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Ausbildung & duales Studium -26.01.2019-

Ausbildung & duales Studium

RHEINISCHE POST Ausbildung & duales Studium SAMSTAG, 26. JANUAR 2019 JAHRESPROGRAMM Fachkräfte in der Region fördern Wir sind anders als andere. Gemeinschaft ist unsere Stärke. Und DU bist es auch. Der Ausbilderkreis Düsseldorf hat es sich als Verein zum Ziel gesetzt, die Berufsausbildung und berufliche Weiterbildung in der Region zu verbessern. Über das ganze Jahr verteilt finden viele Veranstaltungen statt. VON SARAH SCHNEIDEREIT Wolfram Brecht ist Vorsitzender des Vorstandes Düsseldorfer Ausbilderkreis. Für den Düsseldorfer Ausbilderkreis ist das neue Jahr ein ganz besonderes. Denn 2019 feiert der Verein sein 50-jähriges Bestehen. Am 4. Juni findet im Konferenzsaal des Düsseldorfer Flughafens ein großer Festakt statt. Auch im Jubiläumsjahr setzt der Kreis auf ein umfangreiches Programm, mit dem die betriebliche Aus- und Weiterbildung sowie die Personalentwicklung in Nordrhein-Westfalen gefördert werden soll. Gegründet wurde der Verein 1969. Damals organisiertem sich große Handelsunternehmen wie Karstadt, Kaufhof und Hertie, um sich über Erfahrungen in der beruflichen Aus- und Fortbildung auszutauschen. Die Zielsetzung ist bis heute bestehen geblieben, jedoch ist der Branchenmix 50 Jahre später wesentlich größer. 120 Firmen, darunter Großkonzerne wie Henkel und Daimler, Verbände wie die Unternehmerschaft oder die Industrie- und Handelskammer (IHK) sowie Verbände und Hochschulen gehören zum Düsseldorfer Ausbilderkreis. Zahlreiche mittelständische Unternehmen sitzen ebenfalls mit am Tisch und profitieren vom regelmäßigen Austausch. Mit der Zeit hat sich nicht nur die Zusammensetzung verändert, sondern auch das Einzugsgebiet des Vereins. „Unsere Mitglieder kommen unter anderem aus Düsseldorf, Krefeld, Mönchengladbach und Neuss. Im Norden reicht das Einzugsgebiet mittlerweile bis nach Essen, im Süden bis nach Köln“, sagt Wolfram Brecht, Vorsitzender des Vereinsvorstands. Die Hauptzielgruppe sind laut Brecht Unternehmen, aber auch Kollegs oder Hochschulen werden gezielt angesprochen. „Der Kreis bildet die berufliche Bildung in der ganzen Wertschöpfungskette ab“, meint der Vorsitzende. Die Mitglieder werden über aktuelle Trends im Personalund Bildungsbereich informiert und haben bei Seminaren die Gelegenheit, sich auszutauschen. Dabei werden Themen behandelt, die zurzeit in aller Munde sind, wie das Jahresprogramm beweist. Bei einem Vortrag am 4. April geht es beispielsweise darum, welche Bilanz Personaler nach einem Jahr Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) ziehen und ob die Regelung tatsächlich ein Umdenken erfordert hat. Dem Thema Fake-News und dem richtigen Umgang mit sozialen Netzwerken widmet sich eine weitere Veranstaltung am 27. Juni. „Wir legen großen Wert darauf, Referenten aus der Praxis für unsere Vorträge zu gewinnen“, sagt Wolfram Brecht. Ihm sei nicht nur die Qualität der Vorträge wichtig, sondern auch der gemeinsame Austausch vor Ort. Damit dieser das Jahr über nicht zu kurz kommt, sieht das Programm unter anderem ein Businessfrühstück mit frei wählbaren Themen vor. „Wir können uns auch vorstellen, sich selbst organisierende Untergruppen zu bilden, die sich zu relevanten Aspekten ihrer Arbeit austauschen“, sagt der Vorsitzende des Ausbilderkreises. Die einzelnen Termine und die jeweiligen Referenten sind alle auf der Internetseite des Vereins einsehbar. Dort können sich Interessierte auch anmelden. Teilnehmen können Mitarbeiter von Unternehmen, die den Jahresbeitrag für eine erweiterte Firmenmitgliedschaft (240 Euro) beim Ausbilderkreis gezahlt haben. Für einen Mitgliedsbeitrag von 120 Euro kann eine Person des Unternehmens die Veranstaltungen besuchen. Darf ich erfahren, wer genommen wurde? Eine Absage mag niemand. Abgelehnte Bewerber wüssten oft gerne, wer die ausgeschriebene Stelle am Ende erhalten hat. Ein Experte erklärt, was zulässig ist. (tmn) Eine Absage für eine Bewerbung zu bekommen, das ärgert die meisten im ersten Moment. Besonders, wenn man das Gefühl hatte, alle Voraussetzungen zu erfüllen. Schnell fragt man sich: Wer wurde oder wird stattdessen eingestellt? Welche Qualifikationen des anderen Bewerbers haben überzeugt? Doch haben Bewerber ein Recht darauf, das zu erfahren? „Nein“, erklärt Jürgen Markowski, Fachanwalt für Arbeitsrecht in Nürnberg und Mitglied der Arbeitsgemeinschaft Arbeitsrecht im Deutschen Anwaltverein. „Einen Anspruch auf Auskunft hat der abgelehnte Bewerber nach der Rechtsprechung des Bundesarbeitsgerichts grundsätzlich nicht.“ Auch zu den Kriterien, die für diese Entscheidung maßgeblich waren, muss der Arbeitgeber keine Auskunft geben. Auch der Europäische Gerichtshof (Rechtssache Angebote im Netz helfen bei der Berufswahl (tmn) Der Zentralverband des Deutschen Handwerks bietet mit dem Whatsapp-Berufe-Checker ein Informationsangebot für Jugendliche und Schulabgänger. Der Berufe-Checker ist ein Chatbot, der bei der Berufsorientierung helfen soll. Dazu stellt er den Jugendlichen fünf Fragen zu ihren Interessen und Vorlieben beim Arbeiten. Zum Beispiel: Im Team oder alleine? Indoor oder Outdoor? Die Antworten können die Jugendlichen über den Messenger-Dienst versenden. In der Auswertung erhalten Nutzer fünf zu ihren Antworten passende Berufsprofile. Weitere Informationen zu den Berufen können Jugendliche dann über entsprechende Links auf handwerk.de abrufen. Für das kostenfreie Informationsangebot kann man sich auf handwerk.de/WhatsApp anmelden. Das Portal Berufenet bietet zudem die Möglichkeit, nach alternativen Ausbildungsberufen zu suchen. Darauf weist die Bundesagentur für Arbeit auf Planet-Beruf.de hin. Das Informationsportal ist über berufenet.arbeitsagentur.de zu erreichen. Dort finden Interessierte via Suchfunktion auch Kurzbeschreibungen zu allen Ausbildungsberufen und entsprechende Alternativen. Wer einen Job nicht bekommt, zweifelt sehr schnell an seinen Qualifikationen. FOTO: GETTY IMAGES/ANTONIO GUILLEM C-415/10) hat in einem Urteil im Jahr 2012 einen solchen Auskunftsanspruch verneint, erklärt Jürgen Markowski. Gescheiterte Bewerber können aber ausnahmsweise die Verweigerung jeglicher Informationen durch den Arbeitgeber INFO FOTO: ANDREAS BRETZ Über den Verein Geschichte Der Ausbilderkreis wurde im Jahr 1969 gegründet. Ursprünglich sollte der gemeinnützige Verein die Aus- und Fortbildung im Einzelhandel stärken. Mitglieder Mittlerweile hat der Ausbilderkreis 120 Mitglieder, darunter große Firmen, mittelständische Unternehmen, Verbände und Hochschulen. www.ausbilderkreisduesseldorf.de heranziehen, falls es um den Nachweis von Tatsachen geht, die das Vorliegen einer Diskriminierung vermuten lassen. Das heißt: Kann ein Bewerber eine Diskriminierung beweisen, muss der Arbeitgeber möglicherweise vor einem Richter Informationen zu seiner Entscheidung offenlegen. Für die Annahme einer Diskriminierung muss der Bewerber aber zunächst selbst ausreichende Indizien vortragen, die eine Benachteiligung nahelegen. Ob ein gescheiterter Bewerber vor Gericht Erfolg hat, müssen Richter dann im Einzelfall entscheiden, erklärt der Fachanwalt. Komm zu uns als Auszubildender und dual Studierender w/m debeka.de/karriere Altenpflege. Beruf mit Sinn und Zukunft! • Sie suchen einen Ausbildungsplatz? Jeweils zum 01.03. und zum 01.09. startet bei uns die 3-jährige Ausbildung zum/zur Altenpfleger/in. • Wir bieten ein gutes Gehalt nach den Arbeitsvertragsrichtlinien des Deutschen Caritasverbandes, faire Sozialleistungen, betriebliche Altersvorsorge und betriebliches Gesundheitsmanagement. • Mehr Infos: www.caritas-mg.de/de/Aktuelle-Stellenangebote www.facebook.com/caritasmoenchengladbach Caritasverband Region Mönchengladbach e. V. Tel.: 02161 81020 www.caritas-mg.de Kaufmann/-frau für Büromanagement (w/m/d) – Ausbildung 2019 – #IchbinDebeka Versichern und Bausparen anders als andere Klaus Comfere Debeka Geschäftsstelle Düsseldorf Telefon (0211) 4915820 Klaus.Comfere@debeka.de Sie begeistert es, organisiert und abwechslungsreich zu arbeiten? Als Auszubildende(r) in unserem Unternehmen werden Sie die Vielfältigkeit des Berufes ,,Kaufmann / Kauffrau für Büromanagement" aktiv kennenlernen. Wir sind ein Stahlhandelsunternehmen, welches sich auf die Lieferung von Stahlrohren und Formteilen spezialisiert hat. Unsere Kunden verwenden unsere Produkte für die unterschiedlichsten Anwendungsbereiche in Kraftwerken, im petrochemischen Anlagenbau sowie in der Öl- und Gasindustrie. Für unseren Firmensitz in Meerbusch suchen wir zum 01. August 2019 eine(n) Auszubildende(n) für den Ausbildungsberuf Kaufmann / Kauffrau für Büromanagement. Sie lernen bei uns: Büroorganisation und -kommunikation Kaufmännisches Handeln Auftragssteuerung und -koordination Dafür bringen Sie mit: Mittlere Reife, Fachhochschulreife oder eine vergleichbare Ausbildung Gute Englisch-Kenntnisse in Wort und Schrift, eine weitere Fremdsprache wäre wünschenswert Interesse an kaufmännischen Abläufen und ein Händchen für PC-Anwendungen (MS Office) Wenn Sie sich in den oben aufgeführten Punkten wiederfinden, dann sagen wir: „Herzlich Willkommen im Team“. Wir bieten Ihnen von Beginn an die Möglichkeit, eine selbständige und verantwortliche Arbeitsweise zu entwickeln. Unsere erfahrenen Mitarbeiter stehen Ihnen sowohl mit fundiertem theoretischen Wissen, als auch mit vielen praktischen Anwendungen zur Seite und werden Sie dabei unterstützen, Ihr eigenes Potenzial zu entdecken. Sollten Sie vorab noch Fragen haben, wenden Sie sich gerne an Frau Bianca Funke (02132 9150816). Wir freuen uns auf Ihre Bewerbung, die Sie bitte bis spätestens 26. April 2019 vorzugsweise per E-Mail an: bewerbung@regalbuto-steel.com senden. Regalbuto Steel GmbH - Pipe and Fittings Specialist - Am Meerkamp 19a - 40667 Meerbusch - www.regalbuto-steel.com

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