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Hilfe im Trauerfall -06.11.2018-

Hilfe im Trauerfall

Hilfe im Trauerfall DIE ARBEIT EINES STEINMETZES IST VIELFÄLTIG RHEINISCHE POST Die Härte des Steins abfedern – Steinmetze brauchen Kraft Beim Steinmetz kommen einem als Erstes Grabmale in den Sinn. Gefragt ist er aber auch bei der Gestaltung von Fußböden, Kaminen oder Kirchen. VON CHRISTINA BACHMANN Bestattungen BAUHUIS Ihr Begleiter für Individuelle Bestattungen Johannes Bauhuis Beratung und Hilfe Uedemer Straße 40 in den Tagen der Trauer 46509 Xanten Telefon 02804 1616 Erledigung aller Formalitäten Bestattungen@tischlerei-bauhuis.de Bestattungen Hackstein GmbH seit 1984 Heidestr. 24 Tel. 02802/6986 46519 Alpen DIENST DEN LEBENDEN •EHRE DEN TOTEN Wenn am Ort der letzten Ruhe ein schöner Stein aufragt, ist Michael Müller zufrieden mit seiner Arbeit. „Das Schönste ist eigentlich, wenn man die Arbeit erledigt hat und das Grabmal auf dem Friedhof steht“, sagt der 33-Jährige. „Wenn die Angehörigen da waren und sagen: Das sieht toll aus. Das ist die letzte Ehre, die man dem Verstorbenen erweisen kann.“ Müller ist im zweiten Jahr seiner Steinmetz-Lehre. Vorher hatte er als Bäcker und Konditor Brote gebacken und Torten kreiert, ehe er sich dazu entschloss, den Beruf seiner Schwiegereltern zu lernen. Als Steinmetz stellt Müller nun nicht nur Grabmale her. Er baut Treppen oder Küchenarbeitsplatten und verlegt Fußböden – solange es etwas mit Naturstein, vor allem Sandstein und Granit, zu tun hat. In den Betrieben sind inzwischen auch Maschinen im Vorsichtig bearbeitet der angehende Steinmetz Michael Müller die Inschrift eines Grabmals. FOTO: GABBERT Einsatz. Doch Steinmetze müssen an vielen Stellen selbst Hand anlegen. „Es ist körperlich anstrengend“, sagt Müller. „Der Stein springt sozusagen zurück und nimmt einem die letzte Kraft. Schon im Mittelalter gab es Techniken, wie man diese Härte vom Körper abfedern lassen kann. Das wurde den Steinmetzen immer weitervermittelt.“ Körperliche Fitness ist eine zentrale Voraussetzung für Steinmetze. Außerdem sind Freude am handwerklichen Arbeiten, ein gutes räumliches Vorstellungsvermögen und mathematisches Grundverständnis wichtig, erklärt Nina Pörtner, Geschäftsführerin des Berufsbildungswerks des Steinmetz- und Bildhauerhandwerks. Wer Steinmetz werden will, muss kreativ sein, anpacken können und genau arbeiten. Vorausgesetzt wird formal meist ein Hauptschulabschluss. Auszubildende arbeiten im Betrieb, besuchen die Berufsschule und ein überbetriebliches Ausbildungszentrum. In den ersten beiden Jahren lernen Steinmetze gemeinsam mit Steinbildhauern, im dritten Lehrjahr wird fachspezifisch ausgebildet. „Es gibt etwa zehn Berufsschulen mit sogenannten Berufsschulfachklassen für Steinmetze in Deutschland“, sagt Pörtner. „Bis auf die Standorte Köln und Düsseldorf sind alle regionsübergreifend mit Blockunterricht organisiert.“ In der Regelausbildung werden Steinmetze erst an ihrem Werkzeug und zur Natursteinvielfalt geschult, erklärt Olaf Bunger, Leiter des Steinmetzzentrums Königslutter. Die Azubis lernen, wo welcher Stein eingesetzt wird und wie sie Werksteine mit der Hand und maschinell bearbeiten. „Dann gehen wir dazu über, Profilstücke herzustellen, auch Schrift und Ornamentik gehören dazu.“ Im Baubereich arbeiten die Schüler mit Bodenplatten und Treppenstufen. Bestattungen JOOSTEN Erd-, Feuer-, Seebestattung • Überführungen Erledigung aller Formalitäten Unverb. Vorsorgeberatung • Tag und Nacht erreichbar Telefon 0 2804/208 • Telefax 8410 • Mobil 01 70/90660 69 46509 Xanten-Vynen • Hauptstraße 54 Bestattungen Kempkes p seit 1924 Hilfe und Begleitung im Trauerfall. Erledigung aller Formalitäten. Trauerdruck Markt 17 – 46509 Xanten – Tel. 0 2801-2044 ansprechpartner@bestattungen-kempkes.de www.bestatter-xanten.de TAG UND NACHT: Fon: 02838/3341 • Mobil: 0172/2 6908 21 BEERDIGUNGSINSTITUT IN SONSBECK SEIT 1902 Hochstraße 52 • 47665 Sonsbeck • Fax: 02838/9 6882 E-Mail: kontakt@bestattungen-peters.info • www.bestattungen-peters.info

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