Aufrufe
vor 3 Monaten

Handwerk & Wohnen -15.08.2018-

  • Text
  • Energieausweis
  • Neuss
  • Dormagen
  • Bayer
  • Heizung
  • Ausweise
  • Mythos
  • Verbrauchsausweis
  • August
  • Faber

Handwerk & Wohnen

NE-LS2 D4 Sport im Rhein-Kreis ngz MITTWOCH, 15. AUGUST 2018 Kegeln: Kreis lädt zu Titelkämpfen an die Jahnstraße ein NEUSS (pas-) Die Neusser Sportkegler suchen wieder ihre Kreismeister. Am Samstag, den 18. August lädt der Verein Neusser Kegler unter der Leitung von Wilfried Stormanns dazu in die Kegelhalle an der Jahnstraße ein. Dort beginnen die Wettkämpfe ab 10 Uhr. Dabei soll es allerdings nicht nur um Pokale gehen, wie Herbert Dappen von der KSG Neuss herausstellt: „Das traditionelle Aufeinandertreffen der Kegelsportler aus dem Rhein-Kreis Neuss soll auch die Kontakte der einzelnen Klubs und Kegler untereinander festigen.“ Mit dabei sind neben seiner KSG auch der KSC Büderich, der ESV Grevenbroich, NWK 05 Neuss, der ESV Korschenbroich und zwei Betriebssport-Auswahlen: RWE hat genauso eine Mannschaft gemeldet wie Hüttenes. Neben den verschiedenen Klassentiteln steht wieder der Mannschaftswettbewerb an, den die KSG Neuss im Vorjahr mit 50 Punkten Vorsprung vor NWK Neuss einfuhr und nun verteidigt. Bester Einzelkegler des Vorjahres war Achim Faßbender vom ESV Korschenbroich, der sich mit 818 Holz den begehrten Wanderpokal sicherte. Ihren Titel verteidigen auch Herbert Dappen (A-Klasse), Willi Bongartz (B-Klasse, KSC Büderich) und Friedel Pescher (C-Klasse, NWK Neuss). Anna Faber holt in Budweis Bronze In der tschechischen Bierstadt traten die Kanuten des WSC Bayer Dormagen stark geschwächt an. DORMAGEN (pas-) Es hätte ein toller Ausflug in die tschechische Bierstadt Budweis werden können – auch wenn die Slalomkanuten des WSC Bayer Dormagen dort sicherlich keine ausgiebige Altstadttour geplant hatten. Für die WSC-Fahrer standen auf der Moldau die beiden finalen Wettkämpfe des Deutschland-Cups auf dem Plan. Weil das Dormagener Lager von einem grassierenden Magen-Darm-Virus stark geschwächt war, wird die Tour nach Osteuropa wohl nicht in positiver Erinnerung bleiben. Betroffen war auch Liv Konrad, die im Kajak sichtlich nicht in Topform war: Mit Rang 17 bei den unter Achtzehnjährigen konnte sie am ersten Wettkampftag nicht zufrieden sein. Tags darauf blitzte ihre Klasse dann schon wieder auf. Als Neunte zog sie ins Finale ein, steigerte sich erneut und belegte einen unter diesen Umständen hervorragenden fünften Platz. In der Endabrechung war sie als Elfte damit Zweitbeste ihres Jahrgangs. Franziska Peter belegte mit Rang 30 und 37 den 36. Platz der Gesamtwertung. Auch Anna Faber zeigte sich weit entfernt von ihrer Normalform. Die U23-Nationalfahrerin, die sich jüngst Platz vier bei der WM sicherte, kam nicht über zwei achte Plätze hinaus. Die reichten aber, um nach den zuvor guten Leistungen bei den Rennen in Lofer (Österreich) noch die Bronzemedaille zu gewinnen. Vor ihr landeten Ricarda Funk und Jasmin Schornberg. Die WSC-Kanutin Maren Lutz wurde mit den Plätzen 19 und 26 schließlich auf Rang 20 des Gesamtklassements geführt. Im Kanadier schob sie sich mit den Plätzen fünf und acht auf Gesamtplatz sechs. Marie Gottowick fuhr als 25. ein, Laura Baikowski kämpfte sich auf Platz acht. Bei den Herren holte Jeffrey Piontek insgesamt Platz 14, Maximilian Clauß landete in der Summe auf Rang 25. Anna Faber vom WSC Bayer Dormagen war angesichts eines Magen-Darm-Virus nicht im Vollbesitz ihrer Kräfte. Daher musste sich die Deutsche Nationalfahrerin mit Rang drei zufriedengeben. FOTO: WSC MELDUNGEN TENNIS Rohde/Stürtz holen sich die Klubmeisterschaft DORMAGEN (pas-) Günther Rohde und Michael Stürtz haben sich die Klubmeisterschaft des TC Bayer Dormagen in der Altersklasse M60 gesichert. Das Doppel setzte sich bei schweißtreibenden Bedingungen in einem zehn Paarungen starken Teilnehmerfeld durch. Das topgesetzte Siegerdoppel kämpfte sich ins Finale und traf dort auf die erwarteten Konkurrenten Hans-Walter Buckels und Michael Franitza. Hier siegten Rohde und Stürtz mit 7:5, 6:3. JUDO Simon Obertreis schafft seine Meisterprüfung DORMAGEN (pas-) Judoka Simon Obertreis vom TSV Bayer Dormagen ist nach seiner erfolgreicher Meisterprüfung in Düsseldorf mit dem ersten Dan ausgezeichnet worden. Nach intensiver Vorbereitung bewältigte er eine festgelegte Abfolge von Würfen, die Nage-No-Kata. Anschließend folgte ein Wurftechnik-Programm und eine Abfolge am Boden. Nach insgesamt fünf Stunden Prüfung erhielt Obertreis seinen Gurt. Seine guten Leistungen wurden von der Prüfungskommission dabei sogar noch einmal besonders hervorgehoben. Handwerk & Wohnen DREI WEIT VERBREITETE IRRTÜMER BEIM HEIZEN Bauelemente Sonnenschutz Inh. Thomas Kranich www.tks-sonnenschutz.de · TEL: 02131/201 1910 Unsere Leistungen für Sie: Markisen, Jalousien, Rollläden, Schirme, Fenster, Haustüren, Terrassendächer Elektrische Antriebe und Steuerungen, Reparaturservice Heiz-Mythen auf den Zahn gefühlt Der Sommer bietet sich auch an, um zu überlegen, wie sich im Herbst und Winter Heizkosten sparen lassen. AUSSTELLUNG VOR ORT DACHFENSTER riemel-dachfenster.de riemel.de riemel-kranverleih.de IDEEN AUS STEIN Natursteinhandel und Verlegung Nach Ihren Wünschen geplant und umgesetzt • Küchenarbeitsplatten • Treppen • Fensterbänke • Waschtische • Böden • Terrassen Ideen aus Stein Marmorhandels Gmbh Gutenbergstr. 22 · 41564 Kaarst-Büttgen Tel. 021 31-27 2798 · E-Mail: marionleo@web.de Durchblick Fenster Rollläden, Sonnenschutz, Haustüren, Reparaturdienst Scheil, Lingoth, Klöppel BEDACHUNGEN Mit freundlicher Empfehlung! Ihr Meisterbetrieb. Venloer Straße 97a 41462 Neuss-Furth Telefon 02131 1763068 Fax 02131 1763069 KRANVERLEIH www.durchblick-neuss.de (djd) Einige Fehler beim Heizen haben sich zu echten Mythen entwickelt. Wer mit ihnen aufräumt, kann seinen Heizenergieverbrauch um bis zu zehn Prozent senken. Mythos 1: „Wenn ich die Heizung voll aufdrehe, wird es schneller warm.“ Dieser Mythos basiert auf dem Irrglauben, ein Heizkörper funktioniere wie ein Wasserhahn: Je stärker man aufdreht, desto zügiger ist die Wanne voll. „Tatsächlich arbeiten Heizungen auf Stufe fünf nur unwesentlich schneller als auf Stufe eins. So zu heizen, ist jedoch wesentlich teurer“, erklärt Thomas Landmann vom Flüssiggasversorger Primagas. Jede Heizstufe steht für eine Raumtemperatur, die erzielt werden soll. Angefangen bei etwa 16 Grad auf Stufe eins und dann in Zweier-Schritten hoch bis 24 Grad. „Ist die Wunschtemperatur erreicht, drosselt das Thermostat die Wasserzufuhr und hält den Wert konstant“, erläutert Thomas Landmann. Zu den weit verbreiteten Heiz-Irrtümern gehört auch die Einschätzung, dass es schneller warm wird, wenn man die Heizung voll aufdreht. Eine moderate Handhabung spart dagegen bares Geld. FOTO: KEYSTONE Mythos 2: „Verlasse ich das Haus, stelle ich die Heizung ab. Das spart Heizkosten.“ Die Thermostate komplett auszudrehen, bedeutet, sie auf Frostschutz zu stellen. Der aber markiert eine Temperatur, die in Wohnräumen stets überboten werden sollte. Bei unter 17 Grad kühlt sonst erst der Raum aus und dann dessen Wände. „Das wieder zu erwärmen, ist mittelfristig teurer, als durchgehend auf kleiner Stufe zu heizen“, erläutert Thomas Landmann. Das gelte sowohl für den schlecht isolierten Wohnraum als auch für den hervorragend gedämmten Neubau mit Fußbodenheizung. Allein: „Wer gut gedämmt hat, kann eventuell auch mal ein bis zwei Stunden komplett herunterdrehen. Bei schlechter Dämmung ist selbst für den Stadtbummel davon abzusehen“, so der Energieexperte. Mythos 3: „Die meiste Energie kann ich beim Strom sparen.“ Drei Viertel der Energiekosten eines Haushalts fallen für Heizung und Warmwasser an. „Einsparen kann der Verbrau- INFO Förderung Einen Überblick auch über staatliche Förderungsmöglichkeiten bei einer Heizungsmodernisierung bietet die Internetseite „Intelligent heizen“, ein Angebot des Spitzenverbands der Gebäudetechnik: www.intelligent-heizen.info cher also vor allem bei der Heizenergie“, erklärt Thomas Landmann. Hausbesitzer sollten in einem ersten Schritt erwägen, ihre Heizanlage auf einen neuen Stand zu bringen. „Der Kostentreiber schlechthin sind alte Ölheizungen“, sagt Landmann. Den Umstieg etwa auf eine gasbetriebene Brennwerttherme könnten auch Verbraucher vornehmen, deren Haushalt nicht an das Erdgasnetz angeschlossen sei. Für sie bietet Flüssiggas eine Alternative zum Heizöl: „Mit einer modernen Flüssiggas-Brennwerttherme lassen sich – verglichen mit einer alten Ölheizung – Heizkosten im Umfang von bis zu 30 Prozent einsparen.“ Zudem profitiere die Umwelt, so Landmann. „Eine neue Anlage produziert 15 Prozent weniger CO 2 als eine veraltete Ölanlage.“ GmbH & CO. KG Seit über 50 Jahren! Fenster und Türen Haustüren – Rollladen Qualität aus eigener Herstellung Gutenbergstr. 32 · Neuss-Büttgen · Tel. 0 21 31/5 15 85 info@feller-fenster.de · www.feller-fenster.de

Sonderveröffentlichungen