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30 Jahre Hetjens Dental

30 Jahre Hetjens

30 Jahre Hetjens Dental ANZEIGE Hetjens Dental-Labor: Vorreiter in der Zahntechnik-Branche Zahnersatz aus Geldern begeistert seit 30 Jahren Zahnärzte und Patienten. Am Niederrhein kennt sie fast jeder: die kleinen weißen Flitzer von Hetjens Dental, die mit ihrem großen roten Mund auf den Seitenwänden hochwertigen Zahnersatz hin- und herfahren. Vor genau 30 Jahren haben Zahntechnikermeister Manfred Hetjens und seine Frau Waltraud mit einem kleinen Team in Geldern angefangen, heute gehört ihr familiengeführtes Unternehmen, das sich bereits in zweiter Generation mit Leidenschaft der Zahntechnik verschrieben hat, zu den größten und bekanntesten Dentallaboren in der Region. Aber auch im Ruhrgebiet und in Holland ist der zahntechnische Allround-Anbieter bekannt für seine Qualität, seine Innovationskraft und seine persönliche Nähe zum Kunden. „Vor 30 Jahren haben wir noch im stillen Kämmerlein gewerkelt, ohne den Patienten zu Gesicht zu bekommen. Das hat sich zum Glück geändert. Heute arbeiten wir partnerschaftlich mit Zahnärzten und Patienten zusammen und haben viele neue Technologien und Materialien ins Labor aufgenommen, die uns noch leistungsfähiger machen“, erklärt Manfred Hetjens. Durch seine Neugierde und den Wunsch, Dinge zu optimieren und Neues einzubinden, hat der Zahntechniker schon früh auf moderne Hochleistungsmaterialien und digitale Fertigungstechniken gesetzt. So wird in seinem Labor schon seit 30 Jahren Vollkeramik verarbeitet, 1994 kam zum ersten Mal ein Laserschweißgerät zum Einsatz, und 1997 wurde seine Firma als einer der Familienunternehmen: Manfred und Waltraud Hetjens (Mitte), Markus Hetjens und Schwiegersohn Johannes Camp feiern das 30-jährige Bestehen von Hetjens Dental in Geldern-Walbeck ersten zahntechnischen Betriebe in Deutschland zertifiziert. Kurz: Bei Hetjens Dental zählt nicht allein die Zahn- Technik, sondern auch die Vision dahinter. „Exakt was ich brauche“: eine individuelle Versorgung Für noch mehr Know-how und Erfahrungsaustausch traten die Experten vom Niederrhein 1999 der CompeDent- Gruppe bei, einem unabhängi- Im Jahr 2000 bauten Waltraud und Manfred Hetjens ein neues Labor-Gebäude an der Seidenweberei 1-3 in Geldern-Walbeck. gen Unternehmernetzwerk mit 28 führenden Laboren aus Deutschland, die sich zum Ziel gesetzt haben, nicht nur erstklassigen Zahnersatz für den Patienten zu fertigen, sondern auch ihre Praxiskunden bestmöglich zu unterstützten. Seitdem stehen die persönliche Wünsche und Anforderungen von Zahnarzt und Patient noch mehr im Fokus des Labors. Ob individuelle Serviceleistungen für den Zahnarzt, zahntechnische Intensivkurse oder die direkte Farbnahme am Patienten: Die Botschaft der CompeDent-Labore und damit auch von Hetjens Dental lautet: „Exakt was ich brauche“. Und da Stillstand nicht zu den Leitbildern von Hetjens gehört, gehen Entwicklung und Fortschritt kontinuierlich weiter: Als klar war, dass Sohn Markus im väterlichen Lehrbetrieb mitarbeiten wird, entschieden sich Hetjens und seine Frau im Jahr 2000, ein neues Gebäude in Geldern-Walbeck zu bauen – größer, moderner und mit viel Platz zur Fort- und Weiterbildung, aber auch zur persönlichen Patientenbetreuung. Derzeit präsentiert sich das mittelständische Familienunternehmen mit seinen drei Geschäftsführern, Manfred und Markus Hetjens sowie dem Am Niederrhein kennt sie jeder, die kleinen weißen Hetjens-Flitzer mit dem roten Mund, die hochwertigen Zahnersatz transportieren. Schwiegersohn Dipl.-Kfm. Johannes Camp, auf insgesamt 800 Quadratmetern. Im Erdgeschoss befinden sich die unterschiedlichen Laborräume und im ersten Stock u.a. ein großer Seminarraum, ein Schulungslabor sowie ein Praxisraum für zahnmedizinische Seminare. Qualitäts- und Service-Anbieter mit persönlicher Note Und was wird sich in Zukunft bei Hetjens ändern? „Nicht viel! Wir werden immer ein Qualitäts- und Service-Anbieter bleiben, der Wert auf persönlichen Kontakt legt“, sagt Johannes Camp, und Markus Hetjens ergänzt: „Bleiben wird auch unser zukunftsorientiertes Denken. Das heißt, dass wir stets nach vorne schauen und mit der Zeit gehen. Die neuen Technologien wie Fräsmaschinen, 3D-Drucker oder die digitale Abformung erleichtern es uns, ästhetisch-funktionellen Zahnersatz herzustellen.“ Hetjens Dental ist in den vergangenen 30 Jahren also nicht nur wegen seiner zahntechnischen Qualität und Innovationsfreude, sondern auch wegen seiner persönlichen Service-Note zu einem der führenden Zahnersatzanbieter am Niederrhein geworden. Firmengründer Manfred Hetjens abschließend: „Seit 1987 verbinden wir Handwerk mit Hightech und Tradition mit Innovation. Unser Anspruch hat sich nie geändert: Als Partner des Zahnarztes möchten wir dem Patienten mit einer möglichst individuellen Versorgung ein Stück verloren gegangene Lebensqualität zurückgeben.“ Vier Fragen an Zahntechnikermeister Manfred Hetjens zum 30-jährigen Firmenjubiläum „An jedem Zahn hängt ein Mensch, der mit meiner Arbeit spricht, isst und lächelt!“ Das Labor Hetjens Dental in Geldern-Walbeck feiert in diesem Jahr sein 30-jähriges Firmenjubiläum. Wir sprachen aus diesem Anlass mit Gründer und Geschäftsführer Manfred Hetjens über traditionelles Handwerk und neue Fertigungstechniken. Herr Hetjens, warum sind Sie Zahntechniker geworden? HETJENS Früher war der Beruf des Zahntechnikers eher ein Außenseiterberuf. Ich war jedoch schon immer handwerklich und technisch interessiert, auch die Gestaltung mit den eigenen Händen hat mir von jeher Spaß gemacht. Das Entscheidende an meinem Beruf ist, dass ich etwas fertige, das dem Patienten Freude macht, das sein Selbstwertgefühl erhöhen kann und ihm sein Lebensgefühl wieder zurückgibt. Ich möchte kein Werkstück herstellen, das später irgendwo in einem großen technischen Gefüge eingebaut wird. An jedem Zahn hängt ein Mensch, der mit meiner Arbeit spricht, isst und lächelt. Das begeistert mich an meinem Beruf. Was muss ein modernes Dentallabor heute leisten? HETJENS Wenn wir uns erfolgreich im Gesundheitsmarkt platzieren möchten, müssen wir auf allen Instrumenten spielen, die uns zur Verfügung stehen. Das heißt: Wir sollten das, was technisch möglich ist, auch im Labor möglich machen. Das schließt neue Werkstoffe, Technologien und Versorgungsmöglichkeiten ein. Wir versuchen damit, dem Wunsch des Patienten nach der für ihn bestmöglichen Versorgung gerecht zu werden. Ein modernes Labor sollte jedoch nicht nur technisch auf dem neuesten Stand sein, es muss auch offen und transparent für alle sein. So kann in unseren Betrieb jeder jederzeit Einblick nehmen und zuschauen, wie viele Menschen hier an Zähnen arbeiten. Wir nehmen jeden Auftrag und jede Anfrage persönlich und liefern mit unserem Botenservice auch schon mal Spargel oder Eis zum Zahnersatz aus oder geben Restauranttipps und Kochempfehlungen. Dieser Mehrwert und unser Familiensinn zeichnen uns seit 30 Jahren aus. Hat Zahntechnik immer noch viel mit Handwerk zu tun? HETJENS Ja, der zahntechnische Beruf ist nach wie vor ein Handwerksberuf, auch wenn sich in den vergangenen Jahren einiges verändert hat. So sind digitale Fertigungstechniken und neue Materialien wie Vollkeramik oder Hochleistungskunststoffe hinzugekommen. Dennoch hat unsere Arbeit nach wie vor sehr viel mit unseren Händen und unseren Augen zu tun. Nicht die Maschine entscheidet, wie die zahntechnische Versorgung letztlich aussieht, sondern wir! Sie ist unsere persönliche Visitenkarte. Ihr Firmenmotto lautet „Exakt was ich brauche“ – warum? HETJENS Unser Leitmotiv richtet sich sowohl an unsere Zahnarztkunden und Patienten als auch an unsere Mitarbeiter. Wir möchten für jeden, mit dem wir arbeiten, eine individuelle Lösung finden, damit dieser exakt das bekommt, was er wirklich braucht. Wir möchten nicht nur als Handwerker, sondern auch als Dienstleister bzw. gleichwertiger Systempartner wahrgenommen werden. Eine vertrauensvolle und faire Zusammenarbeit mit allen Beteiligten ist uns daher besonders wichtig. Kurz: Neben all der Technik ist Kommunikation exakt das, was wir als Zahntechniker brauchen!

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