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Faszination Auto -04.05.2018-

Faszination Auto

Anzeige Anzeige AUTO Verstärkt Wildwechsel: Was jetzt zu beachten ist Kaum zeigten sich die ersten Knospen, waren auch wieder mehr Wildtiere unterwegs. Drei Faktoren erhöhen die Unfallgefahr im Frühling. Autofahrer müssen deshalb besonders vorsichtig sein. Frühjahrsputztipps für das Auto Der Winter hat sich verabschiedet. Doch seine Spuren sind an manchem Auto noch sichtbar. Wer den Frühjahrsputz startet, dem können ein paar Tipps helfen. Die warmen Monate sind angebrochen; spätestens jetzt ist es an der Zeit für den Frühjahrsputz am Auto. Auto Club Europa (ACE), der Automobilclub von Deutschland (AvD) sowie der ADAC geben Tipps: Abschrauben und entrümpeln: Nicht mehr gebrauchte Dachboxen und Skiträgersystemen sollten Autofahrer abschrauben. Denn solche Aufbauten treiben den Spritverbrauch unnötig in die Höhe, erklärt der ADAC. Grundsätzlich koste jedes zusätzliche Kilogramm mehr Treibstoff. Pro 100 Kilogramm sind es dem Autoclub zufolge bis zu 0,3 Liter mehr auf 100 Ki- lometer. Daher sollten Autofahrer auch den Innen- und Kofferraum nach dem Winter von allem nicht mehr benötigten Zubehör wie Schneeketten oder Besen befreien. Abwaschen und wachsen: Vor der Waschstraße behandeln Autofahrer ihr Fahrzeug am besten schon mit der Sprühlanze, um den gröbsten Dreck zu entfernen und den Schmutz einwirken lassen, wie der AvD rät. Jetzt zum Frühjahr sollten die Autofahrer ein Programm wählen, das auch den Unterboden säubert und das Auto mit Wachs behandelt. Abwischen und einreiben: Anschließend ist etwas Nacharbeit mit einem Schwamm, einem Wassereimer mit etwas Autoshampoo darin und einem Küchen-Schwammtuch sinnvoll. Damit lassen sich von der Anlage nicht oder nur schlecht erreichte Partien säubern, zum Beispiel die Einstiege oder Bereiche hinter den Spiegeln. Das Schwammtuch trocknet die Stellen wieder. Mit etwas feuchtem Küchenkrepp lassen sich Gummidichtungen der Türen und Hauben reinigen. Nach dem Trocknen rät der AvD, Gummiteile mit speziellem Pflegemittel einzureiben, um sie elastisch zu halten. Entblättern und abschmieren: Den Motorraum sollten Autofahrer nicht vergessen, sagt der ACE. Denn hier können angesammelte Blätterreste eine schleimige Schicht gebildet haben. Die Reste der Blätter lassen sich einfach mit der Hand entfernen. Dabei die Ecken nicht vergessen. Den darunter liegenden Schmierfilm spülen die Autofahrer mit Wasser weg. Ein abschließender Blick gilt den Gelenken, Schlössern und Scharnieren der Haube. Sie pflegt man mit etwas Schmiermittel. Eine Motorwäsche ist laut ACE bei modernen Motoren nicht wirklich erforderlich. In diesen Monaten müssen Autofahrer besonders mit Wildwechsel rechnen. Nicht immer ist der Unfall mit einem Tier von der Teilkasko abgedeckt. Ein Blick in die Versicherungsunterlagen ist ratsam. Ausweichen oder abbremsen? Hupen oder aufblenden? Wenn plötzlich ein Wildtier auf der Straße steht, bleiben meist nur wenige Sekunden, um zu reagieren. Im Frühling ist der Wildwechsel besonders stark. ann steigt die Unfallgefahr in en frühen Morgenstunden nd der Abenddämmerung. Rund 80 Prozent der Wildnfälle passieren mit Rehen, agt Torsten Reinwald vom eutschen Jagdverband (DJV). m Frühling müssten die Tiere vier bis fünf Mal am Tag fressen, um ihren Energiespeicher aufzufüllen: „Schlaf- und Esszimmer sind aber meist durch eine Straße getrennt.“ Sollte ein Tier vor dem Wagen auftauchen, rät der DJV ausdrücklich von Ausweichmanövern ab. Es sei ratsam, abzubremsen und zu hupen - und vor allem abzublenden. „Die Augen von Rehen funktionieren wie Restlichtverstärker. Bei Scheinwerferlicht werden sie orientierungslos.“ Anders als im Herbst wird es außerdem für die Jungtiere trubelig. Dann nämlich suchen sich die einjährigen männlichen Rehe ein eigenes Revier und müssen dabei immer wieder stark befahrene Straßen überqueren. Lässt sich ein Zusammenstoß dennoch nicht vermeiden, empfiehlt der DJV folgende Schritte: Warnweste anziehen, Unfallstelle absichern und die Polizei informieren. Diese kontaktiert dann einen Jäger oder Förster. Von verletzten Tieren sollten Autofahrer zum Selbstschutz Abstand halten. Ist das Tier tot, könne man es zwar von der Fahrbahn befördern. Allerdings nur mit Handschuhen, um eine mögliche Ansteckung mit Krankheiten zu vermeiden. Nach einem Unfall empfiehlt es sich, Fotos zu machen, um den Zusammenstoß zu dokumentieren. Der Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) registrierte für das Jahr 2016 rund 264.000 Wildunfälle - so viele wie nie zuvor. Das entspricht 720 Unfällen am Tag. Nicht berücksichtigt sind dabei Zusammenstöße, die nicht gemeldet wurden. Im Schnitt zahlen die Versicherer nach eigenen Angaben 2580 Euro für jeden Einzelfall. Vom Teilkaskoschutz sind allerdings nur Unfälle mit sogenanntem Haarwild - beispielsweise Rehe oder Wildschweine - abgedeckt. Hunde, Kühe oder auch Wölfe gehören nicht dazu. Unfälle mit diesen Tieren sind abgedeckt, wenn im Versicherungsvertrag ausdrücklich von „Tieren aller Art“ die Rede ist. Überzeugen Sie mit Ihren Angeboten unsere Leser und Nutzer – Inserieren Sie jetzt! Sie erreichen mit unseren regelmäßig erscheinenden Print-Produkten und Online-Werbeformen eine hochattraktive Zielgruppe. Kontakt Claudia Cremer 02151 639634 02151 639615 claudia.cremer @rheinische-post.de MIT SICHERHEIT HEISSE ANGEBOTE! SICHER BIS ZU 3.500 EUR 1 SPAREN. SUPER. SUBARU. SICHER- HEITS- WOCHEN www.subaru.de Die Sonne strahlt, und auch die Gesichter aller Spar-Fans: Der Kauf eines neuen Subaru ist jetzt bis zu 3.500 EUR 1 günstiger. Und das Fahrerassistenzsystem EyeSight 2 ist bei vielen Modellen bereits serienmäßig! 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