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Leben und Genießen

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18 ANZEIGE Rosenmeer Der Hotspot für Feinschmecker Mondäne Gastlichkeit, exklusive Speisen, ausgefallenes Design: Das Rosenmeer wird in allen Genießer-Kategorien höchsten Ansprüchen gerecht. Sie waren noch nie im Rosenmeer? Dann ist es höchste Zeit, auf eine geradezu emotionale Entdeckungsreise zu gehen und den persönlichen Genießer-Horizont grundlegend neu zu definieren. Kaum hat die Eingangstür den Blick ins Innere freigeben, beginnt ein einzigartiges Fest der Sinne. Es sind zunächst die Augen, die sich nicht sattsehen können. Warme Töne, zarte Lichtquellen, ein wenig 70er-Jahre-Retrostyle, modernes Glas, eine Prise Orient, ein Hauch Europa – bereits in den perfekt komponierten Räumen spiegelt sich das Konzept des gesamten Haus wider. Schnörkellose Eleganz und innovatives Design vermitteln das Gefühl angenehmer Leichtigkeit, der ganze Körper öffnet sich für ein Lifestyle-Erlebnis der besonderen Art. Die einzelnen Gastronomiebereiche mit Restaurant, Bistro, Bar und Lounge sind größtenteils offen gestaltet und laden geradezu ein, durch die Genießer-Welten zu wandern. Dabei gibt eine imposante Glasfront den Blick frei auf Mönchengladbachs schönen Bunten Garten. Wer dann auf einer der beiden Sonnenterrassen Platz nimmt, hat zugleich einen wunderbaren Ausblick auf das grüne Herz der Stadt. Gespeist wird derweil an Tischen in Zebranoholzoptik auf gemütlichen Lehnstühlen, oder – wenn es um ein kulinarisches Gemeinschaftserlebnis geht – auf ebenso mondän-rustikalen wie edlen Holzbänken. Und überall setzt das Rosenmeer einzigartige Design-Akzente. Riesige Lampenschirme, die aus der Decke herauswachsen, originell verschlungene Stehleuchten, stimmungsvolles Effektlicht an dekorativen Wandelementen - auch bei den „Zutaten“ für geschmackvolles Ambiente wurde im Rosenmeer an jedes Detail gedacht. Apropos Zutaten: Natürlich ist es am Ende dann doch die ausgezeichnete Küche, die das Rosenmeer zu einer der führenden Genießer- Adressen nicht nur in Mönchengladbach, sondern am gesamten Niederrhein gemacht hat. „Unser Restaurant kombiniert erlesene Küche auf höchstem Niveau mit regionalen Köstlichkeiten“, sagt Geschäftsführer Marco Rothermel. Dabei setzt das Rosenmeer ganz gezielt auch internationale Akzente. Auf der Karte findet sich damit ein breitgefächertes Angebot vom Klassiker wie Kalbsschnitzel „Wiener Art“ mit Röstkartoffeln und Preiselbeeren bis hin zu Spezialitäten wie Rumpsteak „Café de Paris“ mit Marktgemüse, Gratinkartoffeln und Pilzen. Und immer wieder sind es sorgfältig geschnürte Gourmet-Aktionen, die dazu einladen, das Besondere der Rosenmeer-Küche für sich zu entdecken. Wie etwa beim Familien-Brunch sonntags von 10.30 bis 14.30 Uhr. Mit seiner hervorradenden Küche und dem einzigartigen Ambiente empfiehlt sich das Rosenmeer nicht zuletzt als perfekte Event- Location für Hochzeiten, Firmenfeiern oder Tagungen. Zumal durch das komfortable Hotel-Angebot, das das Rosenmeer seinen Gästen gleichzeitig unterbreitet, sichergestellt ist, dass es nach der Feier kein böses Erwachen gibt. Insgesamt stehen 19 exklusive Hotelzimmer und Suiten zur Verfügung, die mit ihrem außergewöhnlichen Design und ihrer hochwertigen Ausstattung allen internationalen Ansprüchen genügen. Und bei Hochzeiten darf sich das Brautpaar ab einer bestimmten Größenordnung sogar über die Hochzeitssuite als Geschenk des Hauses freuen. Echtes Rosenmeer-Flair gibt‘s übrigens auch „to go“: Mit dem hauseigenen Catering-Service wird die Feier an jedem Ort zum Fest für alle Sinne. Adresse: Rosenmeer Schürenweg 45–47 41063 Mönchengladbach Telefon: 02161/46242-0 E-Mail: info@rosenmeer.net Internet: www.rosenmeer.net Öffnungszeiten Restaurant/Warme Küche: Montag bis Samstag 12 bis 14.30 Uhr und 18.30 bis 22 Uhr, Sonntag 10.30 bis 14.30 (Brunch) und 17 bis 22 Uhr

19 Nur Blümchen drin? Vegan ist in. Nicht nur beim Essen gilt der Verzicht auf tierische Inhaltsstoffe zunehmend als schick. Auch die Hersteller von Naturkosmetik sehen es als Trend, den es zu nutzen gilt. Der Trend zu veganen Produkten hat auch bei der Kosmetik- Branche Einzug gehalten. Foto: dpa/tmn Von Catherine Simon Wie schnell die Kosmetikindustrie auf den neuen Trend reagiert, wurde bei der Branchenmesse Vivaness in Nürnberg deutlich. Mehr als 100 der knapp 260 Aussteller hatten vegane Produkte im Sortiment. Vor vier Jahren waren es nur knapp halb so viele. „Das Angebot an solchen Produkten steigt“, sagt Harald Dittmar, Geschäftsführer des Branchenverbandes BDIH, der eines der wichtigsten Zertifikate für Naturkosmetik in Deutschland vergibt. Der Grund: „Es gibt eine Gemeinde, die das möchte, weil es eben auch konsequent ist.“ Diese Verbraucher kaufen vegane Lebensmittel, vegane Kleidung und Schuhe - und eben auch Kosmetik. „Vegan“ sei mittlerweile ein Verkaufsargument, sagt auch Silva Imken, Sprecherin der Firma Börlind aus Calw nahe Stuttgart. Dabei sei es gerade bei Naturkosmetik wichtig, die Produkte entsprechend zu kennzeichnen: „Weil viele denken: Da sind ja nur Blümchen drin, also ist es vegan.“ Das stimmt jedoch nicht. Auch in Naturkosmetik sind tierische Produkte wie etwa Bienenwachs, Milch und Honig erlaubt. Dennoch ist es für Hersteller von Naturkosmetik relativ leicht, sich vegan zu geben - denn ein Großteil der Produkte ist es ohnehin. „Zwischen 60 und 80 Prozent der Naturkosmetik ist sowieso vegan“, sagt die Branchenexpertin und Unternehmensberaterin Elfriede Dambacher. Und bei Lavera Naturkosmetik aus Wennigsen nahe Hannover werden nach Angaben einer Unternehmenssprecherin sogar 95 Prozent der Produkte komplett ohne tierische Erzeugnisse hergestellt. „Es ist aber immer noch ein Entwicklungsmarkt“, meint BDIH- Geschäftsführer Dittmar. „Nicht alle Anbieter setzen darauf.“ Und das zum Teil aus gutem Grund: Einige tierische Rohstoffe hätten so gute Eigenschaften, dass man sie nicht ohne weiteres ersetzen könne, sagt Börlind-Sprecherin Imken. Beispielsweise Bienenwachs im Lippenstift sorge für eine gute Konsistenz und habe pflegende Eigenschaften. An erster Stelle stehe eine hohe Wirksamkeit. „Dann schauen wir uns an, welche Wirkstoffe am besten geeignet sind“, sagt Silva Imken. Daher seien nur etwa 65 bis 70 Prozent der Börlind-Produkte vegan. Gasthof Loers Biergarten schon in bester Frühlingslaune ANZEIGE Ein ausgezeichnetes Restaurant mit nationalen und internationalen Spezialitäten, eine urige Schankstube, ein geschmackvoll eingerichteter Wintergarten, ein Festsaal mit Bühnenempore, gemütliche Hotelzimmer und eine gepflegte Außengastronomie: Mit seiner nun bereits über 100jährigen Wirtshaustradition bietet der Gasthof Loers im Mönchengladbacher Stadtteil Venn seinen Gästen das ultimative Genießer-Paket. Denn es beinhaltet weit mehr als gutes Essen und Trinken. So präsentiert sich der großzügige Biergarten bereits in bester Frühlingslaune. Hier kann man sich bei nun steigenden Temperatur kulinarisch verwöhnen und gleichzeitig perfekt die Seele baumeln lassen. Eine Premium-Adresse für das gesamte Stadtgebiet ist der Gasthof Loers aber auch, wenn es um Feste, Feiern und sonstige Veranstaltungen geht. Von der Hochzeit in festlichem Ambiente bis hin zum schwungvollen Firmenjubiläum: Wer schöne Stunden in geselliger Runde erleben möchte, wird sich im großen Saal mit seinen mehr als 200 Plätzen wie zu Hause fühlen. Gasthof-Inhaberin Claudia Meer-Küffner legt – mit Unterstützung ihres gesamten Teams – immer Wert auf individuelle Planung, so dass Speisen und Getränke, Service sowie die gesamte Choreografie perfekt auf ihre Saal-Kunden und deren Gäste abgestimmt sind. Und immer mal wieder darf es dann auch noch etwas Nervenkitzel sein. Beim Tatort-Dinner wird das Vier-Gang-Menue nämlich durch die kriminalistische Suche nach dem Mörder garniert. Den nächsten Termin dafür sollte man sich schon vormerken. Am Freitag, 28. April, wartet der „Der Dallas-Mord“ darauf, mit großem Genuss aufgeklärt zu werden. Adresse: Gasthof Loers GmbH Mürriger Straße 17 41068 MG-Venn Telefon: 02161/95 39 20 E-Mail: mail@gasthofloers.de Internet: www.gasthofloers.de

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