliche Sackgasse. Wofür schlägt mein Herz, bei welchem Thema entwickele ich Begeisterung, Motivation und Leidenschaft? Ausgehend von der Sondierung von Interessen wird eine Methode ausprobiert, die passende Ausbildungen und Studiengänge identifiziert. rps Messe-Samstag, 14 bis 15 Uhr Messe-Sonntag, 15 bis 16 Uhr

10. JOBMESSE DÜSSELDORF 11 Das perfekte Messe-Outfit Der Lebenslauf ist aktualisiert, Fragen sind vorbereitet – es kann losgehen! och was zieht man eigentlich zur Jobmesse an? Jeans, T-Shirt und Turnschuhe? Wohl kaum. Aber muss es gleich der Anzug sein? Hier einige Tipps zum perfekten Messe-Outfit. Grundsätzlich sollte man auf ein gepflegtes Äußeres achten. Saubere Fingernägel, gewaschene Haare, ordentliche und faltenfreie Kleidung sowie heile Schuhe ohne abgelaufene Absätze sind Pflicht für den erfolgreichen ersten Kontakt auf einer Messe. Gedeckte Töne wie blau, grau oder schwarz machen einen seriösen und vertrauenserweckenden Eindruck. Auf jeden Fall sollte man sich in seiner Kleidung wohlfühlen. Ein Tipp: Greifen Sie die Farbe des Wunschunternehmens im Outfit auf, zum Beispiel das rote Hals- tuch bei Firmen mit rotem Logo. Für Sie Frauen haben die Auswahl zwischen Kostüm, Hosenanzug oder Rock mit Bluse. Je nach Branche reicht auch informellere Kleidung. Blazer und/oder Bluse sollte es jedoch immer sein. Die dunkelblaue, (heile!) Jeans können Personen tragen, die in der Kreativ- und/oder Modebranche arbeiten möchten, zum Beispiel in Werbeagenturen. Der Rock sollte mindestens eine Handbreit über das Knie reichen. Eine etwas größere, Was zieht man zur Jobmesse an? Gedeckte Töne wirken seriös und vertrauenserweckend. Foto: Africa Studio/Fotolia gepflegte Handtasche, in der man Notizblock, Stift und Taschentuch verstauen kann, wertet jedes Outfit auf. Bei der Schmuckfrage sollten Sie sich an die Fünf-Teile-Regel halten: Tragen Sie nie mehr als fünf verschiedene Schmuckstücke, sonst sieht man schnell „behangen“ aus. No Gos sind abgeblätterte Nagellacke, dicke Make-up-Ränder, schwere Düfte und zu hohe Absätze. Die meisten Messen sind sehr weitläufig, so dass bequemes Schuhwerk von Vorteil ist. Für Ihn Männer haben weniger Auswahl als Frauen. Der Klassiker: Anzug, sauber gebügeltes Hemd (im Zweifel: weiß), farblich passende Krawatte und saubere Anzugschuhe. Darüber hinaus ist darauf zu achten, dass Schuhe und Gürtel aufeinander abgestimmt sind. Niemals weiße oder bunte Socken tragen! Die Socken sollten außerdem bis zur Mitte der Wade reichen, damit man beim Hinsetzen das bloße Bein nicht sieht. Die Ausnahme: Fachkräfte aus der kreativen Branche können auf einen Anzug verzichten. Ein ordentliches Hemd mit Sakko und eine heile, passend farbige Hose reichen hier aus. Bei Banken, Versicherungen usw. ist der Anzug ein absolutes Muss. Achtung: Nicht zu viel Rasierwasser benutzen. Und: Kopfbedeckungen bleiben immer im Schrank. rps

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