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Niers Quartier

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GEL-L4A C4 Zuhause in Kevelaer & Weeze RHEINISCHE POST SAMSTAG, 25. MÄRZ 2017 Kfd St. Marien: Programm stößt auf viel Interesse KEVELAER (RP) Mit umfangreichem Programm hat die kfd St. Marien Kevelaer im vergangenen Jahr viele Mitglieder und Interessierte erreicht. Dieses wurde deutlich auf der Jahreshauptversammlung, an der etwa 70 Frauen teilnahmen. Sieben neue Mitglieder konnten im letzten Jahr geworben werden. Nach der Begrüßung durch die Teamsprecherin erinnerte die kfd an ein ereignisreiches Jahr. Besonders erwähnt wurde eine Rad-Tour von Kapelle zu Kapelle nach Keylaer, Schloss Wissen, Weeze und Hees- Baal. Angeboten wurde erstmalig ein Weinfest mit großem Zuspruch; auch das Möhnefrühstück war ausverkauft. Neben zwei Tagesfahrten standen auch Aktionen für die Unterstützung der Bosnien-Hilfe auf dem Programm. Zu nennen ist hier die Cafeteria im Advent, der Erlös aus dem Kartenverkauf für das Weinfest und ein Konzert in der Klarissenkirche. So konnte die kfd St. Marien der Bosnien-Hilfe einen Betrag von 4 550 Euro übergeben. Daneben wurden Projekte in Kevelaer unterstützt: eine Orgelpatenschaft für die Basilikaorgel und eine Spende für das Grab fehlgeborener Kinder. Einige größere Veranstaltungen für 2017 wurden bereits beworben. So findet im September zum Wallfahrts-Jubiläum ein Kirchenkabarett mit Ulrike Böhmer statt. Präses Pfarrer Rolf Lohmann gab einen Überblick über das Jubiläumsjahr. Auch hier beteiligt sich die kfd St. Marien unter anderem auch mit einer Marienstunde in der Antonius- Kirche am Samstag, 2. Juni, mit Texten und musikalischen Beiträgen. Pfarrer Rolf Lohmann dankte allen für die Zugehörigkeit zur kfd, besonders auch dem Team sowie allen Helferinnen für das lebendige Engagement. Die kfd bedankte sich bei allen Anwesenden mit einer Osterkerze, die Lohmann gesegnet hatte. Arbeitskreis Heimatgeschichte besucht Airport-Museum Die Besucher sahen sich auch die Canberra an, die am Royal-Air-Force-Museum am Flughafen Weeze ihren Platz gefunden hat. FOTO: ARBEITSKREIS HEIMATGESCHICHTE WEEZE Mitglieder und Gäste des Arbeitskreises Weezer Heimatgeschichte besuchten das Royal-Air- Force-Museum auf Laarbruch, das sich seit der Öffnung im Juni 2007 beständig weiterentwickelt hat. Der Vorsitzende des Museumvereins, Heinz Willi Knechten, erklärte auf einem Rundgang durch Gebäude und Außenbereich kompetent die Geschichte des ehemaligen Royal- Air-Force-Militärflughafens von 1954 bis zum Abzug der Briten im Jahr 1999. Es ist eine beeindruckende Sammlung von Ausstellungsstücken, von kleinen Ausweisen in Vitrinen bis zum kompletten Flugzeug, einer Canberra PR7, auf dem Außengelände. Auch über die Nutzung des Geländes vor und während des Zweiten Weltkriegs gab es Informationen. Ein weiteres Thema war die Verbindung zwischen den stationierten Soldaten mit ihren Familien und der Gemeinde Weeze und den umliegenden Orten. Immerhin waren rund 6 000 Menschen für einen begrenzten Zeitraum Bürger in der Region rund um Weeze. Einige der beim Besuch angesprochenen Themen wurden auch schon in den Jahrbüchern Weezer Heimatgeschichte, die vom Arbeitskreis Weezer Geschichte herausgegeben werden, beschrieben. Nach der Exkursion trafen sich die Teilnehmer zu einem gemütlichen Abschluss bei Kaffee und Kuchen im Bauerncafé Winthuis. Notiert von der Redaktion Geldern geldern@rheinische-post.de Telefonnummer 02831 139270 Mäusegruppe spielt „Frau Holle“ WEEZE Kinder aus der Mäuse- Gruppe des Familienzentrums im Franziskus Kindergarten präsentierten ihren Eltern und Kindern aus den anderen Gruppen ihre Theatervorstellung aus dem Märchen „Frau Holle“. Wochenlang wurde geprobt und fleißig an den Requisiten, Einladungen und Kostümen gebastelt. Jeder konnte sich einbringen und sich mit seiner Rolle identifizieren. Die Theatervorstellung wurde ein voller Erfolg. Stolz waren die Mäuse- Kinder über den großen Applaus und die große Anerkennung von Groß und Klein. Frau Holle durfte nicht fehlen. Wimpelkette für Winnekendonk WINNEKENDONK Stolz präsentieren zwei Vorstandsmitglieder der Geselligen Vereine Winnekendonk eine neue Wimpelkette. Diese ziert künftig die Straßenzüge des Golddorfs. Möglich gemacht hat die Anschaffung eine Spende der Volksbank an der Niers, so dass die in die Jahre gekommene und nicht mehr ansehnliche Wimpelkette ausge- tauscht werden konnte. Vorstandsmitglied Heinz Aben bedankte sich gemeinsam mit Geschäftsführer Georg Werner bei Dirk Verheyen, Geschäftsstellenleiter der Volksbank Winnekendonk, für das Engagement. So ist das Dorf perfekt gerüstet für die künftigen Veranstaltungen des Jahres und bietet ein schönes Straßenbild. Mit neuer Wimpelkette: Heinz Aben, Georg Werner und Dirk Verheyen, FOTO: VOBA Fertigstellung in Rekordzeit Nach einer Bauzeit von nur sechs Monaten sind die Bauarbeiten des NiersQuartiers in Geldern erfolgreich beendet worden. Lob gibt es für die Planung. Das NiersQuartier in Geldern, das vier Bauherren unterschiedlicher Branchen vereint, wurde in Rekordzeit errichtet. Der Rohbau stand in nur drei Wochen. Die gesamte Bauzeit betrug sechs Monate. „Das verdanken wir der perfekten Planung des Architekten Hanßen aus Geldern“, erklärt Andreas Eck, Initiator des Bauvorhabens. Zudem hat der Architekt die geplanten Kosten nicht nur eingehalten, sondern deutlich unterschritten, loben alle Bauherren. Moderne Gebäudetechnik hielt ebenso Einzug, wie modernes Design. Luftwärmepumpen sorgen für Beheizung, zwei Photovoltaikanlagen auf dem Dach produzieren Strom zum Eigenverbrauch und vier Elektrozapfsäulen sind für künftige E-Autos vorgesehen. Einzig die Telekommunikation ist ein riesen Problem. Eck: „Wir als letzte die eingezogen sind, haben kein Festnetz. Die Telekom hat zugegeben, die Kapazität am Hauptverteiler des Nierspark zu gering geplant zu haben. Von den acht Leitungen, die wir am Markt hatten, bekommen wir höchsten zwei.“ Da müsse die Stadt dringend tätig werden und das zur Chefsache machen, so Eck. Freudiges Ereignis. Das Richtfest feierten Andreas Eck, Irmgard Tellegen-Eck, Micheal Minten, Norbert Steger, Mareike Groterhorst, Dr. Carmen Schubert und Hans-Rüttger Boekstegen (von links) im August 2016.

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