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Neusser Wohnprojekte -29.05.2018-

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Neusser Wohnprojekte

NEUSSER WOHNPROJEKTE Der Traum vieler Familien: ein eigenes Haus mit Garten und Platz, um sich auszutoben. Immer mehr Menschen möchten diesen Traum im Rhein-Kreis Neuss verwirklichen. FOTO: THINKSTOCK Wohnqualität in Neuss begehrter denn je Zum vierten Mal lud die Neuß-Grevenbroicher Zeitung zum Roundtable „Neusser Wohnprojekte“ ein. Immobilien-Makler, Finanzierer, ein Architekt sowie ein Vertreter der Stadtpolitik diskutierten über die Lage auf dem Häusermarkt im Rhein-Kreis Neuss. VON CHRISTIAN HENSEN Der Rhein-Kreis Neuss bietet ein attraktives Lebensumfeld. Nicht nur die in den Städten und Gemeinden geborenen Einwohner wissen die Vorzüge ihrer Heimat zu schätzen. Auch immer mehr Auswärtige ieht es nach Neuss und seine achbarstädte. Das hat vor alem mit der ausgezeichneten nfrastruktur und der idealen age zu tun. Die Nachbarchaft zur Landeshauptstadt üsseldorf und der Weltmeropole Köln machen den hein-Kreis Neuss insbesonere für Pendler attraktiv, die war außerhalb arbeiten, aber m Rhein-Kreis wohnen, weil ie die Lebensqualität ihrer eimat zu schätzen wissen. ie Lage zwischen dem Ruhrebiet, Aachen, den Niederlaen und Belgien tut ihr Übries. Fünf Autobahnen und ein ichtes Schienennetz sorgen ür eine optimale Verkehrsanindung – in alle vier Himelsrichtungen. Und die Flugäfen Düsseldorf, Köln/Bonn nd Mönchengladbach sind uf kurzen Wegen zu erreihen. Die Teilnehmer des Roundtbles „Neusser Wohnimmobiien“, zu dem die Neuß-Grevenbroicher Zeitung in das Konferenzzentrum der Rheinischen Post nach Düsseldorf- Heerdt geladen hatte, sprachen dem Rhein-Kreis ein gro- Kompetente Runde: Fachleute aus verschiedenen Bereichen des Immobiliensektors tauschten sich auf Einladung der Neuß-Grevenbroicher Zeitung über die Markt-Situation im Rhein-Kreis Neuss aus. ßes Potenzial zu. In Neuss und seinem Umland zu wohnen, sei begehrter denn je – und das nicht nur aufgrund der explodierenden Immobilienpreise in den Großstädten. Das wiederum setze den Immobilienmarkt im Rhein-Kreis bedingt durch die hohe Nachfrage und das knappe Angebot unter enormen Druck, waren sich die Teilnehmer einig. Am Runden Tisch wurden wichtige Zukunftsfragen diskutiert: Wie gelingt es, der steigenden Nachfrage junger Familien gerecht zu werden? Wie schafft man mehr bezahlbaren Wohnraum? Wie ist die Herausforderung zu meistern, auch große Wohnprojekte zu entwickeln? Und inwieweit sind Gesetzgeber und Behörden gefordert, die Rahmenbedingungen für die Schaffung neuer Wohnräume zu lockern? Der Kreis und die Stadt Neuss wachsen weiter. Neue Quartiere wie das Alexius-Areal entstehen, viele Ideen wurden auf den Weg gebracht, manche stehen vor der Realisierung. All das beweist, dass die Verantwortlichen die Hände nicht in den Schoß legen. Es gibt viel zu tun. FOTO: MÜLLER Eine ausführliche Dokumentation der spannenden Diskussion am Runden Tisch und einen Einblick in die aktuelle Marktsituation des Rhein-Kreises aus erster Hand finden Sie auf den folgenden Seiten dieser Ausgabe.

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