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Bundesverband Deutscher Versicherungskaufleute

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Bundesverband Deutscher

VIE-L4 C4 Stadt Viersen RHEINISCHE POST DIENSTAG, 6. JUNI 2017 MELDUNGEN Polizei sucht nach Verkehrsunfall Zeugen VIERSEN (busch-) Nach dem Sturz eines Rollerfahrers aus Viersen am Sonntagmorgen, 4. Juni, um 9 Uhr, im Bereich Noppdorf, sucht die Polizei Unfallzeugen. Der 20-Jährige hatte auf der Wache angegeben, von Noppdorf aus in Richtung Aachener Weg gefahren zu sein. Kurz vor der Einmündung habe ihn ein Auto überholt, das dann vor ihm einscherte. Deshalb habe er seinen Roller stark abbremsen müssen und sei gestürzt. Der Mann verletzte sich beim Sturz leicht; das beteiligte Auto konnte er nicht beschreiben. Zeugen melden sich bei der Polizei: 02162 377-0. Einbruchsversuch in Apotheke scheitert VIERSEN (busch-) Am Donnerstag von 18.30 Uhr bis Mitternacht haben Unbekannte versucht, in eine Apotheke auf dem Theodor-Heuss- Platz in Viersen einzubrechen. Sie öffneten die Tür des Wohn-und Geschäftshauses und gelangten durch den Flur zum Lager der Apotheke. Doch die Tür hielt. Hinweise an die Polizei unter 02162 377-0. NOTDIENSTE DIENSTAG Feuerwehr und Rettungsdienst: ☎ 112 Polizei: ☎ 110 Ärztlicher Notruf: 116117, Fax: 0800 5895210), Apotheken: Apotheke am Lindenplatz, Viersen-Süchteln, Hochstr. 15, ☎ 02162 70020, Di 9 - Mi 9. Rosen-Apotheke, Nettetal-Lobberich, Hochstr. 36, ☎ 02153 2121, Di 9 - Mi 9. Ärzte: Notdienstpraxis Viersen, ☎ 0180 2112333, 6 Cent/Anruf Festnetz, Mobilfunk max. 42 Cent/Minute. Krankentransport, ☎ 02162 19222. Zahnärzte: ☎ 01805986700. Schützen im Ummer und Sittard feiern 16.000 Rosen wurden im Ummer für das Schützenfest gedreht. Für das Königspaar Heinz und Barbar Terwyen war es ein Erlebnis. In Sittard ließen es die Sebastianer mit einem großen Feuerwerk richtig krachen VON PAUL OFFERMANNS Zufrieden mit dem Höhepunkt des Festes in Ummer: Schützenkönig Heinz Terwyen und seine Königin Barbara. RP-FOTO: J. KNAPPE Ein tolles Schützenfest feiert die St.- Helena-Schützenbruderschaft Ummer mit dem Königspaar Heinz und Barbara Terwyen. Das wurde unterstützt von den Ministern Georg Rauen mit Maria und Sascha Verholen mit Bärbel. 16.000 Rosen wurden zur Kirmes gedreht für Kronen, Burg und Straßenschmuck für den ganzen Ompterter Weg bis hinaus nach Bötzloh. Dort hat Georg Rauen seinen Hof. Die Kronen in Gelb für die Königsburg und in Grün-Weiß fürs Festzelt waren Männersache. Peter Röllen, Willi Busen, Peter Hötz sowie Franz und Markus Steffens fertigten sie. Auf Wunsch des Königstrios wurde der Maibaum bereits vor der Kirmes etwa 800 Meter von der Königsburg bis zum Kreuz im Dreieck getragen aufgestellt. Grund zum Feiern hat die Ummer Frauengruppe: Sie besteht seit zehn Jahren. 20 Damen gehören dazu – von 20 bis 80 Jahren. Gegründet wurde sie, als Angelika Röllen als erste und bisher einzige Königin der Bruderschaft aufzog. König Heinz gab seine Position als Hauptmann der schwarzen Omperter Männer ab. Andreas Siemes führte zur Parade über 50 Männer mit einheitlichen Fliegen und Stöcken an. Dazu gehörten zwei Blumenhörner (Leihgabe der St.-Josef-Bruderschaft Venn), getragen von Achim Windeck und Christoph Heinze. Die Königshaus-Damen zogen mit den Omperter Frauen, die sich speziell zum Fest zusammentaten, in roten Ponchos, schwarzer Hose und weißer Bluse über die Straße. Präsidentensohn Lukas Bohnen trug eine Armbrust, die seit 20 Jahren erstmals wieder bei der Parade zu sehen war. Sein jüngerer Bruder Moritz ging mit dem Tambourstab voran. Auch die Königskinder Sebastian (15) als Schülerprinz und sein Bruder Tobias (12) als Minister sind eingebunden. Dazu gehörte auch Minister Simon Houben. Bevor sich das Königstrio auf den Weg zum Galaball machte, lud es die Bruderschafts-Frauen zum Sektempfang ein. Eine Ehrung beim Gemeindeball gab’s für die „gute Seele“ Annemie Goldammer für den jahrelangen Einsatz für Helenabrunn. Am Kirmessonntag stand der große Festzug im Mittelpunkt zum Bezirksschützenfest des Stadtteils Süchteln in Sittard. Über 350 Schützen aus Dornbusch, Hagenbroich- Windberg, Vorst, Hagen, die befreundeten Rahser, die Medizinergruppe aus Anrath, die Sittarder als Gastgeber, weitere Abordnungen von Vereinen und Bruderschaften sowie Musiker in drei Kapellen zogen durch den Ort. An der Spitze de Berittenen mit dem beförderten Arno Weyers zum Generalfeldmarschall, Oberst Ulrich Kleinschumacher und Neu-Major Georg Rosenberger. Die St.-Sebastianus-Bruderschaft Süchteln-Sittard feiert zum Schützenfest über Pfingsten mit dem Jubiläums-Königspaar Wolfgang und Petra Schulz sowie Die St.-Sebastianus-Bruderschaft Süchteln-Sittard feierte groß mit ihrem Königspaar Wolfgang und Petra Schulz. RP-FOTO: J. KNAPPE den Ministern Waldemar und Vera Wiese und Werner und Birgit Görißen das 610-jährige Bestehen. Im Schützenfestbefehl heißt es: „Jegliche Störungen des Wohlbefindens an diesen Tagen sind zu unterlassen und jeder Teilnehmer trägt Sorge für ein unvergessliches frohes und gutes Erlebnis.“ Zum Klompenball ließ das Königshaus es krachen: das Majestäten-Trio in Lederhosen und die Damen in Dirndl. Auch die Kinder des Könighauses sind im Einsatz: Felix Wiese ist Prinz mit seinem Adjutanten Kasum Mehmeti, seinen Junkern Sarah und Christian Rußlies sowie die Zugkönigin der Sittarder Garde Anne Schulz mit ihren Ministerinnen Tina Schulz und Mareike Görißen. Zum Schützenball brannten die Sittarder ein großes Feuerwerk ab, das über ganz Süchteln zu sehen und zu hören war. 22 Frauen feierten als Sebastianerinnen das 20-jährige Bestehen, Regina Kleinschumacher führt die Gruppe an. Die Damen trugen türkisfarbene Jacken, konfetti-farbene Tops und dunkelblaue Röcken. „Ihre Waffen sind die Blumensträuße“, sagte Ministerfrau Vera Wiese. Die junge Garde nannte sich um zur Sittarder Garde. Der Marinezug aus Süchteln - Freundeskreis der Gaststätte Bürgerklause – nahm zum vierten Male beim Sittarder Schützenfest teil. Dieser Freundeskreis feierte nun sein 15-jähriges Bestehen. NEW befragt ab sofort Kunden Der Energieversorger will wissen, wie zufrieden seine Kunden sind VIERSEN (RP) Ab Anfang Juni befragt die NEW Niederrhein Energie und Wasser GmbH, die Vertriebstochter der NEW AG, die Kunden zur Zufriedneheit. Rund 15.000 NEW-Kunden werden dabei per Brief und per E-Mail angeschrieben. Die Befragung wird rund einen Monat dauern. Die Kunden werden unter anderem nach ihrer Meinung zur Erreichbarkeit der NEW per Telefon, via E-Mail oder Brief gefragt und wie sie die Servicequalität in den Kundencentern beurteilen. Weitere Fragen beziehen sich auf die Verständlichkeit der Rechnung und die Internetseite (www.new-energie.de). Die Beantwortung der Fragen sollte nicht mehr als zehn Minuten in Anspruch nehmen. „Für ein repräsentatives Ergebnis erhoffen wir uns eine rege Teilnahme“, sagt Ralf Poll, Geschäftsführer der NEW Niederrhein Energie und Wasser. Als Dankeschön gibt es attraktive Preise, die bei einem Gewinnspiel unter allen Teilnehmern verlost werden. Bereits 2016 hatte das Unternehmen den TÜV Süd mit einer Befragung beauftragt. Damals erhielt der Energieversorger die Zertifizierung „Service Excellence“. Um dieses Prüfsiegel auch dauerhaft behalten zu können, prüft der TÜV jedes Jahr die Servicequalität. Die aktuelle Kundenbefragung fließt in diese Bewertung mit ein. Die Auswertung der Antworten und die Durchführung des Gewinnspiels liegen bei der Zertifizierungsgesellschaft. Kreis-Awo: Aktiv gegen Rassismus VIERSEN (mab) 70 Delegierte aus den 14 Ortsvereinen der Arbeiterwohlfahrt im Kreis Viersen trafen sich jetzt im Weberhaus zur Kreiskonferenz. Neu ist der kreisweite Einstieg in flexible Erziehungshilfen und sozialpädagogische Familienhilfe. Neben Berichten des Vorstandes und des Geschäftsführers referierte Nadia Khalaf, Landesvorsitzende der Arbeitsgemeinschaft „Migration und Vielfalt“ zu Flucht und Integration. Khalaf zeigte die Gründe auf, die Menschen weltweit zur Flucht treibt. Sie lobte die bisherige Zusammenarbeit zwischen öffentlicher Hand und zivilgesellschaftlichen Initiativen, um die zahlreichen Zuzüge zu bewältigen. Khalaf forderte jetzt eine echte Integration der Menschen mit Bleibeperspektive. Sprachkenntnisse und Bildung ab dem Kindergartenalter sind für sie „Schlüssel zu einer gelungenen Integration“. Deutschland müsse vor dem Hintergrund des demografischen Wandels die Chancen in jungen und leistungsbereiten Flüchtlingen sehen. Einig waren sich alle Delegierten, dass privat und ordnungspolitisch mehr gegen Rassismus getan werden müsse. Awo-Kreisvorsitzender Klaus-Peter Flintrop stellte die vielfältigen ehrenamtlichen Aktivitäten der Awo vor. Er hob das 25-jährige Dienstjubiläum von Geschäftsführer Bernd Bedronka als „Chef aller Mitarbeiter“ hervor sowie die gute Zusammenarbeit zwischen ehrenamtlichem Vorstand und hauptamtlicher Mitarbeitern. Bedronka berichtete von der „hervorragenden Arbeit“ der rund 200 Hauptamtler. Dabei habe die Awo solide gewirtschaftet und „nicht mehr Geld ausgegeben, als hereinkam“. Er wies auch auf anstehende Jubiläen im Kaldenkirchener Otto-Pötsch-Haus (20 Jahre) und Amerner Kindergarten Hoferland (25 Jahre) hin. Mehr Schutz für weniger Geld Mönchengladbach, im Juni 2017. Die Sommerwärme der letzten Tage lädt besonders Cabrio-Fahrer zu Spritztouren ein. „Vorher sollte jedoch die Versicherung kritisch geprüft werden“, sagen die Vermittler des Bezirks Mönchengladbach im Bundesverband Deutscher Versicherungskaufleute (BVK). „Da die meisten Cabrio-Fahrer bei 20 bis 30 Prozent-Klassen eingestuft sind, lohnt die Vollkasko-Versicherung eher als die Teilkasko. Das Erstaunliche dabei ist, dass die Vollkasko häufig bei einem umfassenderen Schutz weniger kostet als eine Teilkasko-Versicherung.“ Deshalb der Praxis-Tipp an alle Cabrio-Fahrer: Unbedingt den Unterschied kalkulieren lassen, auch wenn man erst 40 oder 30 Prozent Beitrag zahlt. Denn oft kostet die Vollkasko, die ein aufgeschlitztes Verdeck auch bei „Vandalismus“ zahlt, nur um die 50 Euro mehr pro Jahr. Die günstige Beitragskalkulation der Versicherer haben die Cabrio-Fahrer sich selber zu verdanken. „Sie fahren erstens besonders vorsichtig und sind achtsam beim Parken. Zweitens weisen die Cabrios eine geringere Kilometerleistung auf“, so die BVK-Experten. Für einen breiten Versicherungsschutz sind dennoch einige Verhaltensregeln zu beachten. So sollte das Cabrio auch mit offenem Verdeck stets nur abgeschlossen geparkt werden. Wird das Auto über eine längere Zeit in unsicherer Gegend oder gar über Nacht offen abgestellt, kann der Versicherer von grober Fahrlässigkeit des Halters ausgehen und den Versicherungsschutz mindern. Übrigens gelten für Navis die gleichen Bedingungen wie für geschlossene Pkw: Fest eingebaute Geräte sind versichert, tragbare Navis ersetzt die Versicherung dagegen nicht. Einen Tipp gibt es auch für Eigner älterer Autos: Eine Teilkasko ist nicht immer günstiger als eine Vollkasko. Denn der definitive Preis richtet sich für die Vollkasko nicht nur nach der Typklasse, sondern auch nach dem Ort beziehungsweise der Regionalklasse. Und dann kommen zahllose Einzelheiten zum Halter (Alter, Geschlecht, Beschäftigungsverhältnis) und zur Fahrweise hinzu, die zu möglichen Sonderrabatten führen. „Für manchen Autofahrer kann daher ein Versicherungsvergleich zu einem verblüffenden Ergebnis führen“, betonen die Fachleute des BVK.

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