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Grüße aus aller Welt -24.12.2018-

Grüße aus aller Welt

Grüße aus aller Welt Peter Beyer Levitenstr. 34 4790 Geldern Familienfest in Guatemala Mely Poschmann feiert mit der ganzen Familie – und mit „Tamales“. Wir wünschen unseren Kunden, Freunden und Bekannten ein frohes Weihnachtsfest und alles Gute im neuen Jahr. Mely Poschmann ist die geballte Energie, auf 1,54 Meter verteilt. Kein Wunder, denn ihre Wiege stand in Mittelamerika, genauer gesagt in Guatemala und da haben die Menschen das Temperament in den Genen. Die 30-Jährige arbeitet im Familienbetrieb mit ihrer Schwiegermutter Beate Nowak-Poschmann und Schwägerin Olivia in einem Café. Dort erzählt sie auch von den Weihnachtsbräuchen in ihrer Heimat Guatemala. Wie sie ins Rheinland gekommen ist: Die Liebe hat sie dorthin geführt. Genauer gesagt ihr Mann Philipp. Kennen gelernt haben sie sich in Kalifornien. Dorthin hatte es Mely auf der Suche nach Arbeit verschlagen. „Unser Land ist sehr arm, und es gibt wenig Arbeit. Das hat sich bis auf den heutigen Tag nicht geändert. Deshalb habe ich mich damals nach Kalifornien aufgemacht. Damals war das noch ohne Probleme möglich. Dort habe ich auch meinen Mann kennen gelernt. Er war auch für seine Firma in Amerika. Dann folgte für beide eine aufregende und schwierige Zeit. Kennengelernt haben sie sich vor zehn Jahren, geheiratet haben sie vor neun Jahren, und seit acht Jahren sind sie Eltern einer Tochter. „In Guatemala ist die Bevölkerung überwiegend katholisch. Deshalb wird bei uns sehr intensiv die Advents- und Weihnachtszeit gefeiert. Wir singen und beten, gehen in die Kirche. Am 1. Dezember wird der Tannenbaum geschmückt und ab dem 16. Dezember findet die Herbergssuche von Josef und Maria statt. Dann ist an jedem Tag bis Heiligabend eine neue Familie auserkoren, die ,Heilige Familie’ zu beherbergen. Es wird gesungen und es gibt eine Kleinigkeit zu essen oder zu trinken. An Heiligabend kommt die Familie zusammen.“ Spätestens jetzt kommt beim Erzählen ein melancholischer Ausdruck in ihre dunkelbraunen Augen. Vor drei Jahren war sie das letzte Mal in ihrer alten Heimat. Dort wartet eine große Familie auf sie. „Wir, das sind ihre Eltern und noch fünf Geschwister an Heiligabend. Es gibt ein traditionelles, südamerikanisches Essen. Man nennt Tamales. Es besteht aus Bananenblättern, die mit Schweinefleisch und Reis gefüllt werden. Anschließend wird das Ganze dann als Paket zwei Stunden lang gedünstet. Dazu wird Toastbrot gegessen und Apfelpunsch getrunken. Die Familie freut sich schon den ganzen Tag darauf, weil bis um 24 Uhr gefastet wird. Sogar die Kinder dürfen aufbleiben, weil wir dann die Geburt des Jesuskindes feiern. Geschenke gibt es bei uns nicht. Höchstens etwas Selbstgebasteltes. Die Leute sind arm, da ist kein Geld übrig für teure Geschenke“, erzählt die 30-Jährige. Am 1. Weihnachtstag kommt die ganze Familie, mit Nichten und Neffen, zusammen. Insgesamt rund 35 Leute, die bewirtet werden. An diesem Tag werden traditionell dann die Reste des Vorabends gegessen. Eingeladen wird reihum, damit jeder in den Genuss der Familienweihnacht kommt. Da es in Südamerika auch im Dezember warm ist, herrscht auch kein Platzmangel: Manche Menschen feiern Weihnachten sogar am Strand. Und nach der fröhlichen Weihnacht für die Großfamilie ist das Fest auch vorbei. „Am 1. Weihnachtstag ist für uns Schluss. Einen zweiten Feiertag gibt es bei uns in Guatemala nicht“, erzählt Mely Poschmann. Den feiert sie im Kreise ihrer deutschen Familie. Mely Poschmann stammt aus Guatemala. Dort feiert traditionell die ganze Familie gemeinsam. E L E K T R O I N H . J A N K L U C K E N Venloer Straße 76–78, Kevelaer, Tel. 02832/78160 Vielen Dank! An alle Mitglieder,Förderer,Sponsoren und Freunde des SV 19 Straelen für die herausragende Unterstützung in dem außerordentlich sportlich so erfolgreichem Jahr 2018. Wirwünschenallen besinnliche Weihnachten und freuen uns,dass kommende Jubiläumsjahr 2019 mit Euch zu feiern! Unserer verehrten Kundschaft wünschen wir ein frohes Weihnachtsfest und ein gesundes neues Jahr. Vertragswerkstatt mit Waschanlage, 24 h mit EC-Karten tanken An der Bleiche 53, Tel. 0 28 34 / 18 77 Wo Jultomte die Geschenke bringt „Das Weihnachtsfest wird bei uns in Schweden fast so gefeiert wie in Deutschland“, erzählt Jörn Lidskog. Er ist literarischer Übersetzer und ein waschechter Schwede – der allerdings in der Welt zu Hause ist. Jörn Lidskog berichtet von der Weihnacht in seiner schwedischen Heimat. Weihnachten ist für alle Schweden ein großes Fest. Die festliche Zeit beginnt mit dem ersten Advent. Da es in Nordschweden im Winter die meiste Zeit gar nicht hell wird, sind Lichter unheimlich wichtig. Deshalb wird am 13. Dezember auch das Luciafest gefeiert. Schon früh morgens zieht eine Prozession von jungen Mädchen, angeführt von „Lucia“, dem Mädchen mit dem weißen Kleid und dem Lichterkranz auf dem Kopf, umher. „Bei uns gibt es auch einen Adventskalender. Er wird meistens aber nicht mit Süßigkeiten gefüllt, sondern ich kenne ihn nur, mit einer Bildergeschichte. Da sind kleine Bildchen hinter jedem Türchen versteckt, die dann am Heiligabend eine komplette Geschichte ergeben. Natürlich hat sie einen weihnachtlichen Hintergrund. Eigentlich liegt der Geschichte immer ein Kinderbuchklassiker zugrunde. Im Heimatland von Pippi Langstrumpf gehört das unbedingt dazu. Gleichzeitig wird im Fernsehen diese Geschichte gezeigt. Seit 50 Jahren schauen Kinder und Erwachsene dies alljährlich an. In Schweden gibt es zu Weihnachten natürlich auch einen Tannenbaum. Er wird traditionell am Abend des 23. Dezember geschmückt. Mit Lichtern, Kugeln und Lametta – ganz nach Geschmack. Eine feste Regel dafür gibt es nicht. Hierbei spielt die „Mode“ und die Werbung ein große Rolle. Schließlich gibt es in Schweden ein großes Einrichtungshaus… „An Heiligabend wird am Tannenbaum gesungen und um 15 Uhr im Fernsehen Donald Duck geschaut. Das gehört bei uns dazu wie ,Miss Sophies 90. Geburtstag’ zu Silvester. Weihnachten ist für die Schweden ein großes Familienfest. Dann kommt der Jultomte zur Bescherung. Er kommt dem Weihnachtsmann am nächsten. Das Christkind ist bei uns nicht so bekannt. Und dann ist natürlich ein gutes Essen sehr wichtig“, erzählt Jörn Lindskog und schaut schwärmerisch drein. Er lehnt sich völlig entspannt in seinen Sessel und plaudert von der weißen Weihnacht in Schweden. Es sei nicht nur oft dunkel, sondern auch häufig und lange alles mit einer dicken Schneeschicht bedeckt. Schließlich wäre Schweden ein sehr langes Land, und die Menschen lebten auf dem Land oft sehr einsam. In Städten wie Stockholm wäre es ähnlich wie in Großstädten überall auf der Welt: hecktisch, bunt und laut. In Deutschland hat er Neue deutsche Literatur studiert und arbeitet dort auch als literarischer Übersetzer. Er hat eine lange Liste an bereits übersetzten Werken, beispielsweise von Siegfried Lenz und Rolf Rotmann von der deutschen in seine Muttersprache übertragen. In Schweden hat er seine Studien in den Bereichen Politik, Statistik, Soziologie und Philosophische Geschichte absolviert. Er ist in beiden Welten zu Hause. Wie in Deutschland gebe es in Schweden meist viel zu essen. Schweinebraten und Köttbullar dürften nicht fehlen, als Vorspeise Hering, Weihnachtsbrot und spät am Abend dann noch warmer Milchreis. Früher wurde in dem Reis eine Mandel versteckt, und wer sie in seinem Reis fand, der würde im nächsten Jahr heiraten. Bei Jörn Lindskog wurde der Königsweg gewählt. Jeder hatte eine Mandel in seinem Reis, damit allen für das kommende Jahr Glück beschert würde. „Weihnachten ist ein fröhliches Fest in Schweden. Kinder und Erwachsene singen und tanzen um den Weihnachtsbaum. Es wird kurz, aber heftig gefeiert. An Heiligabend trifft sich die Kern-Familie, an den beiden weiteren Feiertagen werden die Familienkreise immer größer gezogen. Es wird gesungen, gegessen und getrunken.“ „Für viele Menschen spielt der Kirchgang am Heiligabend oder am 1. Weihnachtstag auch eine große Rolle“, erzählt Lidskog weiter. „Am 2. Weihnachtstag ist dann alles vorbei. Eine lange Vorbereitungszeit hat ihren Höhepunkt gefunden. Unserer verehrten Kundschaft wünschen wir ein frohes Weihnachtsfest und ein erfolgreiches neues Jahr. Wir wünschen Wir wünschen unserer unseren Kundschaft Kunden schöne schöne Feiertage Weihnachtstage und einen und einen guten guten Übergangins ins neue Jahr! Elektro · Sanitär · Heizung Miele Vertragskundendienst Gesundheit von Mensch zu Mensch Grefrather Straße 19 47669 Wachtendonk- Wankum Telefon: 02836/5 31 Telefax: 0 2836/8371 www.emmers.info mail@emmers.info Wir danken unseren Geschäftspartnern in Geldern, Issum, Kerken, Kevelaer, Straelen, Wachtendonk und Weeze für die gute Zusammenarbeit und wünschen ein frohes Weihnachtsfest und alles Gute für das nächste Jahr. Elina Janssen Telefon: 0 2831/1 3256 26 E-Mail: elina.janssen@rheinische-post.de Jutta Holz Telefon: 0 2831/1 3256 25 E-Mail: jutta.holz@rheinische-post.de Elmar Rogmann Telefon: 0 2831/1 3256 19 E-Mail: elmar.rogmann@rheinische-post.de Allen Ärzten, Kunden und Geschäftsfreunden danken wir für das in diesem Jahr entgegengebrachte Vertrauen. Wir wünschen allen ein schönes Weihnachtsfest und alles Gute für 2019 2018 JOSEFSTRASSE 6•47608 GELDERN TEL.: 02831/42 82 •FAX 02831/99 12 08 Gutenbergstraße 1–2 •47638 Straelen •Telefon 02834-942 950 Wir haben am 27. & 28.12.18 von 09.00 bis 17.00 Uhr geöffnet. Am 24.12., 29.12. & 31.12.18 bleibt unser Geschäft geschlossen. Wir wünschen allen ein gesegnetes Weihnachtsfest und alles erdenklich Gute zum neuen Jahr! Sanitätshaus Kessels GmbH & Co. KG | Issumer Str. 33–35 | 47608 Geldern Fon: 0 28 31 / 93 32 - 0 | Fax: 0 28 31 / 93 32 - 20 | Mail: info@kessels.tv www.kessels.tv

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