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Hilfe im Trauerfall -16.10.2018-

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Hilfe im Trauerfall

WES-L4 C4 Schermbeck RHEINISCHE POST DIENSTAG, 16. OKTOBER 2018 MELDUNGEN Onkel-Leo-Band spielt in der Soccerhalle SCHERMBECK (RP) In der Selecao Soccerhalle am Raiffeisenweg 34, spielt am Samstag, 20. Oktober, die Onkel-Leo-Band Oldie-Rock mit Flower Power zum Eintrittspreis von sieben Euro. Am Samstag, 17. November, gibt es ab 20 Uhr ein Doppelkonzert zum Preis von zehn Euro. Karibow mit professioneller Rockmusik macht den Anfang, es folgt Back2Beat, die im Januar bereits für gute Stimmung gesorgt hat Ludgerus-Gemeinde wählt Kirchenvorstand SCHERMBECK (hs) Bald finden in St. Ludgerus Wahlen zum Kirchenvorstand statt. Und zwar am Samstag, 17. November, von 17.30 bis 19.30 Uhr in der Bücherei an der Erler Straße 9 und und am Sonntag, von 9 bis 12 Uhr. Es kandidieren Barbara Aldenhoff (51 Jahre), Erzieherin; Johannes Bartelt (69 Jahre), Architekt; Martin Dahlhaus (51) Stadtplaner; Doris Fröhner-Soppe (54) Tagesmutter; Andreas Kock (60) Elektro-Ingenieur; Klaus Weßel (56) Landwirt. Briefwahl-Unterlagen gibt es ab 23. Oktober im Pfarrbüro oder unter Tel. 02853 4291. Seifenladen belebt Schermbecks „Mi“ Neue Geschäftsentwicklung in der Schermbecker Ortsmitte: An der Mittelstraße 37 wird bald sogar Seife hergestellt. SCHERMBECK (hs) Die Leerstände an der Mittelstraße in Schermbeck verringern sich:. Die Geschäftsräume der Firma Beck, die seit dem Umzug der Firma ins Gewerbegebiet im Heetwinkel frei stehen, werden bald vom Fahrradhändler Sebastian Spahn bezogen. Wie die leer stehenden Räume des ehemaligen Schuhgeschäftes „Stöckelwild“ künftig genutzt werden sollen, steht noch nicht fest, aber die Gemeinde führt derzeit Gespräche mit dem Eigentümer. Und es gibt einen weiteren neuen Betreiber: Einen Blumenstrauß überreichte Bürgermeister Mike Rexforth Nicole Jones, als er ihr am Montag zur Eröffnung ihres Geschäftes „Needfull things and even more Stuff“ (kurz: „nft&ems by Nicole Jones“) an der Mittelstraße 37 gratulierte. Die gebürtige Bottroperin Nicole Jones, die in Raesfeld aufgewachsen Bürgermeister Mike Rexforth gratulierte Nicole Jones zur Eröffnung ihres Geschäftes an der Mittelstraße 37. Begleitet wurde er von Sabrina Greiwe (Mitte). FOTO SCHEFFLER ist, hat den Beruf einer Zahnarzthelferin erlernt und an einer Ausbildung zur Heilpraktikerin teilgenommen. Vor etwa sechs Jahren hat sie mit der Seifenherstellung in der eigenen Seifenküche begonnen. Seit drei Jahren war sie deutschlandweit auf besonderen Märkten, Mittelalterfestivals, Schloss- oder Landpartien unterwegs. Über ihre Website www.nft&ems.de hält sie auch heute noch Kontakt zu ihren Stammkunden zwischen Flensburg und München. Für die regionalen Kunden hat Nicole Jones nun, nur wenige Kilometer von ihrer Raesfeld-Erler Produktionsstätte „Münsterländer Seifensiederei & Naturkosmetik Manufaktur“ entfernt, an der Mittelstraße 37 ein Ladenlokal eingerichtet, das Anfang Oktober eröffnet wurde. Hier bietet sie montags bis samstags zwischen 9 und 13 Uhr sowie montags, donnerstags und freitags zwischen 15 und 18.30 Uhr eine breite Palette von Artikeln zur Wellness und Körperpflege an. An den verkaufsfreien Nachmittagen findet die Herstellung der Seifen statt. Neben den selbst hergestellten Seifen, deren Zutaten überwiegend aus kontrolliertem biologischen Anbau stammen, bietet Nicole Jones Naturkosmetik von anderen Herstellern an. Nach seinem Amtsantritt im Jahre 2014 hatte Rexforth die gemeindliche Wirtschaftsförderung zur Chefsache gemacht. Dazu gehören nicht nur die offene Türen der Wirtschaftsförderer im Rathaus, sondern auch seine persönlichen Besuche bei Schermbecker Unternehmern. Beim Besuch wurde Rexforth erstmals von Sabrina Greiwe begleitet. Nachdem Wirtschaftsförderer Friedhelm Koch in den Ruhestand verabschiedet wurde und sein Vertreter Gerd Abelt in zwei Jahren eine andere Aufgabe im Rathaus übernehmen soll, werden künftig verstärkt Gespräche zwischen Unternehmern und der Gemeindeverwaltung am Schreibtisch von Sabrina Greiwe stattfinden. „Sie passen mit Ihrem Betrieb genau zu unserem Konzept für die Gestaltung der Mittelstraße“, versicherte Rexforth- Nicole Jones. Schermbecker kfd hat jetzt 352 Mitglieder Viel Spaß gab es mit einem beim Programm voller Abwechslungen. 130 kamen ins Begegnungszentrum. Die Zukunftsplanung der Pfarrgemeinde bleibt Thema SCHERMBECK (hs) Um auch berufstätigen Frauen die Teilnahme zu ermöglichen, veranstaltete die Frauengemeinschaft von St. Ludgerus erstmals ihre Jahreshauptversammlung am Abend. 130 der insgesamt 352 Mitglieder kamen ins Begegnungszentrum. „Jeder Pastor kann neidisch sein, wenn er sieht, wie lebendig unsere kfd ist“, lobte Pastor Klaus Honermann die Schermbeckerinnen, bevor er über die Zukunftsplanung der Ludgerusgemeinde berichtete. Das wichtigste Ziel bestehe darin, miteinander im Gespräch zu bleiben. Monika Schmidt und Petra Becker berichteten über die Aktivitäten der kfd während des vergangenen Jahres. Ob Weihnachtsfeier, Neujahrsfrühstück, Klön-Café-Veranstaltungen: Es habe immer viel Spaß gegeben. Drei Austritten standen 32 Neuaufnahmen gegenüber. 14 kfd-Mitglieder verstarben im vergangenen Jahr. Schmidt und Becker dankten Christiane Fröhlich für die Entgegennahme der Anmeldungen zu Veranstaltungen und den Bezirkshelferinnen für das Austeilen der Zeitschrift „Frau und Mutter“ und die regelmäßigen Besuche bei runden Geburtstagen und Hochzeitsjubiläen. Für zehnjährige Tätigkeit als Bezirksfrau wurden Dorothee Averkamp und Mathilde Weiß geehrt. Elisabeth Bleker und Paula Lankes sind seit 40 Jahren Bezirksfrauen. Vorstandsmitglied Brigitte Niermann wurde verabschiedet. Ingrid und Ulla Bienbeck berichteten über die Finanzen. Der Mitgliedsbeitrag beläuft sich auf 25 Euro. Für den in Dorsten ansässigen Sozialdienst katholischer Frauen wurden 429,97 Euro gespendet. Finanzielle Unterstützung gab es auch für das Schulprojekt und für das Näh-Projekt in Indien. Die kfd plant den Kauf einer neuen Fahne. Die Kosten betragen etwa 4000 Euro. Spenden werden erbeten. Den geselligen Teil gestalteten die Frauen abwechslungsreich. Mit Gelächter quittierten die Zuschauerinnen den Auftritt des Chores „Frauen. Macht.Zukunft“. Viel Applaus gab es auch für einfallsreiche Sketche, sei es bei der Partnersuche in einer Vermittlungsagentur oder beim überraschenden Besuch einer Mutter in der Studentenbude. Für musikalische Untermalung sogte die Dorstener A-cappella-Gruppe GinFis. SCHERMBECK (hs) Die Arbeiten für den Zukunftsplan der Ludgerusgemeinde gehen weiter. Am 3. November tritt sich der Pfarreirat zu einem Intensivtag mit den beiden Referenten, die den Prozess begleiten. Es sollen die Ergebnisse ausgewertet werden, die in der Pfarrversammlung ermittelt wurden. Auf den Stellwänden waren bei der Versammlung auch Einzelfragen und kurzfristigere Wünsche geäußert worden. In einer ersten Reaktion darauf wird am Donnerstag, 15. November, im Anschluss an die Abendmesse (19.45 Uhr) in der Bücherei ein Informationsabend stattfinden. Der Caritas-Direktor für Dinslaken und Wesel stellt die Aktivitäten des Verbandes in Schermbeck vor. Dabei geht er auch auf Fragen ein, die aus der Gemeinde kommen. Ein Info-Abend des Marienheims und des Hauses Kilian ist geplant. 2019 Jahr sollen weitere Themenabende folgen, die sich mit Themen aus der Pfarrversammlung befassen. Gesamtschüler werden ein Logo zum Thema „Wir planen unsere Zukunft“ entwerfen. Dieses wird 2019 am Kirchturm hängen anstelle des Banners für den Pfarreitag. Hilfe im Trauerfall EXPERTEN HELFEN BEI DER BEARBEITUNG DES DIGITALEN NACHLASSES RHEINISCHE POST Im Internet geht das Leben weiter 120 199 Jahre Qualität und Leistung! Seit 1895 in Wesel Ernst Bergmann ● Beerdigungsinstitut ● Schreinerei ● Innenausbau Am Dülmen 25 46485 Wesel-Obrighoven E-Mail: info@ernst-bergmann.de Geprüfter Bestatter Tel. (02 81) 5 17 03 Fax (02 81) 8 21 81 Mobil-Tel. 01 72 / 2 92 08 82 http://www.ernst-bergmann.de B ESTATTUNGEN DÖRNING Tel: 02828/2208 Emmerich am Rhein -Elten Fachberatung - Erledigung sämtlicher Formalitäten Erd-, Feuer-, See- und Naturbestattungen - Vorsorge P. Herbst Lindenstraße 1a, 46459 Rees-Haldern Tel. 0 28 50 / 2 95, Mobil 01 71 / 5 22 71 76 IT-Experten und Bestattungsunternehmen helfen bei der Bearbeitung von Online-Konten Verstorbener. Früher bestand der persönliche Nachlass überwiegend aus Briefen, Alben voller alter Erinnerungsfotos und vielleicht ein paar Super-8-Filmen. Das hat sich grundlegend geändert: Die Digitalisierung aller Lebensbereiche bringt es mit sich, dass alle möglichen Informationen über einen Menschen ohne entsprechende Nachverfolgung für Jahre und Jahrzehnte im Netz verbleiben. Der geliebte Angehörige ist vor Wochen verstorben und doch ist das Internet voll mit dessen Einträgen in sozialen Netzwerken, mit Blog-Texten, mit hunderten E-Mails und mit unzähligen Fotos. Dazu kommen Konten zum Beispiel bei Banken, Versicherungen und weiteren Internet-Plattformen. „Je Der digitale Nachlass ist heute ein wichtiges Thema nach dem Tode eines Menschen. FOTO: BUNDESVERBAND BESTATTUNGSBEDARF nach Art der digitalen Information möchten Angehörige diese gerne archivieren oder sie schlichtweg löschen. Darum wird es immer wichtiger, Daten auf Computern oder im Bestattungen Rosenboom Galaystraße 13 · 46459 Rees-Haffen Tel. 028 57-37 84 oder Mobil 0171-14155 46 Internet zu erfassen und diese zu bewahren oder eben auch zu entfernen“, erklärt der Vorsitzende des Bundesverbandes Bestattungsbedarf, Jürgen Stahl. Übernahme aller Formalitäten im Bestattungsfall Familienbetrieb seit 1852 Angehörige, die gerne wissen möchten, welche Informationen über den Verstorbenen im Internet zu finden sind und die keinen Zugriff auf dessen Konten haben, können professionelle Hilfe in Anspruch nehmen, auch, um sich rechtlich abzusichern. Unternehmen, die Konten eines Verstorbenen finden und auflisten, können beispielsweise über ein Bestattungsunternehmen beauftragt werden. Damit sei bereits viel gewonnen, denn nun wisse man zumindest, wo der Verstorbene im Netz aktiv war und wo persönliche Informationen und Fotos, aber auch Zahlungsdaten zu finden sind. Denn nicht selten laufen Abonnements oder Accounts bei Online-Versendern einfach weiter, wenn sie nicht gekündigt werden. Zusätzlich kann man auch die gesamte Hardware analysieren lassen, es können Gutachten über diese Daten auf der Festplatte und über die Internetnutzung des Verstorbenen erstellt und im Auftrag von Angehörigen können Daten gesichert und Konten gelöscht werden. „Außerdem kann eine standardisierte, datenschutzkonforme Lösung zur Regelung des digitalen Nachlasses für Hinterbliebene direkt beim Bestatter bezogen werden. Mehr als 1.500 Bestattungsinstitute in Deutschland arbeiten mit der dafür geeigneten Formalitäten-Software“, erklärt Stahl.

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