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Leseprobe Langenfeld-Monheim

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D-HI-02 8

D-HI-02 8 Leseprobe RHEINISCHE POST SAMSTAG, 17. JUNI 2017 Freilaufende Hunde stören junges Wild Förster und Landwirte appellieren an Hundebesitzer. Im Fuhrkamp werden Zäune aufgestellt. VON ISABELL KLAAS LANGENFELD Das Thema ist nicht neu – und doch jedes Jahr wieder aktuell: „Hunde gehören an die Leine, außer auf Waldwegen und Freilaufflächen“, sagt Stefan Krayer, Vorsitzender des Hegerings Langenfeld. Anlass für diesen Appell an alle Hundebesitzer ist der Ärger der Landwirtin Christine Weeger. Zum Tier- und Naturschutz legen Landwirte Flächen entlang ihrer Äcker still. Dort sollen Vögel im höheren Gras ihre Eier ablegen und ausbrüten können. „Zum Beispiel Fasane, Kibitze und Lerchen, aber auch Hasen und Kaninchen haben dort ihre Kinderstube“, sagt Förster Karl Zimmermann. Ricken legen hier ihre Rehkitze ab. Wenn aber freilaufende Hunde durchs Gestrüpp jagen, findet das Wildtier keine Ruhe“, sagt Zimmermann. „Selbst, wenn der Hund das Reh nicht reißt und nur daran schnuppert, nimmt die Mutter es nicht zurück, weil es nach Feind riecht. Es stirbt.“ „Bei einigen Hundebesitzern kann man da nicht auf Einsicht und Vernunft setzen“, sagt Christine Weeger aus Erfahrung. „Wir haben schon begonnen, unsere Freiflächen am Rietherbach einzuzäunen, um sie vor Hunden zu schützen.“ Das sei aufwendig und teuer, und darüber hinaus seien die Zäune schon wieder aufgeschnitten worden. Der Ärger der Wildtier-Freunde ist groß. Auch nicht eingezäunte Flächen seien kein Niemandsland, sagen sie. „Die Leute meinen immer, wo kein Zaun steht, da dürfen sie und ihre Tiere laufen“, sagt Krayer, „aber das ist nicht so. In Langenfeld gilt fast überall Anleinpflicht.“ Und wenn man Herrchen und Frauchen, die sich daran nicht halten, anspreche, reagierten die meist frech und verständnislos, sagt Weeger. Nicht nur Förster Karl Zimmermann sondern auch die Landwirte Christina Weeger und Alois Kals ärgern sich über freilaufende Hunde in Langenfeld (v.li.). RP-FOTO: RALPH MATZERATH Nicht alle Hundebesitzer seien so rücksichtlos, betont Zimmermann, „aber 15 Prozent. Und die machen alles kaputt.“ Ein Rehkitz beispielsweise bleibt bei Gefahr sitzen und ist für jeden nicht angeleinten Hund eine einfache Beute. Und wenn das sich Tier doch aufscheuchen lässt, wird es gehetzt und landet nicht selten im panischen Lauf in einem Zaun und verendet oder wird auf der Straße totgefahren. „Die gleiche Sorge, die man für sein Haustier aufwendet, sollte man doch auch einem Wildtier gönnen“, sagt Stefan Krayer. Beizukommen ist den Hundebesitzern nur schlecht, ist die Erfahrung von Landwirt Alois Kals aus Reusrath. Außerdem herrsche vielfach Unkenntnis. „Die meisten können eine Wiese nicht von einem Feld unterscheiden. Sie lassen ihre Hunde im Getreide oder im Rübenfeld umher tollen und ihr Geschäft machen, ohne Rücksicht darauf, dass die Pflanzen dort vielleicht zu Lebensmitteln verarbeitet werden. „Manchmal komme ich mit dem Traktor nicht durch meinen Acker, weil dort Hunde laufen“, sagt Kals verärgert. „Und es sind nicht nur die Einheimischen, die ihre Vierbeiner zum Beispiel in Richrath am Rietherbach von der Leine lassen. „Hier ist es schön zum Laufen. Und die Leute kommen aus Hilden, Solingen und Düsseldorf, öffnen die Heckklappe des Wagens und lassen ihre Vierbeiner raus.“ Freundliche Ermahnungen wegen der Hinterlassenschaften enden meistens im unangenehmen Streitgespräch. Auch das Naturschutzgebiet Fuhrkamp ist Anlauf vieler Hundebesitzer. Obwohl Schilder dort die Anleinpflicht vorschreiben, hält sich kaum jemand daran. Auch hier werden Wildtiere in Gras und Gebüsch von Hunden aufgeschreckt. Schlimmer noch seien jedoch die vielen Querfeldein-Spaziergänger, die sich nicht an die offiziellen Wege halten und sich ihre eigenen Pfade entlang des Baches und durch die Wiesen bahnen. So wird die Ruhe von Flora und Fauna erheblich gestört. Hundebesitzer scheuten sich offenbar nicht, mit dem Seitenschneider Schutzzäune einfach durchzuschneiden. Zehnmal sei das bisher passiert, sagt Rathaussprecher Andreas Voss. „Es ist nicht nur kostspielig, sondern auch schade und traurig, wenn wir jetzt überall stabile Bauzäune aufstellen müssen.“ Wieder im Trend: In der Kirche heiraten Königshäuser und Hochzeitsshows machen es vor. Romantische Kapellen sind beliebte Trau-Orte. VON ISABELL KLAAS Anja und Michael Schmitz haben in der Monheimer Altstadtkirche geheiratet. RP-FOTO: MATZERATH LANGENFELD/MONHEIM Nicht nur die Wasserburg Haus Graven, der Monberg und die Marienburg sind beliebte Hochzeitsorte. Auch kirchliche Trauungen liegen im Trend: die Altstadtkirche in Monheim, die idyllische Martin-Luther-Kirche in Reusrath oder das Kapellchen in Rupelrath sind begehrte Orte, an denen sich Paare das Ja-Wort geben. Für den evangelischen Pfarrer Falk Breuer aus Monheim hat das Interesse an kirchlichen Trauungen eindeutig zugenommen“. „Der Wunsch nach Tradition wächst“, sagt er. Und dazu gehört die Trauung vor dem Altar. In diesem Jahr haben sich bisher zwölf Paare angemeldet. „Sie haben heute eine klare Vorstellung, wie der schönste Tag in ihrem Leben abzulaufen hat“, erzählt Breuer. „Immer mehr bringen ihre eigenen Musiker mit. Sie ziehen Charts und Musicalsongs Chorälen und Kirchen-Klassikern vor. „Das können wir mit Orgel und Klavier nicht umsetzen. Junge Musiker haben diese Aufgabe schon als Marktlücke für sich erkannt.“ Falk Breuer versucht, gemeinsam mit dem Presbyterium die meisten Wünsche Realität werden zu lassen, sagt er. Zum Beispiel auch die Trauung auf der grünen Wiese oder auf dem Piwipper Böötchen. Im Vorgespräch versuche er aber immer, die sakralen Räume schmackhaft zu machen. Ganz oben auf der Wunschliste steht da übrigens die Marienkapelle. Den Trend zur kirchlichen Hochzeit sieht Falk Breuer nüchtern: „Ich glaube, die Romantik spielt da oft eine größere Rolle als die Frömmigkeit.“ Übrigens ist eine kirchliche Trauung für Protestanten möglich, wenn nur einer der beiden Ehegatten evangelisch ist. Dasselbe gilt für Katholiken. „Wir haben auch ökumenische Paare oder nicht selten einen Christen und einen Buddhisten vor dem Altar stehen.“ Pfarrerin Annegret Duffe aus Langenfeld nennt die Zahl der kirchlichen Trauungen „gleichbleibend hoch“: 20 kirchliche Eheschließungen in diesem Jahr, genau so viele im letzten. Eine Beobachtung, die Duffe noch gemacht hat: Hochzeiten in Königshäusern und in Fernsehshows bestimmen oft die Wünsche für die Zeremonie. Der Vater ist wieder der Brautführer. Und auch was Kate bei ihrer Hochzeit trug, inspiriert junge Bräute. Zwar nimmt Duffe auch Trauungen im Grünen vor, das ist aber die Ausnahme. Die meisten Paare bevorzugen den geschmückten sakralen Raum von Lukas- oder Martin-Luther-Kirche. Stephan Weißkopf, Pfarrer an St. Josef und Martin in Langenfeld, traut jährlich 40 bis 50 Paare in der Kirche, die meisten im Juli und im August. Der Mai sei schon lange nicht mehr der Hochzeitsmonat. Er verzeichnet seit Jahren eine gestiegene Zahl von kirchlichen Hochzeiten. Es sei wichtig, die äußere Form, also die schöne Umgebung, mit dem sakralen Gehalt zu verbinden, sagt er. Viele wollten ihre Ehe da schließen, wo sie ihre Wurzeln hätten, berichtet er. „Die Romantik ist nur die äußere Form.“ Dennoch gehört St. Maria Rosenkranz in Wiescheid zu den beliebtesten Kirchen. Manchmal muss auch Weißkopf sich mit modernen Musikwünschen auseinandersetzen. Da steht dann DJ Ötzis Evergreen „Ein Stern, der deinen Namen trägt“ auf der Liste. „Die Wünsche der Paare sind mir sehr wichtig“, sagt Weißkopf. Für ihn sind das Fest und die Gespräche mit dem Paar vorher etwas Besonderes. „Es ist wichtig, wenn die Menschen von ihrer Liebe erzählen und wie sie sich gefunden haben.“ Da sollte auch die Feier stimmen. Das neue Bürgerbüro hat seit Ende Mai geöffnet Top sind unter anderem die Öffnungszeiten, der Wartebereich und ein Passbild-Automat. VON SABINE SCHMITT MONHEIM Im neuen Bürgerbüro sieht es so aus: hell, groß, freundlich. Ende Mai begann der Betrieb. Wer zum Beispiel einen neuen Ausweis braucht oder sich ummelden möchte, der ist nun hier richtig. Über den Rathaus-Vorplatz geht’s durch eine große Glasschiebetür in die Empfangshalle. Wer einen Automaten sucht, um eine Nummer zu ziehen, sucht vergeblich. Den gibt’s nämlich nicht mehr. Stattdessen gibt es einen Empfang. „Wenn die Leute kommen, haben sie ja oft erst mal einen Kloß im Hals“, sagt Monheims Personalchef Martin Frömmer, der im Team am Konzept mitgearbeitet hat. Warum ist das so? Weil sie sich Dinge fragen wie: Wo muss ich hin? Habe ich alles dabei? Wie lange muss ich jetzt hier warten? Und genau für solche Fragen – und fürs gute Gefühl – gibt es nun den Mitarbeiter am Empfang. Das ist aber nicht die einzige Änderung, die es mit dem Umzug ins neue Bürgerbüro gibt. Da ist zum Beispiel auch ein Automat, der gratis Passbilder knipst und dann an die Rechner der Mitarbeiter weiterleitet, und da sind auch die neuen Öffnungszeiten: montags bis freitags von 9 bis 19 Uhr, samstags von 9 bis 16 Uhr. Die hat die Stadt nämlich verdoppelt – und kommt jetzt auf 57 Stunden in der Woche. Frömmer hat sich durch die Internetseiten anderer Städte geklickt und recherchiert. Er sagt: „Das ist einmalig in Deutschland.“ Am nächsten dran sei Leipzig mit 48 Stunden.“ Wartezeiten soll es künftig bald so gut wie gar nicht mehr geben, sagt Frömmer. Was fast schade ist, denn der Wartebereich ist hübsch. Wer sich setzen möchte, muss sich entscheiden. Zum Beispiel, ob er in der Sitzschale bei Hasenbrote, Luftschreiben, Buchstein oder Weidenkörbchen sitzen möchte. Wer sich dabei fragt: Was sind denn eigentlich Hasenbrote? Der ist auf den Trick des Architekten reingefallen. Die Begriffe sollen nämlich neugierig machen. Was sie gemeinsam haben und woher sie stammen, findet der neugierige Bürgerbürobesucher schnell raus. Auch neu: eine Kinder-Spielecke. Dort plätschert der Rhein an einer Miniaturausgabe des Schelmenturms vorbei, während die kleinen Rathausgäste ihre Füße direkt ins „Wasser“ baumeln lassen können. Hell, groß, freundlich ist das neue Bürgerbüro in Monheim: Martin Frömmer und Michel Lobe (v. li) haben es vorgestellt. RP-FOTO: RALPH MATZERATH

RHEINISCHE POST SAMSTAG, 17. JUNI 2017 D-HI-03 Leseprobe 9 Drei von 14 Stationen im Generationengarten des Langforter Freizeitparks in Langenfeld: (v.l.) Iris Kuhrig bewegt sich auf dem Rückentrainer, Otto Schaefer auf dem Beintrainer, und Anne-Dore Horstmann-Stiehler stärkt beim „Rudern“ unter anderem ihre Armmuskulatur. RP-FOTOS: THOMAS GUTMANN Hier gibt es „Trimm dich“ nicht nur für Senioren Die „Generationenpark“-Geräte neuen Typs sind meist aus Edelstahl statt aus Holz und Eisen wie ihre Vorgänger aus den 1970er Jahren. VON THOMAS GUTMANN UND OLIVER WIEGAND LANGENFELD/WÜLFRATH Anne-Dore Horstmann-Stiehler hat in ihrer Jugend gerudert. Doch auf Rhein oder Ruhr wagt sich die Langenfelderin, die am Sonntag 78 wird, längst nicht mehr. Dafür war sie gestern im Freizeitpark Langfort mit „Rudern“ beschäftigt. So nennt sich eine der Übungen, die man im „Generationengarten“ des Parks machen kann. Die weißhaarige Dame steht zwischen zwei schrägen Querbalken und tut, was die Anleitung auf dem Schild nebenan vorgibt: „Griffe mit gestreckten Armen fassen“, „Körper gestreckt“ und „Arme beugen und zurückziehen“. Die Vorsitzende der örtlichen SPD-Senioren-AG 60plus mag diese Übung besonders, nicht nur wegen ihrer Jugend: „Sie tut gut und lockert die Muskeln.“ 14 Stationen umfasst der Langenfelder Generationengarten, von kreisrunden Dreh-Elementen zur Stärkung der Arm- und Schultermuskulatur über Noppenrollen für Bescheid, weil sie ins Fitnessstudio gehen oder Reha-Sport machen.“ Ein paar Stationen weiter sitzt eine Frau in sportlichem Outfit auf dem Drehstuhl des „Rückentraidie Rückenmassage bis hin zur Situp-Bank. Es sind die Trimm-dich- Geräte einer neuen Generation – nur dass sie anders als ihre Vorgänger aus den 1970ern meist aus Edelstahl statt aus Holz und Eisen sind und sich an einem Ort befinden und nicht einzeln nacheinander im Wald zu erlaufen sind. Solche Generationengärten oder auch „Senioren-Spielplätze“ gibt es in immer mehr Städten (siehe Info). So wie Horstmann-Stiehler begibt sich auch ihr AG-60plus-Kollege Otto Schaefer gelegentlich an die Geräte, diesmal an den Beintrainer, eine Art Schiffsschaukel für die unteren Extremitäten. „Trainiert Koordination und Gleichgewicht“ steht – unter anderem – auf dem Schild nebenan. „Die Anleitung ist brauchbar“, findet der 77-Jährige, der zweibis dreimal pro Woche Tennis spielt. Anne-Dore Horstmann-Stiehler pflichtet ihm bei. Anfangs sei sie skeptisch gewesen, ob die Geräte ohne Anleitung durch Fachleute sinnvoll seien. „Aber viele Senioren wissen ja inzwischen einigermaßen INFO Bewegungsparcours in der Region Langenfeld Freizeitpark Langfort, Langforter Straße (der Generationengarten liegt in der Nähe vom Eingang Einkaufszentrum Langfort, Sepp-Herber-Straße) Monheim Rheinbogen-Spielplatz, Am Vogelort Bürgerpark Baumberg, zwischen Humboldt- und Geschwister-Scholl- Straße Düsseldorf Freizeitpark Ulenbergstraße, Bilk (am Aachener Platz) ners“ und dreht Hüfte und aufgesetzte Beine nach links und rechts. Iris Kuhrig (44) kommt regelmäßig hier her, „mal vor der Arbeit, mal danach“. Sie habe es ein bisschen an Wülfrath Generationenpark In den Banden, ehemalige Hundewiese Köln Generationenpark Escher Straße, Stadtteil Nippes Solingen Bewegungspark, Cronenberger Straße Neuss Bewegungsparcours besonders für gehörlose Sportler, Ludwig- Wolker- Anlage, Jean-Pullen-Weg der Bandscheibe und am Rücken. „Da helfen solche Übungen. Außerdem mag ich die frische Luft und dass man hier Leute trifft.“ Einen Crosstrainer ähnlich wie den dort, sagt die Richratherin und zeigt auf das Skilanglauf-Gerät, habe sie zwar auch daheim im Keller stehen. „Aber hier ist es einfach schöner.“ Inzwischen hat eine Gruppe Grundschüler einige Stationen erobert. Luisa (7) hängt kopfüber wie ein Äffchen am „Ruder“-Gerät. „Huhu“, jauchzt das Mädchen. Die Senioren freut’s. „Auch für Kinder ist das hier eine super Sache“, sagt Anne-Dore Horstmann-Stiehler, pflückt sich eine der Kirschen vom nahen Kirschbaum uns sagt: „Lecker, die schmecken schon.“ In Wülfrath ist voriges Jahr auf der ehemaligen Hundewiese im Herzen der Kalkstadt ebenfalls ein großer Park mit interessanten Spielgeräten entstanden. Jung und Alt können sich dort gemeinsam aufhalten. Doch die Zeiten, in denen Eltern und Großeltern nur ihre Kinder und Enkel beaufsichtigen sind vorbei. Die Erwachsenen können auch etwas für ihre Fitness tun. Im Generationenpark gibt es ein Trimmrad, einen Double-Walker sowie Twister und Stepper. Auch auf einen Crosstrainer brauchen die Erwachsenen nicht zu verzichten. Wer keine Lust hat, alleine zu trainieren: Für Frauen und Männer der Generation 50 plus bietet der Kreissportbund (KSB) Mettmann, der Turnerbund Wülfrath (TBW) und der Seniorenrat der Stadt regelmäßig Sport im Park an. Trainerin Katharina Zador (TBW) wird noch bis zum 29. Juni donnerstags von 10 bis 11 Uhr zu Übungen ermuntern. Das Herz-Kreislauf-System wird aktiviert, die Muskulatur gestärkt und die Beweglichkeit und Koordination trainiert. „Die Teilnehmer müssen keinen Sport betrieben haben, jeder kann einfach vorbeikommen“, betont Simon Tsotsalas vom Kreissportbund. Nur wer sich seit vielen Jahren nicht bewegt hat, sollte vorher den Arzt fragen. Bis zu 30 Leute können gleichzeitig mitmachen.

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