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Handwerk und Wohnen Kleve

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10 HANDWERK & WOHNEN

10 HANDWERK & WOHNEN Wann sich ein neuer Kühlschrank lohnt Einige Anhaltspunkte, wann der Zeitpunkt für den Austausch von Elektrogeräten gekommen ist. VON SIMONE A. MAYER Neue Elektrogeräte produziert der Markt ständig. Aber braucht man die wirklich? Muss man nun seine alte Waschmaschine, den Geschirrspüler oder Staubsauger austauschen? Und sollte man dann in die höchsten Energieeffizienzklassen investieren – Geräte, die oft teurer sind? Das Öko- Institut in Berlin gibt Anhaltspunkte: Kühlschrank Hier lohnt sich der Austausch eines 10 bis 15 Jahre alten Gerätes durch ein Gerät der Klasse A+++ nach Ansicht der Experten schon allein aus Umweltgründen. Der Energieverbrauch, der zur Herstellung des neuen Modells benötigt wird, amortisiert sich innerhalb von 0,7 bis 2,5 Jahren durch die Einsparungen beim Stromverbrauch im Betrieb. Auch Sparfüchse haben Vorteile: Die Anschaffungskosten kompensieren sich rasch – man muss aber natürlich erst mal den Kaufpreis investieren. Gut zu wissen ist, dass viele gepriesene Funktionen der neuen Geräte aber dann doch unnötige Stromfresser sind: So verbrauchen Geräte mit der No-Frost-Funktion wie Beim Kühlschrank lohnt sich bereits der Austausch eines 10 bis 15 Jahre alten Gerätes durch ein Gerät der Klasse A+++. auch solche mit einer Null- Grad-Zone mehr Energie als ein Gerät der gleichen Energieeffizienzklasse ohne diese Funktionen. Wichtig für den Kauf ist: Besser in die höheren Effizienzklassen investieren. Denn die Spitzengeräte der aktuellen Klasse A+++ verbrauchen weniger als die Hälfte der Energie als die schlechtesten Geräte innerhalb der Klasse A+. Das ist inzwischen auch die schlechteste Kategorie für neue Kühlschränke auf dem Markt. Bei Ware im Handel, die mit den tieferen Klassen bis D gekennzeichnet ist, handelt es sich noch um Modelle, die vor Juli 2012 produziert wurden. Gefrierschrank Der vorzeitige Austausch eines rund zehn Jahre alten Gerätes amortisiert sich erst innerhalb von acht bis zehn Jahren durch die Stromersparnis. Das neue Modell sollte mindestens die Energieeffizienzklasse A++ haben, raten die Experten. Ein Tipp für alte wie auch neue Geräte: Der Stromverbrauch lässt sich senken, wenn man das Gefriergerät an einem kühlen Ort wie im Keller aufstellt. Denn je kühler es in der Umgebung ist, desto weniger Strom braucht das Gerät. Und Gefriertruhen sind sparsamer als -schränke: Bei gleichem Nutzinhalt und gleicher Effizienzklasse verbrauchen die Truhen rund zwölf Prozent weniger Strom. lohnt, muss jeder selbst ausrechnen, etwa mit dem Online-Tool des Forums Waschen (www.forum-waschen.de). Einen Tipp gibt die HEA-Fachgemeinschaft für effiziente Energieanwendung: Beim Kauf sollte man auch auf die Schleuderwirkungsklasse achten. Sie gilt von A bis G. Je schlechter diese ist, desto feuchter ist die Wäsche nach dem Schleudern – und umso teurer wird der Durchlauf im Wäschetrockner. Wäschetrockner Hier ist nach Ansicht der Öko-Experten beim Austausch die Anschaffung eines teureren Wäschetrockners der Klasse A+++ oder A++ sinnvoll. Denn die effizientesten Modelle haben eine Wärmepumpe, die Wärme aus der feuchten Luft zurückgewinnt und wieder zum Foto: Kumm Aufheizen verwendet. So lässt sich bis zu 50 Prozent Strom einsparen. Für einen konventionellen Kondensationstrockner ist derzeit maximal die Klasse B möglich. Spülmaschine Sie hält sich in der Regel zwölf Jahre bei angenommenen 280 Spülgängen pro Jahr. Ob sich der Austausch schon früher lohnt, kann individuell berechnet werden: Das Forum Waschen bietet auch hierzu online einen Verbrauchsrechner mit Vergleichswerten an (www.forum-waschen.de). Wichtig für den Kauf eines neuen Gerätes ist: Es dürfen nur noch Modelle mit der Gesamtklasse A+++ bis D in den Handel kommen. Aber auf dem Etikett wird auch über die Trocknungswirkung informiert – und zwar in Klassen von A bis G. Waschmaschine Eine durchschnittliche Maschine hält sich ungefähr für 1840 Waschgänge – man geht davon aus, dass das einem Zeitraum von 9 bis 15 Jahren entspricht. Ob sich der vorzeitige Austausch Die Effizienzklasse A+++ verspricht bei neuen Geräten Kostenersparnis und Effizienz. Foto: Florian Schuh

ANZEIGE PORTRÄT Küchenstudio mali Traumküchen zum Verlieben Die erste Adresse in Kamp-Lintfort und Geldern für Einbauküchen zum Träumen ist das Küchenstudio MALI. Eine Küche gehört heutzutage zu den Räumen im Haus und der Wohnung, die wohl den größten Wandel durchgemacht haben. Dabei gehören sie schon seit Uhrzeiten zu den wichtigsten Orten einer jeden Wohnstätte. Schon die Feuerstellen unserer Vorfahren dienten als Mittelpunkt des Alltagslebens. Dort wurde weit mehr als nur die Mahlzeit des Tages zubereitet. Umso mehr gilt heute: „Eine gute Küche erfüllt viele unterschiedliche Wünsche“, sagt Klaus Rennings, Geschäftsführer des Küchenstudios MALI, das seit vielen Jahren mit zwei Filialen in Geldern und Kamp-Lintfort für die Erfüllung dieser Wünsche zuständig ist. Seit mehr als 35 Jahren ist Rennings mit seinen Mitarbeitern den Kunden dabei behilflich, ihre Traumküchen zum Verlieben zu gestalten und einzurichten. Mit MALI ist Rennings schon lange verbunden: „Ich habe meine Lehre dort im August 1982 begonnen, das Geschäft war drei Jahre zuvor erst gegründet worden.“ Nach der Bundeswehr hat Rennings das Geschäft im Jahr 1988 übernommen. „Das war ein mutiger Schritt, aber ich habe es gewagt“, sagt er heute. Mit Erfolg: Vor fünf Jahren hat er neben dem Studio in Geldern eine zweite Filiale in Kamp-Lintfort eröffnen können. Alleine dort finden die Besucher auf 300 Quadratmetern 14 attraktive Einbauküchen, die aber nur einen kleinen Teil der kompletten Angebotspalette darstellen. „Wir sind in der Lage, jedem Kunden innerhalb von nur 14 Tagen seine Traumküche zu verwirklichen – einschließlich aller gewünschten elektrischen Markengeräte“, betont Rennings. „Darauf sind wir schon stolz.“ Und das mit Recht, denn jede MALI-Küche richtet sich in ihrer Zusammenstellung an den individuellen Kundenwünschen und -bedürfnissen aus. Die können natürlich je nach Alter, Familienstand, Designgeschmack und Geldbeutel durchaus variieren. Dafür ist eine sorgfältige Planung nötig. Diese wird durch die langjährige berufliche Erfahrung des Firmeninhabers und seiner Mitarbeiter gewährleistet. Jeder Planung geht dabei eine ausführliche Beratung voraus: „Dabei kommen neben technischen Daten auch Aspekte der Farbgebung, Beleuchtung und körperlicher Nutzungserleichterung zur Sprache“, sagt Rennings. Aber natürlich können auch Bestandsküchen renoviert oder erweitert werden. Dies insbesondere, wenn nach einem Umzug Anpassungen nötig geworden sind. Da gilt das wichtigste Grundprinzip von Klaus Rennings: „Wir halten das, was andere versprechen.“ Alles Weitere können Kunden direkt in den beiden Filialen erfragen. MALI Küchen Küchenstudio Geldern, Zeppelinstraße 4, 47608 Geldern, Telefon: 02831/ 2213. Küchenstudio Kamp- Lintfort, Friedrich-Heinrich-Allee 188, 47475 Kamp-Lintfort, Telefon: 02842/42026. Mail: post@mali-geldern.de. Internet: www.mali-geldern.de Öffnungszeiten: Montag bis Freitag von 10 bis 18 Uhr, Samstag von 10 bis 13 Uhr und nach Vereinbarung. Seit fast 40 Jahren für die Gelderner Kunden da: Das Küchenstudio MALI an der Zeppelinstraße 4. Hier finden die Kunden nach kompetenter Beratung ihren ganz persönlichen Küchentraum. Seit fünf Jahren berät das Team in der zweiten MALI-Filiale in Kamp-Lintfort die Kunden (v.l.): Ingo Jakobs, Carolina Llera Valle, Melisa Sat, Gül Alas und Geschäftsführer Klaus Rennings.

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