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Herbertz Sicherheitstechnik -10.03.2018-

Herbertz Sicherheitstechnik

OP-L4 C4 Lokales RHEINISCHE POST SAMSTAG, 10. MÄRZ 2018 LESERBRIEF Baumlos in die Zukunft? Pappelfällung Alkenrath So rasant, wie auch in diesem Jahr die Säge angesetzt wird, kann man das fast befürchten. Geplante Ersatzpflanzungen entsprechen nie den Vorstellungen von dem Bedarf an Bäumen für Natur und Klima und damit dem gesunden Leben in unserer Stadt. Andere Lösungen als die Baumfällung werden bei vermeintlichen Problemlagen gar nicht erst in Erwägung gezogen. So ließe sich doch die Beschädigung eines Weges durch Baumwurzeln im Alkenrather Park anders lösen als durch die Entnahme von neun alten Bäumen. Der Weg muss anschließend ohnehin erneuert werden, warum dann nicht gleich entsiegelt, höher gelegt und mit vernünftig armiertem Unterbau durch eine wassergebundene Decke? Das alles erfordert etwas mehr Nachdenken und Mühe, wohl auch Geld, aber ist eine gute Investition in die Zukunft. Als CO 2 - und Feinstaubfilter, UV-Lichtschutz sowie Wärmeschutz und Feuchtigkeitsspeicher sind schon die vorhandenen Bäume nicht mehr ausreichend, der Klimawandel, unsere Lebensweise und der Umgang mit der Natur setzen da ganz andere Maßstäbe. Das sind harte Fakten, denn den Klimawandel müssen wir leidvoll bereits jetzt in der ganzen Welt, aber auch in Leverkusens schlechter Luft erfahren. Ein Formfehler, der die Baumfällungen vorerst gestoppt hat, ist durch Zustimmung der unteren Naturschutzbehörde (UNB) leicht zu beheben und wird die Bäume nicht retten. Für andere innerstädtische Grünflächen, die nicht im Landschaftsschutzgebiet liegen, stellen sich der Säge diese formalen Hindernisse nicht in den Weg. Hier gilt nach dem Empfinden vieler Bürgerinnen: Säge frei!!! Schade drum, wenn man bedenkt, wie lange es braucht, um diese Fehler zu korrigieren. Dorothee Wächter Mitglied im Nabu-Vorstand Leverkusen Leserzuschriften veröffentlicht die Redaktion ohne Rücksicht darauf, ob die darin zum Ausdruck gebrachten Ansichten mit der Meinung der Redaktion übereinstimmen. Die Redaktion behält sich vor, sinnwahrende Kürzungen vorzunehmen. Die Redaktion legt Wert darauf, dass die Zuschriften mit Namen und Anschrift des Einsenders veröffentlicht werden. Für Rückfragen bittet die Redaktion, die Telefonnummer anzugeben. Unsere E-Mail-Adresse: leverkusen@rheinische-post.de Schlips ab bei der Sparkasse? Der Knoten ist geplatzt: Das Unternehmen lockert seinen Dresscode in Ratingen, Hilden und Velbert. Auch bei der Sparkasse Leverkusen wird über desen Punkt diskutiert. VON N. KLEEBERG, C. SCHMIDT, S. MEISEL UND S. GILSBACH RATINGEN/HILDEN/LANGENFELD Es geht locker, aber dennoch verbindlich zu – der Vorstand der Sparkasse Hilden-Ratingen-Velbert hat die Krawattenpflicht abgeschafft. Die Mitarbeiter können nun selbst entscheiden, zu welchen Anlässen sie das traditionelle Accessoire tragen. Jörg Buschmann, Vorstandsvorsitzender der Sparkasse, sieht in dieser Veränderung einen guten und richtigen Schritt: „Die Qualität der Beratung und der gute Kontakt zum Kunden hängen sicherlich nicht davon ab, ob der Sparkassenmitarbeiter eine Krawatte trägt. Und in einer Zeit, in der selbst Konzernchefs und Politiker immer häufiger ,ohne’ auftreten, wird dieses Kleidungsstück von vielen Menschen als ein Relikt empfunden, das für Bürokratie und Distanz steht. Das passt unserer Meinung nach nicht mehr zu einer modernen Sparkasse.“ In ihrer Aha!-Filiale hat die Sparkasse mit dem Krawattenverzicht jedenfalls nur positive Erfahrungen gemacht. Seit Juni 2017 gibt es die neue Filiale für die „Generation Smartphone“ in der Velberter Innenstadt, und der Schlips konnte hier vom ersten Tag an zu Hause bleiben. Vermisst hat ihn seitdem niemand – ein gutes Argument dafür, die Krawattenpflicht auch für das Gesamthaus zu hinterfragen. Die Mitarbeiter sind vom neuen Dresscode jedenfalls begeistert, und auch die Reaktionen der Kunden in den Filialen sind durchweg positiv. Und so kann nach den ersten „schlipslosen“ Tagen ein ganz klares Fazit gezogen werden: Es geht auch ohne. Diese Entwicklung ist allerdings nicht neu: Wie die RP bereits vor geraumer Zeit berichtet hat, müssen auch Mitarbeiter von Aldi Nord bei der Arbeit keine Krawatte mehr tragen. „Wir können bestätigen, dass die Krawattenpflicht in unserem Unternehmen abgeschafft wurde“, sagte damals eine Unternehmenssprecherin. Damit setze sich die Modernisierungsstrategie konsequent in sämtlichen Bereichen fort, „so auch in Bezug auf den Dresscode in unserem Unternehmen“. Wettbewerber Lidl hatte ebenfalls den Krawattenzwang abgeschafft. In den Vorstandsetagen grassiert seit längerer Zeit der Jugendwahn. Bezüglich der Kleiderordnung gab es bei ThyssenKrupp früher klare Gepflogenheiten: Unter Aufsichtsratschef Gerhard Cromme war es Usus, dass Vorstände handgenähte Schuhe und maßgeschneiderte Anzüge mit Einstecktuch trugen, bei denen die Manschetten zwei Zentimeter unter den Anzugärmeln hervorschauten. Vollbärte waren nicht gern gesehen. Wer was werden wollte, der kam glatt rasiert. Seit Crommes Abgang hat sich das Bild gewandelt. Überall werden in Vorstandsetagen die obersten Knöpfe des Hemds geöffnet. Die Erklärung liefern Marketing-Experten: „Wo sich Geschäftsmodelle radikal wandeln, müssen es auch die CEOs tun.“ So gebe es den Versuch, mit Hilfe des Krawattenverzichts die junge Generation anzusprechen. Motto: Wir sind locker drauf! Die Stadt-Sparkasse Langenfeld hat nach den Worten ihres Vorstands Dirk Abel einen „Casual Friday“ eingeführt. „Seit Ende letzten Jahres steht es unseren männlichen Mitarbeitern an jedem Freitag frei, ob sie eine Krawatte tragen wollen oder nicht.“ Die meisten Kollegen lassen dann den Schlips im Schrank, auch Abel selber hatte sich gestern keinen umgebunden. Und was sagen die Kunden dazu? „Bisher sind die Rückmeldungen sehr positiv. Immer wieder hören wir, dass es gut sei, wenn es etwas lockerer zugeht. Beschwerden wurden jedenfalls noch nicht an mich herangetragen.“ Gänzlich schlipsfrei wird die Langenfelder Stadt-Sparkasse in absehbarer Zeit aber wohl kaum sein. „Das Thema wird in den einzelnen Abteilungen ambivalent gesehen. Vor allem im Umgang mit Firmenkunden gehört die Krawatte noch zum Erscheinungsbild. Wir wollen einen Zwischenweg finden.“ In der Sparkasse Leverkusen ist die Krawattenpflicht offiziell noch nicht gelockert worden. Doch auch hier wird über den Dresscode mittlerweile diskutiert. „Seit eineinhalb Monaten gibt es eine Arbeitsgruppe, die aus Kolleginnen und Kollegen besteht, die verschiedene Hierarchien und Altersgruppen vertreten“, berichtet Sparkassen-Sprecher Benjamin Rörig. „Auch über ein Thema wie die Krawattenpflicht wird bei diesen Runden vorurteilsfrei gesprochen.“ Natürlich sei der Schlips ein Kleidungsstück mit großem Symbolgehalt, räumt Rörig ein. Im Prinzip gehe es bei den Gesprächen der genannten Arbeitsgruppe um die Frage, was die Kunden von einem Bankangestellten erwarten. Doch auch wenn unter Bankern die Frage der vorgeschriebenen Kleidung allmählich lockerer gesehen wird, gibt es Dinge, die man nach Rörigs Einschätzung künftig bei Damen und Herren am Schalter kaum sehen wird. „Piercings passen eher nicht in unseren Dresscode“, meint er. Auch großflächige Tätowierungen würden bei der Kundschaft wohl auf Befremden stoßen. Und was die Frisur angeht, sollte die Haartracht zumindest gepflegt wirken. Foto: Archiv Opladens 850-Jahr-Feier bringt Vereine zusammen Der Verkehrs- und Verschönerungsverein erwägt zu dem Termin im September eine Zusammenarbeit mit dem OVG. VON GABY KNOPS-FEILER OPLADEN Zahlreiche Parkbänke konnten dank großzügiger Spenden an den Opladener Verkehrs- und Verschönerungsverein (VVV) im Vorjahr renoviert werden. Außerdem wurden zwei neue an der Kastanienallee aufgestellt. Nun hat sich die Opladener Firma „Sobo“ erneut beim Vorsitzenden Toni Blankerts gemeldet, um zwei weitere Bänke zu spendieren. Diese Neuigkeiten erfuhren 45 Vereinsmitglieder bei der jüngsten Hauptversammlung im ESV-Heim. Zuvor hatte der Geschäftsführer Kajo Nett die Bankspende in seiner Rede bereits „zur Nachahmung empfohlen.“ Dem Verein kann das nur Recht sein, bleibt das Vereinsvermögen in Höhe von 10.350 Euro (Stand 31. Dezember 2017) doch für andere wichtige Aufgaben verfügbar. Dazu zählt unter anderem der Wechsel zur digitalen Technik. Schatzmeister Reymund Hermanski empfahl die Umstellung von insgesamt 35 Akten. „Nicht nur für mich, auch für meinen Nachfolger wäre das eine große Arbeitserleichterung“, befürwortete Blankerts. Die Lösung samt Archivierung würde rund 3000 Euro Toni Blankerts ist Vorsitzender des VVV Opladen. ARCHIV: UM MELDUNGEN Unfall mit drei Fahrzeugen Zwei der beteiligten Autos mussten abgeschleppt werden. FOTO: MISERIUS ALKENRATH (ejg) Am Freitagmorgen hat es auf der Gustav-Heinemann- Straße in Fahrtrichtung Schlebusch einen Auffahrunfall mit drei beteiligten Fahrzeugen gegeben. Laut vorläufigen Ermittlungen der Polizei wollte ein vorausfahrender PKW- Fahrer um kurz nach 10 Uhr auf Höhe von Schloss Morsbroich wohl nach links abbiegen. Dabei bremste er aus noch ungeklärten Gründen offenbar so stark ab, dass zwei folgende Fahrzeuge auffuhren. Verletzt wurde niemand. Zwei Unfallwagen mussten abgeschleppt werden. Die Polizei sperrte dafür zeitweise beide Fahrstreifen Richtung Schlebusch. Am Mittag konnten die Spuren wieder freigegeben werden. Seminar: Kirchentanztag in Quettingen QUETTINGEN (mw) Die evangelische Kirchengemeinde in Opladen lädt für Samstag, 17. März, 11 bis 17 Uhr, zu einem Tanztag mit dem Kirchentanzpädagogen Manfred Büsing in Quettingen ein. Ort ist das dortige Gemeindezentrum an der Kolberger Straße 16. Die Kosten betragen 15 Euro. Weitere Informationen und Anmeldung unter Telefon 02171 1467. kosten. „Das Geld ist gut investiert“, verdeutlichte Hermanski, ehe Blankerts insgesamt 20 Mitglieder für ihre Treue – darunter in Abwesenheit Manfred Deitermann und Günter Rehrmann (für 55 Jahre), Dieter Dinnendahl (35) und Otfried Schneider (30) - ehrte. Gerade erst neu hinzugekommen sind Ulrike und Hubert Klein sowie Bärbel Gnilka. Mit Blick auf künftige Aktivitäten sei eine zeitweilige Zusammenarbeit mit dem Opladener Geschichtsverein (OGV) möglich, stellte Blankerts in Aussicht. Vorstellbar sei eine Aktion im Rahmen des Opladener Geschichtsfestes im September, in dessen Mittelpunkt die 850. Wiederkehr der ersten Erwähnung von „Opladen“ stehen werde. Denn in einer Urkunde des Jahres 1168 wurde der Ortsname „Upladhin“ oder „Upladen“ zum ersten Mal genannt. Mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit sei anzunehmen, dass der Name für Opladen stehe. Diesem Anlass entsprechend hat das Komitee Opladener Karneval (Toni Blankerts war bis vor kurzem dessen Senatspräsident) das Motto für die Session 2018/2019 angepasst. Herbertz Sicherheitstechnik ANZEIGE Keine Chance für Einbrecher Auch wenn die Tage wieder länger werden, das Risiko, von Einbrechern heimgesucht zu werden, bleibt. Nicht nur im Schutz der Dunkelheit versuchen Spitzbuben, die Sorglosigkeit oder Nachlässigkeit der Menschen auszunutzen. Denis Herbertz, Geschäftsführer der Herbertz-Sicherheitstechnik- GmbH, ist permanent bemüht, seine Kunden vor unliebsamen Überraschungen zu schützen, mit zunehmendem Erfolg. „Die Kriminalpolizeiliche Statistik zeigt, dass die Zahl nicht gelungener Einbrüche steigt“, sagt Herbertz, dessen Fachbetrieb auch bei der kriminalpolizeilichen Beratung mitwirkt, zuletzt bei der Fachmesse „Bau- und Wohnträume“ am letzten Februar-Wochenende. Ausschlaggebend für diese erfreuliche Entwicklung sind eine höhere Sensibilität und intelligenteres Alltags-Verhalten. Das beginnt beim Abschließen der Haustür oder der Wachsamkeit der Nachbarn bis zur wirksamen Außenbeleuchtung. Wer wirklich sicher sein will, sollte zudem die technischen und mechanischen Möglichkeiten nutzen, die das Sicherheitsgewerbe bereithält. „Für jede Situation, jedes Objekt, jeden Bedarf bieten wir passgenaue Lösungen“, wirbt Denis Herbertz darum, den Gaunern keine Chance zu lassen. Wer bei Rückkehr ins eigene Heim nicht unangenehm überrascht werden will, kann schrittweise vorgehen. Zuerst sollte die Mechanik der Türen und Fenster geprüft und gegebenenfalls nachgerüstet werden, notfalls durch komplett neue Elemente. Es gilt, dem Dieb „die Arbeit“ zu erschweren, so dass er Denis Herbertz (vorne) und sein Team bieten passgenaue Lösungen für jede Situation, jedes Objekt – mit Sicherheit. Zeit verliert oder sogar resigniert . Je nach Lage des Objekts kann die mechanische Sicherung durch verschiedene Möglichkeiten eines Alarmsystems ergänzt werden, von der Glasbruchüberwachung bis zur Aufschaltung zu einem Wachdienst. „Fehlalarme sind nach einer aktuellen Entscheidung des Innenministers nicht mehr kostenpflichtig“, zerstreut Herbertz einen oft gehörten Einwand. Der Fachbetrieb mit seinen 19 Mitarbeitern bietet für Private oder Gewerbekunden komplette Beratungen, häusliche Sicherheits-Checks und „Lösungen aus einer Hand“, bis zu Zutrittskontrollanlagen, Videoüberwachung oder der Betreuung des Objekts durch einen Wachdienst im eigenen Haus, Reparaturen, Wartung, Instandhaltung bestehender Systeme und 24 Stunden Notdienst. Das Herbertz-Team informiert über die Möglichkeiten, die Einbruchs-Schutzmaßnahmen von der KfW bezuschussen zu lassen. Als 1984 gegründeten Herbertz-Schlüsseldienstes gehören Zugangssicherungen auch heute noch zum Kerngeschäft. Egal ob einfacher Türzylinder oder Sicherheitsschließzylinder, in kürzester Zeit sichert und verschließt Herbertz jedes beliebige Objekt. Bei komplexen Schließsystemen begleitet er die Kunden von der Planung bis zur Inbetriebnahme, auch die Wartung und Instandhaltung und Softwarepflege wird auf Wunsch sichergestellt. Das Stammhaus an der Langenfelder Hauptstraße 64-66 bleibt – wie seit Jahrzehnten – die stadtbekannte Anlaufstelle für die Kunden. Die meisten Informationen und Dienstleistungen sind dank fachkundigen Personals dort erhältlich. Am 2016 fertiggestellten, zusätzlichen neuen Standort an der Robert-Koch-Straße im Industriebgebiet Reusrath finden Kunden nach Terminvereinbarung eine umfangreiche Ausstellung zu den Möglichkeiten modernster Sicherheitstechnik, Stichwort „Smart Security“. Nach Erstellung eines Sicherheitskonzeptes oder einer Bedarfsbestimmung kann dort die neueste Technik ungestört besprochen, demonstriert und ausprobiert werden. „Man kann die Produkte in Ruhe ansehen, sie im wahrsten Sinne des Wortes ,begreifen’“, sagt Denis Herbertz. Ob Elektronische Schließsysteme, Alarmanlagen, Videoüberwachung, Rollladensteuerung – die Herbertz-Lösungen verbinden Bequemlichkeit mit besonderer Sicherheit. Übrigens: Seit diesem Jahr können auch VdS- Alarmanlagen attestiert werden. Kontakt: Tel. 02173 13059 info@herbertz-sicherheitstechnik.de www.herbertz-sicherheitstechnik.de

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