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Komatsu Germany GmbH -25.05.2018-

Komatsu Germany GmbH

D-K14 Japan-Tag DAS PROGRAMM RHEINISCHE POST FREITAG, 25. MAI 2018 B8 Ruhe finden im Tempel-Garten An verschiedenen Stellen in der Stadt gibt es ein Programm rund um den Japan-Tag mit Workshops in japanischer Sprache etwa, Chado oder Origami. Buddhistischer Tempel Im EKO-Haus der Japanischen Kultur gibt es bereits am heutigen Freitagabend ein Taiko- Konzert mit Wadokyo Open Air. Taiko sind die typischen, großen japanischen Trommeln. Am eigentlich Japan-Tag morgen kann man von 13 bis 18 Uhr im Rahmen eines Tages der offenen Tür den großen Tempelgarten besichtigen, das traditionelle japanische Holzhaus und den buddhistischen Tempel. Außerdem läuft im EKO-Haus noch bis 3. Juni die Ausstellung „Sinnzusammenhänge des Lebens – Wollmalerei von ELMA“ sowie bis zum 1. Juli die Ausstellung „Die Gärten Kyotos im Wandel der Jahreszeiten – Fotografien von Katsuhiko Mizuno“. Schifffahrt-Museum im Schlosstturm Der Workshop „Japanische Glückskarpfen basteln“ läuft am morgigen Samstag ab 15 Uhr. Im Rhein leben wieder 43 verschiedene Fischarten. Eine der bekanntesten ist der Karpfen. In vielen Kulturen gelten Karpfen als Glücksbringer. In Japan steht der Koikarpfen für Kraft, Zielstrebigkeit und Ausdauer. Am Japan-Tag können Familien mit Kindern ab fünf Jahren im SchifffahrtMuseum Windspiele in Form von Karpfen basteln und sich so das Glück symbolisch mit nach Hause nehmen. Haus der Universität Düsseldorf Zum Auftakt des Japan- Tages findet im Haus der Universität bereits am heutigen Freitag von 14.30 bis 18 Uhr ein Symposium zum Thema „Das Wandern der Bilder: Manga zwischen den Kulturen“ statt. Viele bekannte Manga-Werke setzen sich auf der narrativen und visuellen Ebene mit der Den buddhistischen Tempel auf dem Gelände des EKO-Hauses in Düsseldorf-Lörick ist am morgigen Japan-Tag geöffnet. In dem großen Tempelgarten können die Besucher die Seele baumeln lassen. FOTO: ANDREAS ENDERMANN Begegnung von Kulturen auseinander oder schaffen hybride Räume, die freie Gedankenspiele erlauben. Zugleich verbreiten sich Manga heute überall auf der Welt und werden in zahlreichen Sprachen gelesen. Die Veranstaltung gibt Einblicke in dieses transkulturelle Potenzial der Manga und beschäftigt sich in einer Podiumsdiskussion besonders mit der Frage, wie Manga in ihrer Eigenschaft als komplexe Bild- Text-Gefüge ins Deutsche übersetzt werden können. Die japanische Silbenschrift Katakana ist Thema eines Workshops im Stadtmuseum Düsseldorf am Japan- Tag. FOTO: DÜSSELDORF TOURISMUS GMBH Black Box – Kino im Filmmuseum Eine Stummfilm-Vorführung mit Livemusik gibt es morgen um 20 Uhr im Rahmen des Japan-Tages in der Black Box. „Umarete wa mita keredo – | Ich wurde geboren, aber“ ist der Titel des Films aus dem Jahr 1932. Regie führte Yasujiro Ozu, der Film dauert 91 Minuten. Eine Stummfilmperle aus dem Japan der frühen 30er- Jahre und einer der schönsten Filme über die Kindheit in der Großstadt. Scharfsinnig und mit ernstem Humor schildert der Regisseur den Verlust der Unschuld und die Enttäuschung der Kinder von den Erwachsenen: Diese sind zwar groß, aber kriechen noch immer. Chanyuan Zhao und Benjamin Leuschner begleiten mit Zither und Percussion. Hetjens – Deutsches Keramikmuseum Unter dem Motto „Chado und Zen“ gibt es während des Japan-Tages Führungen durch die Abteilung Ostasien und außerdem keramisches Gestalten in der Werkstatt. Der Chado, der „Weg des Tees“, hat in Japan bis heute eine große Bedeutung. In Deutschland als Teezeremonie bekannt, folgt der Chado stets einem festgelegten Ablauf und bildet ein Gesamtkunstwerk, das in seiner traditionellen Form Kalligrafie, Keramikkunst und Ikebana vereint. Viele der Utensilien entstanden in Anlehnung an zenbuddhistische Vorstellungen, die von den Klöstern ausgehend in ganz Japan Verbreitung fanden. Christina Kallieris vermittelt anhand ausgewählter Keramiken aus der Sammlung des Hetjens den Einfluss des Zen-Buddhismus auf die Gestaltung japanischer Teekeramik. Die traditionellen Gefäßformen der für die Teezeremonie genutzten Objekte begeistern bis heute durch ihre Funktionalität und ästhetische Eleganz. Inspiriert durch den Besuch der Sammlung besteht in der Museumswerkstatt die Möglichkeit, das Material Ton kennenzulernen und unter Anleitung der Künstlerin Naomi Akimoto und des Keramikers Stefan Linke einfache Gefäßformen zu gestalten. Stadtmuseum Düsseldorf Die Japanische Internationale Schule und das Stadtmuseum laden am Japan-Tag gemeinsam dazu ein, Katakana und Origami kennenzulernen. Eine Besonderheit der japanischen Sprache ist ihr komplexes Schriftsystem. Was es mit der Silbenschrift Katakana auf sich hat, können Besucher in einer kurzen Einführung vor dem Stadtmuseum erfahren. Gemeinsam wagen sich die Teilnehmer dann an die Silbenschrift für Fremdwörter heran – und jeder kann seinen eigenen Namen in Katakana übertragen. Die japanische Kunst des Papierfaltens ist mittlerweile vielen Menschen ein Begriff: Vor den Türen des Stadtmuseums gibt es einen tollen, bunten Origami-Kurs mit der Japanischen Internationalen Schule, zu dem jeder eingeladen ist. Die japanischen Schüler zeigen, wie man mit einfachen Handgriffen kleine Kostbarkeiten gestalten kann. (rps) Mehr unter www.japantagduesseldorf-nrw.de KOMATSU Germany GmbH ANZEIGE Baumaschinen-Expertise aus Japan Komatsu ist einer der weltweit führenden Baumaschinenhersteller mit Hauptsitz in Tokio, Japan, und beschäftigt weltweit etwa 60.000 Mitarbeiter in 182 Unternehmen. In Deutschland ist der Konzern mit der Komatsu Germany GmbH sowohl im Baumaschinen- wie auch im Mining-Geschäft aktiv. Dank der Verschmelzung der beiden Traditionsunternehmen Komatsu Mining GmbH, mit Sitz in Düsseldorf, und der Komatsu Hanomag GmbH, mit Sitz in Hannover, im September 2016 zur Komatsu Germany GmbH, präsentiert sich das Unternehmen am Standort in Deutschland heute mit rund 1400 Mitarbeitern als attraktiver Arbeitgeber mit einem außerordentlichen und außergewöhnlichen Produktspektrum und einer enormen Fertigungstiefe. Durch eine verstärkte Zusammenarbeit der beiden Standorte in den Bereichen Produktion und Entwicklung wird Komatsu Germany GmbH noch schneller und flexibler auf Kundenwünsche reagieren können. Auch die Marke Komatsu wird mit diesem Schritt am Markt in Deutschland und Europa weiter gestärkt. An beiden Standorten blickt man auf eine lange Tradition und Erfahrung im Maschinenbau zurück, die immer auch richtungsweisend für die Zukunft der Unternehmen war und gleichermaßen für die Komatsu Germany heute ist. So wurden sowohl in Düsseldorf ebenso wie in Hannover Produkte entwickelt und gefertigt, die Meilensteine der industriellen Entwicklung zum Komatsu Germany sitzt unter anderem in Düsseldorf- Benrath und entwickelt dort Großhydraulikbagger. jeweiligen Zeitpunkt waren, und die die deutsche Industriegeschichte stets durch innovative Produkte maßgeblich mitgestaltet haben. Der Standort in Düsseldorf- Benrath ist innerhalb des Komatsu Konzerns verantwortlich für die Entwicklung, Produktion und Vermarktung von Großhydraulikbaggern für den internationalen Tagebau. Durch die kontinuierliche Produktentwicklung und Innovation mit dem Fokus auf Qualität und Zuverlässigkeit steht der Name weltweit als Synonym für Spitzenqualität. Nicht zuletzt die Eröffnung des im September 2017 neu gebauten Technologie Zentrums in Benrath zeigt das Vertrauen der Konzernzentrale in den Standort. Mit dem modernen und offenen Design bietet das Technologie Zentrum eine neuartige, kommunikative Arbeitsumgebung und unterstreicht den Fokus auf zukunftsweisende, innovative Produktentwicklungen. Gleichermaßen dient es dank der Ausstattung mit modernstem Hightech-Equipment als Dreh- und Angelpunkt zur globalen Kommunikation mit Kunden und Händlern weltweit ebenso wie vor Ort. In Hannover Linden wiederum werden Radlader und Mobilbagger für den europäischen Markt entwickelt und produziert. Auch in Hannover hat der Konzern die Weichen bereits auf Zukunft gestellt: Mit einem neuen Bauvorhaben namens „Komatsu Technologie Zentrum Hannover“ werden überwiegend Entwicklungs-, Produktions- und Vertriebsingenieure unter einem Dach zusammengeführt, um das Unternehmen nachhaltig für zukunftsrelevante Themen wie Digitalisierung, Vernetzung und Industrie / Baustelle 4.0 auszurichten. Neben der Einführung neuer Technologien zum langfristigen Erhalt der Wettbewerbsfähigkeit steht an beiden Standorten eine nachhaltige Personalentwicklung im Vordergrund. Mit der Unterstützung eigens dafür eingerichteter Lehrwerkstätten werden sowohl in Düsseldorf wie auch in Hannover Auszubildende für den technischen Bereich in den Betrieben zu Facharbeitern qualifiziert. Darüber hinaus bietet die Komatsu Germany GmbH verschiedene Ausbildungsberufe im kaufmännischen Bereich ebenso wie duale Studiengänge verschiedener Fachrichtungen an. Im Hinblick auf den Ingenieurnachwuchs sowie auf die Zusammenarbeit bei innovativen Produktentwicklungen bieten namhafte Universitäten und Fachhochschulen ausgezeichnete Rahmenbedingungen, um eine Karriere im Bereich der Baumaschinen zu starten. Die Produkte von Komatsu Germany GmbH sind somit stets auf technologisch neuestem Stand und erfüllen gleichermaßen europäische wie auch weltweite Kundenanforderungen. Mehr Informationen unter www.komatsu.eu www.komatsu-mining.de

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