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Messe 50plus - Freude am Leben

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Messe 50plus - Freude am

KK-L4 C4 Lokales RHEINISCHE POST FREITAG, 31. MÄRZ 2017 SERIE EVONIK KINDERUNI So blast ihr Ballons auf, ohne zu pusten MATERIAL Luftballons aufblasen ist nicht anstrengend, wenn man einen Trick kennt. Das zeigt die Evonik Kinderuni mit einem Experiment – nicht nur für die kleinen Forscher in den 861 Kitas und Schulen, die bei der Aktion mitmachen. VON VERENA BRETZ www.professor-proto.de KREIS VIERSEN Kruschel will eine große Party veranstalten. Natürlich möchte er Professor Proto auch einladen. In dessen Labor zeigt er dem Wissenschaftler die Sachen, die er schon gekauft hat: Pappteller, Luftschlangen, Girlanden und Luftballons. „Oje, die muss ich alle noch aufblasen“, stöhnt das Zeitungsmonster. „Ganz schön anstrengend!“ Da fischt sich der Professor einen Ballon aus der Tüte und sagt: „Wetten, dass ich diesen Luftballon aufblasen kann, ohne hineinzupusten? Dafür brauche ich lediglich mein fantastisches Pustepulver!“ Kruschel schüttelt mit dem Kopf. „Nie im Leben schaffst du das!“ Der Forscher zieht das Zeitungsmonster am Arm und sagt: „Kommt mit. Wir machen ein Experiment.“ Du kannst den Ballon-Versuch auch nachmachen, wenn du magst. Los geht’s! Zuerst muss Kruschel etwa zwei Daumen hoch Essig in eine leere Flasche gießen. Währenddessen füllt der Professor mit einem Trichter zwei Teelöffel Natronpulver in den Ballon. Nun streift er vorsichtig die Ballonöffnung über den Flaschenhals. „Aber schau genau hin, Kruschel“, sagt er. „Der schlaffe Ballon mit dem Pulver muss seitlich neben der Flasche hinunterhängen, damit jetzt noch kein Natron in die Flasche gelangt.“ Außerdem achtet er darauf, dass der Ballon fest auf der Flasche sitzt. Jetzt hält Kruschel die Flasche gut fest, während der Chemiker den schlaffen Ballon so anhebt, dass das Natron in die Flasche rieselt. Und dann geht es auch schon los. In der Flasche zischt, schäumt und sprudelt es heftig. Der Ballon richtet sich auf und wird wie von Zauberhand aufgeblasen. „Die Wette habe ich ja wohl gewonnen!“, freut sich Professor Proto. „Aber nun erkläre ich dir auch, was da passiert ist.“ Zwischen dem Essig und dem Natron hat es eine chemische Reaktion gegeben. Dabei ist das Gas Kohlendioxid entstanden. Das Gas braucht mehr Platz als das Natron und der Essig. Aber es kann nirgendwo hin – nur in den Luftballon. Es entsteht ein Überdruck und der Ballon dehnt sich aus. „Das war noch nicht alles“, sagt der Professor. Er nimmt den aufgeblasenen Ballon vorsichtig von der Flasche und knotet ihn so zu, dass das Gas drin bleibt. Jetzt muss Kruschel den anderen Ballon mit seiner Atemluft genauso groß aufpusten und dann ebenfalls zuknoten. Der Wissenschaftler klettert mit den Fülle Essig in eine Flasche und Natronpulver in einen Ballon. Stülpe den Ballon über die Flaschenöffnung und hebe den Ballon so an, dass das Pulver in die Flasche rieselt. Nimm den aufgeblasenen Ballon von der Flasche, knote ihn zu. GRAFIK: MÜLLER Ballons in der Hand auf einen Stuhl und fragt: „Ich lasse gleich beide Ballons gleichzeitig fallen. Was denkst du, was passieren wird, Kruschel?“ Das Zeitungsmonster hat keine Idee. „Ok, ich mache es einfach, dann sehen wir es“, sagt Proto und lässt die Ballons fallen. Der mit dem Kohlendioxid gefüllte Ballon landet zuerst auf dem Boden. Denn Kohlendioxid ist schwerer als Luft. So werden Kinder zu Nachwuchs-Forschern Die Aktion Bei der Evonik Kinderuni vollziehen Tausende Jungen und Mädchen in 861 Kitas und Schulen das hier beschriebene Experiment nach. Sie erhalten die Zeitung und finden darin Versuchsanleitungen. Professor Proto Zu einigen Experimenten findet ihr ein Video im Internet auf der Seite www.professor-proto.de in der Rubrik „Proto TV“. Vorbestellen Ein Heft mit allen Folgen dieser Serie kann im Internet vorbestellt werden: www.rp-online.de/evonik. Nächste Folge Für das nächste Experiment benötigt ihr folgende Dione: drei kleine Porzellanschalen, eine Küchenrolle, Watte, eine Windel, Wasser, einen Esslöffel, eine Schere. Messe 50 plus – Freude am Leben ANZEIGE Produkte für ein gesundes Leben Auf der Messe „50 plus – Freude am Leben“ in Grefrath bieten zahlreiche Aussteller ihre Produkte an. Drei Beispiele. Das Sanitätshaus Jarkovsky führt einen Fuß-Check-up durch. Gesunde Augen sind in jedem Alter wichtig. Mit den Augen nehmen wir bis zu 80 Prozent der Informationen in unserer Umwelt wahr. Exaktes Sehen sollte selbstverständlich sein. Doch erleben Träger von Gleitsichtbrillen in ihrem Alltag immer wieder Situationen, in denen sie mit ihren Brillengläsern an Grenzen stoßen, oder einige Zeit für die Gewöhnung benötigen – zum Beispiel beim Treppensteigen, Autofahren oder beim Lesen. Unsicherheit, unnatürliche Positionen, unscharfe Bilder und verbogene Linien sind die Folge und schränken das Sehen ein. „Eine Gleitsichtbrille simuliert alles das, was früher ohne Brille zu sehen war – bestmöglich natürlich“, sagt Jens Mangold von Mangold Augenoptik, der sich mit seinem Team auf Gleitsicht spezialisiert hat. „Perfektes Sehen fängt glasklar mit der Beratung an. Ein Gleitsichtglas, welches nicht personalisiert gefertigt ist, muss wie die Chemie zwischen zwei Menschen zum Träger passen.“ erklärt er. Die Generation 50 plus nutzt Smartphones und Laptops und stellt hohe Anforderungen an ihre Sehkraft. Exklusiv auf der Messe stellt Mangold die neueste Seh-Revolution vom Weltmarktführer Essilor vor. Die Varilux X Generation erhält am 1. April offiziell Markteinführung und gilt mit über 95 Prozent zufriedenen Gleitsichtträgern schon jetzt als bahnbrechend. „Das Ergebnis von Varilux X: Spontanes scharfes Sehen ganz ohne zusätzliche Bewegung des Kopfes und ohne lästige Suche nach dem idealen Durchblickspunkt“, sagt Jens Mangold. Aber nicht immer ist die Brille Ursache für schlechtes Sehen. Mit dem zunehmenden Alter unterliegt die Augenlinse einer Kapseltrübung, was im Laufe der Zeit zum Katarakt (Grauer Star), heranreift. Starke Blendungen in der Dämmerung und ein verschleiertes Bild sind die Folge beim Sehen. „Präventiv haben wir uns technisch sehr fortschrittlich aufgestellt und können so sicherer feststellen, ob es an veränderten Glasstärken, oder am Auge selbst liegt.“ Interessierte können direkt am Messestand von Mangold Augenoptik die Antwort bekommen. In 90 Sekunden gibt es Aufschluss über Stärken, Augeninnendruck, Kapseltrübung und vieles mehr. Mit Orthopädie-Technik, Kompressionstherapie, Bandagen und Gesundheitsartikeln kennen sich die Mitarbeiter des Sanitätshauses Jarkovsky aus Viersen bestens aus. Barbara Kriewitz (geb. Jarkovsky) legt auf diese Bereiche den Schwerpunkt ihres Fachgeschäftes, das sie seit 1995 gemeinsam mit ihrem Mann Michael in Viersen-Süchteln leitet. Auf ihrem Messestand präsentieren Betten Beck präsentiert auf der Messe den Bürostuhl „Swopper“. sie den „weichsten Schuh der Welt“: Joya. „Joya ist besonders rückenfreundlich und bietet einen einzigartigen Gehkomfort“, erklärt Barbara Kriewitz. Der Schuh eigne sich für alle, die Knie- oder Rückenbeschwerden haben, oder einfach nur bequem gehen möchten. „Auch als Arbeitsschuh ist Joya zu empfehlen, vor allem, wenn man viel auf Betonboden stehen muss“, sagt die Orthopädiemeisterin. „Die Gelenke werden geschont und das beugt Verspannungen im Rücken- und Nackenbereich vor.“ Das komfortable Laufgefühl dank der weich-elastischen Sohlenkonstruktion soll sich gleich beim ersten Schritt einstellen. Die Generation 50 plus ist heute unternehmungslustig, in aller Welt unterwegs und möchte immer wieder Neues erleben. Ob auf Reisen, in Freizeit, Alltag oder im Beruf, der Wellnessschuh bietet sich als täglicher Begleiter an. „Füße gut, alles gut“, bringt es Barbara Kriewitz auf den Punkt. Fußfehlstellungen seien oft der Grund für Knie- und Rückenbeschwerden und könnten auch der Auslöser für Am Messestand von Mangold Augenoptik kann man seine Augen testen lassen Kopfschmerzen sein. „Joya Schuhe unterstützen den natürlichen Bewegungsablauf. Sie beanspruchen die gesamte Beinmuskulatur und fördern das aktive Gehen.“ Das Sanitätshaus bietet auf der Messe einen kostenlosen Fuß-Check-up an. Mittels einer speziellen Fußdruckmessplatte werden der Gang und die Belastungssituation der Füße analysiert. Die sogenannten „Best Ager“ sind heute so aktiv und engagiert wie nie. Doch mit zunehmendem Alter bereitet ihnen das Schlafen vermehrt Probleme. Sie haben Schlafstörungen, Einschlafschwierigkeiten oder sie wachen mehrmals in der Nacht auf. Wie Senioren wieder zu einer erholsamen Nachtruhe finden, weiß Günter Eggert von Betten Beck in Krefeld. „Betten Beck ist seit über 140 Jahren der Ansprechpartner für gesunden Schlaf“, sagt Eggert. „Wir sind der richtige Ansprechpartner für Fragen wie: Welches Bett ist das Richtige? Welche Matratze ist gut für mich? Was ist gut für meinen Rücken? Und wie fühle ich überhaupt die Unterschiede?“ Auf der Messe in Grefrath präsentiert sein Mitarbeiter Klaus Thüsing als eine Antwort auf die vielen Fragen das Schlafsystem „Lattoflex“. Unterfederung und Matratze halten den Rücken in seiner natürlich geschwungenen Form. Auf diese Weise entlasten und stützen sie die Wirbelsäule. „Die Muskulatur kann entspannen und die Bandscheiben regenerieren“, erklärt Thüsing. Auch auf gesunden Sitzmöbeln wie dem weltweit ersten 3D-Aktiv-Sitz „Swopper“ oder den Komfortsesseln von Fitform können die Messe- Besucher Platz nehmen. Neben viel Komfort bieten die bequemen Fitform Wellness-Sessel auch eine Aufstehhilfe, dank umfangreicher Ausstattungsmöglichkeiten und individueller Anpassungen eignen sie sich vor allem für Senioren. Der Swopper ist ein ergonomischer Bürostuhl, der aktives Sitzen fördert, Verspannungen der Rücken- und Bauchmuskulatur effektiv entgegengewirkt und mit seinem durchdachten Sitzkonzept die Balance auf die Probe stellt.

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