Aufrufe
vor 1 Woche

Bundesverband Deutscher Versicherungskaufleute -05.11.2018-

Bundesverband Deutscher Versicherungskaufleute

RHEINISCHE POST MONTAG, 5. NOVEMBER 2018 MG-L3 Lokales C3 1800 Kinder singen mit Sankt Martin Der Parkplatz von Schaffrath war am Sonntagabend hell erleuchtet. Der Grund war einer der größten Martinszüge in Mönchengladbach. Die selbst gebastelten Laternen strahlten mit den Kindergesichtern um die Wette. VON ELENA DA SILVA Der fünfjährige Leandro kam am frühen Sonntagabend auf den Schaffrathparkplatz, um genau wie 2500 weitere Menschen am Martinszug teilzunehmen. Auf dem gesamten Parkplatz verteilt standen etwa 1800 Kinder mit leuchtenden Laternen und ihre erwachsenen Begleiter. Durch den Abend führte Moderator Ralf Jüngermann zusammen mit dem Kinderchor der Musikschule Mönchengladbach, die mit den Gästen gemeinsam sangen. Der Zug fand bereits zum dritten Mal statt. Etwa eine halbe Stunde lang wurden vor dem Möbelladen Lieder gesungen und Martinsgeschichten zum Besten gegeben, bevor die großen und kleinen Teilnehmer dann mit ihren selbst gemachten Laternen durch die Straßen laufen durften. Begleitet wurden sie von sechs Kapellen mit insgesamt mehr als 100 Musikern, die alle ehrenamtlich spielten. An St. Martin gefällt Leandro besonders die Musik, die Süßigkeiten und die vielen bunten Laternen. Auch seine Mutter ist gespannt auf den Abend: „Wir haben durch den Kindergarten von dem Martinszug gehört. So einen großen Zug wollten wir gerne einmal miterleben“, sagt sie. Am meisten freut Leandro sich aber auf etwas anderes: „den St. Martin zu sehen!“ Nach dem etwa halbstündigen marschieren durch die Innenstadt war es dann soweit. Die Teilnehmer sammelten sich wieder auf dem Schaffrath-Parkplatz, auf dem auch schon Bürgermeister Michael Schroeren als St. Martin auf Leandro und die anderen Kinder wartete. Der Bettler war an diesem Abend Bernd Gothe, Unternehmer und Ex-Karnevalschef. Mit von der Partie waren außerdem Mitgeschäftsfrüherin Renate Schaffrath, die vor drei Jahren auch die Idee zum Martinszug hatte, sowie Geschäftsführer Marc Fahrig, der am Sonntag gleichzeitig mit den 2500 Teilnehmern seinen Geburtstag feiern konnte. Nach dem langen Marschieren konnten die Kinder sich dann auf die Mantelteilung und das große Martinsfeuer freuen. Für jedes Kind gab es natürlich auch eine Martinstüte. Ein weiteres Highlight war außerdem der riesengroße Muffin-Weckmann von der Bäckerei Bähren aus Wickrath. Aus kleinen Muffins hat die Bäckerei Bähren einen Weckmann gebaut. St. Martin bei Schaffrath: Bürgermeister Michael Schroeren spielt den römischen Soldaten und begrüßt die Zugteilnehmer. FOTOS: H.-P. REICHARTZ Michael Schroeren, Renate Schaffrath, Bernd Gothe und Schaffrath-Geschäftsführer Marc Fahrig (v.l.) nehmen dessen Sohn Maks in die Mitte. Burggrafenhalle: Hobbykünstler stellen aus (cli) Der Odenkirchener Kunst- und Hobbymarkt ist eine Institution im Stadtteil. Hobbykünstler aus der Region reisen an und bieten ihre Ware an. Dazu gehören Dekoratives, Kleidungsstücke, Marmeladen und das ein oder andere Ausgefallene. Auch der Heimatverein Odenkirchen, der den Markt organisiert, ist vertreten und bietet zum Beispiel Bücher über Odenkirchen an und informiert über seine Aktivitäten. Der Markt in der Burggrafenhalle hat am Samstag, 10. November, von 12 bis 18 Uhr geöffnet und am Sonntag, 11. November, von 11 bis 17 Uhr. Der Eintritt ist frei. MELDUNGEN Täter stehlen Uhren und Unterhaltungselektronik (gap) Auf ungeklärte Weise haben sich unbekannte Täter am Freitag zwischen 19.30 und 22.40 Uhr Zugang zu einem Mehrfamilienhaus an der Viersener Straße verschafft. Laut Polizei wurde im ersten Obergeschoss eine Wohnungstür aufgehebelt. Alle Räume wurde durchwühlt. Als Beute nahmen die Einbrecher Uhren und Unterhaltungselektronik mit. Wohnungseinbruch in Windberg (gap) Unbekannte sind in der Zeit von Dienstag, 17 Uhr, bis Donnerstag, 9 Uhr, in ein Einfamilienhaus an der Hespersstraße eingebrochen. Wie die Polizei mitteilte, hebelten die Täter die Terrassentür auf und durchsuchten alle Räume. Mitsamt Beute flüchteten sie anschließend in unbekannte Richtung. Hinweise zu verdächtigen Beobachtungen bitte unter 02161 290 an die Polizei. Das kurze Comeback von Plateau-Schuhen und Netzshirts Am Freitagabend kamen hunderte Besucher in die „Red Box“ am Sparkassenpark, um die 1990er unter anderem mit „Right Said Fred“ aufleben zu lassen. VON ELENA DA SILVA Das Publikum, das am Freitag zusammen in der „Red Box“ am Sparkassenpark feierte, war gemischt. Einige, die die 1990er Jahre bewusst miterlebt haben und andere, die in diesen Jahren gerade erst geboren wurden. Eines verband sie: Sie wollten das Jahrzehnt mit der „90er-Partybox“ und viel Livemusik für eine Nacht aufleben lassen. Melanie Lengersdorf kam mit ihren Freundinnen. „Wir freuen uns besonders auf viel gute Musik, zu der wir damals schon getanzt haben. Das war unsere Zeit“, erzählen sie. Partys besuchen sie häufiger. „Von der Ü30- bis zur Schlagerparty haben wir schon alles durch“, so Anna Schmitz. „Auf einer Ninetys-Party sind wir aber zum ersten Mal.“ Um neun Uhr war die Halle bereits gut gefüllt. Viele der Gäste hatten sich in ihre besten Klamotten aus den Neunzigern geworfen und tanzten in Plateau-Schuhen, Netzshirts und Neonklamotten zu Songs wie „Captain Jack“ oder „What is Love“. An die 1990er Jahre erinnerten die meisten Gäste sich noch gut. Melanie Lengersdorf und ihre Freundinnen waren damals bereits verheiratet und hatten Kinder. Auch wer ihre Lieblingskünstler damals waren, kommt ihnen noch leicht von den Lippen: Dr. Alban, Haddaway und die Band Right Said Fred, die auch am Freitagabend auf der Bühne standen. Doch auch viele jüngere Besucher ließen sich im Publikum finden. Vanessa Theißen und Anika Peltzer sind gerade 21 Jahre alt und waren nicht zum ersten Mal auf einer derartigen Veranstaltung: „Wir waren schon einmal auf einer Neunziger-Party in Berlin und haben dort gemerkt, dass wir die Musik sehr gerne mögen, auch wenn wir die Zeit nicht bewusst miterlebt haben. Auf die meisten Lieder kann man sehr gut tanzen. Das ist auch der Grund, wieso wir heute hier sind. Wir möchten einfach gemeinsam tanzen und Spaß haben“, sagen die beiden Freundinnen. Die „90er-Partybox“ wurde vom deutschen Eurodance-Duo Magic Affair eröffnet, weiter ging es mit E-Rotic. Außerdem auf der Bühne stand LayZee, der damals Bandmitglied bei Mr. President war. Der Hauptact trat jedoch gegen 23 Uhr auf – Right Said Fred, die vielen durch Hits wie „Don’t Talk Just Kiss“ oder „I’m too sexy“ in Erinnerung geblieben sein dürften. Gefeiert wurde noch bis nach drei Uhr zu Musik von DJ Christian Schall. Danach hieß es: „Goodbye Ninetys, welcome back to 2018.“ Sie waren die Attraktion bei der „90er-Partybox“ in der Red Box am Freitag: die Band „Right Said Fred“. FOTO: HANS-PETER REICHARTZ AXA Generalvertretung Busch & Helmgens KG Hansastr. 58–60 · 41066 Mönchengladbach Tel. 0 21 61/96 30 93 · Fax 0 21 61/96 38 78 busch.helmgens@axa.de AXA Generalvertretung Gregor Correnz In der Duis 7 · 41068 Mönchengladbach Tel. (0 21 61) 95 20 20 · Fax (0 21 61) 95 20 22 AXA Generalvertretung Lenßen & Dahmen GmbH Kaiserstraße 95 · 41061 Mönchengladbach Tel. 0 21 61/ 24 55-0 · Fax 0 21 61/ 24 55-55 E-Mail: lenssen.dahmen@axa.de AXA Generalvertretung Marz & Marquardt Vers.- Büro Inh. Oliver Marquardt e. k. Peter-Nonnemühlen-Alle 7 · 41063 M’gladbach Tel. 02161/8 9135 · Fax 021 61/891 37 Versicherungsbüro Christoph Cremers Wevelinghover Str. 1 · 41334 Nettetal Tel. 0 21 53 / 66 16 · Fax 0 21 53 / 55 78 E-Mail: info@christoph-cremers.de Versicherungsfachwirt Hans-Jörg Becker Generalvertretung der Allianz Tönisvorster Str. 5, 41749 Viersen Tel. 0 21 62/97 01 80, Fax 0 21 62/9 70 18 20 Heute schon an morgen denken Mönchengladbach, im November 2018. Bereits heute sind hierzulande mehr als 23 Millionen Menschen über 60 Jahre alt. Und die Lebenserwartung steigt. Die Folge: Das Leben im Ruhestand wird wahrscheinlich länger dauern als bei allen Generationen zuvor. „Wer diesen Lebensabschnitt ohne finanzielle Sorgen und Nöte genießen möchte, sollte frühzeitig mit einer finanziellen Ruhestandsplanung beginnen“, raten die Vermittler des Bezirks Mönchengladbach im Bundesverband Deutscher Versicherungskaufleute (BVK). Denn trotz höherer Lebenserwartung sinkt das Rentenniveau. „Man sollte sich deshalb frühzeitig mit den Themen Absicherung und Altersvorsorge auseinandersetzen“, sagt Correnz, „Es ist besser überhaupt vorzusorgen, als auf das beste Angebot zu warten. Denn jedes Jahr, in dem nichts privat für die Altersvorsoge getan wird, ist ein verlorenes Jahr.“ Wer sozialversicherungspflichtig ist, kann zum Beispiel die betriebliche Altersvorsorge (bAV) nutzen. Denn jeder Arbeitgeber muss seinen Beschäftigten eine Möglichkeit anbieten, einen Teil des Lohnes für die betriebliche Altersvorsorge umzuwandeln. Ganz frei ist hingegen jeder in der Entscheidung, welche Produkte privat für eigene Altersvorsorge ausgewählt werden. Bei den vielen Produktklassen wie privaten Rentenversicherungen, Fonds- und Aktiensparplänen, fondsgebundenen Versicherungen und staatlich geförderten Produkten ist es nicht ganz leicht, sich einen fundierten Überblick zu verschaffen. Hier kann der qualifizierte Rat von den Altersvorsorge- und Versicherungsexperten des BVK natürlich eine wertvolle Orientierungshilfe bieten.

Sonderveröffentlichungen