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ImmobilienCenter Hilden der Sparkasse HRV -25.08.2018-

ImmobilienCenter Hilden der Sparkasse HRV

RHEINISCHE POST SAMSTAG, 25. AUGUST 2018 D-L5-MB Stadtteile D7 SERIE (5) TIERE IN DER STADT Sie sollten unbedingt ein Alpaka streicheln Welche Tiere kann man in Düsseldorf hautnah erleben? Wir haben die Alpakas in Kalkum besucht – und uns in die Tiere verliebt. VON LAURA IHME Rapanui ist etwas Besonderes. Ein bisschen weiß er das vermutlich auch: Weiß, schwarz und braun sind seine Kollegen in der Alpaka -Herde von Michaela und Detlef Maluche. Er aber ist grau-weißschwarz. Ein echter Hingucker. Nur beim Streicheln ist er etwas zögerlich. Schüchtern? Skeptisch trifft es eher. Aber kein Problem: Bei den Alpakas herrscht Arbeitsteilung. Und das Kuscheln mit der Reporterin übernimmt einfach Quimbaya. Die Alpaka-Dame ist mit ihren neun Jahren eines der ältesten Tiere der Herde. Und total verschmust. Warum man die Rheinland-Alpakas in Kalkum unbedingt mal besuchen sollte? „Gegenfrage: Würden Sie sagen, Sie würden nicht noch einmal ein Alpaka streicheln wollen?“, fragt Detlef Maluche. Guter Punkt. Michaela und Detlef Maluche mit Rapanui (l.) und Rapana. Besucher können die Tiere kennenlernen und mit ihnen spazieren gehen. RP-FOTOS (5): LAURA IHME Lana (links) ist das Nesthäkchen der Alpaka-Herde. Vor einem Jahr hat sie Mutter Sunshine (rechts) auf die Welt gebracht. Lana ist besonders flauschig. Inca ist die Prinzessin der Herde – sie posiert besonders gerne. Auf ihrer Weide in Kalkum fühlen sich die Tiere wohl. Gibt ja auch alles: Wasser, Gras und einen Unterstand. Charaktertier mit Charakterfrisur: Alpaka-Dame Quimbaya. INFO Preise und Termine bei den Alpakas Alpaka-Spaziergang Termine sind samstags und sonntags um 10 Uhr. Teilnehmen können Erwachsene und Jugendliche ab 13 Jahren, Kosten: 29 Euro, es gibt aber auch Rabatte. Aktuell sind alle Spaziergänge ausgebucht. Alpakas hautnah Dabei können schon Kinder ab sieben Jahren mitmachen. Kinder bis zehn Jahre zahlen zwölf, Erwachsene 18 Euro. www.rheinland-alpakas.de Was ist das denn für einer? Alpakas gehören gemeinsam mit den Lamas zu den Neuweltkamelen. Im Unterschied zu Kamelen oder Dromedaren haben sie keine Höcker. Beheimatet sind sie in Südamerika, leben vornehmlich in den Anden in Chile oder Peru. Alpaka-Dame Quimbaya wurde sogar in Chile geboren. Rapanui, der mit drei Jahren noch ein echter Jungspund ist, kommt hingegen aus einer deutschen Zucht. Seit 2011 kümmern sich Michaela und Detlef Maluche auf der Weide in Kalkum um ihre Alpakas. Gestartet mit zwei Tieren, ist die Herde inzwischen auf 13 Mitglieder angewachsen, einige von ihnen sind sogar in der Herde geboren. Familie Maluche hat sich in einem Urlaub in Tirol in die Tiere verliebt. „Besonders an Alpakas ist die Ruhe, die die Tiere ausstrahlen. Es sind sehr friedliche Tiere, man kann sich mit ihnen richtig entspannen“, sagt Detlef Maluche. Friedlich heiße aber keineswegs, dass die Alpakas Kuscheltiere seien: „Unsere Damen Quimbaya und Sunshine gehen immer auf unsere Besucher zu und wollen gestreichelt werden. Die anderen sind da zögerlicher. Jedes Tier hat so seine Charakterzüge“, erklärt Michaela Maluche. Trotzdem: Wer ein paar Minuten in der Mitte der Herde verbringt, entschleunigt automatisch. Aber auch Alpakas können mal wütend werden – und spucken dann, genau wie Lamas. Meist allerdings innerhalb der Herde, wie Maluches erklären. Was die Alpakas von den Lamas unterscheidet, ist die Körpergröße, auch die Ohren sehen anders aus. Auf der Speisekarte der Alpakas steht derweil nicht viel: Gras, Heu und Wasser reichen den Tieren aus. Wie nah kann ich den Alpakas kommen? Ziemlich nah. Quimbaya ist sogar ein wenig beleidigt, wenn man aufhört, sie zu streicheln. Weil sie aber super flauschig ist, möchte man auch gar nicht damit aufhören – Glück für Alpaka und Mensch. Sunshine ist ebenso verschmust. Bei den anderen Alpakas muss man ein wenig Geduld haben. Und auch auf die Besucher kommt es an: „Wir haben schon beobachtet, dass Alpakas, die sonst zum Beispiel nicht beim Parcours mitmachen wollten, bei Jugendlichen einfach mitgelaufen sind. Das hatte wohl etwas mit der Körpergröße zu tun“, sagt Michaela Maluche. Was wird sonst an Unterhaltung geboten? Ihre Alpaka-Herde ist das große Hobby von Familie Maluche. Weil sie sich so in die Tiere verliebt haben, überlegten sie sich 2013, auch Besuchern einen Zugang zu den Tieren zu geben. An den Wochenenden bieten sie Spaziergänge mit den Tieren an, außerdem kann man mit den Alpakas einen Hindernisparcours überwinden. Unter der Woche kann man die Aktion „Alpakas hautnah“ buchen. „Da besucht man uns auf der Weide, streichelt die Tiere und macht Fotos, und wir informieren über die Tiere“, sagt Detlef Maluche. Das Angebot ist also nicht mit einem Streichelzoo oder ähnlichem zu vergleichen – eben auch, weil die Tierbesitzer unter der Woche beruflich viel zu tun haben. Detlef Maluche ist Oralchirurg, seine Frau arbeitet in der Eventbranche. Ist es nur im Sommer gut? Im Gegenteil: Die große Hitze hat den Alpakas gar nicht gut gefallen. „Einmal haben wir sogar einen Spaziergang abgesagt. Bei 35 Grad war es einfach zu heiß für die Tiere“, sagt Detlef Maluche. Sie haben ein dickes Fell, wenn sie geschoren werden, kommen pro Tier jedes Jahr gut zwei Kilogramm Wolle zusammen, die dann zu Bettdecken verarbeitet und verkauft werden. Der Winter gefällt Rapanui, Quimbaya und Co. dagegen gut. „Immerhin kommen sie ja auch aus den Anden.“ Weil sie auch den Winter mögen, kann man die Rheinland-Alpakas in Kalkum das ganze Jahr über besuchen. ImmobilienCenter Hilden der Sparkasse HRV Pünktlich zum Jubiläum der Sparkasse HRV können Mirko Hartkopf (rechts) und Sebastian Mainz ein Rekordhalbjahr vermelden. Gleich zwei Gründe zum Feiern: Sparkasse feiert doppelt! Das ImmobilienCenter Hilden der Sparkasse HRV feiert im August sein 20-jähriges Bestehen. Passend zu diesem Anlass haben die beiden Immobilienexperten Mirko Hartkopf und Sebastian Mainz ein Rekordhalbjahr zu vermelden. „Wir haben im ersten Halbjahr soviel verkauft wie noch nie“, erzählt Sebastian Mainz, der nun sein erstes Jahr erfolgreich hinter sich gebracht hat. Als Gründe für den Erfolg nennt Mirko Hartkopf neben dem „Urvertrauen in die Sparkasse“ und dem „Status als Marktführer“ die Prozessoptimierung und die neuen Marketingaktionen in der jüngsten Vergangenheit. Die persönliche und individuelle Kundenbetreuung steht bei uns im Vordergrund. Viele Kunden schätzen die Sicherheit, mit uns als Sparkasse zusammenzuarbeiten. Bevor es zum Notar geht, wird die Bonität des Kunden überprüft – keiner mag böse Überraschungen. „Als Sparkasse haben wir die Möglichkeit, innerhalb von 48 Stunden eine Finanzierungsprüfung vorzunehmen“, erklärt Mainz. Es lohnt sich, in der Interessentenkartei aufgenommen zu werden „Die Nachfrage ist nach wie vor ausgesprochen hoch“, verrät Hartkopf, der vor zwanzig Jahren das ImmobilienCenter in Hilden gegründet hat und somit ebenfalls ein persönliches Jubiläum feiert. Auch für die zweite Jahreshälfte dürfen sich die Kunden der Sparkasse auf neue Immobilien freuen. „Wir haben noch ein Großprojekt in Citynähe, welches wir in den kommenden Wochen unseren Kunden vorstellen dürfen“ erklärt Mainz. Er rät dazu, frühzeitig seine Finanzierung abzuklären, um im Ernstfall schnell handeln zu können. Zudem lohnt es, sich in der Interessentenkartei aufnehmen zu lassen, da dadurch schneller eine passende Immobilie gefunden werden kann. *Immobilienmanager, Ausgabe 09/2017 Immobilienvermittlung Immobilienverkauf mit der Nr.1 * Wenn , s um Geld geht Immobilien ANZEIGE Sparkasse Hilden . Ratingen . Velbert

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