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Niederrheinische Blätter -ET 13.07.2017 Nord-

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Der Mutter-Tochter-Garten von Elisabeth Imig und Silke Imig-Gerold liegt in Bedburg-Hau. Der Garten ist ihr Lebenselixier Elisabeth Imig (links) genießt mit ihrer Tochter Silke den Traumgarten in Bedburg Hau. Fotos: Markus van Offern Der Traumgarten von Elisabeth Imig und Silke Imig-Gerold liegt in Bedburg-Hau. Es ist ein im Laufe von über 40 Jahren gewachsener Bauerngarten inmitten eines landwirtschaftlichen Anwesens mit einer über 3000 Quadratmeter großen Fläche, die mit üppigen Stauden und Gemüsebeeten angelegt ist. Eine angrenzende Obstwiese lädt zum Ernten ein. Elisabeth Imig widmet sich auch dem Anbau und der Pflege historischer und englischer Rosen, über 100 Sorten sind dort zu entdecken. Zusammen mit ihrer Tochter Silke Imig-Gerold, die sich mit Begeisterung in ihrem eigenen angrenzenden Garten in die Gesamtanlage einbringt, werden immer neue Pflanz- und Gestaltungsideen umgesetzt. Lauschige Sitzgelegenheiten laden ein, den wunderschönen Ausblick zu genießen. Die Liebe zum Gärtnern wurde bei Elisabeth Imig bereits von den Vorfahren in die Wiege gelegt. „Schon meine Oma hat ihren Besuchern schöne Blumensträuße aus dem eigenen Bauerngarten geschenkt“, erzählt die 74- jährige Bäuerin „im Unruhestand“. Von der Oma nahm sie auch Ableger mit, als sie 1966 auf den jetzigen Hof einheiratete. Da „eroberte“ sie den Garten nach der Hochzeit von der Schwiegermutter, die keinen grünen Daumen hatte. „Nach Feierabend, wenn die Stallarbeit erledigt und die Kinder im Bett waren, wurde zur Erholung gegärtnert“, erzählt Elisabeth Imig. Lieber ein Buch als die Schere Ihre Tochter Silke ist in die Gartenarbeit „so einfach reingewachsen“. Sie habe als Kind lieber gelesen oder sich um die Tiere auf dem Bauernhof gekümmert, erzählt die 50- jährige gelernte Bankkauffrau, die jetzt in der privaten Liegenschaftsverwaltung tätig ist. Geliebt habe sie den Garten schon immer, sich dort ruhige Ecken gesucht, um ungestört lesen zu können. „Erst nach dem Umbau des ehemaligen Kuhstalls zu einer Wohnung waren da auf einmal zwei Beete, die unbedingt bepflanzt werden wollten. So bin ich mit Ablegern meiner Mutter gestartet.“ Für Elisabeth Imig ist der Garten Lebenselixier und bedeutet einfach nur Freude. Sie liebt schöne Pflanzenzusammenstellungen. Die gehen ihr dann schon mal nachts durch den Kopf, und sie freut sich, wenn sie dann auch tatsächlich in Erfüllung gehen. Für Tochter Silke ist der Garten ein Ort, an dem man selbstbestimmt tätig sein kann, je nach Lust und Laune, und man auch sieht, was man getan hat. Die Frühstücksecke, wo sie im Sommer den Sonnenaufgang genießt, ist einer ihrer Lieblingsplätze, während Mutter Elisabeth je nach Sonnenstand verschiedene Plätze genießt. „Es gibt eine Bank für die Pause um halb zehn am Morgen, eine Sitzecke für das gemeinsame Mittagessen und eine Rundbank auf der Wiese für das abendliche Glas Wein“, sagt sie. Jede der beiden Frauen entscheidet eigenständig, wie sie den Garten anlegt, erweitert und was angepflanzt wird. Elisabeth Imig betreibt einen intensiven Gemüseanbau und erntet natürlich auch die Früchte, stimmt ihre Staudenbepflanzung genau ab und ergänzt ständig den Blumenbestand. Sie mag besonders alle Bauerngarten-Stauden, alle duftenden Rosen und liebt den altmodischen Nelkengeruch. Silke liebt alle Blumen, die man zu schönen Blumensträußen verarbeiten kann, je nach Jahreszeit. Sie bezeichnet sich eher als „Lazy-Gardener“, ist froh, dass ihr Bruder Jens bei den groben Arbeiten wie das Umgraben der Gemüsebeete im Frühling, beim Heckenschnitt, Rasenmähen und der intensiven Kompostwirtschaft hilft. Sie hat jedoch eine große Leidenschaft für schöne Dekorationen aller Art. Monika Hartjes INFO Wer den wunderschönen Garten einmal erleben möchte, darf gerne zu einen Besuch kommen. „Wir freuen uns über jeden Gast. Am besten, Sie schauen sich den Garten bei der ‚Offenen Gartenpforte’ an“, laden die beiden Imig-Frauen ein. Verträumte Blumeninseln laden zum Verweilen und Staunen ein. 8 Niederrheinische Blätter — 3/2017

Karin Ahlers musste ihren Beruf als Kindergärtnerin aufgeben, nachdem die Beschwerden immer schlimmer wurden. „Jetzt kann ich mich wieder schmerzfrei bewegen“ Anzeige Mit Schmerzen im rechten Handgelenk, in der Schulter, der Halswirbelsäule und einer schweren Arthrose in beiden Hüftgelenken begann die schwere Leidenszeit von Karin Ahlers. Die ausgebildete Kindergärtnerin musste ihren erlernten Beruf aufgeben, nachdem ihr der fortgeschrittene Verschleiß der Gelenke das Arbeiten unmöglich gemacht hatte. „Ich war total verzweifelt, aber als ein Chirurg mir vorschlug, die von Arthrose betroffenen Gelenke teils zu operieren, habe ich erst mal nach möglichen Alternativen Ausschau gehalten“, berichtet Karin Ahlers. Kostenfreies Infogespräch Die in der sächsischen Kleinstadt Wurzen geborene Erzieherin, die heute als Hauswirtschafterin arbeitet, erfuhr über eine Freundin von der Praxis für Naturheilkunde des Heilpraktikers Ingomar Polley in Mönchengladbach. „Ich bin eh eine begeisterte Verfechterin der Naturheilkunde“, gesteht sie. Frau Ahlers meldete sich zu einem kostenlosen Informationsgespräch in der Praxis am Bunten Garten an und entschloss sich dann zur Aufnahme einer Behandlung mit Enzymspritzen und modifizierten Stammzellextrakten bei Heilpraktiker Polley. „Unsere Präparate und Rezepturen, die zum Teil auf meinen Vater zurückgehen, der 40 Jahre in Mönchengladbach als Arzt gewirkt hat, werden in Deutschland hergestellt und über ortsansässige Apotheken bezogen“, erläutert der Heilpraktiker Ingomar Polley (55). Karin Ahlers brachte Aufnahmen der Gelenke mit, Ingomar Polley untersuchte die Patientin dennoch gründlich, um zu ei- Heilpraktiker Ingomar Polley erklärt Patientin Karin Ahlers am Bildschirm die Therapie. Patientin Karin Ahlers mit Heilpraktiker Ingomar Polley beim kostenfreien Informationsgespräch. Fotos: Madeja nem aktuellen Befund zu gelangen. „Bereits in der vierten Behandlungswoche habe ich gemerkt, dass es mit meinem Schmerzbefinden steil aufwärts ging“, erinnert sich die 68- Jährige. „Ich war sprachlos, einfach überwältigt vor Glück!“ Ein ganz neues, lange entbehrtes positives Lebensgefühl durchströmte sie, konnte sie doch nach zwei weiteren Behandlungen sich wieder problemlos bewegen, „meine Haare föhnen, mich ankleiden, einkaufen – und alles ohne Schmerzen“, betont Ahlers im Gespräch. „Nach jeder Behandlung fühlte ich mich besser, und das Tollste ist: Die Behandlung hat keine Nebenwirkungen“, schildert die in Mönchengladbach lebende Frau, die ehrenamtlich in einem Förderverein für Kinder tätig ist, ihre Erfahrung mit der naturheilkundlichen Therapie von Ingomar Polley. Die Mutter zweier erwachsener Kinder liest gern Bücher, sie hat Spaß am Tüfteln und Basteln und kann jetzt wieder regelmäßig schwimmen gehen. Auch Yoga ist wieder möglich. Frei von Nebenwirkungen Ihr Fazit: „Die Behandlung bei Herrn Polley hat mein Leben verändert. Meine Lebensqualität ist wieder richtig gut. Ich bin sehr glücklich, dass ich von dieser Behandlung so sehr profitiert habe, und kann Herrn Polley uneingeschränkt weiterempfehlen.“ INFO Tel.: 02161 4951369, Praxis für Naturheilkunde und Schmerztherapie, Heilpraktiker Ingomar Polley, Schürenweg 19, 41063 Mönchengladbach, www.Praxis-Polley.de. 3/2017 — Niederrheinische Blätter 9

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