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Leseprobe Hilden-Haan

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D-HI-02 4

D-HI-02 4 Leseprobe RHEINISCHE POST SAMSTAG, 17. JUNI 2017 hilden@ rheinische-post.de HANDWERKER-VEREINIGUNG Runder Geburtstag: Seit 20 Jahren wird alles schön Am Anfang war die Idee: Wie wäre es, wenn man als Betrieb dem Kunden alles aus einer Hand anbieten könnte? Wenn er sich um nichts mehr zu kümmern bräuchte – die Handwerker für Licht, Elektro, Schreinerarbeiten, Installateurarbeiten, Maurer/Putzerarbeiten, Fliesenarbeiten und so weiter koordinierten sich selbst? Das wäre schön! Der Hildener Malermeister Armin Doege war es, der diese Idee 1982 hatte und fortan nach zuverlässigen Partnern in Hilden und Haan suchte. Und sie fand, um mit ihnen schließlich 1997 die Vereinigung mit dem eingetragenen Dienstleistungszeichen „Alles wird schön“ zu gründen. Heute gehören 16 Betriebe mit rund 200 Mitarbeitern dazu. Einige der ersten Stunde, etwa die Firmen Rheindach und Beulen, waren am Samstagabend bei der großen Geburtstagsgala dabei, die die Chefs von „Plana Küchenland“, Slobodan Peric und Michael Rollenske, ausrichteten. Mehr als 200 Gäste drängten sich an Genuss-Buffet und Cocktailbar, schauten sich die Feuer- und Lightshow an und, das Wichtigste, sie kamen miteinander ins Gespräch. Ex-Bürgermeister Zum Wohl: (von links nach rechts)Dirk Spieker (Firma Spieker), Carla Alexander (Rheindach), Slobodan Peric (Plana Küchenland), Armin Doege (Firma Doege), Michael Rollenske (Plana Küchenland) und Claudia Pfeiffer-Beulen (Schreinerei Beulen) Günter Scheib war ebenso unter den Gästen wie Ex-Stadtmarketingsvorsitzender Ralf G. Kraemer. (Der hatte sich bei der letzten Versammlung des Vereins vor zwei Wochen auf den Posten des Stellvertreters zurückgezogen, Olaf Tkotsch ist sein Nachfolger im Amt. ) „Alles wird schön“ hat in den Jahren des Bestehens dafür gesorgt, dass es auch anderen gut geht. Die Unternehmer haben Benefiz-Galas ausgerichtet, die Stiftungen und gemeinnützigen Vereinen in beiden Städten finanziell helfen konnten. „Das ist uns ein Anliegen“, sagte Armin Doege . Im Hausherr Slobodan Peric (Plana Küchenland) mit zwei Stelzenläufern. FOTOS: STEPHAN KÖHLEN Herbst soll nun erst einmal eine weitere Jubiläumsveranstaltung für die langjährigen Kunden von „Alles wird schön“ gefeiert werden. gök ZU BESUCH Flüchtlinge sprechen mit Vizepräsidentin Noll Seit acht Monaten lebt Jawad Rassuli jetzt schon in Haan, hat ein Quartier in der früheren Landesfinanzschule an der Kaiserstraße. Der 24- Jährige stammt aus Afghanistan und hat Angst davor, irgendwann abgeschoben zu werden, weil sein Heimatland von der Bundesregierung als sicher eingestuft wird. „Hört die Flüchtlinge an, nicht die Regierungen!“ hatte Rassuli vor einigen Wochen in einem Gespräch mit der RP appelliert. Die Redaktion stellte daraufhin einen Kontakt zur CDU-Bundestagsabgeordneten Michaela Noll her. Die Haanerin ist seit einigen Monaten Vizepräsidentin des Deutschen Bundestages. Samstag besuchte die Politikerin das „Café International“ der evangelischen Kirchengemeinde Haan. Hier, im Haus an der Kirche (Kaiserstraße 40) treffen sich seit fast fünf Jahren jeden Samstagnachmittag rund 30 Gemeindemitglieder und Neuzugewanderte zum gemeinsamen Gedankenaustausch, gegenseitigen Kennenlernen und Freundschaften knüpfen. Die Gemeinde unterstützt die Menschen aus Ländern wie Afghanistan, Syrien, Irak und Tadschikistan bei Ämtergängen, Praktikums- und Ausbildungsplatzsuche. Michaela Noll sagte zu, einige Anliegen mit der Kreisverwaltung und Unternehmern zu besprechen. „Ich verstehe, dass Langweile und fehlende Aufgaben zu viel Frustration führen. Daher möchte ich denjenigen, die sich wirklich einbringen möchten, auch gerne helfen“, so die Abgeordnete. Vorbereitet und moderiert wurde an diesem Nachmittag ein emotionaler Vortrag zu Afghanistan von Jawad Rassuli und seinem Landsmann Barwall Sahibi. Ihre Bitte an die Bundespolitikerin: Afghanistan aus der Liste der sicheren Staaten herauszunehmen. Michaela Noll verwies auf die Berichte des UNHCR (Flüchtlingshilfswerk der Vereinten Nationen) und des Auswärtigen Amtes. Diese dienen als Entscheidungsgrundlage zur Einstufung von sicheren und unsicheren Staaten. Sie sagte den afghanischen Teilnehmern zu, sie zu informieren, sobald hier neue Entscheidungen anstehen könnten. Barbara Olbertz berichtete, Michaela Noll habe sehr gut zugehört und viel Verständnis für die Lage der Flüchtlinge gezeigt. Die Männer und Frauen seien erfreut gewesen, dass sie so ernst genommen wurden. „Das hat ihnen gutgetan.“ Gleichwohl habe aber Nolls Hinweis enttäuscht, die Regierung baue auf Aussagen des UNHCR und des Auswärtigen Amtes. Das Café öffnet jeden Samstag von 15 – 18 Uhr seine Pforten im Haus an der Kirche, Kaiserstraße 40. Barbara Olbertz, Ute Hollweg, Petra van der Lest und ihr Team begrüßen Menschen aller Nationalitäten, die mehr oder weniger neu in Haan sind und kommen mit ihnen bei einer Tasse Kaffee oder Tee ins Gespräch. Kinder haben die Möglichkeit, miteinander zu spielen Barbara Olbertz (l.), Bundestagsabgeordnete Michaela Noll, Ute Hollweg (3.vl.), Barwall Sahibi, Jawad Rassuli nach dem Gespräch. FOTO: BÜRO NOLL HOBBYFUSSBALL-TURNIER Der Haaner Stammtisch „Dynamo Tresen“ steckt mitten in den Vorbereitungen für die dritte Auflage des „Dynamo TresenCup“, bei dem am 29. Juli richtet 16 Hobbymannschaften aus der Region werden um den Pokal kämpfen werden. Anpfiff zum ersten Spiel ist um 10 Uhr auf dem Kunstrasenplatz des TSV Gruiten (Am Sportplatz 3,). Das Finale ist für 18 Uhr angesetzt. Für Essen und Trinken ist vor Ort gesorgt, die Einnahmen gehen an einen guten Zweck. Der Stammtisch sucht zudem noch Sponsoren. Bei Dynamo Tresen geht es um viel mehr als ei- ATELIERBESUCH „Kunst in der Stadt Haan“ besucht Uthke in seinem Atelier Der Verein „Kunst in der Stadt Haan“ hat im Rahmen seiner Atelierbesuche den bekannten Künstler Hans-Joachim Uthke besucht. Uthke ist ein international renommierter Künstler, der in 130 Einzelund 160 Gemeinschaftsausstellungen im In- und Ausland – gerade in Hildens tschechischer Partnerstadt Nové Mesto – vorwiegend Zeichnungen, Radierungen und Lithographien mit Erfolg präsentiert hat. Er erhielt mehrere Kunstpreise und Ehrungen. Vereinsvorsitzender Pe- Dynamo-Tresen-Cup: Kicken für die Heimat nen Ball und 90 Minuten Spielspaß. Die Geschichte des Stammtisches: Es geht schnell. Schulabschluss in der Tasche, weggezogen und die alten Freunde aus den Augen verloren. Für fünf Jungs aus Haan war das ein grausiger Gedanke. Um einander und Haan verbunden zu bleiben, gründeten sie den Stammtisch Dynamo Tresen. Nach dem Motto „beste Freunde infestem Rahmen“ institutionalisierten sie Stammtischtermine, um sich regelmäßig zu sehen. „Wirhaben uns selbst Strukturen auferlegt, damit unsere Treffen auch wirklich stattfinden“, ter Püschel und seine Stellvertreterin Nienke Lohhoff konnten im Laufe des Nachmittags um die vierzig Kunstinteressierte begrüßen. Uthke machte deutlich, dass sich seine Ideen von Kunst hauptsächlich in der gegenständlichen Darstellung realisieren lassen. Dabei nehme er auch immer wieder aktuelle gesellschaftliche und politische Themen auf‘s Korn und versehe diese häufig mit aphoristischen Texten. Unter Hinweis auf den aktuellen Jahreskalender der Gesellschaft für sagt Florian Erbach, der den Stammtisch 2011 gemeinsam mit vier Freunden gründete. Jeden ersten Freitag im Monat kommen seitdem die mittlerweile 13 Mitglieder zusammen. Bisher 71 Mal. Sie machten gemeinsame Ausflüge oder nahmen an Fußballturnieren anderer Hobbymannschaften teil. „Uns war schnell klar, dass wir auch so ein Turnier organisieren wollen“,erzählt Erbach. Bereits zweimal organisierte der Stammtisch den „Dynamo Tresen Cup“ in Gruiten. Der Spaß an den gemeinsamen Aktivitäten ist den Aphoristik begrüßte Peter Püschel zwei künstlerisch aktive Vereinsmitglieder, Mathilde Jörgens und Jutta Pauly, die mit Arbeiten ebenfalls in diesem Kalender vertreten sind. Uthkes Arbeiten hängen in vielen Haushalten. Besucher kamen auch aus Hilden, wo Uthke mit seiner Frau lebt. Auch die bekannte (Aktions-) Künstlerin Razeea Lindner war anwesend. Zusammen mit dem ebenfalls anwesenden Jochen Wingerath, Vorstandsmitglied der Europa Union, haben sie zusammen mit jungen Männern wichtig. Darüber hinaus liegt ihnen aber die Kleinstadt am Herzen, in der sie aufgewachsen sind. „Für mich ist der Stammtisch mehr als Freundschaft“, wie Erbach sagt. Es gehe auch immer darum Haan und das soziale Miteinander zu stärken. So stand „der Tresen“ auf dem Trödelmarkt, um Geld für gute Zwecke zu sammeln, rief Freunde und Bekannte zur Blutspende auf und sammelte Geld für die Haaner Tafel. Für Erbach die perfekte Kombination aus sozialem Engagement und Spaß mit den alten Freunden. Uthke die Preisträger des Malwettbewerbes das Haaner Gymnasiums ausgewählt. Ferner dabei waren die Malerkünstlerinnen, Ellen Steindor und Lucia Müller sowie die Fotokünstler Gerda Schmdit und Lothar Schmeink, die sich am Haaner Kunstherbst beteiligen, welcher vom Verein alljährlich veranstaltet wird. Der Haaner Kunstsammler Horst Reimer zeigte sich ebenfalls sehr angetan von der Vielseitigkeit von Uthkes Arbeiten.

RHEINISCHE POST SAMSTAG, 17. JUNI 2017 D-HI-03 Leseprobe 5 INTERVIEW DIETER GEMEIN „15 Prozent gucken noch analog“ Am 20. Juni schafft der Kabelnetzbetreiber Unity Media die analogen Sender im Kabelfernsehen ab. Dieter Gemein von „Radio Gemein“ in Hilden erklärt, worauf Kunden achten müssen. Herr Gemein, was bedeutet die Abschaltung des analogen Kabelfernsehsignals für den Kunden? GEMEIN Das ist nun, nach dem Satelliten-Fernsehen 2012 und DVB-T im März dieses Jahres, der letzte Akt der TV-Programm-Abschaltung in NRW. Viele schauen bereits digital – nur etwa 15 Prozent der Menschen in NRW gucken noch analog, sagen die letzten Zahlen. Die müssen jetzt eventuell umrüsten. Nur eventuell? GEMEIN Ja, denn vielleicht ist der Fernseher fähig, das digitale Signal zu empfangen, aber auf falscher Ebene eingestellt. Solche Dinge können Radio- und Fernsehtechniker für den Kunden überprüfen. nd wenn mein Fernseher mit dem digitalen Signal nicht zurechtommt? GEMEIN Dann muss aufgerüstet werden – mit einem neuen Receiver, manchmal kann sich auch ein neues TV-Gerät lohnen. Das sollte dann natürlich einen Empfänger für den neuen Standard integriert haben. Woran kann ich das erkennen? GEMEIN Für den digitalen Kabelempfang ist ein DVB-C-Tuner notwendig. ann empfiehlt sich ein neues Fernsehgerät? GEMEIN Zum Beispiel, wenn das alte TV-Gerät zehn Jahre oder älter ist. Und in der Praxis ist es erfahrungsgemäß so, dass ältere Fernsehnutzer Probleme haben, mit zwei Fernbe- Dieter Gemein zeigt einen von mehreren Receivern, auf die seine Kunden ihren Fernsehempfang in einigen Fällen künftig umstellen müssen. RP-FOTO: STASCHIK dienungen zurechtzukommen. Ein Gerät mit integrierter Technik benötigt nur eine. Welche Kosten kommen auf diejenigen Verbraucher zu, die wechseln müssen? GEMEIN Einen guten Receiver gibt es ab 70 Euro. Auch die heutigen TV- Geräte sind nicht mehr so teuer – es gibt Markengeräte ab 400 Euro, die alles können. Welche Vorteile hat denn ein „guter“ Receiver? GEMEIN Beispielsweise kürzere Umschaltzeiten. Es gibt auch Unterschiede in der Bildqualität. Ein verschwommenes Bild bei schnellen Bewegungen ist bei einfacheren Geräten nicht untypisch. Generell ist man in der guten Mittelklasse immer gut aufgehoben. Welchen Vorteil hat die Umstellung von analog auf digital konkret für den Kunden? GEMEIN Es gibt mehr Sender mit besserer Bildqualität. Das analoge Kabelfernsehen war zuletzt auf 20 Sender begrenzt. Digital sind in der Zukunft um die 100 Sender frei empfangbar. Wie behält der Zuschauer da den Überblick? GEMEIN Wir bieten unseren Kunden eine individuelle Senderliste an, mit Sendernamen und dazugehöriger Sendernummer. Das gehört zu unserem Service. Sind denn auch die privaten Sender frei empfangbar? GEMEIN Ja, allerdings bekommt man nur die öffentlich rechtlichen auch in HD, die privaten nicht. Wer die privaten Sender in HD sehen möchte, muss schon seit einigen Jahren extra zahlen. EIKE HÖVERMANN STELLTE DIE FRAGEN In NRW wird der Süden ab dem 20. Juni (Hilden und Haan), der Norden ab dem 27. Juni abgeschaltet. Termine www.unitymedia.de/hilfe_service/ digitalisierung/ Junge Kicker profitieren von der Vereinskasse Nach gut 20 Jahren will sich der Förderverein Fußball Haan und Gruiten auflösen. Vom Vereinsvermögen sollen 120 Kinder die Ferien-Fußballschule besuchen können. VON RALF GERAEDTS HAAN Seit drei Jahren trägt sich der Vorstand des 1996 von Dieter Schauf gegründete Fördervereins Fußball Haan und Gruiten mit Auflösungsgedanken. Eigentlich wollten die Mitglieder das restliche Vereinsvermögen in einen Unterstand für die Tribüne am sanierten Gruitener Sportplatz investieren. 80 bis 100 Zuschauer hätten unter der Metallkonstruktion mit Trapezblechdach Wetterschutz gehabt. „Aber irgendwie sind wir mit dem TSV Gruiten nicht überein gekommen“, fasste Torsten Fritz zusammen. Und dann war es Mariele Schauf, die ihren Mann Dieter auf die Fußballschule brachte. Im Weltladen, wo sie sich ehrenamtlich engagiert, war begeistert über die Fußballschule berichtet worden. Nach und nach entwickelte sich die Idee. Ferenc Schmidt, Inhaber der Fußballschule stellte sein Programm vor. „Das hat uns überzeugt“, sagt Hans Richartz vom Förderverein. „Wir wollen fußballbegeisterte Haaner Kinder zwischen 5 und 14 Jahren fördern“, erklärte Dieter Schauf. Auch Flüchtlingskinder sollen an einem der Wochenkurse teilnehmen können. Wer sozial bedürftig ist, dem will der Förderverein ein Paar Fußballschuhe bezahlen. Trikot (mit Namensaufdruck), Hose und Stutzen sind bei der Fußballschule obligatorisch im Teilnehmerentgelt enthalten. Vier Kurse stehen in der Fußballschule zur Auswahl: vom 17. bis 21. Juli, vom 24. bis 28. Juli, vom 14. bis 18. August in den Sommerferien und vom 23. bis 27. Oktober in den Herbstferien. Die Kinder werden zwischen 7.30 und 18 Uhr betreut. Zwischen 10 und 12 und von 14 bis 16 Uhr gibt es Fußball-Trainingseinheiten. In den übrigen Zeiten ist Animation im Angebot und können Spielmöglichkeiten genutzt werden. Die Jungkicker erhalten Mittagessen. Die Haaner Felsenquelle sorgt für Getränke. Der Förderverein Fußball unterstützte die Fußballabteilung des TSV Gruiten zeitweise mit 20.000 bis 30.000 Euro pro Jahr. Er gab auch die Initialzündung zur letztlich von der Stadt Haan finanzierten Sanierung der Gruitener Sportanlage. Rund 29.000 Euro warten auf dem Vereinskonto darauf, vereinszweckentsprechend ausgegeben zu werden. Neben den 120 Kursplätzen in der Fußballschule und dem Kauf einiger Fußballschuhe will der Verein bei der nächsten Fußballmeisterschaft der Haaner Grundschulen Prämien für die besten ausloben: 1000 Euro soll die Siegschule erhalten, 500 Euro die Zweit- und 250 Euro die Drittplatzierte. Davon sollen die Fußball-AGs profitieren. Bei der Anmeldung – per E-Mail über „d.schauf@t-online.de“ – müssen angegeben werden: Nachname, Vorname, Geburtsdatum, Adresse, Postleitzahl, Wohnort, eine Telefon, E-Mail-Adresse, Schule. Auch die Kleidergröße des angemeldeten Kindes ist wichtig, um das richtige Trikot (für Feldspieler oder auch Torwart) bestellen zu können.

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