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Leseprobe Langenfeld-Monheim

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D-HI-02 4

D-HI-02 4 Leseprobe RHEINISCHE POST SAMSTAG, 17. JUNI 2017 INTERVIEW HELLA-SABRINA LANGE Stammbaumforschung ist wieder populär Wo komme ich her? Wer waren meine Vorfahren? Für solche Fragen interessieren sich immer mehr Menschen. Sie fahnden in Kirchenbüchern, bei Standesämtern, auf Friedhöfen oder im Internet. VON PETRA CZYPEREK LANGENFELD Die Genealogie, so wie die Familienforschung mit wissenschaftlichem Namen heißt, boomt. Erfahren, woher man kommt, ist für viele für ihre Identitätsfindung wichtig. Hella-Sabrina Lange (37), Leiterin des Langenfelder Stadtmuseums und Stadtarchivs, moderiert gemeinsam mit Archivar Marco Klatt den regelmäßig stattfindenden „Arbeitskreis Ahnenforschung“. Die meisten Menschen wissen gerade noch, woher die Großeltern stammen. Was muss ich tun, wenn ich mehr herausfinden will? LANGE Nicht erst anfangen, wenn es zu spät ist. Sind die nächsten Angehörigen verstorben, wird es kompliziert. Auf jeden Fall ist es hilfreich, wenn man Verwandte zu Namen, Wohnorten und Geburtsdaten befragen kann. Viele besitzen Fotoalben mit wirklich schönen, alten Familienaufnahmen. Doch ohne Namensangaben lässt sich damit kaum noch etwas anfangen. Gesetzt den Fall, ich habe nur das Familienstammbuch, wie und wo suche ich nach weiterreichenden Informationen? LANGE Diese Bücher sind viel wert, denn sie wurden flächendeckend 1876 eingeführt. Sie liefern wichtige Daten bis zu den Groß- und Urgroßeltern. Über diese bekomme ich Zugriff auf die Geburtsurkunden in den zuständigen Standesämtern oder Stadtarchiven. So kann ich mich immer ein Stückchen weiter in die Vergangenheit hangeln. Manche Familien sind noch im Besitz des „Ariernachweises“ aus der Zeit des Nationalsozialismus. Dies sind natürlich ideologische Zeitdokumente, aber die Angaben darin reichen meist drei Generationen zurück. So ist Dr. Hella-Sabrina Lange leitet das Freiherr-vom-Stein-Haus. RP-FOTO: PC Kindgerechter Stammbaum ARCHIVBILD: CORDES man schnell im 19. Jahrhundert angelangt. Gleichzeitig habe ich hier Quellen zur Geschichte der eigenen Familie in der NS-Zeit. Welche speziellen Hilfsangebote gibt es? LANGE Ahnenforschung ist mühevoll und zeitaufwendig. Zunächst gilt es die Familie zu befragen, wo sie gelebt hat, vielleicht auch, welche Berufe ausgeübt wurden. Alte Adressbücher können weiterhelfen, da hier früher auch die Berufsbezeichnungen aufgeführt waren. Spezielle Software ist erst einmal nicht nötig. Im Internet gibt es verschiedene Portale, zum Beispiel Gen- Wiki. Man sollte vorab genau prüfen, welche Angebote man nutzen möchte, denn viele sind kostenpflichtig. Wie weit lassen sich die Spuren der Familien in der Regel zurückverfolgen? LANGE Wer bei Null anfängt, sollte zunächst einmal die nächsten Angehörigen befragen und mit diesen Informationen einen Stammbaum aufzeichnen. In unserem Arbeitskreis Ahnenforschung, der 2011 vom Stadtarchiv ins Leben gerufen wurde, gibt es Hilfe unter Gleichgesinnten. Einige der Teilnehmer können ihre Familiengeschichte inzwischen sogar bis ins 12. Jahrhundert verfolgen. Vielen reicht es aber, zu erfahren, wie und wo die Vorfahren im 18. Jahrhundert gelebt haben. Das sind schon sieben bis acht Generationen zurück. Was genau wollen die Menschen bei der Recherche herausfinden? LANGE Die zentrale Frage ist immer, wo man herkommt und wie die Lebensumstände der Vorfahren waren. Es ist die Suche nach den eigenen Wurzeln. Viele möchten dann auch in die Orte und in die Länder reisen, wo die Familie früher gelebt hat. Sind es überwiegend Ältere, die sich auf die Suche machen? LANGE Schon. Denn sie brauchen natürlich Zeit. Oft möchten Großeltern die Familiengeschichte für ihre Enkel aufschreiben und beginnen zu forschen. Für Familien, die seit 200 Jahren in Langenfeld leben, ist es natürlich einfacher, als für diejenigen, die Angehörige in Ostpreußen hatten. Man muss in den Archiven vor Ort recherchieren. Das ist zeitintensiv. Es waren aber auch schon Abiturienten zu Gast in unserem Arbeitskreis, die Unterstützung bei der Recherche oder beim Lesen der Urkunden gesucht haben. Gibt es bestimmte soziale Schichten, die sich der Ahnenforschung besonders intensiv widmen? LANGE Nein. Das Interesse geht durch alle Bevölkerungsgruppen. Jeder will wissen, wo er herkommt. INFO Treffen immer am ersten Mittwoch im Monat Wo Freiherr-vom-Stein-Haus, Hauptstraße 83, Arbeitskreis Ahnenforschung Termin Immer am ersten Mittwoch im Monat Wer Hella-Sabrina Lange und Marco Klatt moderieren Info Tel. 02173 794 4401. Baden im Rhein ist erlaubt – aber Vorsicht: Lebensgefahr! VON THOMAS GUTMANN MONHEIM/KÖLN Wer bei Monheim im Rhein schwimmen geht, handelt möglicherweise fahrlässig, aber nicht rechtswidrig. Darauf weist das Wasserstraßen- und Schifffahrtsamt Köln auf RP-Anfrage hin. Anders als von der DLRG Monheim am Montag erklärt, ist das Schwimmen im Rhein „grundsätzlich erlaubt“, wie Markus Lehmacher vom Schifffahrtsamt mitteilt. In bestimmten Rheinabschnitten gelten zwar Verbote. Der rechtsrheinische Abschnitt bei Monheim zählt jedoch nicht dazu. Unabhängig von der Rechtslage befindet aber auch die Kölner Behörde zum Thema „Baden im Rhein“: „Die unberechenbare Strömung und die Überschätzung der eigenen Fähigkeiten machen das Schwimmen im Rhein lebensgefährlich.“ In der Empfehlungspraxis sind sich Amt und Lebensrettungs-Gesellschaft also einig. „Im Ortsrecht ist diesbezüglich nichts geregelt“, sagt Werner Holtermann vom Ordnungsamt in Monheim. Das ist wenig überraschend, denn der Rhein ist eine „Bundeswasserstraße“, auf der die Wasserschutzpolizei das Sagen hat. Die wiederum hat nicht für die Sicherheit der Badenden, sondern für die des Schiffsverkehrs Sorge zu tragen. „Darauf zielen auch die Verbote in bestimmten Rheinabschnitten und in der Nähe von Brücken et cetera ab“, sagt Schifffahrtsamt-Mann Lehmacher. „Die Schifffahrt soll nicht durch Schwimmer beeinträchtigt werden.“ Baden verboten ist laut Verordnung außerdem „von 100 Meter oberhalb bis 100 Meter unterhalb“ unter anderem von Hafenmündungen, Brücken, der Schiffs- und Fährlandestellen, Umschlagsstellen und Schiffsbauwerften. Dieses Verbot ist selbstverständlich auch in Monheim zu beachten – etwa an der Anlegestelle des Piwipper Böötchens. Nach besagter Bade-Verordnung verboten ist auch die Annäherung an Schiffe. Körner ist jetzt doch der Jüngste im Landtag Weil eine Abgeordnete, anders als geplant, ihr Mandat behält, geht der Youngster-Titel nach Langenfeld. VON THOMAS GUTMANN LANGENFELD War es der Blick auf den ersten „Gehaltszettel“ mit 13 363 Euro Abgeordnetendiät (vor Steuern und Abgaben)? Oder die „Großzügigkeit der Lipper“, die Landesvater Johannes Rau neben der „Zuverlässigkeit der Rheinländer“ und der „Leichtigkeit der Westfalen“ einst liebevoll ironisierte? Oder überzeugt nicht doch die offizielle Begründung: Auch die Lipper Liberalen wollen im neuen Landtag repräsentiert sein? Egal – die Folgen eines Verzichts auf einen Mandatsverzicht im fernen Lage bei Lemgo reichen bis nach Langenfeld: Moritz Körner (26) wird heute bei der konstituierenden Sitzung des Landtags der jüngste Abgeordnete im Hohen Haus zu Düsseldorf sein. „Eine nette Nebensächlichkeit, aber nicht mehr“, „Eine nette Nebensächlichkeit, aber nicht mehr“ Moritz Körner FDP-Landtagsabgeordneter meint der FDP-Youngster. Dass nun doch er es ist, der den inoffiziellen Titel trägt, und nicht sein jungliberaler Vorstandskollege Alexander Brockmeier (24) aus Steinfurt, liegt an besagtem Verzicht-Verzicht. Den Verzicht hatte die FDP-Kandidatin Martina Hannen (46) aus Lage angekündigt, nachdem sie durch eine Panne bei der Einreichung der FDP- Liste beim Landeswahlleiter von Platz 48 auf Platz 24 geklettert war. Leidtragender war ihr Lipper Parteikollege Christian Sauter, der den umgekehrten Weg nahm. Hätte die begünstigte FDP-Frau verzichtet (was laut Landeswahlleiter rechtlich nicht möglich ist) oder träte sie nach Konstituierung des Landtags zurück, wäre der 24-jährige Brockmeier (Listenplatz 29) Nachrücker in der 28-köpfigen FDP-Fraktion. „Jüngster Abgeordneter“ – dies wird Moritz Körner (Listenplatz 16) heute in Düsseldorf sicherlich ein paar Interviews mehr einbringen. Und auch seine Eltern dürften in das ein oder andere Mikrofon sprechen. „Sie sind bei der Konstituierung auf der Besuchertribüne des Landtags dabei“, freut sich der Langenfelder, der kürzlich erst seinen Master in Politikmanagement gemacht hat. Nimmt man sein Wahlergebnis als Messlatte, dann hat sich Körner die erhöhte Aufmerksamkeit verdient. 128 Landtagswahlkreise gibt es in NRW – und in „seinem“ Wahlkreis 36 (Langenfeld/Monheim/ Hilden-Süd) hat die FDP den sechststärksten Zuwachs erzielt. „Das hat eine parteiinterne Auswertung ergeben“, berichtet der 26-Jährige stolz. Um knapp fünf Prozentpunkte, von 10,3 auf 15,2 Prozent, legte die FDP im hiesigen Wahlkreis zu. Auch sein Erststimmen-Ergebnis – 11 Prozent gegenüber 4,7 Prozent des 2012-Direktkandidaten Frank Noack – kann sich sehen lassen. Jetzt hat Körner erst mal den Start der gewählten schwarz-gelben Koalition im Blick („Wir haben hohe Erwartungen geweckt; denen gilt es gerecht zu werden“) – später die Bundestagswahl am 24. September. Spätestens dann will der Langenfelder den Titel „Jüngster NRW-Abgeordneter“ wieder los sein: „Ist die FDP wieder im Bundestag, geht unser Vorsitzender Christian Lindner nach Berlin. Dann rückt Brocki nach.“

RHEINISCHE POST SAMSTAG, 17. JUNI 2017 D-HI-03 Leseprobe 5 Prinz setzt auf Zusammenhalt Detlef und Petra II werden die Langenfelder durch die närrische Session führen. Sie sind das neue Prinzenpaar in Langenfeld: Petra und Detlef Jakob. Beide sind schon lange im närrischen Brauchtum aktiv. RP-FOTO: RALPH MATZERATH VON SANDRA GRÜNWALD LANGENFELD Für den neuen Prinzen war die Ernennung keine Überraschung. „Wir sind schon eine Weile im Gespräch“, verriet er bei der Vorstellung, zu der das Festkomitee Langenfelder Karneval eingeladen hatte, und die ausnahmsweise im „Hochzeitszimmer“ des Romantikhotels Gravenberg stattfand. Kein Platz war mehr frei an der großen Tafel. Alle waren sie gekommen, um dem neuen Langenfelder Prinzenpaar zu gratulieren. Benno Schollmeyer, Präsident des Festkomitees, stellte die Tollitäten ausführlich vor, die das derzeitige Prinzenpaar Klaus und Elke ablösen und Langenfeld durch die kommende Session führen werden. „Der neue Prinz ist Detlef Jakob. Er ist unglücklicherweise in Düsseldorf geboren und hat nicht in der Session Geburtstag. Aber inzwischen wohnt er in Richrath und alles ist gut.“ Jakob gehört dem „Richrather Karnevalsverein Schwarz- Weiß 1977“ (RKV) an. Schon von klein auf ist er dem Karneval verbunden. Als Kind hat er beim Zug mitgemacht. Seit 16 Jahren ist er Motor und Herz des Langenfelder Mitmach-Cirkus, der Kindern und Jugendlichen die Möglichkeit gibt, die Faszination der Zirkuswelt selbst zu gestalten und zu erleben. Jakob ist außerdem Vorsitzender des CDU-Ortsverbandes Richrath und er ist erklärter Fan von Schalke 04. Der Prinz ist verheiratet mit Petra, der künftigen Prinzessin Petra II. Sie ist ebenfalls in Düsseldorf geboren, ebenfalls außerhalb der Session und ebenfalls seit vielen Jahren im RKV aktiv. Auch beim Mitmach- Cirkus engagiert sie sich tatkräftig. Petra Jakob ist von Beruf Versicherungskauffrau und Versicherungsfachwirtin. Detlef und Petra haben drei Kinder, die ebenfalls leidenschaftliche Karnevalisten sind. So war ihr Sohn bereits Adjutant und ihre beiden Töchter werden das Prinzenpaar als Hofdamen unterstützen. Sarah Jakob hat als Kind bei den Rheinsternchen getanzt und war dann einige Jahre als Tanzmariechen beim Tanzcorps „Echte Fründe“. Inzwischen ist sie Schriftführerin beim RKV. Mitglied im RKV ist auch ihre Schwester Jacqueline, und – natürlich – Mitglied bei Schalke 04. Die gelernte Physiotherapeutin ist ehrenamtlich bei der Johanniter Unfallhilfe tätig, wenn sie sich nicht gerade beim Zumba auspowert. Die beiden neuen Adjutanten tragen nicht den Namen Jakob. Adjutant Timo Alef widmet sich in seinem beruflichen Leben den Automobilen. Seine Freizeit verbringt er bei der Jagd oder beim Skifahren. Seine karnevalistische Laufbahn begann er 1990 als Tanzmajor in Valbert. Adjutant Oliver Dahlhaus ist Präsident des RKV. „Wir freuen uns auf die Session“, erklärte der künftige Prinz Detlef. „Wir sind ein gutes Team und wir haben einen starken Karnevalsverein hinter uns.“ Was sich das Prinzenpaar wünscht, ist die Unterstützung aller Langenfelder Karnevalsvereine. „Der gute Zusammenhalt “, betonte er, „das macht Spaß.“ Die Proklamation des neuen Prinzenpaars ist für den 10. November in der Stadthalle vorgesehen. langenfeld@rheini- sche-post.de GUTE TIPPS Wladimir Klitschko in der Marienburg Ein Städtewettbewerb zwischen den beiden rheinischen Rivalen Düsseldorf und Köln: Da passte jetzt für ein letztes Stelldichein Beteiligter vor dem Kräftemessen der neutrale Boden der Monheimer Marienburg bestens. Wladimir Klitschko als Anführer der Düsseldorfer, sein Bruder Vitali als Frontmann der Kölner: Beim „Digital Derby“ zwischen den beiden Rheinmetropolen gaben die beiden Box-Asse den Takt vor. Jeweils 30 ausgeloste Firmenvertreter traten am späten Abend in einem digitalen „Hau-den-Lukas- Wettbewerb“ der Deutschen Telekom gegeneinander an –ihre Hammerschläge in digitale Signale übersetzt. Je höher die Schlagkraft, desto stärker erschienen auf dem „Colonius“ und dem „Rheinturm“ spekta- kuläre Lichtinstallationen; in Szene gesetzt von der internationalen Künstlerkooperative Urban Screen. Vorab hatte beim Treffen in der Monheimer Marienburg Telekom- Geschäftsführer Hagen Rickmann beide Städte mit Blick auf den Glasfaserausbau gelobt. Er kündigte an, in der Gewinnerstadt kurzfristig drei Gewerbegebiete mit schnellem Internet zu versorgen. „So ein Städtewettkampf zwischen den Rivalen ist spannend“, befand der Düsseldorfer IHK-Hauptgeschäftsführer Gregor Berghausen. „Am Ende gewinnt das Rheinland, aber natürlich wollen wir Wettbewerbsieger sein.“ Digitalisierung sei in der Wirtschaft „ein Hauptthema“, meinte Wladimir Klitschko in der Marienburg, der in Zusammenarbeit mit der Universität St. Gallen Führungskräfte aus dem Mittelstand für den digitalen Wandel weiterbildet. In seiner Boxersprache drückte er es so aus: „Unternehmen, die nicht in die Digitalisierung investieren, werden ausgeknockt.“ Auch der Kölner IHK- Chef Ulf Reichardt betonte die Bedeutung des hochleistungsfähiger Internetverbindungen. Im zweiten Teil des Duells treten am Samstag übrigens noch jeweils fünf Kölner und Düsseldorfer Schulen um ein von der Telekom geschnürtes Digitalisierungspaket im Wert von 60.000 Euro an. mei GUT VORBEREITET Mit Kibaz im Cockpit Platz genommen Einmal im Flugzeugcockpit Platz nehmen. Für 25 Jungen und Mädchen der Langenfelder Kindertagesstätte Lummerland wurde der Wunsch jetzt wahr. Mit ihren Erzieherinnen Hanna Löcken und Manuela Eifler waren sie an zwei Tagen zu Besuch bei der Luftsportgruppe Erbslöh Langenfeld am Graf-von- Mirbach-Weg. Die Kindertagesstätte nahm mit ihrem Ausflug teil an dem landesweiten Programm „Flieger-Kibaz“ (Kibaz = Kinderbewegungsabzeichen ) in Kooperation mit der Sportjugend des Landessportbundes und der Luftsportjugend des Aeroclubs (DAeC) Nordrhein-Westfalen. fis Wladimir Klitschko (v.l.) traf sich mit Hagen Rickmann und den IHK-Chefs Ulf Reichardt sowie Gregor Berghausen vorab in Monheim. RP-FOTO: RALPH MATZERATH

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