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Automobilausstellung Mönchengladbach 02.09.2017-

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Automobilausstellung Mönchengladbach

MG-LS2 D4 Sport lokal RHEINISCHE POST SAMSTAG, 2. SEPTEMBER 2017 „Trixitt“-Projekt macht Kramer Spaß Der Borusse ist aktiver Pate eines Schulsport-Events. Nächste Woche kommt es nach Gladbach. VON ALEXANDER RIEDEL Das Jugendsport-Projekt „Trixitt“ war gestern an der August-Dicke- Schule in Solingen zu Gast – und mit ihm ein prominenter Ex-Schüler, der hier 2010 das Abitur gemacht hat: Borussen-Profi Christoph Kramer gehört zum Organisationsteam. Jubel brandete auf, als der Gast selbst ein Leibchen überstreifte und in die aufblasbare Völkerball- Arena kletterte. Dass ihn die Kugel wenige Momente später auch schon traf, nahm er locker: Kramer hatte sichtlich Spaß daran, bei einigen Angeboten mitzumischen. Und er legt Wert darauf zu sagen: „Ich bin nicht der Typ, der nur so die Schirmherrschaft für irgendwas übernimmt.“ Vielmehr sei es ihm wichtig gewesen, selbst aktiv Ideen einzubringen und etwas mitzugestalten, was ihm zu eigenen Jugendzeiten großen Spaß gemacht hätte. So steckt im Schulsport-Event „Trixitt“ offensichtlich auch Herzblut des Weltmeisters. Begonnen hatte alles rund ein Jahr vor dem Triumph des DFB- Teams 2014 im „Maracana“ – auf Bolzplätzen im Ruhrgebiet: Christoph Klöpper, Fußballtrainer und Sportlehrer, rief das Jugend-Projekt Reichweiten-Vorteil: Christoph Kramer mit den ADS-Schülern beim Floorball. in den Schulferien ins Leben. Zu seinen Mitstreitern gehört seither neben Silas Lennertz (2012 A-Junioren-Meister mit Schalke) auch Stefan Grummel, früherer Spieler des Leverkusener Nachwuchses und zeitweilig WG-Kollege von Kramer. Der wiederum ist längst selbst Teil des Teams rund um „Trixitt.“ Und dessen Aktivitäten reichen über den Fußball hinaus: Im Frühjahr testeten die Organisatoren ein neues Konzept an Schulen und bei Vereinen in Bochum und Dortmund – und gestern fiel der Startschuss in Solingen: „Wir wollen die Bundesjugendspiele wieder aufleben lassen“, FOTO: FOHLEN.TV sagte Klöpper. Denn der klassische Schul-Wettkampf im Laufen, Weitspringen und Werfen ist in die Kritik geraten, gilt vielen als angestaubt und wegen der notorisch kurzen reinen Bewegungszeit auch als ineffizient. „Meistens warten die Schüler, bis irgendein Lehrer auf die Stoppuhr drückt“, sagte Klöpper. In der nächsten Woche kommt das „Trixitt“-Team nach Gladbach: Das Ziel ist es, mit dem Bewegungsangebot innerhalb weniger Wochen rund 700 Schulen in der Region zu erreichen. Der Auftakttermin in der Bundesliga-Pause war bewusst gewählt, um dem gebürtigen Solinger Kramer die Teilnahme zu ermöglichen. Kramer nimmt für sich selbst vieles aus dem Projekt mit: „Daran mitzuwirken ist eine super Erfahrung – für jetzt und auch für das Leben nach dem Fußball.“ Anzeige MELDUNGEN FUSSBALL Borussias U19 spielt im Pokal in Saarbrücken, die Niederrheinligen starten (api) Mit dem Gewinn des Niederrhein-Pokals der A-Junioren hatte die U19 der Borussen ihr Ziel erreicht. Die Gladbacher haben sich für den DFB-Vereinspokal der Junioren qualifiziert. In der ersten Hauptrunde spielt Borussia heute (11 Uhr) beim 1. FC Saarbrücken. „Dieser Wettbewerb hat für uns eine große Bedeutung“, sagt Trainer Thomas Flath. „Jetzt wollen wir auch so weit wie möglich kommen.“ Die Gastgeber spielen in der Regionalliga Südwest. Flath hofft, dass seinem Team ein Erfolgserlebnis gelingt. Schließlich reichte es in vier Bundesligaspielen nur zu zwei Punkteteilungen. Flath muss einige Ausfälle kompensieren. Am fünften Spieltag in der B-Junioren-Bundesliga bestreitet die U17 der Borussen das Spitzenspiel gegen Schalke 04. Die Gladbacher haben mit vier Siegen einen blitzsauberen Start hingelegt, während die Schalker sich einmal mit einem Remis (0:0 gegen Leverkusen) begnügen mussten. „Wir haben momentan viel Selbstvertrauen“, sagt Trainer Hagen Schmidt. Am Wochenende starten auch die Niederrheinligen in die Saison. Für die U19 des 1. FC geht es am Sonntag zum Bundesliga-Absteiger Wuppertaler SV, anschließend folgt das Heimspiel gegen Rot-Weiß Essen. „Das ist natürlich nicht einfach“, sagt FC- Trainer Benni Weeks. „Aber wir haben eine gute Vorbereitung mit einem abschließenden Trainingslager absolviert und sind guter Dinge.“ Weeks hat alle jungen Spieler aus dem Kader der Vorsaison gehalten. Ergänzt wird das Team mit den älteren Spielern aus der U17, die in der vergangenen Saison in der Bundesliga spielte. Im letzten Testspiel gab es bei Viktoria Köln ein 5:5. Großer Andrang kleiner Fußballer in Neuwerk (ame) Heute startet die 26. Auflage des Albert-Bolten-Turniers bei den Sportfreunden Neuwerk. Es hat sich etabliert, dass etliche Klubs mit ihren Bambini-, F- und E-Jugendmannschaften vom ganzen Niederrhein hier den Feinschliff vor dem Start in die jeweilige Saison suchen. Turnierkoordinator Marco Faets hat die große Aufgabe, einen Spielplan für die kleinen Fußballer aus rund 70 Vereinen zu erstellen. Die Partien beginnen heute und morgen jeweils um 10 Uhr, bis 17 Uhr wird auf der gesamten Anlage am Gathersweg gespielt. Für das große Rahmenprogramm ist Jugendleiter Jürgen Nilgen zuständig. Die Vielfalt moderner Mobilität Zum neunten Mal wird das Messegelände im Nordpark am Sonntag zum Hotspot für Auto-Fans. Noch nie hatte die große Freiheit auf vier Rädern so viele Spielarten wie heute. Ob es ein voluminöses Familienfahrzeug oder ein multifunktionaler SUV sein soll, ein rassiges Sport-Cabriolet oder ein kompakter Stadtflitzer, ein Hybrid- Fahrzeug oder ein besonders umweltfreundliches Elektro- Mobil: In der facettenreichen Welt der individuellen Mobilität ist garantiert für jeden Geschmack etwas dabei. Die Frage lautet also lediglich: „Welcher Auto-Typ sind Sie?“ Wer sich auf der Suche nach der richtigen Antwort einen Überblick über die Angebotslage auf dem Automobilmarkt machen möchte, ist am Sonntag, 3. September, auf dem Messegelände im Nordpark an der richtigen Adresse. Denn dann heißt es dort zum mittlerweile neunten Mal: „MG macht mobil“. In der Zeit von 10 bis 18 Uhr präsentieren die führenden Autohäuser aus Mönchengladbach und Umgebung die neuesten Modelle von 33 verschiedenen Automarken. Insgesamt werden rund 250 Fahrzeuge auf dem 30.000 Quadratmeter großen Messegelände zu bestaunen sein. Auf einen Blick Was 9. Automobilausstellung Mönchengladbach Wann Sonntag, 3. September, 10 bis 18 Uhr Wo Messegelände Nordpark Wer über 20 Aussteller, 33 Marken, 250 Fahrzeuge Sonstiges Rahmenprogramm mit Aktionen, Informationen, Unterhaltung und Gewinnspiel Eintritt und Parken frei Darüber hinaus hat Tim Erlei, der Geschäftsführer der Agentur „Allerlei“ und Veranstalter der Messe, für den Ausstellungstag ein umfangreiches „Zubehör-Paket“ geschnürt, das das Thema „Auto“ für die Besucher noch attraktiver macht. Somit kommen auch Motorradfans und Fahrrad-Begeisterte bei der Automobilausstellung voll auf ihre Kosten. Abgerundet wird das umfangreiche Event-Angebot durch zahlreiche Unterhaltungsmöglichkeiten, vom Gewinnspiel oder Überschlagsimulator bis hin zur Hüpfburg oder zum Kinderschminken. Bei der neunten Auflage der Automobilausstellung auf dem Messegelände im Nordpark stellen die führenden Mönchengladbacher Autohäuser rund 250 Modelle von 33 Marken vor. Mehr als eine Automobilschau Gemeinsam mit dem Schirmherrn der Automobilausstellung, dem Mönchengladbacher Bundestagsabgeordneten Dr. Günter Krings, wird Oberbürgermeister Hans Wilhelm Reiners das Event-Geschehen auf dem Nordparkgelände am Sonntag um 10 Uhr eröffnen. In seinem Grußwort zur Automobilausstellung schreibt der Oberbürgermeister: Liebe Leserinnen und Leser, in diesem Jahr haben Sie auf dem Messegelände am Nordpark wieder Gelegenheit, sich umfassend und unterhaltsam über die neusten Errungenschaften der internationalen Automobilindustrie zu informieren. Die Ausstellung „MG ist mobil“ bietet bereits zum neunten Mal die Möglichkeit in lockerer Atmosphäre und mit familienfreundlichem Beiprogramm die neuen Modelle Oberbürgermeister Hans Wilhelm Reiners namhafter Hersteller kennenzulernen. Mehr als 20 Aussteller werden 250 Fahrzeuge von insgesamt 33 Automobilmarken ausstellen. Dieselskandal und Kartellabsprachen zum Trotz ist das Auto ein beliebtes Fortbewegungsmittel, aber für eine automobile Zukunft muss in umweltfreundliche Motoren und alternative Antriebe investiert werden. Näheres zum aktuellen Stand der Entwicklungen und zur Elektromobilität können Sie auf der Automobilausstellung erfahren. Persönlich fahre ich auch sehr gerne mit dem Fahrrad. Die Unterstützung durch Elektromotoren ist dabei ein Trend, den ich interessiert verfolge, denn mit dieser zuschaltbaren Technik lässt sich der Aktionsradius eines Radfahrers um einiges erweitern. Informationen zu E-Bikes können Sie auf der Automobilmesse – obwohl es die Bezeichnung nicht vermuten lässt – ebenfalls erhalten. Egal, was Sie interessiert und für welches Fortbewegungsmittel Sie sich letztlich entscheiden - bleiben Sie mobil! Hans Wilhelm Reiners Oberbürgermeister der Stadt Mönchengladbach

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