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Faszination Auto -07.12.2018-

Faszination Auto

nzeige Anzeige AUTO Null Punkte in der Verkehrssünderdatei - der Wunsch eines jeden Autofahrers. Wie viel man nun wirklich hat, lässt sich online erfragen. lensburger Punkte online u schnell oder über Rot gefahren? Verkehrssünder können ihren unktestand beim Kraftfahrt-Bundesamt online abrufen. Doch die Hürden ind hoch. Wie viele Punkte habe ich denn? Autofahrer mit einem neuen Personalausweis können ihre Punkte im Fahreignungsregister im Internet abrufen. „Wenn man die Voraussetzungen dafür erfüllt“, sagt ein Sprecher des Kraftfahrt-Bundesamtes (KBA) in Flensburg. Für das Abrufen der Punkte auf der Seite kba.de wird ein Personalausweis im Scheckkartenformat mit Online-Ausweisfunktion, ein Kartenlesegerät sowie eine AusweisApp mit Pin auf dem Computer benötigt. „Das sind datenschutzrechtliche Vorgaben, die einzuhalten sind“, sagt der Sprecher mit Verweis auf den gesetzlich geforderten Identitätsnachweis. „Ich kann doch auch bei einer Bank nicht mit einer E-Mail-Adresse Geld abheben.“ Rund um die Eintragung Die sogenannte Verkehrssünderdatei wurde vor fast 60 Jahren in Flensburg eingerichtet. Seit 1974 gibt es ein Punktesystem, das 2014 grundlegend reformiert wurde. Einige Zahlen: - Pro Verstoß gibt es einen bis drei Punkte. Bei acht oder mehr Punkten ist für mindestens sechs Monate der Führerschein weg. - Bei einer Ordnungswidrigkeit, die mit einem Bußgeld von mehr als 60 Euro bestraft wird, ist nur dann ein Punkt in Flensburg fällig, wenn das Verhalten die Verkehrssicherheit gefährdet. Bereits seit acht Jahren konnten entsprechend ausgerüstete Verkehrssünder so ihren Punktestand online beantragen, das Ergebnis kam aber weiterhin per Post. Nun jedoch können Autofahrer ihre Einträge nach Überprüfung der Identität direkt in einer PDF-Datei erhalten. „Das geht von jetzt auf gleich“, erläutert der KBA-Sprecher auf Anfrage. Das Bundesverkehrsministerium in Berlin digitalisiert also die Verwaltung. Das spart Zeit und Geld. Wie viele Autofahrer künftig tatsächlich ihren Punktestand online abrufen, ist offen. Nach jüngeren Erhebungen hat nur ein sehr geringer Anteil laut Behördenangaben einen solchen Antrag auf eine Auskunft erteilt. Ob das neue Angebot besser angenommen wird? „Das Nutzungsverhalten ist schwer einzuschätzen“, so der KBA-Sprecher. Es gebe Menschen, die für einen künftigen Arbeitgeber sehr schnell ein punktefreies Konto nachweisen müssten. Für sie kann die Online-Funktion nun ein Vorteil gegenüber der Post sein - sofern sie zu den Deutschen gehören, die bereits den digitalen Personalausweis haben und nutzen. Nur ein Bruchteil der Deutschen macht einer Untersuchung des Meinungsforschungsinstituts Kantar TNS (früher TNS Infratest) zufolge hiervon allerdings Gebrauch. Rund 13 Prozent aller Deutschen hätten die Online-Ausweisfunktion überhaupt aktiviert. Noch weniger (vier Prozent) haben demnach das auch für die Punkte-Abfrage beim KBA benötigte Kartenlesegerät. - Einen Punkt erhält etwa, wer am Steuer das Handy benutzt oder gegen die Winterreifenpflicht verstößt. - Zwei Punkte sind unter anderem fällig, wenn eine rote Ampel missachtet wird und dabei andere gefährdet werden. - Drei Punkte erhält, wer unter Alkohol- und Drogeneinfluss den Verkehr gefährdet oder eine Straftat wie unterlassene Hilfeleistung oder fahrlässige Tötung begeht. - Die Punkte verjähren - je nach Schwere des Verstoßes - nach zweieinhalb (ein Punkt), fünf (zwei Punkte) oder zehn Jahren (drei Punkte). - Verkehrssünder mit bis zu fünf Punkten können binnen fünf Jahren einen Punkt abbauen, indem sie das Fahreignungsseminar besuchen. - Anfang 2015 waren etwa 8,6 Millionen Menschen in der Verkehrssünderdatei erfasst, 2,5 Prozent weniger als ein Jahr zuvor. - Die meisten Einträge betrafen Verkehrsteilnehmer im Alter zwischen 25 und 44 Jahren. - Häufigste Ordnungswidrigkeit der in Flensburg erfassten Verkehrssünder ist zu schnelles Fahren. Keine Weihnachtslichter am und im Auto Weihnachtliche Beleuchtung im Auto wie Leuchtsterne oder blinkende Tannenbäume sind tabu. Die Beleuchtung im und am Kraftfahrzeug ist gesetzlich geregelt. „Da ist nur das erlaubt, was in der Zulassungsordnung explizit aufgeführt ist. Alles andere ist unzulässig“, sagt Hans-Ulrich Sander vom Tüv Rheinland. Das beziehe sich auf alle Beleuchtungseinrichtungen am Fahrzeug sowie auf alle Beleuchtungen im Fahrzeug mit Außenwirkung, etwa eben Dekoleuchten wie einen blinkenden Stern. Bei Missachtung drohen Bußgelder ab 20 Euro. Hintergrund dieser starken Reglementierung: das gewollte NICHTS FÜR auS-DEr- SPur-FaHrEr. Jahre 5 Subaru Garantie* eindeutige Signalbild im Straßenverkehr. „Blaues Licht wird mit Fahrzeugen mit Sonderrechten verbunden, drei weiße Leuchten in Dreiecksform signalisieren ein Schienenfahrzeug, ein weißes Licht ein entgegenkommendes Kraftrad“, gibt Sander Beispiele. Weihnachtliche Accessoires im Auto sind nur da erlaubt, wo sie die Sicht des Fahrers nicht behindern und alle Fahrzeuginsassen nicht gefährden. „Beim Schmücken sollte man bedenken, dass bei üppigem Schmuck die anderen Verkehrsteilnehmer abgelenkt werden können, was das Unfallrisiko erhöht“, sagt Hans-Ulrich Sander. SUBarU FOreSter Mit eYeSiGht 1 . EyeSight 1 , der Testsieger 2 der Fahrerassistenzsysteme, erkennt potenzielle Gefahren und hilft dem Fahrer, sicher in der Spur zu bleiben. Das ist nur einer der Gründe für die bestnote von 5 Sternen beim Euro NCaP Crashtest 2017. Autohaus Essers GmbH SUBARU-Vertragshändler Bökendonk 7, 47809 Krefeld Telefon 02151-156333, www.autohaus-essers.de abbildungen enthalten Sonderausstattung. *5 Jahre Vollgarantie bis 160.000 km. Die gesetzlichen rechte des Käufers bleiben daneben uneingeschränkt bestehen. ¹Die Funktionsfähigkeit des Systems hängt von vielen Faktoren ab. Details entnehmen Sie bitte unseren entsprechenden Informationsunterlagen. ²Getestet wurden Notbremssysteme. Quelle: auto Motor und Sport 09/2015 und www.adac.de Weltgrößter allrad-PKW-hersteller www.subaru.de Sonntags freie Schau von 10.00 bis 13.00 Uhr keine Beratung, kein Verkauf Anlieger frei? Fahrer müssen Ziel angeben Ist bei einem Straßenabschnitt der Durchgangsverkehr verboten, ist auch ein „Anlieger frei“- Schild kein Freibrief. Denn im Zweifel müssen Autofahrer ihr Ziel preisgeben, ansonsten droht ihnen ein Bußgeld. Das geht aus einem Urteil des Oberlandesgerichts Oldenburg hervor, über das die Arbeitsgemeinschaft Verkehrsrecht des Deutschen Anwaltvereins berichtet. Im verhandelten Fall ging es um einen Lkw-Fahrer, der ein Durchfahrtsverbot für Fahrzeuge über 3,5 Tonnen missachtete und dafür Bußgeld zahlen sollte. Er berief sich aber auf ein „Anlieger frei“- Schild. Der Fahrer behauptete, einen Anlieger beliefert zu haben. Wen, das wollte er aber zum Schutz seiner eigenen Privatsphäre und der des Belieferten nicht preisgeben. Vor Gericht zog er aber den Kürzeren. Der DAV weist darauf hin, dass das Urteil ohne weiteres auch auf Pkw-Fahrer übertragbar sei. „Anlieger frei“ heißt: Hier darf nur einfahren, wer mit den Grundstückseigentümern oder Bewohnern der Straße in Beziehung treten will, etwa für einen Besuch, einen Einkauf oder Arztbesuch. Das sei im Zweifel nachzuweisen, so der DAV. Wer solche Strecken etwa als Abkürzung nutzt, müsse mit einem Bußgeld rechnen. Das Autohaus Uebergünn wünscht Ihnen eine schöne Weihnachtszeit! Wir machen mobil ... 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