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RHEINISCHE POST DIENSTAG, 21. FEBRUAR 2017 OP-L5 Lokales C5 VR Bank in Hitdorf ist runderneuert HITDORF (kno) Innerhalb von vier Wochen ist die Hitdorfer Filiale der Volks- und Raiffeisenbank (VR Bank) komplett umgebaut worden. Samstag war Neueröffnung. Rund 170 Quadratmeter Grundfläche im Erdgeschoss wurden zunächst entkernt, dann von Grund auf erneuert. Seither präsentiert sich die Geschäftsstelle in neuer Gestalt und wirkt mit den neuen Möbeln und der veränderten Aufteilung heller und freundlicher. Die neue Selbstbedienungszone einschließlich der Service-Plätze für die Mitarbeiterinnen Michaela Sitko und Stefanie Reiners im Eingangsbereich sind auf unterschiedliche Kundenwünsche ausgerichtet. Das Foyer mit Ein- und Auszahlungsautomaten und dem Kontoauszugsdrucker wurde um einen Geldautomaten ergänzt. Zweckmäßigkeit sei ein wichtiges Kriterium für die Planungen gewesen, sagte Regionalmarktleiter Andreas Germeshausen, zuständig für den Bereich zwischen Monheim und Wermelskirchen. Weil die Bank zuletzt mehrmals überfallen wurde, Die Volks- und Raiffeisenbank zeigt in Hitdorf auch ein Stück Heimatverbundenheit – mit dem Motiv der Hitdorfer Kirche. FOTO: UM sei sie zur Sicherheit für Kunden und Mitarbeiter als bargeldlose Filiale konzipiert. „Banken können zwar nicht laufend mit der Mode gehen“, sagte Germeshausen, „doch sie müssen sich immer wieder dem Marktbedarf sowie den technischen Veränderungen anpassen.“ Die gesamte Filiale ist barrierefrei, die Toilette ebenerdig angebracht. Eine weitere wichtige Rolle spielte das Thema Diskretion. Künftig gibt es drei Büros, in denen Stefan Pöhler und Viola Korte zu Vermögen oder Krediten beraten. Am Bildschirm können Kunden alle Geschäfte verfolgen. Beim Umbau wurde der regionale Bezug nicht vergessen: Das Motiv von der Hitdorfer Kirche stammt vom Heimatverein, den Schriftzug „Hetdörp“ hat Karl-Heinz Hüll entworfen. Germeshausen dazu: „Für rund 6000 Kunden vor Ort wollen wir auch in den nächsten Jahrzehnten ein verlässlicher Partner in allen Finanzangelegenheiten sein.“ Kran- und Baggertreffen in Hitdorf: Der Yachtclub Leverkusen lässt das Hafenbecken tiefer legen. Neue Tiefe für den Hafen Hitdorf FOTO: UWE MISERIUS HITDORF (US) Der Yachtclub Hitdorf hat sich ein relativ teures Projekt vorgenommen: die Vertiefung der Einfahrtsrinne und des Anlegebereichs im Areal der Club-Steganlage. Bei Niedrigwasser kamen viele Boote nicht mehr durch und die Stege, lagen auf dem Trockenen, berichtete gestern Vorsitzender Holger Christensen. Erstmals seit den 70er- Jahren lasse der Club jetzt den Bereich tiefer legen. Die Arbeiten sollen spätestens Donnerstag beendet sein. Das Ausbaggern kostet den kleinen Club bis zu 20.000 Euro. Zuschüsse fließen dafür nicht, dafür war vor dem Projekt ein aufwendiges Genehmigungsverfahren nötig. Erst nach Bodenproben erteilte das Wasser- und Schifffahrtsamt die Genehmigung. Der Aushub kommt an anderen Stellen wieder in den Rhein. Anspruchsvolles Handwerk ANZEIGE Kundenfreundlicher Service rund um Bad und Heizung Wer kostengünstig und klimafreundlich heizen und duschen möchte, findet in der Leichlinger Firma W. Lüsebrink Nachf. Klaus Bock GmbH den richtigen Partner. Bereits in der vierten Generation führt der jetzige Inhaber und Geschäftsführer Klaus Bock das Unternehmen in Leichlingen-Witzhelden. Als er den Traditionsbetrieb 1999 übernahm, war dieser gerade 101 Jahre alt. Bei der Gründung hatte der Betrieb mit dem heutigen, modernen Fachbetrieb für Bad- und Heizungstechnik allerdings noch wenig zu tun. Was 1898 an genau der Stelle im Zentrum von Witzhelden, an der das Unternehmen heute noch liegt, entstand, war eine Schlosserei und Hufschmiede. Seither wuchs die Firma Wilhelm Lüsebrink, so der ursprüngliche Name, stetig und kontinuierlich. Dazu gehört auch eine umfassende und Schlüsseldienste Holz Elektroinstallationen Inhaber und Geschäftsführer Klaus Bock mit seiner Frau Martina. Er übernahm den Leichlinger Traditionsbetrieb im Jahr 1999 und entwickelte ihn zu einem modernen Fachbetrieb für Bad- und Heizungstechnik. fachkundige Beratung. Um den Einstieg zu erleichtern, bietet Klaus Bock Besuchern der Unternehmenswebsite ein neues, hilfreiches Werkzeug – den drei-Minuten-Heizungskonfigurator. Mit nur wenigen Fragen zu Heizung, Wohnsituation und Wünschen legt der Kunde die Grundlage für eine umfassende Beratung. Bis heute steht der Name Lüsebrink für solide, zuverlässige Handwerksarbeit und innovative Lösungen auf der Höhe der Zeit. Das bedeutet aktuell: Technik rund um Bad und Heizung auf dem neuesten Stand. Der Bad- und Heizungsfachbetrieb W. Lüsebrink bietet selbstverständlich den kompletten Service, von der Planung über den Einbau bis hin zur Wartung von Bädern, Solar- und Pelletanlagen und andere Heiztechnik. Dabei sind Bad- und Heiztechnik nicht nur ein Beitrag zum Wohlbefinden der Kunden, wie Geschäftsführer Bock betont: „Unsere Gesellschaft ist sich der Tatsache, dass Rohstoffe und natürliche Ressourcen knapper werden und Emissionen ein Problem darstellen, sehr bewusst. Moderne Technik in den Bereichen Badund Heizung leistet einen spürbaren Beitrag zum Energiesparen. Das ist nicht nur Ressourcen schonend, das schont auch ganz konkret den Geldbeutel unserer Kunden. Hinzu kommt der Nutzen für die Raumhygiene und damit die Gesundheit der Bewohner. Für Kunden, die sich etwa für eine Solaranlage interessieren, bieten wir einen Komplettservice aus einer Hand“, erklärt er. „Das umfasst alle Arbeitsgänge und Anlagen, bis hin zu den notwendigen Unterlagen und Förderanträgen, die wir für unsere Kunden einreichen.“ In diesem Zusammenhang weist der Experte auf neue Fördermöglichkeiten in diesem Jahr hin: Batterien für Photovoltaikstrom werden seit dem 1. Januar wieder finanziell unterstützt. Die staatseigene KfW-Bank fördert die Solarstromspeicher mit einem zinsverbilligten Darlehen und einem beachtlichen Tilgungszuschuss. Mit dem Kredit können Hauseigentümer die Anschaffung von Solarstromspeichern vollständig finanzieren. Wer sich eine typische Photovoltaik-Anlage mit einer installierten Leistung von fünf Kilowatt (kWp) neu zulegt, erhält einen maximalen Kreditbetrag von 10.000 Euro und einen nicht rückzahlbaren Zuschuss von bis zu 1900 Euro für die Batterien. Der Kreditbetrag liegt bei maximal 2000 Euro pro Kilowatt installierter Solaranlagenleistung. Wer seine bereits bestehende Solarstromanlage mit einem Batteriespeicher nachrüstet, hat sogar Anspruch auf 2200 Euro je kWp – die Kosten bei einer Nachrüstung sind etwas höher. Da die Mittel für 2017 begrenzt sind, könnte der Fördertopf – wie bereits im vergangenen Jahr – schon im Laufe des Jahres und nicht erst zum 31. Dezember aufgebraucht sein. Für einen unverbindlichen Beratungstermin stehen die Profis der W. Lüsebrink Nachf. Klaus Bock GmbH gerne zur Verfügung. Kontakt: W. Lüsebrink Nachf. Klaus Bock GmbH, Am Markt 22, 42799 Leichlingen-Witzhelden, Telefon: 02174 / 32 73, Fax: 02174 / 31 37 Weitere Informationen im Internet unter: www.badundheizung.de/luesebrink und www.w-luesebrink.de Heizungs- & Sanitärtechnik Isolierungen Wintergärten

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