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Beruf & Karriere -09.06.2018-

Beruf & Karriere

BERUF&KARRIERE EXTRA MASTER & MBA SAMSTAG, 9. JUNI 2018 rHEINISCHE POST Die Karriere mit Fernstudium ankurbeln Für Berufstätige, die sich nach ersten Jahren Berufserfahrung für den nächsten Karriereschritt weiterqualifizieren möchten, empfiehlt sich oft ein berufsbegleitendes Fernstudium. Dies bestätigen beispielsweise Absolventen des MBA-Fernstudienprogramms am RheinAhrCampus der Hochschule Koblenz: „Das Fernstudium bietet die Möglichkeit, den Beruf und den Wunsch nach einem weiteren Studienabschluss zu vereinen, ohne berufliche Einschränkungen hinnehmen zu müssen“, sagt etwa Yvonne Kapperts, die schon während ihrer Fernstudienzeit eine Aufstiegschance erhalten hat. „Bereits vor der Abgabe der Masterthesis habe ich die Möglichkeit bekommen, eine Stelle als Abteilungsleitung zu übernehmen.“ Das MBA-Fernstudienprogramm richtet sich an Personen aller Berufssparten – sie bauen in den ersten beiden Semestern General-Management-Wissen auf und spezialisieren sich in der zweiten Studienhälfte in einem von acht MBA-Schwerpunkten: Financial Risk Management, Gesundheits- und Sozialwirtschaft, Leadership, Logistikmanagement, Marketingmanagement, Produktionsmanagement, Sportmanagement und Unternehmensführung/ Finanzmanagement. Anmeldungen für das Wintersemester 2018/19 sind bis zum 15. Juli 2018 möglich. www.mba-fernstudienprogramm.de ONLINE-SERVICE Studieren auf Diplom: Altes Markenzeichen in neuem Glanz Diversity und Compliance: Eine Karriere als Regelhüter Berufswahl: Kfz-Mechatroniker brauchen den Diagnoseblick www.rp-online.de www.ngz-online.de Beruf&Karriere Verlag: Rheinische Post Verlagsgesellschaft mbH, Zülpicher Straße 10, 40196 Düsseldorf, Geschäftsführer: Johannes Werle, Patrick Ludwig, Hans Peter Bork, Tom Bender (verantwortl. Anzeigen), Druck: Rheinisch-Bergische Druckerei GmbH, Zülpicher Straße 10, 40196 Düsseldorf, Anzeigen Verkaufsleiter: Sven Retz, Rheinische Post Medien GmbH, Tel. 0211 505-2490, E-Mail: sven.retz@rheinische-post.de, Redaktion: Rheinland Presse Service GmbH, Monschauer Straße 1, 40549 Düsseldorf, José Macias (verantwortlich), Isabelle De Bortoli, Tel. 0211 528018-27, redaktion@rheinlandpresse.de Wer sich rechtzeitig informiert, schafft den Übergang zum Master meist ohne Stolperer. STUDIUM Voraussetzungen für einen Studienplatz sind oft Mindestnoten oder auch Sprachkenntnisse FOTO: JENS KALAENE/DPA-TMN Selbstbewusst und mit Plan Lebenslauf, Motivationsschreiben, Auswahlgespräch: Den gewünschten Master- Studienplatz zu ergattern, ist manchmal schwieriger als die Jagd nach dem ersten Job. VON CHRISTINA BACHMANN Nach dem Studium ist vor dem Studium. Denn viele Bachelor- Absolventen legen direkt noch einen Master oben drauf. Damit das reibungslos klappt, lohnt sich allerdings frühzeitige Planung. Denn wer sich für den Master entscheidet, muss sich um einen Studienplatz erst bewerben. Die Anforderungen variieren je nach Fach und Hochschule und sind zum Teil hoch. Manchmal ist der Weg zur Wunschuni sogar von vornherein versperrt, so wie bei Tabea Dross: Eigentlich zog es sie für ihren Master an die nördlichste Uni Deutschlands. Nach ihrem Bachelor im Lehramt für sonderpädagogische Förderung an der Universität Köln wollte sie den Master im gleichen Fach an der Europa-Universität Flensburg absolvieren. Doch nach mehreren Mails und Telefonaten stellte sich heraus: Der Kölner Bachelor wird in Flensburg so nicht anerkannt – trotz Spitzennote 1,2. Der Grund dafür ist kompliziert: „Wir haben zum Beispiel in Köln zwei Unterrichtsfächer, in Flensburg gibt es nur eins, dadurch hatte ich in dem Rheinische Post ET: 9.06.2018 einen Fach natürlich weniger Leistungspunkte“, erklärt Dross. „Flensburg hat einen Schwerpunkt bei den Bildungswissenschaften, in Köln haben wir dafür mehr Grundlagenmodule, die aber nicht den Bildungswissenschaften zugeordnet sind.“ Statt zu wechseln, blieb sie schließlich in Köln. Hier verlief die Bewerbung reibungslos, ihren Master- Platz hat sie bekommen. Dass es bei einem Hochschulwechsel Schwierigkeiten geben kann, weiß auch Cort-Denis Hachmeister. Er ist Experte für Hochschulzulassung beim Centrum für Hochschulentwicklung in Gütersloh (CHE). Probleme gebe es vor allem, wenn die Bachelor-Studiengänge unterschiedlich strukturiert sind. Sein Rat: „Auf jeden Fall bei den Hochschulen nachfragen, was die Voraussetzungen sind. Das muss man relativ frühzeitig wissen, um eventuell noch etwas zu belegen, was man braucht.“ Sonst stehen Studierende auf einmal unvorbereitet Der MBA war für mich die ideale Grundlage für den nächsten Karriereschritt! Yvonne Kappertz, MBA-Absolventin der Hochschule Koblenz, am RheinAhrCampus in Remagen mit einer Absage und ohne Masterstudienplatz da. Eine Ablehnung muss laut Ralf Kellershohn, stellvertretender Pressesprecher der Hochschulrektorenkonferenz in Berlin, zwar „justiziabel begründet“ sein, ein wesentlicher Unterschied zu den erforderlichen Leistungen müsse dargelegt werden. Vorbeugen ist dennoch besser. Denn neben dem bestandenen Bachelor können die Hochschulen „zur Qualitätssicherung oder aus Kapazitätsgründen weitere Voraussetzungen bestimmen“, erklärt Kellershohn. Dazu gehören vor allem Mindestnoten, Sprachkenntnisse oder Eignungsnachweise wie der standardisierte Test GMAT für betriebswirtschaftliche Studiengänge. Auch Motivationsschreiben oder Auswahlgespräche sind manchmal Pflicht. „Je mehr Aufnahmekapazität ein Studiengang hat, desto weniger individualisiert kann das Zulassungsverfahren wegen des hohen Aufwands sein“, sagt Kellershohn. An privaten Hochschulen mit kleinem Studierendenkontingent greifen dagegen gerade solche Kriterien. Daniel Ritchie ist an der Handelshochschule Leipzig (HHL) verantwortlich für den Marketingund Recruiting-Bereich des Vollzeit-Master-Programms. Er ist die erste Anlaufstelle für BWL-Studenten, die sich auf einen Masterplatz bewerben. Rund 300 Bewerber kommen in jedem Herbstsemester auf 40 Plätze. Mindestens 90 Leistungspunkte und eine gute Bachelor-Note sind Voraussetzung, doch ausschlaggebend seien andere Kriterien. Im Lebenslauf sollten am besten internationale Erfahrungen verzeichnet sein, sagt Ritchie, und mindestens drei Monate Berufserfahrung, etwa in Form von Praktika. Auch das Motivationsschreiben muss überzeugen. „Unsere Kurse sind sehr interaktiv, und unsere Studenten können viel voneinander lernen“, erklärt er. „Da haben etwa internationale Erfahrungen großen Wert.“ Wer mit seinem Anschreiben überzeugt hat, wird zum Zulassungstag geladen. Etwa ein Viertel der Bewerber schafft laut Ritchie diesen Sprung. HOCHSCHULE KOBLENZ UNIVERSITY OF APPLIED SCIENCES RheinAhrCampus Ready for the next career step? Part-Time MBA (two-year weekend format) WHU Campus Düsseldorf WHU – Otto Beisheim School of Management Campus Düsseldorf Erkrather Straße 224a 40233 Düsseldorf Phone: +49 (0) 211 44709-141 mba@whu.edu SYSTEMAKKREDITIERT nach Program Start: September 2018 www.whu.edu/pt-mba Excellence in Management Education Do what‘s right, not what‘s easy – the FOM MBA. durch Näher am Leben Mein Fernstudium an der HFH Berufsbegleitend studieren an der HFH Düsseldorf: • Betriebswirtschaft (M.A.) • General Management (MBA) • Wirtschaftsingenieurwesen (M.Sc./M.Eng.) • Wirtschaftsrecht online (LL.M.) hfh-düsseldorf.de ZEIT FÜR VERÄNDERUNGEN: MASTER OF BUSINESS ADMINISTRATION // Financial Risk Management // Gesundheits- & Sozialwirtschaft // Leadership // Logistikmanagement // Marketingmanagement // Produktionsmanagement // Sportmanagement // Unternehmensführung/ Finanzmanagement www.mba-fernstudienprogramm.de Die Hochschule. Für Berufstätige. fom.de 29 Hochschulzentren: Aachen · Augsburg · Berlin · Bochum · Bonn · Bremen Dortmund · Duisburg · Düsseldorf · Essen · Frankfurt a. M. · Gütersloh · Hagen Hamburg · Hannover · Karlsruhe · Kassel · Köln · Leipzig · Mannheim · Marl München · Münster · Neuss · Nürnberg · Siegen · Stuttgart · Wesel · Wuppertal

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