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Anspruchsvolles Handwerk -27.11.2018-

Anspruchsvolles Handwerk

RHEINISCHE POST DIENSTAG, 27. NOVEMBER 2018 OP-L3 Leichlingen C3 Bürgermeister sucht Kompromisslösung Frank Steffes hat den Ratsmitgliedern am Montagabend Alternativen angeboten, damit sie den Haushalt beschließen. VON INA BODENRÖDER LEICHLINGEN Mit Kompromissvorschlägen ist Bürgermeister Frank Steffes am Montagabend in die Ratssitzung gegangen, in der über den Haushalt 2019 entschieden werden sollte. Der Grund: In den vorbereitenden Ausschüssen hatte es zuletzt Streit zwischen den Fraktionen gegeben, die deshalb mit der Ablehnung des Haushaltes drohten. • CDU-Antrag zum Verkehrskonzept: Die Verwaltung sah keine Notwendigkeit, ein Gesamtverkehrskonzept für Leichlingen zu erstellen und dieses im Etat 2019 zu berücksichtigen. Der Kreis stelle ein Mobilitätskonzept auf. Leichlingen wolle die Maßnahmenentwicklung daraus abwarten und dann ein eigenes, detaillierteres Verkehrs-/Mobilitätskonzept entwerfen. Beim Lenkungskreis zum kreisweiten Mobilitätskonzept sei die Stadt vertreten, könne vielleicht als Beispielkommune für einzelne Maßnahmen genutzt werden. Gegen ein eigenes Verkehrskonzept spreche auch, dass die Stadt auf die meisten Land- und Kreisstraßen keinen Einfluss habe und von allen örtlichen Ampeln nur zwei ihr gehörten. Steffes schlug vor, im ersten Schritt ein Radwegekonzept zu erstellen. Dafür sollten Ein Streitpunkt im Rat: Bekommt Leichlingen ein eigenes, detailliertes Verkehrskonzept? Die CDU-Fraktion hat einen entsprechenden Antrag gestellt. FOTO (ARCHIV): RALPH MATZERATH 50.000 Euro in den Haushalt 2019 eingestellt werden. • CDU-Antrag zum Straßenkataster: Die Verwaltung hielt es nicht für erforderlich, ein Straßenkataster erstellen zu lassen, zumal die personelle und finanzielle Situation im Tiefbauamt eine Umsetzung von Maßnahmen nicht zulässt. Allerdings würde ein solches Kataster den Infrastrukturkatalog sinnvoll ergänzen und fortschreiben. Unter der Voraussetzung aber, dass die Stadt eine Förderung aus dem Landesprogramm „Ländlicher Raum 2014–2020“ bekomme, schlug die Verwaltung vor, ein Straßenkataster erstellen zu lassen. Dafür empfahl Steffes 80.000 Euro im Haushalt 2019. • FDP-Antrag zur Aussetzung der Grundsteuererhöhung: Die Verwaltung schlug vor, Beispielrechnungen durchzuführen, damit der Rat anhand konkreter Zahlen entscheiden könne. • SPD-Antrag zum B-Plan-Verfahren Innenstadt: Die Verwaltung begrüßte die Idee, Kennzahlen wie Ziel und Zeitplan des Bebauungsplans für die Innenstadt als Steuerungsinstrument im Haushalt zu formulieren. Zugleich wies sie darauf hin, dass die Erstellung des B-Plans von vielen äußeren Faktoren abhängig sei. „Wenn sichergestellt ist, dass Verzögerungen, die aufgrund nicht beeinflussbarer Faktoren eingetreten sind, nicht der Verwaltung zur Last gelegt werden, steht einer Aufnahme in das Produktbuch aus Sicht der Verwaltung nichts entgegen“, betonte der Bürgermeister. • SPD-Antrag „Schaffung von 20 bezahlbaren Wohneinheiten“ und Bündnis90/Grüne-Antrag „Wohnraum schaffen“: Die Verwaltung sprach sich dafür aus, die Schaffung mehr bezahlbaren Wohnraums in Leichlingen als Ziel mit Kennzahl in das Produktbuch bzw. in den Haushalt aufzunehmen. Gegenüber privaten Investoren könne sie damit auf die politische Willensbekundung verweisen. Auch der Idee, die Parkpalette im Brückerfeld zu bebauen, stand die Verwaltung positiv gegenüber und schlug entsprechende Prüfungen vor. Zum Redaktionsschluss standen die Entscheidungen des Rates noch aus. MELDUNGEN Basketballer erreichen die Hauptrunde LEICHLINGEN (ena) Beide Basketball-Schulmannschaften des Städtischen Gymnasium Leichlingen haben die Hauptrunde des Regierungsbezirks Köln in der Wettkampfklasse II (Jahrgang 2002 bis 2005) erreicht. Als neue Meister des Rheinisch-Bergischen Kreises dürfen nun sowohl die Mädchen („Black Panthers“) als auch die Jungen („Black Hawks“) die Fahrt nach Bad Honnef antreten. Die Turniere dort finden am 19. Dezember (Jungen) und am 10. Januar 2019 (Mädchen) auf Schloss Hagerhof statt. Gottesdienst und Kino- Abend für Jugendliche WITZHELDEN (ena) Zum Jugendgottesdienst lädt am Freitag, 30. November, 19 Uhr, die Ev. Jugend der WiJu-Gruppe (Witzheldener Jugend) und der K.o.T. (Kleine offene Tür) in die Ev. Kirche Witzhelden ein. Thema: „You are welcome“. Der Gottesdienst wurde von Jugendlichen in Zusammenarbeit mit Pastorin Annette Apel vorbereitet. Es gibt Musikvideos und andere kreative Gottesdienstelemente. Nach dem Gottesdienst sind die Jugendlichen zu Pizza und Getränken eingeladen (2 Euro p.P.) sowie zum Kino-Abend, zu dem ein Kissen mitgebracht werden kann. Ende gegen 22.30 Uhr. Anspruchsvolles Handwerk Maßgeschneiderte Lösungen für Heizung und Bad Installateur und Heizungsbaumeister Oliver Kurtz in Langenfeld ist Spezialist für Umbau, Sanierung und Instandhaltung. Kennen Sie das? Plötzlich ist der Sommer zu Ende, es muss geheizt werden. Doch die Heizung zeigt Macken oder Störungen. „Natürlich helfen wir in Notfällen sofort, aber besser wäre es, wenn wir frühzeitig Probleme erkennen“, bestätigt Oliver Kurtz, Installateur und Heizungsbaumeister in Langenfeld. Wenn die in die Jahre gekommene oder den aktuellen Erfordernissen nicht mehr entsprechende Alt-Anlage wirklich ersetzt werden Heizungs- & Sanitärtechnik Zeit zum Wohlfühlen! Wir sind Ihr Spezialist für Wohlfühlbäder, gesundes Klima und Energieeinsparung! 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Kurtz Rat „Schon im Frühjahr an die nächste Heizperiode denken!“ Dann hat man Zeit und Ruhe für eine gründliche, zukunftsorientierte Planung. Wer auf finanzielle Hilfen durch KfW-Mittel hofft, sollte auch für dieses Verfahren Zeit einplanen. Kurtz und sein fünfköpfiges Team bieten die Erledigung aus einer Hand, „das komplette Paket“. Von der ersten Beratung und Ortsbesichtigung über die Planung, Montage bis zur dauerhaften Wartung. „Wir organisieren alle erforderlichen Gewerke und überwachen die Ausführung“, verspricht Kurtz. Er ist der zentrale Ansprechpartner für den Kunden, er organisiert die reibungslose Abfolge der Arbeiten und nutzt dabei ein über Jahre entstandenes örtliches Netzwerk von qualifizierten Handwerkern. Bei namhaften Großhändlern können Kunden alle gewünschten Materialien und Objekte in Augenschein nehmen. Neben der Heizung kümmert sich Oliver Kurtz um den Zustand der Bäder. „Das sind heute teilweise kleine Wellness-Oasen, in denen man sich gerne länger aufhält“. Umso wichtiger, dass moderne Energieund Heiztechnik die neue Keramik oder die schicken Fliesen ergänzt. Durch das nahezu perfekte Energiesparsystem können Kunden umweltfreundlich ihr Trinkwasser erwärmen oder die Heizung unterstützen – nur wenn es nötig ist, schaltet sich ihre Heizung zur Nacherwärmung hinzu. Kurtz bleibt auch bei diesen Fragen Realist und scheut keine klaren Worte. „Nicht alles, was technisch machbar ist, ist auch wirtschaftlich sinnvoll“. Auf jeden Fall ist er gerne bereit, auch ausgefallene Ideen seiner Kunden umzusetzen, wenn aus dem einfachen Zweckraum ein modernes High-Tech-Bad werden soll. Kurtz ist spezialisiert auf die Modernisierung bestehender Anlagen: Umbau, Sanierung, Instandhaltung lautet der „Kurtz-Dreiklang“, sein Antrieb und sein Anspruch: „Jeder Auftrag ist eine neue Herausforderung“. Zufriedene Kunden sind seine besten Werbepartner. Für weitere Infos lohnt der Blick auf die Homepage: www. oliver-kurtz.de. 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