Aufrufe
vor 11 Monaten

Grillgut NN 10.05.2018

  • Text
  • Fleisch
  • Grill
  • Grillen
  • Fisch
  • Spargel
  • Rost
  • Ribs
  • Stunden
  • Bier
  • Salz
  • Grillgut

Skirts und Flanks Oliver

Skirts und Flanks Oliver Kleine-Weischede, Geschäftsführer der Fleischboutique, verrät die Faustformel für perfekt gegrillte Steaks. Es gibt Namen, bei denen schlägt der Puls des Carnivoren, des bekennenden Fleischessers also, deutlich schneller. Black Angus zum Beispiel, Kobe Beef aus Japan oder Wagyu aus Down Under liegen Fleischliebhabern gerne auf der Zunge – und auf dem Grill. Neben den Edelschnitten aus dem Rinderrücken gibt es auch „Special Cuts“ aus Bauch und Schulter, die weniger bekannt, aber kaum weniger schmackhaft sind, meint Oliver Kleine-Weischede, Geschäftsführer der Fleischboutique, die in Düsseldorf im Zooviertel und in Oberkassel Spezialitäten aus aller Welt anbietet. Flank beispielsweise und Skirt Steaks. Namen, die es verdient haben, bekannter zu werden – und Carnivoren-Zungen schnalzen zu lassen. Perfektes Fleisch sollte auch perfekt gegrillt werden, meint Kleine-Weischede, und verrät die Faustformel fürs perfekte Ergebnis: vor dem Grillen auf Zimmertemperatur erwärmen lassen. Schnell und sehr heiß angrillen, damit sich die Oberfläche schließt und der Saft drinbleibt. Und dann das edle Stück in indirekter Hitze parken. Je dicker, desto länger. Mit dieser Faustformel, sagt Kleine-Weischede, gelingt jedes Steak. Um sicher zu gehen, dass das Fleisch so wird, wie es soll, empfiehlt er ein Fleischthermometer, mit dem sich die Kerntemperatur des Fleisches messen lässt. Die meisten Carnivoren mögen ihr Fleisch medium/rare. So wird es bei einer Kerntemperatur von 54 bis 56 Grad Celsius. Blutig bleibt es bei 52 Grad, well done ist es bei 58 bis 60 Grad. Dann ist es so richtig durch – und bei den meisten Leckeressern auch „unten durch“, weil totgegrillt. Ein Flanksteak, den flachen Bauchlappen also, etwa würde Kleine-Weischede drei bis vier Minuten angrillen, dann gute 15 Minuten ziehen lassen. Und in hauchdünne Läppchen tranchieren. „Das wird butterzart“, verspricht er. Ein Skirt Steak aus dem Zwerchfellbereich ist, so sagt er, „unglaublich lecker“ - so schön durchwachsen und geschmackvoll, wie es ist. Unterschätzt ist auch die Rinderrippe. Die kommt in Deutschland traditionell bestenfalls in die Suppe. Australische Chuck Short Ribs aus dem vorderen Rippenstück haben ordentlich Fleisch drauf, verspricht Kleine-Weischede, und empfiehlt, sie mit einer trockenen Gewürzmischung, einem „Rub“, einzureiben. Dann 24 Stunden im Kühlschrank durchziehen und bei 100 bis 120 Grad für sechs bis sieben Stunden auf den Grill, ab und an wenden - „einfach köstlich!“, sagt er. Rubs bietet die Fleischboutique natürlich auch an, sagt Kleine-Weischede augenzwinkernd. Und Gin aus Düsseldorf. An der Aufstiegsedition arbeitet er gerade … www.die-fleischboutique.de JME Ein Flanksteak sollte man drei bis vier Minuten angrillen, dann gute 15 Minuten ziehen lassen, rät Experte Oliver Kleine-Weischede. Foto: Thinkstock DIE GRILLSAISON IST ERÖFFNET! Täglich Grill-Frisch: Schwein Geflügel Lamm Fisch Rind Bernd Tölkes Abtshofer Straße30 41066 Mönchengladbach Tel.:021 61/662814 www.toelkes-partyservice.de Ständig40versch. Grill-Artikel vorrätig Besuchen Sie unsere Gasgrill-Ausstellung! COUPON Bei Kauf eines Grills erhalten Sie eine 8 kg BBQ-Gasflasche inkl. Gasfüllung kostenlos dazu. Krefelder Str. 280 · 41066 MG www.kessels.de Öffnungszeiten: Mo - Fr: 7:45 - 16:30 Uhr Sa: 9:00 - 12:00 Uhr 8

Sonderveröffentlichungen