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Finanztipp des VZ VermögensZentrums -13.01.2018-

Finanztipp des VZ VermögensZentrums

Landeshauptstadt Düsseldorf ARD-AUFZEICHNUNG Die Stadt hübscht sich auf für die Fernsehsitzung. KASEMATTEN Wegen des Hochwassers mit etwas Verspätung versammelten sich rund 500 Düsseldorfer am Unteren Rheinwerft, um auf 2018 anzustoßen. HOCHZEIT CDU-Chef Thomas Jarzombeck hat seine Lebensgefährtin geheiratet. D6 RHEINISCHE POST SAMSTAG, 13. JANUAR 2018 Diese Athene-Figur von Markus Lüpertz wurde vom Gelände der Kunstgießerei Schmäke gestohlen. Ihr Wert liegt bei 300.000 Euro. FOTO: POLIZEI Lüpertz-Skulptur aus Gießerei gestohlen Unbekannte Diebe sind auf das Gelände der Kunstgießerei Schmäke eingedrungen und haben ein Werk der Athene-Reihe gestohlen. Die Bronze-Figur ist rund 2,30 Meter groß und wiegt 250 Kilogramm. VON UWE-JENS RUHNAU Die Göttin Athene spielt im Werk von Markus Lüpertz eine Hauptrolle. Der vierte Bronze-Guss einer auf sechs Exemplare angelegten Reihe ist am Dienstag in Oberbilk gestohlen worden. Die Täter sind flüchtig, die Polizei fahndet nach ihnen und hat ein Foto des Kunstwerks herausgegeben. Der Wert der Figur liegt bei 300.000 Euro. Markus Lüpertz hatte sie noch fertiggestellt, sie war von ihm bemalt worden. Dann war die Skulptur im rückwärtig gelegenen Teil der Kunstgießerei Schmäke auf den Hof gefahren worden. Ein übliches Verfahren. Um 7 Uhr am Dienstag war die Athene auf jeden Fall noch auf dem Areal. Laut Polizei hat eine Zeugin später am Dienstag beobachtet, wie zwei große und kräftige Männer auf einem Rollwagen eine große Skulptur transportierten und am Straßenrand in einen weißen Transporter luden. Dies geschah gegen 16.30 Uhr. Bei Schmäke selbst fiel der Diebstahl erst am Donnerstag auf. Lüpertz, früher Rektor der Kunstakademie und weltbekannter Künstler, war an diesem Tag ebenfalls vor Ort. „Er war schockiert“, berichtet Schmäke unserer Redaktion. Der Künstler sei nach Berlin abgereist. „Lüpertz ist seit 40 Jahren unser Kunde und einer meiner besten Freunde“, berichtet der 73-jährige. Er könne die Vielzahl seiner Werke, die in der Gießerei entstanden sei, nicht genau beziffern. „Wir haben hunderte Werke für ihn gegossen.“ So sei es auch jetzt gewesen: Immer, wenn ein Werk einer Reihe verkauft wird, stellt es der Kunstgießer her – bis die festgelegte Maximalzahl der Auflage erreicht ist. Eine klassische Auftragsarbeit. Lüpertz gehöre neben Bert Gerresheim und Tony Cragg zu den besten Kunden des Hauses. In der 90-jährigen Firmengeschichte sei ein solcher Diebstahl noch nie vorgekommen. Wie die Tat genau abgelaufen ist, ist für den erfahrenen und zum Professor ernannten Kunstgießer noch ein Rätsel. Das Schloss an einer Tür sei aufgebrochen gewesen. „Ich vermute, das alles ist tagsüber passiert. Nachts wäre das sicher zu laut.“ Reizgas-Attacken an zwei Schulen in Oberbilk Zwei kräftige Männer hätten die Figur zum Abtransport auf einem Rollwagen anheben können, glaubt Schmäke. Die Szene am Rand der Straße Im Liefeld ist vom Schrottplatz gegenüber beobachtet worden. Dort gibt es auch eine Videoüberwachung. Schmäke will sich dort jetzt einklinken und weitere Maßnahmen ergreifen. Mit anderen Werken, die sich auf dem Areal befinden, wäre der Diebstahl wohl kaum möglich gewesen. Gleich in der Nähe der Ein- und Ausfahrt des Firmengeländes steht schon lange eine große Lüpertz-Figur, mehr als drei Meter groß und fast eine Tonne schwer. „Die bekommen Sie nur mit einem Kranwagen weg.“ Zu den größten und schwersten Arbeiten, die Schmäke hergestellt hat, gehören das Höllentor von Immendorff (fünfeinhalb Tonnen) sowie der Herkules von Lüpertz mit siebeneinhalb Tonnen. Auch manche Arbeit von Tony Cragg erreiche diese Dimensionen. Hinweise nimmt das Kriminalkommissariat 32 der Düsseldorfer Polizei unter Telefon 0211-8700 entgegen. Mitarbeiter und Schüler klagten über Atemwegsbeschwerden und Augenreizungen, ein 14-Jähriger wird vernommen. (hpaw) Polizei und Feuerwehr waren zwei Tage hintereinander an der Siegburger Straße im Einsatz. Wie gestern bekannt wurde, hatten am Mittwoch nach Auskunft der Polizei gegen 14.45 Uhr sechs Mitarbeiter der Joseph-Beuys-Gesamtschule über Atemwegsbeschwerden und Augenreizungen geklagt. Daraufhin räumte die Feuerwehr das Gebäude. Anschließend maß sie die Luftwerte, stellte aber nichts Auffälliges fest. Einige der Mitarbeiter begaben sich ins Krankenhaus. Vorgestern gab es dann den nächsten Alarm: Gegen 15 Uhr riefen Mitarbeiter des Elli-Heuss- Knapp-Berufskollegs die Polizei und die Feuerwehr. Am Ende landeten vier Schüler leicht verletzt im Krankenhaus, auch sie hatten gereizte Atemwege. Das Gebäude wurde nicht komplett geräumt, nach dem Einsatz von Feuerwehr und Polizei war es aber so spät, dass der Schulbetrieb an diesem Tag nicht mehr aufgenommen wurde, so ein Sprecher der Feuerwehr. Wegen des zweiten Falls vernahm die Polizei gestern einen 14-Jährigen. Er wird verdächtigt, mit Pfefferspray herumgesprüht zu haben. „Es kann aber natürlich auch sein, dass das Ganze fahrlässig passiert ist“, sagte eine Sprecherin der Polizei auf Anfrage unserer Redaktion. Es werde jetzt überprüft, ob der gleiche Tatverdächtige auch für die Attacke an der Joseph-Beuys-Gesamtschule verantwortlich sein könnte. Fälle, in denen Schüler Reizgas in der Schule versprühen, gibt es immer wieder. Im Mai vergangenen Jahres landeten beispielsweise fünf Kinder im Krankenhaus, nachdem offenbar jemand in der Sporthalle der Dieter-Forte-Gesamtschule in Eller solches Gas – das in einer relativ milden Form frei verkäuflich ist, beispielsweise in Tankstellen, Drogerien oder Kiosks – verteilt hatte. Die Konzentration des Gases ist bereits kurze Zeit, nachdem Lehrer und Schüler über Beschwerden klagten, so gering, dass die Feuerwehr keine Spuren mehr feststellen kann. Dann kann nur aufgrund der Symptome – Augenreizung, Husten, Kratzen im Hals – geschlossen werden, dass jemand es eingesetzt hat. Versprüht wird das Gas häufig von Schülern als Jux, ohne dass ihnen dabei klar ist, dass meist mehrere Menschen zumindest leicht verletzt werden. Experten sprechen davon, dass sich meist mehrere Fälle hintereinander ereignen. Denn Berichte im Freundeskreis oder im Internet animieren oft Nachahmungstäter. Auf der Kirmes gibt es doch Bier aus dem Füchschen (wie) Schon bei der nächsten Großen Kirmes am Rhein im Juli ist die Hausbrauerei Füchschen Partner des St. Sebastianus Schützenvereins Düsseldorf. Das Schützenfestzelt mit 2000 Plätzen wird damit erstmalig zum Fuchsbau. Lothar Inden, 1. Chef der Schützen: „Wir freuen uns, dass wir nun eine der Düsseldorfer Hausbrauereien zum Partner haben – und mit dem Inhaber Peter König einen Mann, der traditionell das Brauchtum pflegt.“ Schützen und Brauerei haben sich auf eine zunächst dreijährige Zusammenarbeit geeinigt. Bisheriger Brauereipartner war die Brauerei Diebels aus Issum. „Füchschen-Chef Peter König hatte im März vergangenen Jahres angekündigt, nicht mehr mit einem eigenen Zelt auf der Kirmes vertreten zu sein. Als Grund wurde Angst vor Terror genannt. Stadt baut weniger Stellen ab (stz) Beim Zwischenbericht für den Sparplan „Verwaltung 2020“ hat Hauptamtsleiter Stefan Ferber im Personalausschuss erklärt, bis Ende 2020 könnten 869 Stellen entfallen, in den Jahren danach steige die Zahl auf 1005. Die CDU erinnerte daran, dass Oberbürgermeister Geisel von gut 10.000 Stellen in der Verwaltung 2000 als Sparziel ausgegeben hatte. Personaldezernent Andreas Meyer- Falcke erklärte, Geisel habe die Latte extra hoch gehängt, um die Sparbemühungen zu verstärken. Wege im Hofgarten werden saniert (wie) Mit der Wegesanierung und Pflanzarbeiten im Hofgarten beginnt das Gartenamt ab kommenden Montag. Die Arbeiten sind nötig, weil nach dem Orkan „Ela“ 2014 viel zerstört worden war. Der erste Bauabschnitt umfasst die Gebiete an der Oederallee und der Inselstraße mit Standesamt, die Schützenwiese, den Napoleonsberg und das Kriegerdenkmal. Die Arbeiter sanieren die Wege und bauen die zerstörte Pflanzenkulisse wieder auf. Die nun beginnenden Arbeiten werden bis zum Sommer andauern. Finanztipp des VZ VermögensZentrums Gute Planung für den Ruhestand Zu den häufigsten Neujahrs-Vorsätzen der Deutschen gehört: Endlich für den Ruhestand vorsorgen. Experten des VZ VermögensZentrums erklären in Vorträgen die besten Strategien. ANZEIGE Es scheint derzeit gar nicht so einfach zu sein, den Wunsch nach finanzieller Sicherheit im Ruhestand Wirklichkeit werden zu lassen: Die Zinsen bleiben weiterhin niedrig, und es wird immer schwieriger, interessante Anlagemöglichkeiten zu identifizieren. Umso wichtiger ist es für Kapitalanleger, die sich bietenden Chancen zu nutzen. Ruhestandsplanung ist die halbe Miete Als erstes sollte sichergestellt sein, dass die Anlagestrategie auf die persönliche Lebenssituation abgestimmt ist. Im Hinblick auf den Ruhestand stellen sich dabei Fragen wie: Werden die Renteneinnahmen zur Deckung des Lebensstandards ausreichen? In welchem Michael Huber, Mitglied der Geschäftsleitung des VZ VermögensZentrums Umfang muss auf Ersparnisse zurückgegriffen werden? Welche größeren Anschaffungen stehen noch an? Um Verlustrisiken bei der Geldanlage gering zu halten, sollten Anleger in Zehn-Jahres- Etappen denken und dabei die gestellten Fragen beantworten. „Vielen Kunden fehlt das Gefühl für die weitere Vermögensentwicklung“, sagt Michael Huber, Mitglied der Geschäftsleitung des VZ VermögensZentrums. Das VZ kann in der Ruhestandsplanung auf rund 25 Jahre Erfahrungen zurückgreifen und arbeitet individuelle Pläne aus. Die hierbei gewonnenen Erkenntnisse sind der Grundstein für die Anlagestrategie. Erfolgreich ETFs nutzen Bei der konkreten Umsetzung von Wertpapieranlagen greifen immer mehr Privatanleger auf kostengünstige Exchange Traded Funds, kurz ETFs, zurück. Der Vorteil liegt auf der Hand: Die börsengehandelten Indexfonds sind spürbar kostengünstiger als herkömmliche Fonds. „Wir sind immer wieder erstaunt, wie viele Anleger nicht wissen, wie hoch die effektiven Kosten ihrer Geldanlage sind“, sagt Michael Huber. Derzeit gibt es mehr als 1000 verschiedene ETFs am Markt. Das VZ findet für seine Kunden die passenden Titel und sagt, worauf es ankommt. Huber: „Wir sprechen mit unseren Kunden auch darüber, wie Emotionen die Anlageentscheidungen beeinflussen – und geben entsprechende Ratschläge.“ Das Team des VZ Düsseldorf zeigt bei Informationsabenden auf, was es bei der Ruhestandsplanung zu beachten gilt und wie man erfolgreich mit ETFs anlegen kann. Michael Huber: „Bei den Abenden haben Sie natürlich auch die Möglichkeit, Fragen an unsere Experten vor Ort zu stellen.“

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