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Grüße aus aller Welt -24.12.2018-

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Peter Beyer Levitenstr.

Peter Beyer Levitenstr. 34 4 Moers Grüße aus aller Welt Autohaus Stefan Janßen Gelderner Str. 1 47665 Sonsbeck (0 28 38) 9 16 96 www.ford-janssen.de Liebe Kunden und Freunde, Ihr team holzart Unser Team wünscht Ihnen besinnliche Weihnachten und einen guten Rutsch ins neue Jahr ! Wir wünschen allen Kunden, Freunden und Bekannten ein schönes Weihnachtsfest und ein erfolgreiches Jahr 2019. Schärfdienst für Maschinenmesser aller Art bis 6.000 mm Länge Sägeblätter, Bohrer, Fräser, Messer für Handwerk und Industrie Wir schleifen auch Rasenmähermesser und Kettensägen! uin-TechGmbH & Co.KG Danziger Str. 27 47665 Sonsbeck Tel.: 02838/16 99 Wir wünschen allen Kunden, Freunden und Bekannten ein friedliches Weihnachtsfest, einen guten Jahreswechsel und viel Glück im Neuen Jahr. Fachhändler + Kundendienst Xanten · Leykamp 3 ☎ 028 01 92 00 wir möchten uns herzlich für Ihr Vertrauen in die Firma holzart bedanken undwünschen Ihnen und IhrenFamilien erholsame Feiertage und einen guten Start in das Jahr 2019! Sehnsuchtsort wird zur Heimat Inge Becker-Boost hat mit ihrer Familie ein Hotel auf Sansibar eröffnet. Die Insel ist für sie zur zweiten Heimat geworden. Das „Boutique Hotel Matlai“ zählt dort zu den Top-Adressen. Weihnachten dort verbringen, wo der Pfeffer wächst, wo Vanille und Muskatnuss gedeihen? An einem Sehnsuchtsort mit traumhaften Stränden – also auf Sansibar? Inge Becker-Boost kann sich nichts Schöneres vorstellen. Für die Rheinbergerin ist die Insel im Indischen Ozean zur zweiten Heimat geworden, in der sie mit ihrem Sohn erfolgreich ein Hotel führt. Das „Boutique Hotel Matlai“. Reiseportale zählen die Anlage zu den ersten Adressen im Land. Inge Becker-Boosts Weg vor die Ostküste Afrikas war beileibe nicht vorgezeichnet: Die gebürtige Duisburgerin war Lehrerin für Pflegeberufe. Aber eines Tages waren die Kinder aus dem dann zu großen Haus. „Und nachdem ich daran gewöhnt war, mehr in der Natur zu leben, gefiel es mir in der Großstadt nicht mehr“, erinnert sie sich. Mit ihrem Mann suchte sie etwas Neues. Stadtnah, aber auf dem Land. In Rheinberg wurden sie fündig: „In unser Haus in Vierbaum habe ich mich spontan verliebt. Wir wohnen jetzt hier seit fünf Jahren und sind immer noch total begeistert“. Aber Inge Becker-Boost war nie Stubenhockerin: „Reisen war für mich schon immer lebenswichtig: Nachdem wir mit den kleineren Kindern Europa kreuz und quer bereist hatten, waren wir jahrelang unterwegs in Süd-Ost Asien, das ich immer noch liebe.“ Und dann kam Afrika: „Als wir 2004 Äthiopien besuchten, hat meinen * * * Eine Gruppenfoto wie aus dem Urlaubskatalog: Inge Becker-Boost und ihr Sohn Tim (rechts und links) führen das Hotel gemeinsam, zusammen mit 40 Angestellten. Mann und mich das Afrika-Fieber gepackt. Danach waren wir in verschiedenen Ländern. Zum Beispiel auf Fahrradtour im Senegal. Und zuletzt, 2008, in Kamerun und in der Zentralafrikanischen Republik (ZAR), im Naturschutzgebiet Dzanga Shanga mitten im Dschungel. Das ist für mich das Paradies“, schwärmt Inge Becker-Boost. Aber Kamerun am Strand war auch sehr schön. „Als wir nach unserer Rückkehr unserem Sohn davon erzählt haben, hat er spontan gesagt: ,Ein Hotel am Strand wäre mein Traum‘ – und ich dachte: warum nicht“. Nach aufwändiger und teils frustrierender Suche im Internet, wrude sie schließlich fündig: „Eigentlich wollte ich auf dem Festland Tansania bleiben, aber der Makler hat mich überredet, nach Sansibar zu fliegen. Das ist ja nur ein 20-Minuten-Flug. Zurück in Deutschland mit vielen Bildern von türkisblauem Meer und weißen Stränden war die ganze Familie überzeugt: Sansibar ist der richtige Ort. Ich war dann noch zwei Mal dort, teilweise mit meinem Mann, habe hier dann 2009 das Grundstück gefunden und gekauft. Bis 2011 bin ich regelmäßig hier gewesen zur Firmengründung, für die Abwicklung des Kaufs und für alle Genehmigungen. Ein hartes Stück Arbeit. 2011 war Baubeginn, 2012 haben wir das erste Haus eröffnet. Mein Sohn Tim, der – nach einer vorherigen Hotelausbildung – im Herbst 2011 mit seinem Studium „Tourismus und Tochter Jenny feierte ihren Geburtstag unter Palmen. Event Management“ fertig war, ist mir nach Sansibar gefolgt. Mein Mann (Onkologe) hat seine Praxis in Deutschland verkauft und als Vertretungsarzt gearbeitet, um flexibler zu sein und häufiger nach Sansibar kommen zu können. Daher fliege ich auch alle zwei bis drei Monate nach Deutschland.“ Tim und seine Mutter führen das Hotel gemeinsam, zusammen mit 40 Angestellten. „Wichtig ist für uns eine sehr persönliche Betreuung der Gäste, die das sehr genießen. Leider ist die Schulbildung in Sansibar sehr schlecht, es gibt kaum ausgebildetes Personal. Trotzdem versuchen wir, unsere Angestellten zuerst aus unserem Dorf zu gewinnen, dann von der Insel und als letztes vom Festland Tansania. Wegen der schlechten Englischkenntnisse vieler Sansibari kommen unsere Butler vom Festland, aber alle anderen, auch die Köche, sind von der Insel.“ Das sei ihnen wichtig, da Arbeitslosigkeit dort ein großes Problem sei. „Die Ausbildung der Angestellten erfolgt größtenteils durch uns – wir haben selbst auch viel gelernt. Wir haben einen Englischlehrer engagiert für alle Interessierten, viele unserer Angestellten sind von Anfang an dabei gewesen und haben das Hotel mit aufgebaut.“ Manchmal passen die typisch deutsche Gründlichkeit und die etwas lockere Sichtweise der Einheimischen nicht so gut zusammen: An „pole pole“, also „langsam, langsam“, an „Hakuna Matata“ also „kein Problem“ und an „baadaye“ was „später“ bedeutet musste sich die Familie gewöhnen. Ständige Kontrollen sind mehr als notwendig, um den hohen Standard zu halten. Vieles mussten die Leute hier mühsam lernen, zum Beispiel Fensterputzen, erzählt die Auswanderin. Denn auf Sansibar haben die meisten keine Glasscheiben. Oder dass man den Müll nicht vor die Türe fegt und auch nicht über die Mauer zum Nachbarn oder ins Meer wirft – was in den Dörfern üblich ist. „In unserer Dorf Michamvi haben wir einen guten Kontakt, wir unterstützen die Menschen dort regelmäßig. Statten beispielsweise die Ambulanz mit Geräten und Medikamenten aus, helfen der Schule durch den Bau von Toiletten“, sagt die Rheinbergerin. „Im Dorf haben wir eine Abfallsammelstelle eingerichtet, denn eine öffentliche Müllabfuhr gibt es nicht. Wir zahlen für den regelmäßigen Abtransport des Mülls und anderes mehr.“ Die gesundheitliche Versorgung sei sehr schlecht; es gibt mittlerweile ein paar ausländische Ärzte, viele sind Inder. Aber falls man eine ernsthafte Erkrankung hat, muss man die Insel verlassen. „Daher war auch immer klar, dass wir unsere Zelte in Deutschland nicht abbrechen. Ein weiterer Grund ist, dass es hier kaum kulturelle Angebote gibt, dabei gehe ich so gerne in Kino, Theater, Kabarett.“ Und nun – Weihnachten. Von den Einheimischen wird es nicht gefeiert, die Insel ist zu rund 97 Prozent muslimisch. „Wir dekorieren die Häuser ein bisschen – wobei unsere Angestellten schon mal Osterund Weihnachtsdeko verwechselt haben“, berichtet Inge Becker-Boost schmunzelnd. Die meisten ihrer Gäste kommen übrigens nach Sansibar, weil sie Weihnachten nicht feiern möchten. Trotzdem gibt es im Hotel Matlai ein mehrgängiges Weihnachtsmenü, allerdings nicht mit den typischen europäischen Gerichten. Aber auf Wunsch mit Deko und einem Tannenbaum aus Holz – auf Sansibar gibt es nämlich keine Nadelbäume außer den Kasuarinen, aber die fangen schon nach drei Tagen an zu nadeln. Rainer Kaußen Mit vereinten Kräften: Inge Becker-Boosts Mann hilft beim Aufstellen einer Palme. caritas Der Caritasverband Moers-Xanten e.V. wünscht allen Patienten, Kunden, Kooperationspartnern und Mitarbeitern ein gesegnetes Weihnachtsfest und ein frohes neues Jahr. Wenn Pflege - dann Caritas! Caritasverband Moers-Xanten e.V. * Wir sind für Sie da: 02841 90100; www.caritas-moers-xanten.de * * * * * * Wir danken Ihnen für die gute Zusammenarbeit und wünschen ein frohes Weihnachtsfest und alles Gute für das nächste Jahr. Rheinberg, Sonsbeckund Xanten KlausHartmann Telefon: 02801 714114 E-Mail: klaus.hartmann@rheinische-post.de Alpen, Kamp-Lintfort, Moersund Neukirchen-Vluyn MichaelaKleine Telefon: 02801 714169 E-Mail: michaela.kleine@rheinische-post.de Wir wünschen allen ein frohes Weihnachtsfest und einen guten Rutsch ins Jahr 2019 Ab dem 07.01.2019 sind wir wieder für Sie da. Xanten oll-tech oll-tech mehr als 25 Jahre ungehindert-Rad-fahren.de mehr als 25 Jahre ungehindert-Rad-fahren.de Bitte den E-bike Akku ins Warme holen und laden Rheurdt Jutta Holz Telefon: 02831 1325625 E-Mail: jutta.holz@rheinische-post.de Roll-tech Reineke Bruchweg 26a Xanten Birten 02801/983930 Lösungen rund um´s Rad fahren Wir wissen Radt

Grüße aus aller Welt Peter Beyer Levitenstr. 34 4790 Moers Wir wünschen allen Kunden, Freunden und Bekannten ein besinnliches Weihnachtsfest und ein gutes Jahr 2019. H. G. Schmithüsen Büchsenmachermeister www.waffen-schmithuesen.de Unser Geschäft bleibt am Heiligabend, dem 24.12.2018, Silvester, dem 31.12.2018 und im Zeitraum vom 02.01. bis 05.01.2019 wegen Inventur geschlossen! Ab dem 07.01.2019 sind wir wieder wie gewohnt für Sie da. Herzliche Einladung ihrer Freundin Fernanda: Unkonventionelles Essen am 25. Dezember mit Weihnachtsbaum und etwas Glitzerdeko. „Feliz Navidad“ von Teneriffa an den Rhein W I R W Ü N S C H E N I H N E N F R O H E W E I H N A C H T E N U N D E I N E N G U T E N STA R T I N S N E U E JA H R ! Julia Ratajczak freut sich auf die Weihnachtszeit in ihrer zweiten Heimat. Dann zieht es sie wieder auf die Kanareninsel Teneriffa zu ihrem hispanischen Freund ins Klima menschlicher Wärme und Lebensfreude. Julia Ratajczak feiert mit Freund Diego Weihnachten. An Weihnachten treffen üblicherweise zwei Traditionen zusammen: Der Tag der Geburt Christi und der Tag des Schenkens, an dem die Menschen seit vielen Jahrhunderten Sankt Nikolaus, dem legendären mildtätigen Bischof von Myra, nacheifern. Während die Advents- und Weihnachtszeit heute oftmals von Kitsch, Konsum und Kommerz überlagert ist, hat Julia Ratajczak die ursprünglichen Werte des Festes für sich entdeckt. Und das über 3200 Kilometer entfernt vom Niederrhein bei gemäßigten Temperaturen und ohne besonders religiös zu sein. Das kommt einem spanisch vor? Richtig, die 28-Jährige wird auch dieses Weihnachtsfest in San Cristóbal de La Laguna verbringen. Die Bischofsund Universitätsstadt befindet sich im Nordosten Teneriffas, der größten Kanarischen Insel. Die Insel liegt ungefähr 290 Kilometer vor Afrikas Westküste auf Höhe der Grenze zwischen Marokko und der Westsahara. „An Weihnachten sind die Temperaturen an der Küste Teneriffas frühlingshaft“, sagt Ratajczak. „Da La Laguna im Binnenland auf rund 550 Metern Höhe über dem Meeresspiegel liegt, kann es hier aber durchaus usselig sein.“ Denn auch der Gebirgszug des Teide, der im Winter in höheren Lagen teilweise verschneit ist, wirkt sich dann meteorologisch auf die ganze Insel aus. „Es muss aber auch nicht zwangsläufig kalt sein oder schneien, um die Behaglichkeit des Weihnachtsfestes zu empfinden, wie wir es aus Deutschland kennen“, erklärt Ratajczak. Vielmehr weiß sie die Stimmung und Mentalität an diesem Ort besonders zu schätzen. Dörflich, familiär, herzlich und anders als auf dem spanischen Festland ginge es hier zu, so die Spanisch-Studentin. Auf Teneriffa zieren zwar auch ein Weihnachtsbaum und etwas Weihnachtsdekoration die gute Stube. Aber es wird nicht Wert auf einen zeit- oder pünktlichkeitsgetriebenen und gediegenen Heiligabend mit großen Geschenken, dröhnenden Weihnachtsliedern und üppigem Mahl gelegt. Im Gegenteil – bei den weihnachtlichen Fiestas auf Teneriffa geht es genügsam, lässig und unkonventionell zu. Im vergangenen Jahr spielte die Deutsche am Vortag des 24. Dezember mit Freund Diego und einer größeren Gruppe von Freunden und Bekannten noch Paintball. Und zufälligerweise fallen auch die Geburtstage zweier Freunde und Bekannten auf die Weihnachtszeit, sodass sich gemütliche Runden zum Abendessen an den Weihnachtstagen treffen. Da das eigentliche Hochfest wie in vielen Gegenden der Welt am 25. Dezember und auch noch am 6. Januar – dem hiesigen Tag der Heiligen Drei Könige - gefeiert wird, steht vor allem der erste Weihnachtsfeiertag im Mittelpunkt der Feierlichkeiten der Tinerfeños. Ratajczak berichtet von einem Mittagessen und leckerem Kuchen bei ihrem Vermieter sowie von einem späten Abendessen, bei dem einfache Gerichte wie Rinderbrühe, Kichererbsen in Soße und Schweinfilets gereicht sowie kleine Geschenke ausgetauscht wurden. „Da wird jeder eingeladen, der nicht bei Julia und ihre Freundin Fernanda haben Spaß – nicht nur an Weihnachten. seiner Familie sein kann oder sonst alleine zu Hause ist“, freut sich Ratajczak über diese herzliche Geste, Wenn sie ergänzt, dass sie auf Teneriffa das „schönste Weihnachten überhaupt“ erlebt hat, dann ist das nicht gegen ihre alte Heimat gerichtet, sondern Ausdruck der Freude über diese Herzlichkeit, Gastfreundlichkeit und Gruppendynamik. So hat die Deutsche mit ihrem argentinischen Freund, der in San Cristóbal de La Laguna ebenfalls seine neue Heimat gefunden hat, und anderen Menschen aus Spanien, den USA und Kanada fröhlich zusammen gefeiert. Die sprach- und namensbezogene Pointe der Geschichte ist, dass Julia Ratajczak nach ihrem Abitur für ein halbes Jahr in die USA nach San Diego gegangen ist, um dort ihr Englisch im Gespräch mit den „Native Speakern“, den Muttersprachlern, zu optimieren und Anglistik/Amerikanistik gepaart mit Philosophie zu studieren. Da die kalifornische Millionenstadt nahe der Grenze zu Mexiko liegt, hatte sie hier auch schnell Kontakt zu hispanischen Kommilitonen. Deren Fröhlichkeit, Temperament und Sprachklang gefielen Ratajczak so gut, dass sie auch diese Sprachpraxis vertiefen wollte und dadurch auf Teneriffa gelandet war. Das fiel ihr nach eigenen Worten wegen ihrer Lateinkenntnisse und der offenen Art der Menschen überhaupt nicht schwer. Nun ist sie bereits auf dem Weg zu den Kanaren und wünscht den Menschen in ihrer deutschen Heimat „Feliz Navidad“ – schöne Weihnachten! Arnd Westerdorf Autohaus Günter Schnickers GmbH & Co. KG S onsbecker Straße 36 • 46509 Xanten Tel. 02801 7155-0-•-www.autohaus-schnickers.de Fröhliche Weihnachten und ein gutes neues Jahr. Wir wünschen allen Geschäftspartnern, Freunden und Bekannten schöne Weihnachtstage und allzeit gute Fahrt im neuen Jahr. AUTO-SERVICE-CENTER Wir wünschen Ihnen erholsame Weihnachtstage und ein schönes Fest im Kreis Ihrer Lieben. Vielen Dank für Ihr Vertrauen. Wir freuen uns darauf, Ihnen auch 2019 in allen Finanzfragen zur Seite stehen zu dürfen. GmbH Kraftfahrzeugmeister Unfall- und Boxtelstraße 15 a Karosserieinstandsetzung 46509 Xanten KFZ-Reparaturen aller Fabrikate Tel. 0 28 01 - 7 02 00 DEKRA Fax 0 28 01 - 7 04 00 AU-Service www.sparkasse-am-niederrhein.de 18_3179 Anz_Weihnachten_2018_138x208.indd 1 07.12.18 08:13

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