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OP-L4 C4 Lokales RHEINISCHE POST DIENSTAG, 27. JUNI 2017 Zwei DRK-Termine zur Blutspende LEVERKUSEN (sug) Krankenhäuser und Arztpraxen benötigen für die Behandlung der Patienten oftmals gespendetes Blut. Das Deutsche Rote Kreuz (DRK) bittet deshalb am Mittwoch, 28. Juni, von 15 bis 19 Uhr in Rheindorf um Blutspenden. Die Helfer stehen im katholischen Pfarrheim „Zum Heiligen Kreuz“ (Memelstraße 13a) bereit. Außerdem zwei Tage später, am Freitag, 30. Juni, in der Wiesdorfer Fußgängerzone am Wiesdorfer Platz/Ecke Nobelstraße. Blut spenden kann jeder ab 18 Jahren, Neuspender bis zum 68. Geburtstag, teilt das DRK mit. Es sollte immer ein amtlicher Lichtbildausweis mitgebracht werden. Männer dürfen sechs Mal, Frauen vier Mal innerhalb von zwölf Monaten Blut spenden. Weitere Infos gibt es unter der kostenlosen Hotline 0800 11 949 11 oder: www.blutspendedienst-west.de Die Volkstanzgruppe „Finnlore“ ließ die Besucher am Wochenende an der Schiffsbrücke in die Welt der finnischen Tänze eintauchen – von gemütlich über urig bis lebhaft. FOTO: RALPH MATZERATH So fröhlich feiern Finnen in den Mittsommer Die Helfer des Roten Kreuzes nehmen das Blut ab. FOTO: WOI (ARCHIV) MELDUNG Von-Knoeringen-Straße für Sanierung gesperrt SCHLEBUSCH (LH) Ab Montag, 7. Juli, lässt der Landesbetrieb Straßen.NRW bis Ende August die Fahrbahndecke der Von-Knoeringen- Straße sanieren. Die Straße ist dann zwischen der A1-Unterführung und der Kreunzung Hufer Weg/Im Holzhausen vollgesperrt. Umleitungen werden ausgeschildert. Ein nordisches Fest verzauberte die Gäste an der Wupper-Schiffsbrücke. Dort wurde Mittsommer gefeiert – mit finnischen Tänzern und Musikern. VON TOBIAS FALKE LEVERKUSEN Die Schiffsbrücke in Rheindorf ist einer der Leverkusener Geheimtipps, um einfach mal die Seele baumeln zu lassen und die Natur zu genießen. Zum 100-jährigen Bestehen Finnlands organisierten der Förderverein Schiffsbrücke Wuppermündung und die Deutsch- Finnische Gesellschaft Leverkusen ein Mittsommer-Fest der besonderen Art. In Fdem Nordland ist dieser Tag Tradition. Da wird Finnland „dicht gemacht“, heißt es. Familien und Freunde lassen den Alltag hinter sich und fahren zu ihren „Mökkis“ (Sommerhäuser im Wald). Zu „Juhannus“ gehen sie dann in die Sauna, baden im See und feiern bis weit in die Nacht hinein. Solange war die Feier an der Schiffsbrücke, zumindest offiziell, nicht geplant. Aber gelungen war sie allemal. Da war sogar Leverkusens Bürgermeister und bekennender Finnland-Fan Bernhard Marewski am offenen Flammlachsgrill in traditioneller finnischer Tracht zu beobachten. Auch an die Pänz wurde liebevoll gedacht. Malaktionen, Handy- und Stiefel-Zielwerfen, Lasso-Werfen auf ein Holzrentier und ein originelles Rentier-Rennen standen auf dem Programm. Der vierjährige Jonathan interessierte sich allerdings mehr für die „Ich wünsche mir, dass wir daraus eine Tradition machen und das Fest jedes Jahr stattfindet“ Karl Lange Förderverein Tänzer. „Finnlore“, eine deutschfinnische Volkstanzgruppe, die in der finnischen Gemeinde in Köln zu Hause ist, um finnisches Brauchtum in Form von Volkstänzen zu pflegen, fielen ihm gleich ins Auge, und so tanzte er etwas abseits vom Geschehen mit. „In solch einer schönen Location haben wir noch nicht getanzt“, lobten die Tänzer von „Finnlore“ die Schiffsbrücke an der alten Wuppermündung in Rheindorf. Sie präsentieren verschiedenste Tänze aus allen Teilen Finnlands. Während die westfinnischen eher langsam und gemütlich wirken, sind die ostfinnischen Tänze lebhaft und temperamentvoll. Und dann gibt es noch die karelischen Volkstänze, die einen Soloteil mit Improvisation bieten. Sogar die Polska, in Polen im 17. Jahrhundert entstanden, ist in Finnland sehr beliebt. Sie ist mittlerweile Bestandteil zahlreicher finnischer Volkstänze. Aber auch moderne Tänze zeigte die Volkstanzgruppe. „Hollolanvalssi“ heißt ein Volkstanz aus unseren Tagen zu einer Walzer-Melodie aus dem 18. Jahrhundert. Urig schön. Befand nicht nur der kleine Jonathan. Den gelungenen Abschluss bot das besinnliche Juhannusfeuer. Zum zweiten Mal wurde dieses an der Schiffsbrücke entzündet. „Ich wünsche mir, dass wir daraus eine Tradition machen und dass das Fest jedes Jahr stattfinden kann“, merkte Karl Lange, der Vorsitzende des Fördervereins, denn auch an. Wenn die Schiffsbrückenförderer das Ganze im kommenden Jahr noch mal auf die Beine stellen, wäre die Tradition nach rheinischem Verständnis schon erfüllt. Anspruchsvolles Handwerk ANZEIGE Heizungs- & Sanitärtechnik Holz Isolierungen Schutz zu jeder Jahreszeit: Herbertz Sicherheitstechnik Seit über 30 Jahren bietet der Familienbetrieb Lösungen zum Schutz des Eigenheims. Einbruch ist kein Saisongeschäft. Im Sommer nutzen Einbrecher sowohl den Umstand, dass viele Wohnungen leer stehen, für ihre Verbrechen, als auch die Gewohnheit vieler hitzegeplagter Menschen, bei der warmen Witterung Fenster und Terrassentüren offen zu lassen. Einbrecher sind heute in aller Regel Gelegenheitstäter, wie Denis Herbertz, Geschäftsführer und Betriebsleiter Technik beim Langenfelder Familienbetrieb Herbertz Sicherheitstechnik, weiß: „Diebe nutzen spontane Gelegenheiten und brechen in Einfamilienhäuser ebenso ein wie in Mietwohnungen.“ Oft handele es sich, so der Langenfelder Sicherheitsexperte, um durchziehende Banden, die bestimmte Gebiete regelrecht „abarbeiten“. Die Täter seien meist unauffällig gekleidet, oft sehr jung, nicht selten Mädchen. Die Vorbeugung beginnt beim eigenen Verhalten: „Es ist besser, das Licht in ein oder zwei Räumen an zu lassen, auch wenn man das Haus verlässt. So können Täter nicht sofort erkennen, dass niemand zu Hause ist“, weiß der Experte. Schon der hilfreiche Nachbar, der hin und wieder die Post hereinholt, trägt sehr zur Sicherheit bei. Herbertz Sicherheitstechnik bietet seit über 30 Jahren Produkte und Expertisen zum Schutz des Eigenheims. Dabei hat sich der Betrieb seit seiner Gründung 1984 sehr gewandelt: Was als Fachgeschäft für Schlüsseldienst, Baubeschlag und mechanische Einbruchsicherung begann, ist heute ein Unternehmen, das seinen Das Team von Herbertz Sicherheitstechnik in Langenfeld. Kunden Beratung und Unterstützung in allen Fragen moderner Sicherheitstechnik rund ums Haus bietet. Das schließt mechanische wie elektronische Sicherheitssysteme ein, wie Denis Herbertz erläutert: „Systeme auf IT-Basis werden in der Gebäudesicherung immer wichtiger. Wir bieten unseren Kunden, wenn sie dies wünschen, modernste Technik, IP-fähige Technik, also Systeme, die mit Internet-Telefonie verwendbar sind. Solche Anlagen sind schnell und kabellos installiert und verursachen beim Einbau keinen Schmutz. Das Nachrüsten von mechanischen Sicherheitsprodukten bleibt dabei jederzeit möglich.“ Neben den klassischen Alarmfunktionen zum Schutz vor Einbruch, Feuer, Wasser und im Notfall integrieren diese Lösungen auch die Steuerung per Webbrowser und App. Das System kann damit vom Mobiltelefon aus bedient werden, das den Blick in die eigenen vier Wände ermöglicht und so für die Gewissheit sorgt, dass Zuhause alles in Ordnung ist. Oft reicht es auch, „angeblich“ zuhause zu sein, um Einbrecher abzuschrecken. Mit der neuen Alarmanlagengeneration lässt sich die Anwesenheit im eigenen Heim simulieren, etwa über eine automatische Steuerung des Lichts, der Stereoanlage oder Ähnlichem. Denis Herbertz und seine Schwester Yvonne sind die zweite Generation im Familienunternehmen, das Vater Wolfgang als „Schlüsseldienst Herbertz & Schrader“ gründete. Anfang 2016 erweiterte die Herbertz-Sicherheitstechnik ihre Räume um einen Neubau mit Halle und Lager im neuen Industriegebiet in Langenfeld- Reusrath. Service und Ausstellung finden sich auf der Hauptstraße 64 bis 66 in Langenfeld- Immigrath. Jasmin Herbertz, Denis Herbertz’ Ehefrau, führt gemeinsam mit Wolfgang Herbertz die Herbertz Bestattungen, die mit dem Sicherheitsbetrieb familiär eng verbunden sind. Bereits in der fünften Generation begleitet das Unternehmen Angehörige im Trauerfall. Infos unter www.herbertzsicherheitstechnik.de und www.herbertz-bestattungen.de Schlüsseldienste Wintergärten Elektroinstallationen

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