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Neusser Wohnprojekte

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Projekt

Projekt Feldstr./Uedesheimer Str./Urdenbacher Str. in 41541 Dormagen-Stürzelberg 1 In Stürzelberg am Rhein entstehen Wohnungen groß und klein Im Herzen von Dormagen-Stürzelberg haben die Bauarbeiten für 5 freistehende Häuser begonnen. Hier entstehen insgesamt 37 barriere-arme Mietwohnungen. Alle haben eine Terrasse oder einen Balkon in sonniger Ausrichtung. Aufzug, Tiefgarage, Fahrradkeller und Waschkeller sind vorhanden. Die Grundrisse decken den Bedarf nach 2-, 3- und 4-Zimmerwohnungen von 57 m² bis 108 m² ab. Das Projekt zeichnet sich durch eine ansprechende Architektur, durchdachte Grundrisse und eine solide wertige Ausstattung aus. EDEKA, Lidl, Ärzte, Apotheke, Restaurants, eine Grundschule und Kindergärten sind im Ort und zu Fuß erreichbar. Zum Rhein sind es nur 500 m. Ganz nah ist auch das bewaldete Landschaftsschutzgebiet Hannepützheide. Die Düsseldorfer Altstadt ist 12 km entfernt. Zur Uni sind es nur knapp 10 km. Wir freuen uns auf Ihren Anruf unter 02133 975988 0. Ihr Team von Laufenberg-Immobilien! www.laufenberg-immobilien.de 2 Wohnen, leben und die Ruhe genießen in Giesenkirchen Am „Arratherhof 76“ in Mönchengladbach-Giesenkirchen entstehen in einem Neubauprojekt sechs hochwertige Eigentumswohnungen in ruhiger Lage in einem gewachsenen Wohnbaugebiet von Ein- und Mehrfamilienhäusern. Die sechs Wohnungen mit Grundflächen von knapp 72 bis gut 85 Quadratmeter sind durchdacht gestaltet. Während den Bewohnern in den Erdgeschosswohnungen eigene Gartenanteile zur Verfügung stehen, bieten ihnen die Terrassen in den beiden oberen Geschossen ebenfalls die Möglichkeit, das ruhige Umfeld zu genießen. Die Größen und Zuschnitte der modernen Wohnungen bieten ein vortreffliches Lebensgefühl. Unter anderem ist in allen Wohn- und Schlafräumen Parkettboden verlegt, wurden Fußbodenheizungen mit Einzelraumregelung installiert, sind alle Wohnräume Multimedia-verkabelt, sorgen Rollläden, die fünffach verriegelte Haustür und eine Videosprechanlage mit Farbmonitor für Sicherheit. Gleichzeitig liegen die Zentren von Rheydt bzw. Mönchengladbach mit ihrer lebendigen Infrastruktur nur 10 bis 15 Minuten entfernt. Bezugsfertig sind die Wohnungen ab ca. Mitte 2018. www.peter-busch-immobilien.de

eusser Wohnprojekte Karl Heinz Baum: „Die Empfehlungen von zwei Workshops mit der Immobilienwirtschaft und der Politik haben in den Entwurf des neuen Flächennutzungsplans Eingang gefunden.“ Carsten Boell: „Das neue Geschäftshaus an der Ecke von Niederstraße und Kastellstraße wird am 1. August fertig sein.“ Ulrich Brombach: „ Durch eine neue Bauordnung, die sich an der Musterbauordnung orientiert, werden sich die Abstandsflächen verringern.“ Dr. Alfred Laufenberg: „Es gibt sehr viele Senioren, die in die Innenstadt möchten, dort aber keine seniorengerechten Wohnungen kaufen können.“ Guido Lichius: „In den vergangenen Jahren wurden Bauträger von der Politik viel zu stark reglementiert, um wirklich erschwinglichen Wohnraum anbieten zu können.“ FOTOS (11): ALOIS MÜLLER NEUSSER WOHNPROJEKTE Die Teilnehmer am Forum Neusser Wohnprojekte Karl Heinz Baum, Ratsherr (CDU) und Planungsexperte Carsten Boell, Interboden Innovative Gewerbewelten Ulrich Brombach, Gemeinnützige Wohnungsgenossenschaft Neuss Dr. Alfred Laufenberg, Laufenberg Immobilien Guido Lichius, Gert Lichius Immobilien Bernd Meier, Hüttig und Rompf Dirk Reimann, Neusser Bauverein Thomas Schüttken, Böcker-Wohnimmobilien Eckehard Wienstroer, Architekt Martin Wildtraut, Peter Busch Immobilien Stefan Zellnig, Gemeinnützige Wohnungsgenossenschaft Neuss Impressum Neusser Wohnprojekte Verlag: Rheinische Post Verlagsgesellschaft mbH, Zülpicher Straße 10, 40196 Düsseldorf Geschäftsführer: Dr. Karl Hans Arnold, Patrick Ludwig, Hans Peter Bork, Johannes Werle, Tom Bender verantwortl. Anzeigen), Stephan Marzen Druck: Rheinisch-Bergische Druckerei GmbH, Zülpicher Straße 10, 40196 Düsseldorf Anzeigen: Kontakt: David Schnöring, 0211 505-2892, david.schnoering@rheinische-post.de Redaktion: Rheinland Presse Service GmbH, Zülpicher Straße 10, 40196 Düsseldorf, José Macias (verantwortlich), Jörg Mehl, Sebastian Meurer Kontakt: 0211 528018-0, redaktion@rheinland-presse.de Die Experten sind sich einig: Neuss ist Die Nachfrage nach Wohnraum steigt – eine Herausforderung für Politik, Verwaltung und Wirtschaft. VON SEBASTIAN MEURER Dass „Deutschland fertig gebaut“ sei, wie es noch vor einigen Jahren hieß, haben viele Experten schon seinerzeit nicht geglaubt. Den Teilnehmern des dritten Forums „Neusser Wohnprojekte“ entlockte die sehr steile These nicht einmal mehr ein müdes Lächeln. „ Die Aussage war damals schon Quatsch“, sagte Ulrich Brombach von der Gemeinnützigen Wohnungs-Genossenschaft (GWG) Neuss. Ein aktuelles Gegenbeispiel: Mit der Planung für die Bebauung des Alexianer-Grundstücks im Herzen von Neuss etwa steht der Bauverein vor dem größten Projekt seiner mehr als 125-jährigen Geschichte, wie Vorstandsmitglied Dirk Reimann betonte. Für Carsten Boell (Interboden) ist die Nachfrage beachtlich. Und er nannte ein Beispiel: „Das neue Wohn- und Geschäftshaus Kastellum an der Ecke Niederstraße und Kastellstraße wird planmäßig im August fertig sein und ist ein echter Beitrag zur innerstädtischen Standortentwicklung, die unabhängig von der Bevölkerungsentwicklung ist. Die außerordentlich hohe Nachfrage nach innerstädtischen Wohnraum hat unser Projekt zu 100 Prozent bestätigt.“ „Fertig gebaut“ ist Neuss auch ansonsten noch längst nicht: Karl Heinz Baum (CDU), Planungsexperte im Neusser Stadtrat, verwies auf das aktuell laufende Verfahren zur Aufstellung eines neuen Flächennutzungsplans. „Der selbst berechnete Bedarf der Stadt Neuss liegt bei 6750 neuen Wohnungen bis 2030“, sagte der erfahrene Kommunalpolitiker. Während Martin Wild- Das Alexianer-Gelände ist ein Beispiel für Wohnimmobilien-Potenzial, das in der Runde diskutiert wurde – und es ist gleichzeitig eine Herausforderung für die Planer und Entwickler. FOTO: WOITSCHÜTZKE Sven Retz, Anzeigenverkaufsleiter Stellen-, Bildungs- und Immobilienmarkt der Rheinischen Post, hatte zum Forum „Neusser Wohnimmobilien“ eingeladen und begrüßte die Teilnehmer am Runden Tisch. Ludger Baten, Redaktionsleiter der Neuß-Grevenbroicher Zeitung, führte die Runde im Konferenzzentrum der Rheinischen Post in Düsseldorf-Heerdt souverän durch das Gespräch. FOTOS (2): ALOIS MÜLLER Stetig steigende Grundstückspreise Der Boom auf dem Immobilienmarkt im Rhein-Kreis hält an. Baugrundstücke werden auch im Rhein-Kreis Neuss aufgrund der hohen und weiter steigenden Nachfrage immer teurer. FOTO: TMN (rps) Die verstärkte Unsicherheit auf den Finanzmärkten ist eine der Ursachen für den auch hierzulande anhaltenden Boom auf den Immobilienmärkten. Besonders in dicht besiedelten und attraktiven Gegenden und Städten – wie beispielsweise Neuss – sind die Grundstückspreise in die Höhe geschnellt. Hinzu kommt die günstige Finanzierung von Immobilienkäufen oder Neubauten durch sehr niedrige Zinssätze bei Krediten und Darlehen. Mangelndes Vertrauen in die Wertstabilität von Anlagen auf dem Finanzmarkt und günstige Finanzierungsmöglichkeiten machen Immobilien für zahlreiche Anleger attraktiv. Diese deutlich gestiegene Nachfrage am Immobilienmarkt hat die Grundstückspreise auch in Neuss nach oben gerissen. Der Grundstückspreis am Markt ergibt sich im Gleichgewicht von Angebot und Nachfrage. Steigt die Nachfrage und bleibt das Angebot limitiert, muss der Preis für Grundstücke und Immobilien als Ausgleichsmechanismus steigen. Das gilt vor allen Dingen bei privatem Kauf und Verkauf von Grundstücken und Immobilien. . Das Phänomen der steigenden Grundstücks- und Immobilienpreise hält deutschlandweit in vielen Regionen seit Jahren an. Immobilien in Städten wie Neuss sind davon ebenso betroffen wie leer stehende Grundstücke und Bauland. Dabei haben allerdings die Immobilienpreise am stärksten angezogen. Derzeit erscheint eine Trendwende nicht in Sicht zu sein. Nach Ansicht vieler Experten werden die Immobilienpreise – und damit auch die Preise für Grundstücke – in den kommenden zwei, drei Jahren weiter steigen. Steigende Zinssätze, die dämpfend auf den Trend wirken könnten, sind auf absehbare Zeit nicht zu erwarten. Auf den Immobilien- und Grundstücksmärkten, vor allem in beliebten Regionen und Städten wie Neuss, ist somit mit weiteren Preissteigerungen zu rechnen. Bei der Wertermittlung eines Grundstücks in Neuss ist nicht allein dessen Ist-Zustand von Bedeutung. Auch die Frage nach der (un-)mittelbaren Umgebung ist wichtig, so etwa, wenn Stromtrassen, Schnellstraßen, Bahnwege oder Industriegebiete in mehr oder weniger naher Zukunft in der Nähe des Grundstücks gebaut werden sollen. Auskunft darüber ist beim Bauamt der Stadt Neuss erhältlich. Vor Ort finden Kaufinteressenten zudem heraus, welche Einschränkungen und Vorschriften es zur Bebauung eines Grundstücks gibt. Vor allem in Neubausiedlungen bestehen vielfach Auflagen zur Bepflanzung, zur Gestaltung des Gebäudes und sogar zu Heizverfahren, so etwa über Fernwärmeverträge.

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