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Hilfe im Trauerfall

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Hilfe im Trauerfall ANZEIGE Traditionsbewusster estatter seit 1969 Das Beerdigungsinstitut Karl-Heinz-Lipke in Solingen-Ohligs ist fest in Familienhand. Am 1. Oktober 1969 gründete Karl-Heinz Lipke als fachgeprüfter Bestatter und gelernter Möbelschreiner das Beerdigungsinstitut Karl-Heinz Lipke in Solingen-Ohligs. Das Beerdigungsinstitut wird geführt von den Eheleuten Karl-Heinz und Monika Lipke, ihrem Sohn Christian Lipke und der Angestellten Eva-Maria Hahn. Beide haben die Ausbildung zur Bestattungsfachkraft erfolgreich absolviert. Ein eigener gekühlter Bestattungswagen sowie eine Sarg- Ausstellung gehörten von Beginn an dazu. Seit 2009 ist das Beerdigungsinstitut Karl- Heinz Lipke auch nach DIN ISO 9001:2008 zertifiziert. Von Anfang an stand die persönliche Beratung und Betreuung der Kunden im Mittelpunkt. „Wir sehen uns zu einem respektvollen und einfühlsamen Umgang gegenüber den Verstorbenen und ihren Angehörigen verpflichtet und nehmen uns viel Zeit für alle offenen Fragen und nehmen unseren Kunden so viele Aufgaben und Verpflichtungen wie möglich ab, damit sie Zeit und Ruhe für ihre Trauer finden“, erläutert Karl-Heinz Lipke. Abschied nehmen, das heißt, sich in Ruhe verabschieden zu können. „Einen besonderen Wert legen wir auf die professionelle und individuelle Betreuung und Gestaltung der Beisetzung sowie auf die einfühlsame und persönliche Trauerbegleitung während und nach dieser schweren Zeit. Wir begegnen einem Sterbefall mit Menschlichkeit und Professionalität und leisten dadurch einen besonderen Dienst für die Menschen, die dem Verstorbenen nahestanden“, betont Inhaber Karl- Heinz Lipke. Und da er zudem ein traditionsbewusster Bestatter ist, führt er noch heute mit einem Zylinder den Trauerzug zum Grab an. „Unsere Leistungen umfassen das Erledigen aller für die Bestattung notwendigen Formalitäten. Die Bestattungsvorsorge gehört für uns selbstverständlich auch dazu“, erläutert Karl-Heinz Lipke. Gebündelte Kompetenz seit Oktober 2016 Die Bestattungsinstitute Saam-Faasen und Fischer sind eine Kooperation eingegangen. Bestattungen Fischer aus Solingen-Hästen wurde 1950 von Kurt Fischer gegründet. Zuletzt führte Ulrike Theisen-Fischer gemeinsam mit ihrer Enkelin Sarah den Betrieb in der vierten Generation. Als im Oktober 2016 Ulrike Theisen-Fischer starb, fühlte sich Sarah Theisen noch nicht in der Lage, die Geschäfte alleinverantwortlich zu führen und suchte daher die Kooperation mit der Firma Saam-Faasen Bestattungen. Geschäftsführer Jost Saam freut sich mit seinem Team, das aus seiner Frau, seiner Mutter und zwei männlichen Kollegen besteht, in Sarah Theisen eine kompetente und einfühlsame Kollegin gefunden zu haben: „Sie ist für uns eine wertvolle Ergänzung im täglichen Umgang mit trauernden Familien.“ Die Kooperation der beiden Firmen schätzt Jost Saam als glückliche Fügung ein. Auch das Beerdigungsinstitut Saam- Faasen ist ein über Generationen gewachsenes, inhabergeführtes Geschäft mit nahem Kontakt zu seinen Kunden und einem vielfältigen Angebot besonders an Dienstleistungen: Angefangen bei der Vorsorgeberatung über intensive Beratungsgespräche im Trauerfall, die diversen Erledigungen bei Ämtern, Versicherungen, Kirchen, Friedhöfen etc. sowie die gesamte Organisation und Ausrichtung der Beerdigung und nicht zuletzt die Begleitung durch die ersten Wochen danach. Auch um die Regelungen der Rentenbeantragung kümmern sich beide Institute. „Die Überführung von Verstorbenen mit eigenem Fahrzeug in unsere Räumlichkeiten sind uns genauso wie die Erstellung von Drucksachen und vielen weiteren Tätigkeiten sehr wichtig. Diese Dinge möchten wir auch nicht an andere Dienstleister weiterdelegieren“, führt Jost Saam aus. „Die eigentliche und wesentliche Arbeit – die Trauerarbeit – können wir den Menschen nicht abnehmen. Aber wir leisten kompetente und praktische Hilfe in einer außergewöhnlichen Situation, um Angehörigen ein Zurück in eine veränderte Lebenswirklichkeit zu erleichtern“, betont Saam. Solingens „Indoor-Friedhof“ Das Kolumbarium im Haus des Abschieds von Petra und Martin Linden. Auf eine Sache sind die Eheleute Petra und Martin Linden, Inhaber vom Haus des Abschieds und vom Bestattungshaus Horn-Linden, besonders stolz: „Wir haben den einzigen Indoor-Friedhof Solingens.“ Das ist das Kolumbarium im Haus des Abschieds, das in seiner Trauerhalle bis zu 100 Personen Platz bietet. „Unser Kolumbarium ist ein Friedhof, der unabhängig von Jahreszeit und Wetter in stilvoller Umgebung zum Verweilen einlädt. Er ist für die Angehörigen 24 Stunden zugänglich. Für alle anderen Besucher ist der Friedhof während der Öffnungszeiten des Haus des Abschieds zugänglich“, erläutert Martin Linden. Die Urne des Verstorbenen wird dort in einer Urnennische beigesetzt. Eine persönliche Gestaltung mit Bildern, Blumen oder Erinnerungsstücken ist individuell möglich. Ebenfalls kann eine Gravur des Namens, der Geburts- und Sterbedaten angebracht werden. Das Kolumbarium bietet eine pflegeleichte und dennoch individuelle Urnengrabstätte. Die Ruhezeit für eine Urne beträgt 15 Jahre. Nach Ablauf ist eine jährliche Verlängerung der Ruhezeit möglich. Zu den Leistungen beider Institute zählen die persönliche und individuelle Beratung, die ständige Bereitschaft, die preisgerechte Ausführung aller Bestattungsformen, die Erledigung sämtlicher Formalitäten, ein eigenes Sarglager, ein eigenes Überführungsfahrzeug, die Erstellung von Trauerdrucksachen, die Gestaltung auch überkonfessioneller oder außerkirchlicher Trauerfeiern sowie die Bestattungs-Vorsorge-Beratung. Dazu bietet Martin Linden noch eine besondere Dienstleistung an: Als Trauerredner würdigt er das Leben des Verstorbenen in einer angemessenen individuellen Art. Für diese Tätigkeit hat er sich an diversen Stellen ausbilden lassen.

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