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Gut beraten in Ihrer Region -06.03.2018-

Gut beraten in Ihrer Region

Wie finde ich den richtigen Anwalt? Recht haben und Recht bekommen sind zwei ganz verschiedene Angelegenheiten. In vielen Fällen sind Sie auf die Hilfe von Rechtsanwälten angewiesen. Einen einzigen zu kennen, reicht nicht, denn Juristen sind mittlerweile spezialisiert auf die unterschiedlichsten Rechtsbereiche. Wir stellen Ihnen hier einige nicht alltägliche Rechtsanwälte vor. Vermögensübertragung zu Lebzeiten? Viele meiner älteren Mandanten treibt die Frage um, ob sie bereits zu Lebzeiten ihr Vermögen auf die nachfolgende Generation übertragen sollen. Bei größeren Vermögen kann dies durchaus sinnvoll sein, da durch die rechtszeitige Ausschöpfung der Freibeträge für Schenkungen am Ende die Erbschaftsteuer gespart werden kann. Zudem kann die Vermögensübertragung abschnittweise erfolgen, sodass der Schenker sich nicht sofort seines gesamten Vermögens begibt. Ob es dagegen sinnvoll ist, bereits frühzeitig das selbst genutzte Einfamilienhaus auf die Kinder zu übertragen, muss sicher im Einzelfall geprüft werden. Hier sind die Risiken ungleich höher, dass es nach der Übertragung zu Schieflagen innerhalb der Familie kommt oder der Schenker nur unzureichend abgesichert wird und am Ende gar Bedürftigkeit eintritt. In jedem Fall sollte dieser wichtige Schritt professionell begleitet werden. Als Fachanwältin für Familienrecht befasse ich michseitüber20JahrenmitderartigenFragenundFallgestaltungen. Ich bin Ihnen gerne bei Ihrem persönlichen Anliegen behilflich und berate Sie kompetent unter Einbeziehung aller relevanten familien­, erb­ und steuerrechtlichen Aspekte. Rechtsanwaltskanzlei Beate Römer Fachanwältin für Familienrecht Heinrich-Späth-Str. 10 · Ecke Krischerstraße 40789 Monheim am Rhein ·Tel.: 0 21 73/5 30 01 info@rechtsanwältin-römer.de · www.rechtsanwältin-römer.de Der Experte im Arbeitsrecht Stefan Wenzel ist als Fachanwalt für Arbeitsrecht hochspezialisiert und ausschließlich im gesamten Gebiet des Individual­ und Kollektivarbeitsrechts tätig – er berät und vertritt seine Mandanten dabei sowohl gerichtlich und außergerichtlich, als auch in behördlichen Verfahren sowie in Verfahren der betriebsverfassungsrechtlichen Einigungsstelle. Einen derzeitigen Schwerpunkt seiner Tätigkeit bildet die Schulung und Beratung von Wahlvorständen, Betriebsräten und Arbeitgebern zur Vorbereitung, Durchführung und Überprüfung der Betriebsratswahlen. Die Betriebsratswahlen finden turnusmäßig alle vier Jahre in dem Zeitraum vom 01. März bis 31. Mai statt. Die rechtssichere Wahl zum Betriebsrat erfordert genaue Kenntnisse von den sehr formalistischen Wahlvorschriften und der hierzu ergangenen Rechtsprechung und eine sehr gewissenhafte Vorbereitung der Wahl. Gerne können Sie sich hierzu, natürlich aber auch zu allen weiteren arbeitsrechtlichen Themen, vertrauensvoll an Rechtsanwalt Stefan Wenzel wenden – ganz gleich, ob als Arbeitnehmer, Arbeitgeber oder Betriebsrat. Rechtsanwalt Stefan Wenzel Ganspohler Str. 5 · 40764 Langenfeld Tel.: 0 21 73/39 43 30 · Fax: 0 21 73/3 94 33 11 info@wenzelhoefflin.de · www.wenzelhoefflin.de Der Pflichtteil im Erbrecht Eine häufig gewählte Form der letztwilligen Verfügung ist das Berliner Testament. Ehepartner benennen sich in diesem wechselseitig als alleinige Erben und meist ihre Kinder als Schlusserben. Das heißt, dass die Kinder im ersten Sterbefall zunächst leer ausgehen und erst beim Tod des zweiten Elternteils erben. Da die Nachkommen allerdings schon beim ersten Erbfall einen Anspruch auf den sog. Pflichtteil hätten, werden häufig Pflichtteilsstrafklauseln in das Testament eingefügt. Damit soll verhindert werden, dass Berechtigte ihren Pflichtteil vor dem zweiten Erbfall einfordern und so den überlebenden Elternteil in finanzielle Schwierigkeiten bringen. Eine Pflichtteilsstrafklausel findet daher nur im Berliner Testament Anwendung und ist eine Gestaltungsmöglichkeit der Erblasser. Bei entsprechender Formulierung regelt die Klausel, dass Pflichtteilsberechtigte – die schon beim ersten Erbfall ihren Pflichtteil einfordern – im Sterbefall des zweiten Erblassers nur den Pflichtteil zugesprochen bekommen. Sie werden also enterbt. Auch wenn das Erbe deutlich höher ist als der Pflichtteil, erhalten die Pflichtteilsberechtigten deshalb lediglich den gesetzlich geregelten Anteil und kein darüberhinausgehendes Vermögen. SWN Rechtsanwälte - Rechtsanwältin Beate Blankenstein Opladener Straße 149 · 40789 Monheim am Rhein Tel.: 02173 9541-0 monheim@swn-rechtsanwaelte.de · www.swn-rechtsanwaelte.de

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