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Ihr Partner im Trauerfall -25.05.2018-

Ihr Partner im Trauerfall

DU-L2 C2 Stadtpost RHEINISCHE POST FREITAG, 25. MAI 2018 IHR THEMA Darüber sollten wir mal berichten? Sagen Sie es uns! duisburg@rheinische-post.de 0203 92995-94 RP Duisburg rp-online.de/whatsapp FAX 0203 92995-29 Zentralredaktion Tel.: 0211 505-2880 E-Mail: redaktionssekretariat @rheinische-post.de Leserservice (Abonnement, Urlaubs- und Zustellservice) Tel.: 0211 505-1111 Online: www.rp-online.de/leserservice E-Mail: leserservice @rheinische-post.de Anzeigenservice Tel.: 0211 505-2222 Online: www.rp-online.de/anzeigen E-Mail: mediaberatung @rheinische-post.de RHEINISCHE POST Redaktion Duisburg: Königstraße 51, 47051 Duisburg; Redaktionsleitung: Hildegard Chudobba; Kultur: Peter Klucken. Für unverlangte Einsendungen wird keine Gewähr übernommen. Es gelten unsere Allgemeinen Geschäftsbedingungen. Die Abonnementgebühren sind im Voraus fällig. Abonnementkündigungen werden nur schriftlich beim Verlag oder einem Service Punkt mit einer Frist von 6 Wochen zum Quartalsende entgegengenommen. Freitags mit prisma - Wochenendmagazin zur Zeitung. Zur Herstellung der Rheinischen Post wird Recycling-Papier verwendet. „Das Ufer bleibt nutzbar“ Die Planer des Großbauprojektes „6 Seen Wedau“ betonen, dass entgegen der Befürchtungen der Bürgerinitiative „Uferretter“ der Zugang zum Wasser erhalten bleibt – trotz und gerade wegen zweier Seepromenaden. VON ROSALI KURTZBACH So schön könnte das Quartier einmal aussehen, wenn es fertig ist. Grillwiese und Badestrand genutzt wird, obwohl ein Schild darauf hinweist, dass an dieser Stelle das Baden im Wasser verboten ist, werde zum Uferpark umgestaltet – mit Bäumen und Wegen. Und die gemeter sein, plus Promenade“, erklärt Thomas Lennartz, Geschäftsführer der Bahnflächen-Entwicklungsgesellschaft (BEG). Der Uferbereich des Masurensees, der bislang im Sommer als GRAFIK: STADT Die „Uferretter“ hatten in den vergangenen Wochen mächtig gegen die im Rahmen des Großprojektes „6 Seen Wedau“ geplante Wohnbebauung am Masurensee in Wedau gewettert. Derzeit überprüfen sie, ob sie ein Bürgerbegehren anstreben können. Ihre Kritik: Der kleine Strand, die Liegewiese und der direkte Zugang zum Wasser soll einer asphaltierten Promenade auf einer Hochebene mit Seeterrassen und Außengastronomie weichen, der direkte Zugang zum See würde damit verbaut. Das stimme aber so nicht, sagt die Stadt. Hendrik Trappmann, Leiter des Amtes für Stadtentwicklung und Projektmanagement, spricht von „großen Missverständnissen“, die es auch nach Bürgeranhörungen und Informationsveranstaltungen noch immer gebe. Ja, der Uferbereich werde ein „stückweit urbaner“, aber „alles bleibt nutzbar. Es wird kein Ufer privatisiert, es werden keine Villen mit Uferzugang gebaut“, betont Trappmann bei einer Begehung der Masurenalle. Im Gegenteil: Der Vorwurf, dass dem Bau von geplanten 3000 Wohneinheiten, einiges an Grünfläche zum Opfer falle, könne man nicht stehenlassen. Derzeit gebe es 23.000 Quadratmeter Grünfläche, „nachher werden es rund 41.000 Quadratplante Uferpromenade beginnt erst ein paar Meter weiter hinter dem Bruchgraben, der renaturiert wird, und ermögliche einen Zugang zum dort bislang durch Zäune abgegrenzten Seeufer. Geplant ist in die- sem Bereich eine drei- bis viergeschossige Bebauung. Lediglich zwei Häuser könnten siebengeschossig werden, betont Lennartz. Bislang habe man im „großen Einvernehmen“ mit allen Betroffenen – Vereinen und Eigentümern – das Projekt auf den Weg gebracht. Dies gelte für die Kleingärtner, die umziehen müssen. Von den 248 Parzellenbesitzer siedeln 76 ein stückweit südlicher um. „Die anderen haben unser Angebot angenommen und geben ihren Garten auf“, erklärt Lennartz. Einvernehmen gibt es auch mit den Verein ETuS Wedau, der bleibt, wo er ist. Und auch sonst regele man vieles im direkten Gespräch mit den Anwohnern. Insgesamt werde das Großbauprojekt in 55 Baufelder eingeteilt. Derzeit stecke man noch im Bebauungsplanverfahren, strebe im Laufe des Sommers aber eine Offenlage an. Man hofft, noch in diesem Jahr ein durch den Rat abgesegnetes Baurecht zu bekommen. „Dann würden wir in einem ersten Schritt mit der Erschließung und dem Bau des Nahversorgungsgebietes beginnen“, erklärt Thomas Lennartz. Denn dies solle auf dem Areal am Wasserturm hinter der Brücke, die nach Bissingheim führt, entstehen – und das „Eintrittstor ins Gebiet“ werden. Weißes und Buntes kinderleicht waschen. Automatisch dosieren in 2 Phasen mit TwinDos. Miele. Immer Besser. Waschmaschine WWE 660 WCS Schontrommel bis 8 kg. 1400 Schleudertouren. Comfort- Sensor-Bedienung. Automatische Waschmitteldosierung TwinDos. CapDosing. Energieeffizienzklasse A+++ - 10 % (sparsamer als der Grenzwert 46 der Energieeffizienzklasse A+++, Spektrum A+++ bis D). € 1.059,- Unverbindliche Preisempfehlung inkl. MwSt. Wir informieren Sie gern ausführlich: Würdesäule. 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