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Geldanlage -29.06.2018-

Geldanlage

Geldanlage ANZEIGE Die drei größten Fehler der Privatanleger Emotionale Entscheidungen, teure Finanzprodukte, schlechte Beratung: Es sind oft dieselben Gründe, warum Privatanleger beim Investieren nicht erfolgreich sind. Scalable Capital hilft beim langfristigen Vermögensaufbau. Deutschlands Haushalte haben ein chronisches Defizit bei der privaten Vermögensbildung. Trotz sehr hoher Sparquote liegen sie in der Vermögensstatistik der Eurozone auf dem letzten Platz. Die Deutschen sparen also nicht zu wenig, sie sparen falsch. Online- Vermögensverwalter wie Scalable Capital helfen, die typischen Fehler bei der Geldanlage zu vermeiden. Die drei größten Fehler der Privatanleger sind: 1. Naives Vertrauen auf Bankberatung Bankberater sind nicht unabhängig. Meist empfehlen sie Finanzprodukte mit hohen Gebühren und versteckten Provisionen. So wird der Anlageerfolg enorm gemindert. Jeder zusätzliche Euro an Gebühren fehlt als „Munition“ für die stärkste Waffe des Anlegers: den Zinseszinseffekt. Er sorgt langfristig für einen beschleunigten Anstieg des Vermögens. 2. Fokus auf Kursprognosen, nicht auf Risiken Immer wieder lockt die Finanzindustrie die Anleger in aktiv gemanagte Fonds – mit dem Versprechen, überdurchschnittliche Renditen zu erzielen. Doch die Bilanz ist verheerend: 90 Prozent der Eurozonen-Aktienfonds hinken über zehn Jahre ihrem Vergleichsindex hinterher. Hauptgrund: Fast alle aktiven Fondsmanager setzen auf Stock-Picking. Sie prognostizieren Kurse und suchen nach besonders attraktiven Aktien. Doch wissenschaftliche Studien zeigen, dass sich Kursentwicklungen nicht systematisch vorhersagen lassen. Risiken lassen sich dagegen weit zuverlässiger prognostizieren. Turbulente Börsenphasen können auf diese Weise umschifft werden – durch dynamisches Risikomanagement. Das schont nicht nur die Nerven. Auch die Chancen auf überdurchschnittliche Renditen steigen. 3. Emotionales statt rationales Anlageverhalten Privatanleger agieren oft emotional. In langen Abschwungphasen verkaufen sie ihre Wertpapiere, aus Angst vor noch größeren Verlusten. Dann kehren sie – wenn überhaupt – erst nach langer Zeit wieder an die Börse zurück und verpassen einen Großteil der Gewinne in der Aufschwungphase – ein Fehler, der ihnen oft die gesamte Börsenbilanz verhagelt. Wie können Privatanleger ein Vermögen aufbauen? Kosten senken: Mehr als ein Prozent pro Jahr sollte eine Geldanlage nicht kosten. Darauf wies auch Öko-Test in seinem kürzlich erschienen Robo-Advisor-Test in Heft 3/ 2018 hin. Scalable Capital berechnet eine Jahresgebühr von 0,75 Prozent auf das durchschnittlich verwaltete Vermögen. Diese beinhaltet bereits eine Transaktionskostenpauschale. Hinzu kommen im Schnitt noch 0,25 Prozent pro Jahr für die ETF-Verwaltung, welche nicht an Scalable Capital fließen, sondern an die Anbieter der Papiere. Auf Transparenz achten: Die Konditionen von Investmentfonds und Vermögensverwaltern sollten Anleger aufmerksam studieren. Bei Scalable Capital sind Kick-backs, Rückvergütungen oder Erfolgsprovisionen explizit ausgeschlossen, damit die Rendite nicht durch versteckte Gebühren geschmälert wird. Risiken kontrollieren und Emotionen rausnehmen: Statt nach Kursraketen zu suchen, sollten Anleger darauf achten, dass ihr Vermögensverwalter die Verlustrisiken in Schach hält. Scalable Capital setzt auf ein konsequentes Risikomanagement. So bewahren wir den Anleger vor Stress und steigern die Renditechancen. Das Gründerteam von Scalable Capital: Florian Prucker, Erik Podzuweit und Prof. Dr. Stefan Mittnik (v.l.). Deutschlands Marktführer stellt sich vor Unser Team veranstaltet regelmäßig Infoabende & Webinare. Im Juli kommen wir nach Düsseldorf, Bonn, Nürnberg, Tegernsee, Starnberg, München, Hamburg & Sylt. Die Teilnahme ist natürlich kostenlos, Plätze sind jedoch begrenzt. 4. Juli, 19 Uhr: InterContinental Hotel Düsseldorf. Für die Anmeldung und weitere Termine besuchen Sie: www.scalable.capital/events Risikohinweis: Der Wert einer Vermögensanlage kann sowohl steigen als auch fallen. Anleger müssen deshalb bereit und in der Lage sein, Verluste des eingesetzten Kapitals hinzunehmen. Anlageergebnisse aus der Vergangenheit lassen keine Rückschlüsse auf die zukünftige Wertentwicklung zu. Weitere Informationen hierzu finden Sie auf der Website: www.scalable.capital/risiko Wie moderne Technologie die Geldanlage revolutioniert Der Online-Vermögensverwalter Scalable Capital setzt auf ETFs und wissenschaftlich fundiertes Risikomanagement. Nutzen auch Sie Deutschlands führenden Online-Vermögensverwalter Scalable Capital ist ein digitaler Vermögensverwaler, auch Robo-Advisor geannt. Wie der Investentansatz des Fintechnternehmens funktioiert, erklärt Gründer Professor Dr. Stefan Mittnik. In zwei Sätzen: Was macht Scalable Capital? STEFAN MITTNIK Wir erstellen ür unsere Kunden global diversifizierte ETF-Portfolios für langfristigen Vermögensaufbau. Zudem überwachen und managen wir diese Portfolios regelmäßig mit unserer Risikomanagement-Technologie, die wir auf Basis neuester Erkenntnisse der Finanzmarktforschung entwickelt haben. Warum liegt der Fokus auf Risikomanagement? MITTNIK Risiko ist die Wähung, mit der Anleger ihre Renite einkaufen. Je besser man ie Risiken im Griff hat, desto öher sind die langfristigen enditechancen. Die klassiche Finanzindustrie geht eien anderen Weg. Sie betreibt ostspieligen Aufwand, um enditen zu prognostizieren. mpirische Studien zeigen, ass das Resultat solcher Beühungen Glückssache ist, weil sich Renditen nicht systeatisch vorhersagen lassen. isiken lassen sich dagegen mit öherer Trefferquote prognosizieren. Daher sollte man sich ehr mit Risikoanalysen als it Renditespekulationen bechäftigen. Professor Dr. Stefan Mittnik ist Inhaber des Lehrstuhls für Finanzökonometrie an der Ludwig-Maximilians-Universität in München und Mitgründer von Scalable Capital. Was kann Technologie hier leisten? MITTNIK Es reicht nicht, die Nachrichtenlage zu studieren, um Risiken an den Finanzmärkten abzuschätzen. Erst durch computergestützte Analysen zahlreicher Risikoszenarien verstehen wir diese besser und können abschätzen, wie sich die Risiken und Diversifikationseigenschaften einzelner Anlageklassen entwickeln. Wie macht sich Scalable Capital das zunutze? MITTNIK Indem wir die Portfolios regelmäßig überwachen und anpassen, sobald unsere Computer-Simulationen eine Abweichung des Verlustrisikos vom gewählten Risikoniveau anzeigen. Kunden können aus 23 Risikokategorien wählen, deren Verlustrisiken klar quantifiziert sind. Da wir ETFs nutzen und alle Prozesse schlank gestalten, sind wir auch weit günstiger als klassische Fonds. Was kostet Ihre Vermögensverwaltung? MITTNIK Unsere jährliche Fixgebühr liegt bei 0,75 Prozent auf das durchschnittlich verwaltete Vermögen und beinhaltet alle Handelskosten. Hinzu kommen 0,25 Prozent pro Jahr für die ETFs. Die fließen nicht an uns, sondern an die Anbieter der Papiere, und würden auch fällig, wenn der Anleger die ETFs selbst kauft. Scalable Capital ist damit weit günstiger als die Geldanlage vom Bankberater. Wir schlagen auch keine versteckten Kosten oder Ausgabeaufschläge drauf, wie es in der Finanzbranche leider immer noch üblich ist. Global diversifiziertes ETF-Portfolio Mit dynamischem Risikomanagement Kostengünstig, aber maßgeschneidert Geldanlagen bergen Risiken

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