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Handwerk & Wohnen -20.12.2017-

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Handwerk & Wohnen

NE-LS1F D4 Sport im Rhein-Kreis ngz MITTWOCH, 20. DEZEMBER 2017 SPORT IN ZAHLEN KEGELN Oberliga: Olympia Langenfeld – NWK Neuss 3049:3093. (pas-) Die Neusser fuhren drei wichtige Punkte für den Klassenverbleib ein. Es kegelten Guido Königs (819 Holz), Friedel Pescher (799), Roland Heister (748) und Hans Hurtmanns (727). CfK Rösrath – KSG Neuss 3262:2973. Ohnce Chance war die KSG beim ungeschlagenen Tabellenführer. Es kegelten Herbert Dappen (806), Stefan Dappen (742), Dirk Hambloch (722) und Sandra Lemper (703). Bezirksliga: ESV Aachen II – NWK Neuss II 3077:2785. Die NWK-Reserve bleibt nach der Auswärtspleite Tabellenschlusslicht. Es kegelten Roland Heister (795), Gerd Maaßen (682), Herbert Königs (672) und Rolf Esser (636). Kreisliga: KSG Neuss III – CfK Rösrath V 2822:2753. Die KSG-Drittvertretung hat auf heimischer Anlage einen Sieg eingefahren. Dabei kegelten Hartmut Schwarzkopf (771), Norbert Rie- del (721), David Lemke (700) und Andreas Hattenhorst (630). TISCHTENNIS Westdeutsche Einzelmeisterschaften der Jugend in Lohmar (-rust) Für die Qualifikation zur Deutschen Meisterschaft hat es wohl nicht gereicht. Aber sein vorab gesetztes Ziel hat Dejan Hoheisel bei den Westdeutschen Jugendmeisterschaften in Lohmar erreicht. Das Talent der TG Neuss, das schon einige Einsätze im starken Oberliga-Team vorweisen kann spielte sich bei starker Konkurrenz bis ins Viertelfinale. In der Runde der letzten Acht musste er sich dann nach einem spannenden Duell im Entscheidungssatz gegen Marko Panic vom TTC Hagen geschlagen geben. Zuvor setzte sich Hoheisel in seiner Gruppe mit drei Siegen gegen Tobias Slania TTC Vernich, 3:2), Tim Helmig (LTV Lippstadt, 3:0) und Jannick Müller (TTC Rödinghausen, 3:2) als Sieger durch. „Mit der Leistung am ersten Tag war LEICHTATHLETIK Beim Hallensportfest in Dortmund gewann Susan Robb zwar die 1500 Meter, verpasst aber die Norm für die Hallen-DM. ARCHIVFOTO: D. FUSSWINKEL ich zufrieden. Die Auslosung in der Hauptrunde war dann auch recht gut für mich. Aber leider konnte ich das nicht nutzen, sodass ich dann ausgeschieden bin. Es wäre durchaus mehr drin gewesen“, sagte Hoheisel .. Im Doppel scheiterte er mit seinem Partner Christian Mauersberger (Germania Wuppertal) gegen Yves Tanev/Lennart Wimmers bereits in der ersten Runde. Westdeutscher Meister wurde Timotius Köchling vom SV Union Velbert. FLOORBALL 2. Bundesliga: Hannover 96 – DJK Holzbüttgen 2:3. Mit breiter brust fuhr der DJK nach Hannover und fuhr den nächsten Sieg ein. Jens Grauer besorgte nach drei Minuten die Führung, die Hannoveraner drehten das Spiel aber. Es folgte die stärkste Phase der Gäste, die die Partie an sich rissen und durch einen Doppelschlag von Grauer und Nils Hofferbert wiederum drehten. Trainer Ilari Suuronen war zufrieden: „Dieses Spiel haben wir verdient gewonnen. Hannover hat es über lange Strecken gut gemacht, doch wir sind das bessere Team und das haben wir gezeigt.“ LEICHTATHLETIK Hallensportfest in Dortmund Über ihren Sieg im 1500-Meterlauf der Frauen beim Hallensportfest in Dortmund konnte sich Susan Robb nicht so recht freuen. Denn in 4:43,96 Minuten verpasste die Mittelstrecklerin des TSV Bayer Dormagen die angepeilte Norm für die Deutschen Hallenmeisterschaften (4:37,50) deutlich. „Leider musste sie das Rennen vom ersten bis zum letzten Meter alleine gestalten, weil keine andere Läuferin Führungsarbeit leisten wollte“, ärgerte sich Trainer Willi Jungbluth. Weitere Ergebnisse, 1500 Meter Männer 3. Joshua Nisius 4:19,54; 800 Meter Frauen 3. Fabiana Niemann 2:47,86; 800 Meter weibliche Jugend: 6. Caroline Konrad 2:36,27; 800 Meter männliche Jugend: 3. Paul Seliger (alle TSV Bayer Dormagen) 2:12,89 Handwerk & Wohnen WÄRMEDÄMMFENSTER SIND EFFIZIENT Energiesparen mit neuen Fenstern In jeder Heizsaison stellt sich die Frage, wie man die Kosten fürs Heizen reduzieren kann. Eine wirkungsvolle Möglichkeit: moderne Wärmedämmfenster. (rps) Eine einfache Gleichung: Je tiefer die Temperaturen fallen, desto höher werden die Heizkosten. Moderne Fenster tragen dazu bei, die Heizkosten einzudämmen. „Neue Wärmedämmfenster aus Kunststoff, Holz, Holz-Metall oder Metall sind um ein Vielfaches besser als alte einfach verglaste Fenster, Verbund- oder Kastenfenster sowie Isolierfenster der ersten Generation aus der Zeit vor 1995. Mit den neuen Fenstern lässt sich jede Menge Energie einsparen“, betont Ulrich Tschorn, Geschäftsführer des Verbandes Fenster + Fassade. Ermöglicht wird dies durch mehrere Komponenten, die aus einem „normalen“ Fenster ein Wärmedämmfenster machen. Dazu gehören mit Edelgas gefüllte und metallisch beschichtete Zweifach- und Dreifachverglasungen, ebenso speziell konstruierte Rahmen, die teilweise mit einem individuellen Materialmix, Luftkammern unterschiedlicher Größe, effektiven Dichtungen und besonderen Dämmmaterialien dafür sorgen, dass keine Wärmebrücken entstehen und stattdessen die Heizenergie dauerhaft im Raum bleibt. Moderne Fenster haben aber auch noch zwei weitere sehr willkommene Effekte: Zum einen reduzieren sie den Wärmedämmfenster helfen, die Heizkosten kräftig zu senken. Straßenlärm erheblich. Und zum anderen dienen sie dem Einbruchschutz. Denn sie halten Einbrecher ab – dank ihrer stabilen Fensterflügel und Fensterrahmen, widerstandsfähiger Beschläge und Schließeinrichtungen sowie Einbruch hemmender Verglasungen. Sind die neuen Fenster einmal eingebaut, sollten sie auch richtig gelüftet werden. „Ihre Dichtigkeit bedingt auch ein angepasstes Lüftungsverhalten; sonst hält im schlimmsten Fall der Schimmel Einzug in die Wohnung“, erklärt Experte Ulrich Tschorn. Die Formel dafür lautet: „Kontrolliert und bedarfsgerecht lüften“. Dies kann auf mehrere Arten geschehen: klassisch per Hand, mittels in die Fenster integrierter Fensterlüfter oder durch automatisierte Elemente, die Zeit und noch mehr Geld sparen. Die integrierten Fensterlüfter sichern eine nutzerunabhängige Lüftung und dienen vor allem auch der Verhinderung von Feuchteschäden bei Abwesenheit. Noch leichter geht das Lüften mit automatisierten Elementen. „Diese öffnen je nach Bedarf Fenster und Fenstertüren und regeln je nach Typ auch die Heizung herunter“, erläutert Fachmann Ulrich Tschorn. Sensoren messen zuvor die Raumtemperatur, die Luftfeuchtigkeit und auch den CO 2 -Gehalt der Raumluft. FOTO: JOSEFINE UNTERHAUSER Auch das gibt die Technik her: Ein Fenster lässt sich per Knopfdruck öffnen. FOTO: VFF/ROTO-FRANK Staubsauger mit weniger Watt auch effizient (tmn) Seit September 2017 dürfen nur noch Staubsauger mit maximal 900 Watt Leistung verkauft werden. Bei der Jagd nach Staubkörnern und Wollmäusen schneiden viele Neugeräte auch mit weniger Stromleistung gut ab, wie eine Untersuchung der Stiftung Warentest zeigt: Neun von zwölf getesteten Modellen beseitigen Staub trotz geringerer Stromleistung gründlich. Testsieger waren – unter den Modellen mit Beutel – Siemens (VSZ7A400) für rund 208 Euro (1,7) sowie – unter den Modellen ohne Beutel – Bosch (BGS5A300) für 278 Euro (1,8). Gute Neuware ist aber auch schon für rund 160 Euro erhältlich. In der Regel sind die Geräte mit Staubbox meist etwas teurer als Staubsauger mit Beutel. Auch wenn sich Verbraucher dabei den Wegwerfbeutel sparen, ist die Entscheidung – mit oder ohne Beutel – somit mehr eine Geschmacksfrage. Ein Modell mit 750 Watt verbraucht nur etwa halb so viel Strom wie ein Modell mit 1500 Watt Leistung. Wer jede Woche zwei Stunden saugt, kann nach Berechnungen der Tester rund 22 Euro pro Jahr mit einem Neugerät einsparen. Über die Nutzungsdauer von acht Jahren liegt das Einsparpotenzial demnach bei rund 180 Euro. Wer überlegt, seinen alten Staubsauger gegen ein neues Modell zu tauschen, sollte jedoch eines berücksichtigen: Nach Angaben der Tester lohnt sich die Neuanschaffung finanziell umso weniger, je kleiner die Wohnung und je geringer der Verbrauch ist.

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