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Düsseldorfer Wohnprojekte -07.11.2017-

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Düsseldorfer Wohnprojekte einzelne Stadt fällt, sondern das gesamte Umfeld und die Randgebiete auch als attraktiven Wohn- und Wirtschaftsstandort gesehen wird. Würde etwas Vergleichbaren auch für Düsseldorf funktionieren? „Ja, ich denke schon. Düsseldorf könnte so die Vorstädte und das Umland von Düsseldorf enger an sich binden und mit einbeziehen“, sagte Bloch. Eine mögliche Folge wäre, dass die Nachbarorte gestärkt und aufgewertet würden und sich die angespannte Angebotssituation auf dem Düsseldorfer Immobilienmarkt etwas entlastet. Die Menschen würden dann auch vielleicht die Orte und Städte im Umland von Düsseldorf genauso attraktiv finden und sich auch dort als „Düsseldorfer“ fühlen. Zwingend erforderlich dafür ist natürlich der Ausbau der Infrastruktur in diesen Städten. Erste Schritte in diese Richtung gäbe es schon, sagte Cornelia Zuschke. Die Initiative „StadtUmland.NRW“ verfolgt das Ziel, die Großstädte des Landes Nordrhein-Westfalen und ihre Nachbarkommunen zu mehr interkommunaler und integrierter Raum- und Mobilitätsentwicklung anzuregen. Das Verfahren startete im Juni 2016 und wurde fast genau ein Jahr später im Juni 2017 mit einem konkreten ersten Wettbewerbsteil zur weiteren Bearbeitung empfohlen. An Phase 2 des Wettbewerbs hatten sich insgesamt acht Stadtumlandverbünde mit ihren Konzepten beteiligt. Ein Erfolg, betont Zuschke. Sie räumte ein, dass manche Region und auch mancher in der Stadt Angst vor Veränderungen habe. „Der Düsseldorfer Norden zum Beispiel möchte ländlich bleiben, aber gleichzeitig eine bessere Infrastruktur haben.“ Ein nachvollziehbarer Wunsch, der aber auch Gestaltungsideen braucht, um den Wandel positiv anzunehmen, so Zuschke. „Wenn Infrastruktur nicht funktioniert, kann eine Stadt ganz schnell an Wert verlieren.“ Wie muss denn eine perfekte Infrastruktur aussehen, fragte Mehl. Mehr Parkraum? Mehr Bahnen? Mehr Radwege? Von seinem Blick über den Düsseldorfer Tellerrand berichtete Richard Alexander Schmitz. „In Berlin geht der Trend hin zu weniger Stellplätzen statt zu immer mehr“, sagt er. Cornelia Zuschke bemerkte mit Blick auf Infrastruktur-Merkmale wie das Stellplatzangebot, dass Man muss in die Zukunft schauen – denn die Neubauten werden Jahrzehnte Bestand haben die Nachfrage nach wohnungsnahen Parkplätzen hoch sei. Aber auch hier müsse ein Umdenken stattfinden, denn beispielsweise bei Neubauprojekten nah am Hauptbahnhof mache diese Investition keinen großen Sinn. „Aber Stellplatzlösungen müssen grundsätzlich da sein und auch variabel gehandhabt werden.“ Klaus Franken betonte, Catella beziehe Carsharing-Stationen in ihre Planungen mit ein. „Wir möchten erreichen, dass Familien in unseren Objekten zumindest auf ein zweites Auto verzichten können – das schont die Haushaltskasse und hält die Menschen in der Stadt.“ Man müsse in die Zukunft schauen, denn die Neubauten werden Jahrzehnte Bestand haben. Deshalb sollte man zum Beispiel die Entwicklung der selbstfahrenden Autos nicht verschlafen.“ „Sind denn mehr Subventionen nötig, um günstigen Wohnraum zu schaffen?“, fragte Mehl. „Öffentlich geförderte Wohnprojekte haben leider oft ein zu negatives Image. Und sozialer Wohnungsbau ist auch nicht das generelle ,Allheilmittel’ zur Schaffung von günstigem Wohnraum“, meinte Detlef Bloch. Diese sind an vielen Standorten auch nötig und wichtig, jedoch nicht überall, räumte er ein. „Für Catella bietet die NRW-Förderung beste Investitionsbedingungen und auch die preisgedämpften Einheiten rechnen sich auf lange Sicht – das ist für uns keine Belastung“, betonte Klaus Franken. Die Grundstückspreise seien aus Verbrauchersicht einfach zu hoch, sagte Werner Horn von Corpus Sireo. Dennoch: „Der Markt ist sehr dynamisch und hat sogar noch Luft nach oben.“ Tanja Kilger bemerkte: „Die Preisspirale muss nicht immer nach oben zeigen. Es kann auch mal abwärts gehen.“ Wie genau sollen denn die Preise gebremst werden, fragte Zuschke. „Mehr steuerlich Abschreibungen? Zuschüsse? Bodenpreise einfrieren? Diese Mittel gibt es schon alle und sie sind sehr gut Werkzeuge. Allerdings werden sie kaum angewendet. Wir kämpfen ja wie die Wahnsinnigen, um das zu ändern.“ Nicole Lange, die stellvertretende Leiterin der RP-Redaktion Düsseldorf, lenkte das Gespräch auf einen weiteren Aspekt. „Wie reagieren die Nachbarn, wenn ein Neubaugebiet bei ihnen geplant ist?“, fragte sie. Jürgen Schroll von der Grafental konnte von vielen Erfahrungen berichten. „Wir haben gehört, dass vor Baubeginn die Menschen sehr skeptisch waren.“ Sie hatten Angst vor hohen Häusern, die ihnen die Aussicht nehmen, vor Fremden, die von oben herab in ihre Gärten blicken, vor mehr Verkehr und weniger Ruhe. Nun allerdings, nachdem das Projekt Grafental so erfolgreich voranschreitet, seien Ängste und Zweifel verschwunden. „Die Bürger freuen sich über die zusätzliche Nahversorgung mit Bäcker, Friseur, Kiosk und Sushi-Restaurant.“ Auch Detlef Bloch sucht mit seinem Unternehmen das frühzeitige Gespräch mit Anwohnern bei einer neuen Projektplanung. „Jeder befürwortet zwar grundsätzlich die Schaffung von neuem und modernem Wohnraum, gleichzeitig ist jedoch die weitläufige Meinung dazu - aber bitte keine langjährigen Baustellen direkt vor meiner Haustür“, hat er erfahren. Etwaige Kritik oder Unsicherheit könne man nur ausräumen, wenn die Menschen so früh wie möglich transparent und detailreich über das geplante Vorhaben informiert würden. „Wir gehen gern und schnell auf die Nachbarn zu und informieren“, sagte Bloch. Jedoch: „Bei aller Mühe können wir nicht jeden Bürger zufriedenstellen.“ Klaus Franken empfindet die Düsseldorfer in dieser Hinsicht als recht gemäßigt. „Wir laden die Menschen oft ein, uns von ihren Wünschen und Ängsten zu berichten. Zusammen mit der kulturellen Zwischennutzung wurde erreicht, dass das Grand Central als Chance wahrgenommen wird.“ Das Grand Central entsteht neben dem Düsseldorfer Hauptbahnhof. Investor Catella plant etwa 1000 Wohnungen und drei Hochhäuser. „Wir bauen für den gehobenen bis unteren Mittelstand“, sagte Franken. So gibt es im Grand Central eine Mischung aus Eigentumswohnungen, frei finanzierten, preisgedämpften und öffentlich geförderten Wohnungen. Dialog ist das beste Mittel, um Sorgen abzubauen, betonte Sven Retz, Anzeigenleiter Immobilien- und Stellenmarkt der Rheinischen Post, hat zum Runden Tisch im RP-Verlagshaus in Heerdt zum Thema „Düsseldorfer Wohnimmobilien“ eingeladen. FOTOS: MÜLLER Franken. „In Düsseldorf haben wir noch keinen ,Wutbürger’ erlebt.“ Tanja Kilger stimmte zu: „Wir müssen auf die Betroffenen zugehen und offen diskutieren – selbst wenn am Ende sich nicht jeder Wunsch realisiert werden kann.“ Detlef Bloch fügte hinzu: „Bei allen Mühen und Anstrengungen und auch wenn der Dialog wichtig und notwendig ist, werden wir es nicht schaffen jeden Anwohner und Bürger zufriedenstellen. Das müssen wir alle, Stadt, Politik und auch wir Entwickler akzeptieren und aushalten. Hier gilt am Ende - Allgemeinwohl geht vor ganz persönlichen Belangen.“ Auch Cornelia Zuschke weiß, dass nicht jeder Einwand der Bürger später beim Bau berücksichtigt werden kann. „Man kann es nicht jedem recht machen – und entscheiden muss man eben auch.“ Es gebe für große Immobilienprojekte viele unterschiedliche Interessen. Die Bürger wollen mitreden, der Investor verdienen, die Bewohner eine billige Wohnung, Verordnungen und Gesetze müssten berücksichtigt werden. Dennoch: Düsseldorf werde weiter wachsen. Dafür benötige es eine Gesprächskultur, die Wohnen und Infrastruktur zusammen mit Stadt- und Verkehrsplanung als zentrales Thema begreift – und das weit über die Stadt- und Landesgrenzen hinweg. „Ohne Konzepte ist Wachstum und Veränderung nicht zu bewältigen. Und das müssen wir durch Aushandlungsprozesse bei allen Veränderungen ermöglichen.“ Detlef Bloch Adams Wohnungsbau „Wir bedienen unter anderem Düsseldorfs Speckgürtel. Unser aktuelles Projekt mit 55 Einfamilienhäusern befindet sich in Meerbusch-Büderich. Ein weiteres Grundstück in dieser Region haben wir uns bereits gesichert. Aus diesem Grunde ist uns die Infrastrukturelle Anbindung zu Düsseldorf sehr wichtig.“ Alexander Busch Peter Busch Immobilien „Wir freuen uns über den gut funktionierenden Düsseldorfer Markt. Wir verkaufen acht große, exklusive Wohnungen mit 160 bis 200 Quadratmetern Wohnfläche auf einer Ebene, in direkter Rheinlage an den Urdenbacher Auen. Die Fertigstellung erfolgt im Herbst 2018.“ Cornelia Zuschke Beigeordnete Stadt Düsseldorf „Interkommunale Zusammenarbeit wird immer wichtiger.“ Philipp Tecklenburg Tecklenburg Projektentwicklung „Unser Projekt Liv‘ in Cube an der Lindemannstraße in Flingern ist für Singles und Berufspendler konzipiert, die bezahlbaren und zentralen Wohnraum suchen und den Komfort einer ausgestatteten Wohnung genießen möchten.“ Richard Alexander Schmitz Ralf Schmitz „Wir sind Bauträger im obersten Preissegment. Zu unseren Werten gehört das Entwickeln und Bauen hochwertiger Wohnimmobilien auf exklusiven Grundstücken auf der Grundlage einer Baukultur von höchster handwerklicher Perfektion.“ Tanja Kilger BPD Immobilienentwicklung „In Bilk haben wir mit den Karolinger Höfen etwa 800 Einheiten realisiert. In Oberkassel geht zurzeit unser Projekt RIA in die Vermarktung: acht Mehrfamilienhäuser mit 108 Wohnungen. Wir erleben die ganze Bandbreite des Düsseldorfer Wohnungsmarktes: von günstig bis hochpreisig.“ Hendrik Marcial Paeschke GmbH Klaus Franken Catella Project Management Matthias Spormann Leading Buildings Jörg E. Weitzel Kueppers Living Projektmanagement Werner Horn Corpus Sireo Jürgen Schroll Grafental Holger Knille Stadtsparkasse Düsseldorf „Wir in Langenfeld profitieren von der großen Nachfrage, die in Düsseldorf nicht immer bedient werden kann. Vor allem junge Familien werden aufgrund der Kaufpreise nach außen gedrängt. Da wird wichtig, die Anbindungen zwischen Düsseldorf und den umliegenden Städten zu halten. Düsseldorf profitiert, wenn es dem Umland gut geht.“ „Mobilität ist entscheidend für ein gutes Investmentprodukt. Deshalb sind unsere größten Projektederzeit das Grand Central Düsseldorf mit 1000 Wohnungen am Hauptbahnhof und die City- Ost am Hbf Mönchengladbach mit mindestens genauso viel Wohnungen – dazwischen liegen 23 Minuten mit der Bahn. Dies zeigt, wie der Ballungsraum als Einheit zu betrachten ist.“ „An der Jahnstraße, nahe der Königsallee, vertreiben wir zurzeit ein Projekt mit 50 hochwertigen Eigentumswohnungen. Die Nachfrage ist groß, und 20 Prozent sind schon veräußert. Dies liegt vermutlich auch daran, dass wir unterschiedlichste Wohnungsgrößen anbieten dürfen. So werden sowohl Kapitalanleger als auch Eigennutzer in verschiedenen Preisklassen bei uns fündig.“ „Wir spüren eine starke Nachfrage nach unseren Projekten in den Toplagen von Meerbusch, Krefeld und Mülheim aus Düsseldorf. Der Grund: Im Umland werden in den absoluten Toplagen maximal Kaufpreise unattraktiver Düsseldorfer Lagen aufgerufen. Das ist für viele attraktiv, da die Königsallee auch von unseren Projektstandorten nur maximal 20 Autominuten entfernt liegt.“ „Wir haben unsere Kapazitäten auf die Werttreiber Anlegerund Mieterbetreuung, Neu- und Nachvermietung, Akquisition und Verkauf ausgerichtet. So decken wir eine große Bandbreite ab. Unsere Erfahrungen reichen von einzelnen Wohnungen und großen Wohnpaketen über mittlere und große Gewerbeportfolios bis hin zu international bekannten Landmark-Immobilien.“ „In Grafental haben wir bereits 500 Wohnungen fertiggestellt, 200 Eigentumswohnungen sind derzeit im Bau. In 2018 wird mit dem Bau von 300 weiteren Wohnungen begonnen, davon sind 112 Sozialwohnungen und preisgedämpfte Mietwohnungen. Ein neues Projekt heißt Zauberberg und besteht aus 84 luxuriösen Eigentumswohnungen in einem Parkgelände am Grafenberger Wald.“ „Der Düsseldorfer Wohnungsmarkt ist ausgesprochen differenziert. Er hat sehr preiswerten Wohnraum ebenso wie Objekte mit sehr ambitionierten Preisen. Das niedrige Zinsniveau wird anhalten, was gut für Käufer und speziell für Familien, die in der Stadt wohnen wollen, ist. Auch Kredite für ältere Bürger sind trotz der neuen Wohnimmobilienkreditrichtlinie weiterhin möglich.“

10 ONE PLACE TO BE. 11 Rubensstraße – dezenter Luxus zitiert regionale Bautradition In bester Lage, keine 50 Meter von der Königsallee entfernt, entsteht ein neuer Lebensmittelpunkt im Herzen Düsseldorfs. Von kleinen Studios über größere Schnitte bis hin zu drei Penthouses mit Blickbeziehungen zu den Landmarks der Hauptstadt vereint das Stadthaus unterschiedlichste Wohntypen von 45 m 2 bis 220 m 2 zu einem harmonischen Ensemble. Mit einer Architektur, die bei aller Eleganz der Form äußerst repräsentativ wirkt, ohne sich in den Vordergrund zu drängen. Dieser Idee folgt auch die kleine Piazza vor dem Haus, die einen wohltuenden Abstand zum Geschehen der nahen Königsallee schafft. Nur einen kurzen Spaziergang entfernt liegen der Rhein, die Altstadt mit erstklassigen Restaurants und Bars oder Kulturgrößen wie K20 und K 21. Jüngst ist der Vertriebsstart erfolgt und es wurden bereits 20% der Wohnungen verkauft. leading-buildings.com Im exklusiven Zooviertel entsteht ein Hauch niederländischer Wohnkultur. Hinter stilvoll angelegten Vorgärten und hübschen Backsteinfassaden mit ikonischen Giebeln und typischen Sprossenfenstern verbirgt sich feinstes Interieur abseits aller herkömmlichen Standards. Kunstvoll verlegtes Fischgrätparkett, Naturstein-Bäder und heller Carrara-Marmor im Eingangsbereich werden höchsten Ansprüchen an eine Luxusimmobilie unweit des Düsseldorfer Stadtzentrums gerecht. Jedes der ca. 260 Quadratmeter großen Stadthäuser verfügt über Balkone und Terrassen, die in die weitläufigen Gärten führen. Eine Tiefgarage löst das Parkplatzproblem in der City - in der Rubensstraße vereinen sich die Vorzüge des modernen Lebens in einer Großstadt! www.ralfschmitz.com 9 Zentral in Langenfeld – „Zur Alten Feuerwache“ 12 Parkterrassen Meerbusch Auf die große Nachfrage nach attraktivem Wohnraum im Düsseldorfer Speckgürtel geht die PAESCHKE GmbH mit der Realisation des Neubauprojektes „Zur Alten Feuerwache“ im Zentrum von Langenfeld ein. Auf einem der letzten freien zentral gelegenen Grundstücke entsteht ein gelungenes Wohnensemble, bestehend aus zwölf Mehrfamilienhäusern und einem zentralen Quartiersplatz. In fußläufiger Erreichbarkeit der vielfältigen Einkaufsmöglichkeiten bieten die hier entstehenden ca. 170 barrierefrei zugänglichen Wohnungen ein modernes Zuhause. Ob 2, 3 oder 4 Zimmer bzw. Wohnflächen von ca. 50 bis 160 Quadratmetern – das Bauprojekt bedient den unterschiedlichen Bedarf verschiedener Zielgruppen. Alle Erwerber profitieren vom staatlich geförderten KfW 55 Standard, vom wohnquartiereigenen Blockheizkraftwerk sowie von einer umfangreichen schlüsselfertigen Ausstattung: Fußbodenheizung, Echtholzparkett, 3-Scheiben-Isolierverglasung, elektrischen Rollläden, Gegensprechanlage mit Videomonitor, 2 Bädern (ab 3 Zimmern) und vielem mehr. www.paeschke.de Auf dem rund 4.000 m² großen Parkgrundstück mit altem Baubestand entstehen 40 Eigentumswohnungen in vier dreigeschossigen Stadtvillen. Die Wohnungsgrößen betragen 50 m² bis 186 m² Wohnfläche (2 bis 5 Zimmer). Alle Wohnungen werden als Eigentumswohnungen mit gehobener Ausstattung sowie Aufzugsfahrt aus der Tiefgarage errichtet und verfügen über nach Süden bzw. Südwesten ausgerichtete Loggien/Dachterrassen. Die Einfahrt zu den Parkterrassen Meerbusch erfolgt über die bereits mit Straßenschildern gekennzeichnete neue Sackgasse „Auf dem Brühl“ in Meerbusch-Büderich, vis-a-vis von „Meererbusch“ gelegen, der elegantesten Vorstadt Düsseldorfs, an der Kreuzung Hildegundisallee/Moerser Straße. Der Baubeginn erfolgt im Juli 2018, der Verkauf startet am 15. 11. 17 – gerne merken wir Sie für den Exposéversand vor. www.parkterrassen.com Langenfeld 9 ➤ Zuhause ist einfach. 8 Idyllisches Wohnen „Am Alten Rhein“ An den Urdenbacher Auen „Am Alten Rhein“, der Verlängerung des Benrather Schlossufers in schönster Aussichtslage des Stadtteils Urdenbach, entstehen in einem Neubauprojekt acht hochwertige Eigentumswohnungen in bester Einzellage. Eigentumswohnungen für Liebhaber, die sich den Wunsch nach dem nicht Alltäglichen erfüllen wollen. Die acht Wohnungen in begehrtester Lage sind außergewöhnlich gestaltet. Während in den Erdgeschosswohnungen eigene Gartenanteile zur Verfügung stehen, bieten die großzügigen Terrassen in den beiden oberen Geschossen eine Panoramaaussicht auf den Rhein und die Urdenbacher Kämpen, das größte Naturschutzgebiet Düsseldorfs. Die durchdachten Größen und Zuschnitte der modernen Wohnungen bieten ein vortreffliches Lebensgefühl in unmittelbarer Nähe dieser einmaligen niederrheinischen Kulturlandschaft. Gleichzeitig liegt die charmante Altstadt um den Benrather Marktplatz mit ihrer lebendigen Infrastruktur nur wenige Minuten entfernt. Bezugsfertig sind die Wohnungen etwa ab Herbst 2018. www.alter-rhein.de sskduesseldorf.de Wenn man einen Finanzpartner hat, der für jedes Bedürfnis das passende Angebot findet.

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