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Bundesverband Deutscher Versicherungskaufleute -03.12.2018-

Bundesverband Deutscher Versicherungskaufleute

RHEINISCHE POST MONTAG, 3. DEZEMBER 2018 MG-L5 Lokales C5 Wenn die Opposition die Groko schlägt Beim RP-Eisstockschießen eroberte das Team der Feuerwehr nach Jahren den ersten Platz zurück – nur wenige Zentimeter vor der Wirtschaft. Die Groko bestand diesmal nur aus SPD und verlor ausgerechnet gegen die Opposition. (dr) Die Kräfteverhältnisse aus dem Stadtrat spiegeln sich nicht immer auf der Bahn des RP-Eisstockschießens wider: Konnte sich vergangenes Jahr das Team der Groko-Mehrheit aus SPD und CDU als Sieger durchsetzen, wurde es diesmal ausgerechnet von der Opposition aus dem Duell um den dritten Platz geschossen. Freuen können sich darüber die Skater der Rollbrett Union: Denn Grünen-Fraktionschef Karl Sasserath, der mit seinem Kollegen von der Linken, Thorben Schultz, und Rainer Gutowski (FDP) den Sieg aus dieser Runde holte, hatte der Groko zuvor klargemacht: „Wenn wir gewinnen, zieht die Rollbrett Union in die neu gebaute Haupthalle des Rheydter Hauptbahnhofs.“ Damit ist also die Frage nach dem dauerhaften Domizil für den Verein geklärt. Die Groko spielte aber auch unter erschwerten Bedingungen: SPD-Fraktionschef Felix Heinrichs und sein Parteifreund, Bürgermeister Ulrich Elsen, blieben unter sich. Der eingeplante dritte Mann von der CDU war nicht erschienen. Das Duo schlug sich souverän, am Ende reichte nur für Rang vier. Noch spannender war der Kampf um den ersten Platz: Auf den schien das Team Wirtschaft mit dem Unternehmer Eugen Viehof, Marc Fahrig (Schaffrath) und Jürgen Steinmetz (IHK) schon fest gebucht zu sein. Das Trio gleitete mit lockerer Professionalität durch alle Runden. Am Ende ging es im Finale mit dem Team Feuerwehr (Dietmar Grabinger, Andreas Schillers und Dirk Schattka) nur um Zentimeter. Es war nicht das einzige Mal, dass Schiedsrichter und Bahn-Betreiber Sven Tusch sein Metermaß zücken musste. Der Sieg ging schließlich an die Feuerwehr – eine Rückkehr zu alten Zeiten, war dieses Team doch lange auf Platz 1 abonniert. Ihre Premiere erlebte Susanne Titz, Leiterin des Museums Abteiberg, und entdeckte im Team mit Kulturautorin Elke Backes und Philipp Peters vom Theater ihre versteckten Talente: Denn sie zeigte sich auf der Bahn erstaunlich zielsicher. Das galt auch für Niersia Martina, die mit ihrem Prinzen Dirk I. und MKV-Chef Gert Kartheuser an den Start ging. Gleich zweimal mussten sie sich mit dem Sommerbrauchtum duellieren, das von Schützenchef Horst Thoren, gewärmt von einer Wildschwein-Mütze, angeführt wurde. Die Schützen schlugen sich mit Heinz-Josef Katz, Detlev Robens und „Joker“ Jörg Pauen äußerst gut. Nah am „Schweinchen“ und strategisch gut aufgestellt waren Stadtdirektor Gregor Bonin und Kämmerer Michael Heck, die von Bürgermeister Ulrich Elsen gab für das rein SPD-besetzte zweiköpfige Groko-Team alles – am Ende reichte es nicht, links in der Hocke sein Teampartner, SPD-Fraktionschef Felix Heinrichs. FOTOS (10): DENISE BRENNEIS Team Kultur: Philipp Peters (Theater), Kunstautorin Elke Backes (M.) und Susanne Titz (Museum Abteiberg) (v.l.) Antonius Bergmann (Sparkasse), Hans-Peter Ulepic (Gladbacher Bank), Andreas Ewerhardy (Volksbank) Team Stadtverwaltung: Beigeordnete Dörte Schall, Stadtdirektor Gregor Bonin, Kämmerer Michael Heck (r.) NEW-Vorstandschef Frank Kindervatter (r.) mit Andrea Lausberg und Unternehmer Reiner Brenner Sozial- und Rechtsdezernentin Dörte Schall im Team verstärkt wurden. Als starkes Trio erwiesen sich auch NEW-Chef Frank Kindervatter, Andrea Lausberg und Unternehmer Reiner Brenner. Gleiches galt für die Gruppe Medien, bei der RP-Kolumnist Horst Pawlik, ntv-Moderator Jörg Boecker, RP-Sportchef Karsten Kellermann und Jan Finken (Stadt-Spiegel) lässig die Eisstöcke auf die Fläche schoben. Die Banken-Runde mit Antonius Bergmann (Stadtsparkasse), Hans-Peter Ulepic (Gladbacher Bank) sowie Andreas Ewerhardy und Steffen Linkens (beide Volksbank) konnte nicht ganz zur Form des vergangen Jahres auflaufen (damals holten sie Rang drei). Auch das Borussia-Team (2017 Platz zwei) konnte an den Erfolg nicht anknüpfen, wobei sich im Das Team Feuerwehr kam mit einem knappen Vorsprung auf Platz 1, am Ende ging es um Zentimeter: (v.l.) Dietmar Grabinger, Andreas Schillers und Dirk Schattka. Platz 2 für das Team Wirtschaft: (v.l.) Eugen Viehof, Jürgen Steinmetz (IHK) und Marc Fahrig (Schaffrath) Neben den Schützen war auch das Winterbrauchtum dabei: Prinz Dirk I. und Niersia Martina. Team Opposition auf Platz 3: (v.l.) Karl Sasserath (Grüne), Rainer Gutowski (FDP) und Torben Schultz (Linke) Das Team Musik „Elvis“ Elschenbroich (l.), Jutta Koch und Pete Brough mit Moderatorin Denisa Richters (RP) Team mit Rudi Gores und Christoph Baumeister vor allem Social-Media-Expertin Kristina Rost als Talent am Eisstock erwies. Mit dem Team des Ex-Hockey-Weltmeisters Micky Hilgers mit Wolfgang Rombey (Stadtsportbund) und Schiedsrichter René Donné war der Sport stark vertreten. Die Mags ging unter anderen mit Hans-Jürgen Schnaß, Anne Peters-Dresen und Wilfried Theißen an den Start. Die Polizei war leicht ausgedünnt rund um Sprecher Wolfgang Roethgens vertreten. Und das Team Musik rockte mit Jutta Koch, Klaus „Elvis“ Elschenbroich und Pete Brough den Wettbewerb. Und nach dem starken Schneefall im vergangenen Jahr spielte auch das Wetter einigermaßen mit: milde Temperaturen und nur wenig Regen. MELDUNGEN Nikolaus-Rundgang durch die Stadt (RP) Am 5. Dezember beginnt um 17 Uhr ein Nikolaus-Rundgang durch die Stadt. Treffpunkt ist der Parkplatz am Geroweiher, Speicker Straße. Auf dem Rundgang erfahren die Teilnehmer Wissenswertes über die Verwandschaftslinie des Nikolaus’. Der Rundgang dauert etwa 1,5 Stunden. Karten für Erwachsene kosten acht Euro, Karten für Kinder (bis 14 Jahre) vier Euro. Die Buchung Die ist beim Reisebüro Haupts unter Telefon 02161 820980, beim Ticketund Infoservice der First-Reisebüros unter der Telefonnummer 02161 274161 sowie online bei www.stadttouren-mg.de möglich. Blut spenden in Hardterbroich (crb) Der nächste Blutspendetermin des Deutschen Roten Kreuzes (DRK) ist am Dienstag, 4. Dezember, in der Realschule am Volksgarten, Luise-Vollmar-Straße 25. In der Zeit von 16 bis 19.30 Uhr kann Blut gespendet werden. Der Blutspendedienst West beantwortet Fragen kostenlos unter Telefon 08001194911. Weitere Infos gibt es online unter www.blutspendedienst-west.de. Anzeige FDP-Bürgerdialog im Café Rossini (crb) Rainer Gutowski, Ratsherr der FDP, und der FDP-Landtagsabgeordnete Andreas Terhaag laden am heutigen 3. Dezember zum Bürgerdialog in das Café Rossini, Marktstraße 35, ein. In der Zeit von 17 bis 18.30 Uhr können Bürger Fragen zu aktuellen Themen stellen und von den beiden Politiker Antworten darauf bekommen. Landesdirektion Erwin Rüttgers Versicherungsvermittlung GmbH Friedensstr. 51, 41236 Mönchengladbach Tel. 02166 123920 AXA Generalvertretung Gregor Correnz In der Duis 7 · 41068 Mönchengladbach Tel. (0 21 61) 95 20 20 · Fax (0 21 61) 95 20 22 AXA Generalvertretung Busch & Helmgens KG Hansastr. 58–60 · 41066 Mönchengladbach Tel. 0 21 61/96 30 93 · Fax 0 21 61/96 38 78 busch.helmgens@axa.de AXA Generalvertretung Lenßen & Dahmen GmbH Kaiserstraße 95 · 41061 Mönchengladbach Tel. 0 21 61/ 24 55-0 · Fax 0 21 61/ 24 55-55 E-Mail: lenssen.dahmen@axa.de AXA Generalvertretung Marz & Marquardt Vers.- Büro Inh. Oliver Marquardt e. k. Peter-Nonnemühlen-Alle 7 · 41063 M’gladbach Tel. 02161/8 9135 · Fax 021 61/891 37 Versicherungsbüro Christoph Cremers Wevelinghover Str. 1 · 41334 Nettetal Tel. 0 21 53 / 66 16 · Fax 0 21 53 / 55 78 E-Mail: info@christoph-cremers.de Versicherungsfachwirt Hans-Jörg Becker Generalvertretung der Allianz Tönisvorster Str. 5, 41749 Viersen Tel. 0 21 62/97 01 80, Fax 0 21 62/9 70 18 20 Zulagenfrist läuft bald aus Mönchengladbach, im Dezember 2018. Am Jahresende häufen sich naturgemäß Terminsachen, zum Beispiel bei der Altersvorsorge: Riester-Sparer, die für 2016 noch keine Zulagen bei ihrem Anbieter beantragt haben, können dies für das vorletzte Jahr nur noch bis zum 31. Dezember tun. „Danach ist die staatliche Förderung für die 2016er-Verträge unwiederbringlich verloren“, warnen die Vermittler des Bezirks Mönchengladbach im Bundesverband Deutscher Versicherungskaufleute (BVK). Dass dringender Handlungsbedarf besteht, zeigen immer wieder Studien, wonach Riester-Sparer jedes Jahr über eine Milliarde Euro an staatlichen Zuschüssen verschenken, die ihnen zustünde. Der Zulagenantrag sollte so bald wie möglich beim eigenen Riesteranbieter eingereicht werden, damit er noch rechtzeitig an die „Zentrale Zulagenstelle für Altersvermögen“ (ZfA) weitergeleitet werden kann. Ausschlaggebend ist zwar der Eingang des Antrags beim Vertragspartner. Aber da dieser auch eine gewisse Bearbeitungszeit benötigt, sollte man dies nicht „auf den letzten Drücker tun“. Der Staat fördert die Altersvorsorge über die Riester-Rente mit einer jährlichen Grundzulage von 175 Euro (Verheiratete: 350 Euro). Wer Kinder hat, wird zusätzlich mit 185 Euro je Kind bedacht. Für alle ab 2008 Geborenen erhalten Eltern sogar jährlich 300 Euro. Und für besonders junge Riester-Sparer gibt es auch einen Anreiz: Schließen unter 25-Jährige, die einen sozialversicherungspflichtigen Job nachgehen, einen Riestervertrag ab, erhalten sie einen einmaligen Riester-„Startbonus“ von 200 Euro. Diese staatliche Förderung wirkt wie ein Sparturbo: Da Riesterverträge Jahrzehnte laufen, können allein die staatlichen Zulagen mit Zinseszinseffekt vierstellige Summen erreichen und damit später eine höhere private Rente.

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