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Handwerk & Wohnen -19.09.2018-

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2 HANDWERK & WOHNEN

2 HANDWERK & WOHNEN Inhalt Sicherheit im Kinderzimmer Beim Einrichten gibt es eine Menge zu beachten ..... 4 Knackpunkt Hintertür Nebeneingänge einbruchsicher machen .................. 6 Energetische Schwachstellen im Haus beseitigen Die vier wichtigsten Sanierungsmaßnahmen.......... 7 Mehr Durchblick mit neuen Fenstern An Fenster werden viele Ansprüche gestellt.............. 8 Biobasierte Bodenbeläge Böden aus nachwachsenden Rohstoffen .................. 9 Nicht von der Rolle: Neue Vinylböden Luxury Vinyl Tiles sind sehr vielseitig..................... 10 Küche und Wohnbereich verschmelzen Früher war die Küche nur ein Arbeitszimmer........ 12 Bunte Vielfalt bei Kachelöfen und Kaminen Diese Heiztechnik wird immer ausgereifter ........... 14 So wird der Garten winterfest Für Hobbygärtner gibt es noch einiges zu tun........ 15 Flachdächer sind meist gar nicht flach Tipps zur Planung ................................................... 16 Für wen sich eine Wärmepumpe lohnt Drei Arten dieser Technik gibt es............................. 18 So fördert der Staat den Einbruchschutz Kredite, Zuschüsse und Steuernachlässe ................ 20 „Attrappen sind nicht sinnvoll“ Interview mit einem Sicherheitsexperten............... 21 Mehr Sicherheit für Bauherren Das neue Bauvertragsrecht...................................... 22 Impressum EXTRA Handwerk & Wohnen Verlag: Rheinische Post Verlagsgesellschaft mbH, Zülpicher Straße 10, 40196 Düsseldorf. Geschäftsführer: Johannes Werle, Patrick Ludwig, Hans Peter Bork Verantwortlich Anzeigen: Melanie von Hehl Druck: Rheinisch-Bergische Druckerei GmbH, Zülpicher Straße 10, 40196 Düsseldorf Anzeigen: Kontakt: Melanie Herfurth, 0211 505 2411, E-Mail: melanie.herfurth@rheinische-post.de Redaktion: Rheinland Presse Service GmbH, Monschauer Straße 1, 40549 Düsseldorf, José Macias (verantwortlich), Mario Emonds ontakt: Telefon 0211 528018-0, -Mail: redaktion@rheinland-presse.de itelfoto: Kuzmichstudio/Thinkstock Die Trendfarben des Herbstes sorgen daheim für eine gemütliche Atmosphäre. Kleine Tricks gegen den Herbstblues VON JOHANNA UCHTMANN Grau und trübe kann ein Herbsttag sein. Das schlägt fast jedem aufs Gemüt. Oft genügen aber schon ein paar sorgfältig ausgesuchte Wohndetails, um herbstlicher Niedergeschlagenheit vorzubeugen. Einrichtungsberater Uwe Linke ist Experte in Sachen Wohnpsychologie und gibt gerade Menschen, die in der kalten Jahreszeit unter einem Stimmungstief leiden, Tipps, was sich in den eigenen vier Wänden dagegen tun lässt. Licht Dunkelheit schlägt aufs Gemüt. Deshalb sollten die Räume, in denen sich der Bewohner oft und lange aufhält, hell erleuchtet sein. Die Sorge um eine hohe Stromrechnung lasse einige Menschen den Tag fast im Halbdunkel verbringen, sagt Linke. „Das ist aber am falschen Ende ge- Foto: tmn Viele Menschen leiden, wenn die Tage nun wieder deutlich kürzer werden. Dagegen lässt sich aber einiges tun. spart.“ Außerdem verbrauche Licht gar nicht so viel Strom. Es gebe sogar spezielle Lampen, die Tageslicht nachahmen. Dieses sehr helle Sommerlicht-Imitat könne helfen, Winterdepressionen vorzubeugen. Mindestens 30 Minuten täglich sollten sich gefährdete Menschen in den dunklen Monaten einem solchen Licht aussetzen, rät Linke. Farben In Sachen Gute-Laune-Farben weiß der Herbst gut Bescheid: Gelb, Orange und Rot, aber auch rotlastige Violett- und Beerenfarben vermitteln Wärme und Geborgenheit. Große Flächen wie Wände, Gardinen oder Schränke in Blau oder Grün zu halten, sei dagegen nicht gerade förderlich, warnt Linke: Der Mensch empfinde sie dann oft als kalt. Linien Liegt in einer Wohnung viel Zeug herum, kann das stören und auf die Stimmung schlagen – muss es aber nicht. „Eine Wohnung kann auch Ordnung ausstrahlen, ohne perfekt aufgeräumt zu sein“, sagt Linke. Wichtig sei dann aber, dass Herumliegendes einem Konzept folgt. „Wenn man vorhandene Linien im Raum aufgreift, ist es in Ordnung, stapelweise Zeitschriften oder Bücher auf dem Boden zu sammeln.“ Das bringe Ruhe in den Raum. „Optische Ruhe gibt einem nicht das Gefühl, dass viel Unerledigtes zur Arbeit mahnt.“ Pflanzen Grundsätzlich haben Pflanzen eine positive Wirkung auf Menschen. „Sie bringen quasi Grün und Sommer in die Wohnung“, sagt Linke. Für viele Menschen sei es toll, etwas gedeihen zu sehen. Man fühle sich gebraucht, und die Arbeit sei überschaubar.

Baustoffhandel Swertz ANZEIGE Schon lange eine feste Größe am Niederrhein Seit 1935 ist der Baustoffhandel Swertz zuverlässiger und kompetenter Partner, wenn es um Bau, Sanierung oder Modernisierung der eigenen vier Wände geht. Hagebaumärkte hat Swertz in Kleve, Goch, Xanten, Rheinberg, Geldern und Dülken. Der Hagebaumarkt von Swertz in Kleve erstreckt sich auf rund 16.000 Quadratmeter. Heute gehören 13 Standorte zum Unternehmen, davon sind sechs Hageaumärkte. Für unsere Kunden st am Niederrhein optimale Ereichbarkeit gegeben. An den tandorten Kleve, Goch, Xanen, Rheinberg, Geldern und iersen-Dülken schlägt das erz des Heimwerkers höher. Der Start erfolgte 1981 mit em ersten Hagebaumarkt in och auf einer Verkaufsfläche on 650 Quadratmetern. Er ehörte als elfter Standort in eutschland zu den Pionieren er Hagebau-Gruppe. Der rend „Do it yourself“ war daals schon angesagt und fand mmer mehr Akteure. 650 Quadratmeter Veraufsfläche reichten schon ald nicht mehr aus für das steig wachsende wie umfangreihe Sortiment. Heute kann der unde aktuell, beispielsweise in Goch, auf 18.000 Quadratmetern aus dem breiten Sortiment seine benötigten Artikel wählen. Unsere sechs Hagebaumärkte verfügen über 54.000 Quadratmeter Verkaufsfläche insgesamt. Vieles hat sich in den Jahren geändert. Aus dem „Do it yourself“-Gedanken entwickelte sich zielstrebig der neue Dienstleistungsgedanke „Do it for me.“ Wir haben uns auf diese Kundenwünsche spezialisiert. Neben den üblichen Dienstleistungen wie Zuschnitt, Farbmischanlage, Schlüsseldienst, Lieferservice gehören Bodenverlegung, Gardinen-Nähstudio, Finanzierung oder der Online-Handel. Mit dem Online-Shopping komplettieren wir unser Angebot. Die Digitalisierung schlägt im Hagebaumarkt neue Kapitel auf. Mit Click und Collect, Click und Reserve oder dem „Hagebau-direkt“-Online-Katalog kann der Kunde seine Produkte wählen und online kaufen. Wir haben uns auf die heutigen Kundenbedürfnisse und das moderne Einkaufsverhalten eingestellt. Allerdings kann ein Mausklick den persönlichen Kontakt zwischen Kunden und Fachberater nicht ersetzen. Ein freundliches Lächeln, eine kompetente Fachberatung und Waren zur sofortigen Mitnahme geben dem stationären Handel eine wichtige und berechtigte Rolle im Handel. Wir haben mit unseren Großflächen wie in Goch mit 18.000 Quadratmetern und in Kleve mit 16.000 Quadratmetern durch ein „Drive In“ den Einkauf von schweren und sperrigen Gütern für unsere Kunden deutlich vereinfacht. Aktuelle Warenpräsentation in den Bereichen Leuchten, Bäder und Bauelemente, Kamine, Gartenmöbel und Innendekorationen zeigen beim Bummel durch die Abteilungen die neuesten Trends und unterstützen und inspirieren Sie bei der Produktwahl. Unsere Standorte in Kleve und Goch wurden im letzten Jahren zu Hagebaumärkten mit angeschlossenem Gartenfachmärkte umgerüstet und führen unter der Dachmarke „Floraland“ die Bereiche Pflanzen, Gartengeräte inklusiv der Fachmarke Husqvarana, Gartenmöbel, Gartenholz und Gartenbaustoffe und Zoobedarf. Wir als Husqvarna-Partner verfügen über eine hauseigene Motoristik-Werkstatt, in der wir den fachgerechten Reparaturenservice und die Wartung von Gartengerätschaften durchführen. Zu den sechs Hagebaumärkte Swertz gehören auch noch sieben Bauzentren zum Unternehmen Swertz. Gemeinsam decken wir die verschiedenen Bereiche beim Thema Bauen ab. In diesem starken Verbund finden Sie uns von Emmerich bis Viersen insgesamt 13 Mal am Niederrhein. Die Bereichsleitung Einzelhandel hat Georg Hüsmann, Prokurist. Zuständig für die anderen Standorte und die Marktleitung Hagebaumarkt sind in Goch Kai Hoffmann, in Kleve Christian Tuschen, in Xanten Daniel Baltes, in Rheinberg Heidrun Großmaas, in Geldern Alexandré Barth und in Dülken Saca Stankovic. Weitere Infos: www.swertz-bauzentrum.de

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