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Handwerk und Wohnen Kleve

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2 HANDWERK & WOHNEN

2 HANDWERK & WOHNEN Inhalt Den passenden Boden finden Überblick über die vielen Möglichkeiten..................4 Das Comeback des Kaktus Der neue Dekorationstrend ist einfach witzig.......... 5 Neue Helfer in der Küche Pfiffige Lösungen für kleine Alltagsärgernisse .........6 Wohntrend: Nostalgie trifft Moderne Landhausstil präsentiert sich in neuem Gewand .... 7 Im Frühjahr sollte das Dach überprüft werden Das Dach hat im Herbst/Winter viel mitgemacht....8 Holzbalken effektvoll in Szene setzen Zu Balken passt keine rustikale Einrichtung ...........9 Wann sich ein neuer Kühlschrank lohnt Anhaltspunkte für den richtigen Kaufzeitpunkt.... 10 Heizen mit Holz: Neues Label Für Pellets gibt es nun ein Energieeffienzlabel........12 Maler brauchen für vieles ein Händchen Tapezieren, streichen, dämmen und mehr .............13 So spart man Wasser Auch im Haushalt sind noch Reserven drin........... 14 „A“ ist nicht immer gut Verwirrende Vielfalt bei Energielabels.....................15 Die Haustür als Barrikade Eine gut gesicherte Tür hilft, Diebe abzuhalten..... 16 Kleine Fensteraufkleber bieten wenig Schutz Wie Vögel Scheiben besser erkennen können ..........17 Der Bogenhanf ist beliebt Die aufrecht stehende Blattpflanze ist gefragt ....... 18 Filigran, luftig und doch stabil Ein Wintergarten aus Holz...................................... 19 Eigenleistung beim Hausbau Vor- und Nachteile der Muskelhypothek............... 20 Aufpassen beim Ausbau eines Dachgeschosses Der Ausbau eines Rohlings birgt viele Fallen ..........21 Dauerhaft luftdicht Cellulose-Dämmstoff ist vielseitig verwendbar ..... 22 Impressum EXTRA Handwerk & Wohnen Verlag: Rheinische Post Verlagsgesellschaft mbH, Zülpicher Straße 10, 40196 Düsseldorf. Geschäftsführer: Dr. Karl Hans Arnold, Patrick Ludwig, Hans Peter Bork, Johannes Werle, Tom Bender (verantwortlich Anzeigen), Stephan Marzen Druck: Rheinisch-Bergische Druckerei GmbH, Zülpicher Straße 10, 40196 Düsseldorf Anzeigen: Kontakt: Melanie Herfurth, 0211 505 2411, E-Mail: melanie.herfurth@rheinische-post.de Redaktion: Rheinland Presse Service GmbH, Zülpicher Straße 10, 40196 Düsseldorf, José Macias (verantwortlich), Mario Emonds, Christiane Bours Kontakt: Telefon 0211 528018-0, E-Mail: redaktion@rheinland-presse.de Titelfoto: Wavebreakmedia/Thinkstock Holzmöbel brauchen vor Saisonstart etwas Pflege, alle paar Jahre ist auch ein neuer Anstrich fällig. Foto: Warnecke Balkon und Terrasse frühlingsfit machen Balkon und Terrasse ergeht es nicht anders als den Menschen, wenn sie zu lange Kälte, Regen und Eis aushalten müssen. Die Haut wird trocken, dann reißt sie ein. Die Nässe dringt bis zur letzten Kleidungsschicht vor, die Haut schrumpelt. Am Haus ist das nicht viel anders: Putz kann von an den Wänden abgeplatzt sein, und Risse zeichnen sich an Fliesen und Platten ab. Das können Anzeichen dafür sein, dass die Konstruktion nicht mehr in Ordnung ist, sagt Michael Henze vom Bundesverband Garten- und Landschaftsbau (BGL). Durch die Risse kann Feuchtigkeit ins Gemäuer und in den Untergrund eindringen, die nach und nach den Bau zerstört. Denn bei winterlichen Minusgraden gefriert die Feuchtigkeit, sie dehnt sich und entwickelt dadurch eine enorme Sprengkraft. An einem in der Luft hängenden Balkon hat das natürlich noch schlimmere Folgen als an einer Terrasse. Für den Frühling empfiehlt Henze daher, den Balkon gründlich von unten zu inspizieren sowie Fliesen und den angrenzenden Sockelputz nach Hohlräumen abzuklopfen. Und nicht nur das, auch Holzkonstruktionen kann das feucht-kalte Klima zu schaffen gemacht haben. „Alle Bauteile sollten nach dem Winter auf Fäule und holzzerstörende Pilze hin geprüft und gegebenenfalls fachgerecht instandgesetzt werden“, sagt Florian Zeller vom Gesamtverband Deutscher Holzhandel in Berlin. Die Hauptarbeit am Draußen-Wohnzimmer ist aber das Putzen und Reinigen. Die Pflege hängt vom jeweiligen Material ab, ist oft auch vom Hersteller vorgegeben. Hochdruckreiniger ohne spezielle Waschbürsten oder Spritzschutz sind prinzipiell nur in Ausnahmefällen geeignet. „Die Schäden durch Hochdruckreiniger übersteigen oft den Nutzen“, betont Henze. „Selbst wenn unmittelbar nach der Reinigung keine Probleme erkennbar sind, wird die Oberfläche zunehmend rauer. Dadurch können sich unmittelbar Staub und Schmutz absetzen, Algen bilden und Wasser eindringen.“ Außerdem kann der hohe Wasserdruck Steinschichten abplatzen lassen und Fugen tief ausspülen. Auch auf Holzböden kann ein Hochdruckreiniger schwerwiegende Folgen haben. „Dreckfräsen oder ein zu schneidender Wasserstrahl schädigen das Holz und sorgen dafür, dass die Oberfläche vorzeitig erodiert“, erläutert Zeller. Er empfiehlt, die Böden mit einem grobborstigen Besen, Scheuerbürste, Neutralseife und Wasser zu reinigen – am besten in Richtung der Dielenstruktur. Nötig ist auch die Reinigung der Spalten zwischen den Dielen und der Unterkonstruktion der Terrasse. „In solchen Laub- und Schmutzansammlungen bilden sich gern Feuchtnester, die zu einem Pilzbefall des Holzes führen können“, warnt Holzexperte Zeller. Eine regelmäßige Auffrischung der Versiegelung mit Imprägniermitteln schützt das Material vor Wasser und UV-Strahlen. „Durch die Imprägnierung dringt kein oder nur wenig Wasser in Dielen, Platten oder Steine ein. Die Böden verschmutzen und verfärben sich weniger und lassen sich leichter reinigen“, erläutert Henze. Bei Holz bietet sich Öl oder eine Lasur an – man muss nur bei dem bleiben, womit das Holz schon behandelt wurde. Wenn die Gartenmöbel drinnen, überdacht oder unter einer Kunststoffabdeckung überwintert haben, müssen sie in der Regel nicht außerordentlich gereinigt werden. „Einmal abstauben genügt“, sagt Ursula Geismann vom Verband der Deutschen Möbelindustrie. Bei offen gelagerten Tischen und Stühlen aus Kunststoff reichen auch Putzlappen und Neutralseife. Aber ein Mikrofasertuch sollte dafür besser nicht benutzt werden. „Mikrofaser zerkratzt die Oberfläche“, erklärt Geismann. Ihr Extra-Tipp: „Autopolitur schützt das Material nicht nur gegen Regen, sondern sorgt auch für einen tollen Glanz.“ Holzmöbel sollten maximal nebelfeucht gewischt werden, denn Seifenwasser bekommt dem Material ebenso wenig wie viel Feuchtigkeit. Die Fasern quellen sonst auf. Um offenporigem Holz etwas Gutes zu tun und die im UV-Licht ausbleichende Farbe aufzufrischen, empfiehlt Geismann, die Möbel alle zwei Jahre zu ölen oder zu wachsen. Von Melanie Öhlenbach

ANZEIGE PORTRÄT Haustechnik Michels Das Ergebnis ist ein Erlebnis Bei Haustechnik Michels stehen seit über 80 Jahren Kundenwünsche für ein Bad als Lebensraum im Vordergrund. Seit nunmehr über 80 Jahren ist die Entwicklung der Firma Michels Haustechnik GmbH in Kleve-Warbeyen, Hahnenacker 18-20, von Fortschritt und Wachstum geprägt. Mit nur 23 Jahren gründete 1933 Paul Michels seine „Ein- Mann-Firma“, die sich heute zu einem Unternehmen in der dritten Generation entwickelt hat. Nach 32 Jahren übergab der Firmengründer das Unternehmen an seinen Sohn Paul Michels Junior. 1965 wurde dieser zu 50 Prozent an der damaligen Firma Michels und Sohn beteiligt und 1973 übernahm er die Firma in eigener Verantwortung. Schließlich trat 1993 in der dritten Generation dessen Sohn Peter Michels an die Spitze der Firma. Der heutige Firmenchef ist dreifacher Meister, für Elektro- Heizungs- und Sanitärtechnik. „Seit Opa Paul hat unser Unternehmen stets Ausbildungsplätze gefördert und gesichert“, sagt er. Aktuell beschäftigt die Firma Michels Haustechnik fünf Auszubildende, insgesamt sind es 16 Mitarbeiter. Drei Damen im Büro sorgen dafür, dass das Geschäft von 8 Uhr bis 18 Uhr immer erreichbar ist, im Notfall sogar rund um die Uhr. Ein Schwerpunkt des Hauses Michels ist die Badsanierung aus einer Hand. Die „Komplettlösung“ ist die Stärke von Peter Michels und seinem Team. Wenn ein Bad saniert werden soll, sind sechs Gewerke – Maurer, Fliesenleger, Tischler, Maler, Elektriker und Installateur – gefragt. Es dauert 10 bis 15 Werktage, um ein Bad in einem bewohnten Haus zu renovieren. „Dabei ist es für den Endkunden sehr wichtig, Das Team von Haustechnik Michels steht bereit, um die Kundenwünsche im Bad kompetent umzusetzen. Seit über 80 Jahren ist die Klever Firma für ihre Kunden da. „Ein Schwerpunkt ist die Badsanierung aus einer Hand“, sagt Geschäftsführer Peter Michels. staubarm zu arbeiten“, sagt Peter Michels. Deshalb arbeitet man mit Staubschutztüren und einem Unterdruck-Absaugventilator. Egal ob Neu- oder Umbau, Michels unterstützt den Kunden bei der Planung, Ausführung oder Sanierung der kompletten Sanitärtechnik im Haus. Man kümmert sich auch um eine altersgerechte Modernisierung oder einen behindertengerechten Umbau des Bades. Peter Michels und seine Mitarbeiter schätzen das Vertrauen der Kunden, bei ihren Arbeiten den Intimbereich der Auftraggeber betreten zu dürfen. „Das beginnt schon an der Haustüre“, sagt Michels. Für ihn, der mit Leidenschaft seinem Beruf nachgeht, ist es der höchste Antrieb, mit den Händen zu arbeiten. „Dann habe ich abends ein gutes Gefühl.“ Handwerkliches Geschick sei eine Gabe Gottes. Nach dem ersten Besuch beim Kunden vor Ort weiß dieser sofort, was die Investition kostet, beispielsweise bei einer einfachen, gehobenen oder Luxus- Ausstattung. Peter Michels nennt einen Quadratmeter-Preis, der nach Ausführung aller Arbeiten nur geringfügig abweichen kann. So baut Michels Haustechnik Bäder, die auf die Wünsche und Bedürfnisse der Kunden zugeschnitten sind. „Bei uns erhalten sie von der Rohrleitung bis zum Kosmetikspiegel alles aus einer Hand. Und das bei einer Gewährleistung von fünf Jahren“, sagt der dreifache Meister aus Warbeyen. Hochwertige Materialien sind garantiert. Ein Stück echte Lebensqualität und viele Jahre Wohlfühlen und Genießen im neuen Bad – das garantieren die umfassende Beratung und der Einbau durch die Firma Michels Haustechnik. Und dann verrät der Chef noch ein kleines Geheimnis seiner Firma: „Wir kommen mit allen Mitarbeitern, davon sind einige schon langjährig bei uns tätig, viermal im Jahr zusammen, um gute und schlechte Erfahrungen offen auszutauschen. Das gilt auch für den Firmeninhaber. Dabei erfahren wir, was wir noch untereinander lernen können, und davon profitieren letztendlich unsere Kunden.“ Bei Michels Haustechnik gilt: „Das Bad als Lebensraum – Wir setzen Ihre Träume um.“ 10 bis 15 Tage dauert es, um ein Bad in einem bewohnten Haus zu sanieren. Dann ist das Ergebnis zum Erlebnis geworden. Info Michels Michels Haustechnik Inhaber: Peter Michels Hahnenacker 18-20, 47533 Kleve-Warbeyen, Telefon: 02821/9018, Fax: 02821/9010, E-Mail: michels-gmbh@t-online.de, Internet: www.michelshaustechnik.de. Öffnungszeiten: von Montag bis Freitag jeweils von 8 bis 18 Uhr. Brigitte Mack, Kristin Tarja und Lisa-Marie Timm kümmern sich bei Haustechnik Michels im Büro um die Anfragen der Kunden.

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