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Bestattungsvorsorge -05.03.2019-

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Bestattungsvorsorge

Viersen Schreiben Sie uns! viersen@rheinische-post.de Telefon 02162 934320 C4 JAHRESKONZERT Klassik, Kunst und Karneval Als Schule der Vielfalt versteht sich das Viersener Erasmus-von-Rotterdam-Gymnasium. Und vielfältig war der Auftritt des 40-köpfigen Schulorchesters allemal. In der bis über den letzten Platz hinaus besetzten Aula des Gymnasiums freuten sich viele Ehemalige und Aktive nicht nur über das Wiedersehen, sondern besonders über den Auftritt ihrer Erasmus-Symphoniker. Das vielfältige und abwechslungsreiche Programm bestand aus Ouvertüren, Filmmusik und Werken des Impressionismus. Marcel Otto, Musiklehrer des Gymnasiums und Leiter des Orchesters, eröffnete beide Konzerthälften mit Ouvertüren – dem lebhaften Vorspiel zu „Figaros Hochzeit“ (Mozart) und der höchst anspruchsvollen Konzertouvertüre „1812“ von Tschaikowsky, in der die Blechbläsersektion und die vier Schlagzeuger das napoleonische Schlachtengetümmel programmatisch in Szene setzten. Das abwechslungsreiche Programm bot darüber hinaus heitere Nummern mit jazz-rockigen Einflüssen („Charlie und die Schokoladenfabrik“) oder virtuos-rasante Stücke wie „Rites of Tam- Das Konzert der Erasmus-Symphoniker war gut besucht. Das Programm bestand aus Overtüren, Filmmusik und Werken des Impressionismus. FOTO: EVR buro“. Als Solisten glänzten Lea Mengen am Cello, Pia Metzenmacher mit der Viola und Alexander Optenhöfel am hauseigenen Bösendorfer Konzertflügel. Als musikalischer Glücksfall erwies sich Leon Kunze, der zugleich als Arrangeur und Dirigent („Game of Thrones“), E-Bassist und Percussionist in Erscheinung trat. Sein besonderes Talent vor den Augen der begeisterten Zuschauer erwies einmal mehr Dirigent Otto, der den Abend im Stile eines geübten Entertainers moderierte und der am Schluss einmal mehr überraschte: Kostümiert kehrten seine Musiker und er zur Zugabe zurück und inszenierten kunstvoll ein buntes Karnevals-Medley als Schmankerl zum Abschluss. „Heute Abend zeigen sich musikalische und menschliche Vielfalt von ihrer besten Seite“, resümierte Schulleiter Christoph Hopp: „Ich freue mich sehr über die großartige Leistung unseres Orchesters – eines Schulorchesters, wie man es an manchem Musik-Gymnasium nicht vorfinden wird.“ RP SPENDE Mit Plastikdeckeln gegen Kinderlähmung Der Kampf gegen Kinderlähmung (Polio) ist eines der wichtigsten Ziele der Rotary Clubs in aller Welt. Auch die Mitglieder des Rotary Clubs Viersen-Schwalm-Nette spenden jedes Jahr eine beträchtliche Summe für das internationale Programm PolioPlus, mit dem Impfungen gegen die Krankheit finanziert werden. „Jetzt möchten wir auch die Bürgerinnen und Bürger im Kreis Viersen um Hilfe bitten“, sagt Initiator Rainer Schnäbler. „Sie brauchen dafür nur Getränkeverschlüsse aus Kunststoff zu sammeln und uns zu bringen.“ Die Kunststoff-Schraubverschlüsse werden anschließend recycelt. Mit den Erlösen aus dem Verkauf der Deckel werden die Impfaktionen mitfinanziert. Rainer Schnäbler: „Mit nur 500 Deckeln lässt sich eine Impfung bezahlen. Ein Deckel wiegt etwa zwei Gramm, 500 Deckel ergeben zwei Kilogramm Material. Der Erlös deckt die Kosten einer Impfung gegen Polio.“ Der Club weist darauf hin, dass die weltweiten Aktivitäten gegen Polio kurz vor dem Ziel stehen. Seit 1988 gelang es mit Hilfe der Weltgesundheitsorganisation (WHO), dem Kinderhilfswerk Unicef, der US-amerikanischen Gesundheitsbehörde CDC sowie der Bill & Melinda Gates Foundation fast alle Länder durch massive Impfkampagnen von Polio zu befreien. Bis zum Jahr 2020 soll die Übertragungskette weltweit unterbrochen sein. Noch Mitte der 1980er Jahre gab es 125 Länder mit pro Jahr 350.000 neuen Infektionen. Dank umfassender Impfungen konnte die Zahl der jährlichen Neuinfektionen seitdem auf weniger als 30 reduziert werden. Die Club-Sammelstelle: Süchtelner Baustoffe, Feldstraße 12, Viersen-Süchteln. Öffnungszeiten: montags bis freitags 7 bis 18 Uhr, samstags 7 bis 13 Uhr. Dort gibt Rainer Schnäbler auch gerne Auskunft, wenn jemand Fragen zu dem Rotary-Projekt hat. RP Rainer Schnäbler vor der Sammelstation in Süchteln. FOTO: ROTARY BRAUCHTUM Schützen wählen neuen Präsidenten Auf der Jahresversammlung der St.-Helena-Schützenbruderschaft Ummer stand Stefan Bohnen nach Hermann Josef Theveßen, Präsident in Viersen-Ummer. FOTO: BRUDERSCHAFT 15 Jahren nicht mehr als Präsident zur Verfügung. Der stellvertretende Präsident Stefan Ungerechts dankte ihm für seinen Einsatz, seine Ideen und seine Bereitschaft, weiterhin im Vorstand aktiv zu sein. Bei den Neuwahlen gab es ein Stühlerücken innerhalb des Vorstandes. Die Versammlung wählte Hermann Josef Theveßen als neuen Präsidenten der Bruderschaft, Sascha Verholen als Schatzmeister und Stefan Bohnen als stellvertretenden Schatzmeister. Neu in den Vorstand wählten die Mitglieder bei der Versammlung Christian Florack und Winfried Bohnen als Beisitzer. off EHRUNG Caritas zeichnet Ehrenamtliche mit Silber aus Für ihre langjährigen ehrenamtlichen Verdienste um die Caritas sind Karla Dommers und Peter Vermaasen mit dem Ehrenzeichen in Silber des Caritasverbandes ausgezeichnet worden. Dommers und Vermaasen gehörten bis vor kurzem dem Caritasrat an. Die Auszeichnung erhielten sie nun während einer Feierstunde anlässlich ihres Ausscheidens aus dem Aufsichtsgremium des Caritasverbandes für die Region Kempen-Viersen. „Wir sagen heute Danke für viele Jahre engagierter, ehrenamtlicher Arbeit im Dienste der Caritas“, betonte Harald Jansen, Vorsitzender Freude über das Ehrenzeichen (von links): Christian Schrödter, Peter Vermaasen, Karla Dommers, Peter Babinetz und Harald Jansen. FOTO: CARITASVERBAND des Caritasrates, in seiner Laudatio. Karla Dommers gehörte dem Caritasrat seit 2001 an, die vergangenen vier Jahre als stellvertretende Vorsitzende. „Besonnen, klar, wertschätzend, umsichtig und mit der richtigen Mischung aus Verstand, Herz und Gefühl“ habe Karla Dommers stets agiert, sagte Harald Jansen bei der Feierstunde. „Ein besonnener Fürsprecher für Menschen in Not, dessen Wort Gewicht hat“ – so charakterisierte Jansen den Viersener Peter Vermaasen. Der frühere Vorsitzende des Katholischen Vereins für soziale Dienste in der Region Kempen-Viersen arbeitete seit 2010 im Caritasrat. Vermaasen habe sich stets berühren lassen vom Schicksal seines Nächsten, er habe etwa in der Phase verstärkten Zuzugs von Flüchtlingen die Not gesehen und gehandelt, berichtete Jansen: „Diese zutiefst christliche Haltung, gepaart mit dem Blick für das Machbare und die Rahmenbedingungen, zeichnet Sie aus.“ RP Bestattungsvorsorge EXPERTEN GEBEN RAT RHEINISCHE POST Bestattungsinstitut RATH seit 1850 VORSORGE Ein Thema, das uns alle angeht. Wir beraten Sie kostenfrei. Ostring 10 -12 , 41749 Viersen, Tel.: 02162 96 00 00, www.rath-bestattungen.de Wir sind Partner der Deutschen Bestattungsvorsorge Treuhand AG. Dadurch können wir Ihnen eine seriöse und vertrauensvolle Vorsorge garantieren. Gerne besuchen wir Sie zu einem persönlichen Gespräch. Bestattungshaus Beckers Von Totenschein bis Testament Ein Todesfall bedeutet nicht nur einen Verlust. Es fallen auch einige Aufgaben für die Hinterbliebenen an. VON ANDREAS KUNZE Der Tod eines nahestehenden Menschen ist für die meisten ein schwerer Schlag. Es fällt in der Trauer nicht leicht, den Überblick zu bewahren. Doch um die meisten Formalitäten kommen Hinterbliebene nicht herum. Ein Überblick: Totenschein Nach dem Tod muss zunächst ein Totenschein ausgestellt werden. Stirbt ein Mensch in der Klinik, kümmert sich diese darum. Bei einem Todesfall zu Hause muss ein Arzt gerufen werden. Sterbeurkunde Für viele weitere Formalitäten ist eine Sterbeurkunde notwendig. Sie wird in der Regel von den Standesämtern ausgestellt. Für die Beantragung werden der Personalausweis, der Totenschein sowie die Personenstandsunterlagen benötigt. Testament Wird ein Testament gefunden, muss es beim Nachlassgericht abgeliefert werden. Liegt das Testament hingegen bereits beim Notar oder Amtsgericht, geht alles automatisch seinen Weg. Die Erben werden benachrichtigt. Erbschaft Ohne Testament greift die gesetzliche Erbfolge. Danach erben neben dem Ehepartner immer die nächsten Blutsverwandten. Zunächst erben mithin die Erben ersten Grades, also die Kinder. Meist müssen sich die Kinder den Nachlass mit dem überlebenden Ehegatten teilen. Grundsätzlich gilt: Wer erben will, muss auch die Schulden übernehmen, etwa die Hypothek eines Hauses. Das kann teuer werden, denn der Erbe muss dafür auch mit seinem eigenen Vermögen geradestehen. Gladbacher Straße 12 41747 Viersen Ausschlagung Wer das Erbe nicht antreten will, kann es ausschlagen. Das geschieht entweder zur Niederschrift beim Nachlassgericht oder durch ein formloses notariell beglaubigtes Schreiben. Es gilt eine Frist von sechs Wochen „ab Kenntnis des Erben von Anfall und Berufungsgrund“, also regelmäßig sechs Wochen nach dem Tod des Erblassers. Besteht innerhalb dieser Zeit aber noch keine Klarheit darüber, ob etwa Schulden vorhanden sind, gibt es noch eine wichtige Vorsichtsmaßnahme: „Mit einer Nachlassverwaltung durch das Gericht kann man erreichen, dass sich die eigene Haftung nur auf die Erbmasse beschränkt“, verrät Dominik Hüren, Sprecher der Bundesnotarkammer in Berlin. Erbschein Wer das Erbe annimmt, sollte sich alsbald einen Erbschein beim Nachlassgericht besorgen. Der ist nötig, um zum Beispiel ein Grundstück oder ein Konto umschreiben zu lassen. Wichtig dabei: Mit Beantragung des Erbscheins liegt eine Annahme der Erbschaft vor, und die Ausschlagung ist ausgeschlossen. fachgeprüfte Beratung und Hilfe im Trauerfall Erledigung aller Formalitäten kostenlose Beratung zur Bestattungsvorsorge 41751 Viersen-Dülken • Viersener Straße 71 • Telefon 02162 - 5 56 13 81193 02162 • 265 999 • fachgeprüfte Bestatter • Beratung und Hilfe beim Trauerfall • Erledigung aller Formalitäten • kostenlose Beratung zur Bestattungsvorsorge • Mitglied im Fachverband Deutscher Bestatter e.V.

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