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Rheinische Post -Leseprobe-

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D-HI02 6

D-HI02 6 Leseprobe RHEINISCHE POST SAMSTAG, 18. MÄRZ 2017 230.000 Euro kostet es, den Kunstrasen auf dem Sportplatz auszutauschen. Dort trainiert und spielt der VfB Hilden (hier gegen den SSVg Velbert). Eiertanz um Kunstrasen Sanierungsfall: Auf dem Sportplatz Hoffeldstraße haben sich am Wochenende zwei C-Jugend-Spieler verletzt. VON RALF GERAEDTS HILDEN Der Sportplatz Hoffeldstraße soll schnellstmöglich saniert werden. Alle Mittel – für Planung und Bau – werden in den Haushalt 2017 eingestellt. Allerdings mit Sperrvermerk. Zur nächsten Fachausschuss-Sitzung soll die Verwaltung Wege aufzeigen, wie das auf 230.000 Euro Umfang geschätzte Projekt abgewickelt werden kann. Darauf verständigten sich die Mitglieder des Haupt- und Finanzausschusses jetzt. Zuvor hatte Claudia Schlottmann (CDU) den Zustand des Platzes beschrieben: „Es gibt kaum noch Halme, die durch eine Lockerung aufgerichtet werden könnten.“ Am vorigen Wochenende hätten sich zwei C-Jugend-Spieler verletzt; einer habe einen Kreuzbandriss erlitten, ein anderer sich das Knie verdreht. Zumindest eine Verletzung bestätigte ein VfB-Jugendtrainer auf Anfrage der RP. Der Jugendliche sei beim Aufwärmen in einer Naht des Kunstrasens hängengeblieben. „Die Information über Löcher hatten wir im Sportausschuss nicht“, erklärte Christoph Bosbach (SPD). Er wollte wissen, ob der Verein die Gefahrenquelle gemeldet habe. Notfalls müsse die Stadt den Platz sperren. Dem pflichtete Torsten Brehmer (SPD) bei: „Wenn Gefahr im Verzug ist, muss reagiert werden, ob das dem Verein passt oder nicht.“ „Klar werden wir etwas tun“, versicherte Bürgermeisterin Birgit Alkenings. Die Verletzungen der Spieler seien im Rathaus nicht bekannt gewesen. Sie wollte gestern jemanden zur Kontrolle auf den Platz schicken. „Warum meldet der Platzwart das nicht früher?“, fragte sie sich. Und Baudezernentin Rita Hoff stellte klar: „Wenn Gefahr besteht, müssen wir Schritte ergreifen.“ Claudia Schlottmann legte dar, dass die Sanierung noch in diesem Sommer funktionieren könne. Möglicherweise werde der neue Platz noch nicht zum Saisonstart der Herrenmannschaften Mitte August zur Verfügung stehen. Der Oberligist könne auch die Saisonvorbereitung nicht auf dem Heimplatz treffen. „Da müsste mit dem Verein gesprochen werden.“ Sportdezernent Sönke Eichner betonte seinerseits, das Zeitfenster für die Sanierung im Sommer sei zu knapp. Er regte die Sanierung erst in 2018 an, wobei die gesamte Planung 2017 stattfinden solle. „Erst wenn der Belag runter ist, weiß ich, ob etwas in der Tragschicht repariert werden muss.“ Für den Sanierungs- Zeitplan sei das Wetter ein bedeutender Unsicherheitsfaktor. Die Technische Beigeordnete Rita Hoff machte deutlich, dass es zwei dringliche Sanierungsfälle gebe. Der Rasenplatz am Bandsbusch müsse erneuert werden. Das Fachamt sagte, dass die Bespielbarkeit des Kunstrasenplatzes Hoffeldstraße mit Lockerung und neuem Granulat noch gegeben sei. Diese Behandlung koste rund 4000 Euro. Wolfgang Appelstiel, Verwaltungsleiter des VfB 03, sagte, der stellenweise betonharte Platz sei schon vielfach geflickt worden. Dies sei gewiss auch jetzt möglich. Er sehe das Bemühen der Stadt. „Das Sportamt ist uns schon zugetan.“ Eine Stilllegung des Kunstrasens würde den Verein vor Probleme stellen. Eine Häufung von Verletzungen habe es nicht gegeben. Möglicherweise wären Blessuren auf einem sanierten Gelände aber leichter ausgefallen. Mit Schnibbelbällen in die Endrunde VON DANIELE FUNKE HAAN So sehen Sieger aus: strubbelig, verschwitzt, aber vor allem mit einem breiten Grinsen im Gesicht. Jaaaa, wir haben es schon wieder geschafft“, jubelt Leandro und reißt überglücklich seine Hände samt Urkunde in die Höhe. Der Viertklässler der Grundschule Gerberstraße aus Solingen hat soeben gemeinsam mit seinem Team für seine Jahrgangsstufe die Qualifikation für die Landesmeisterschaft geschafft – und das nicht zum ersten Mal. „Im vergangenen Jahr haben wir die anderen Drittklässler besiegt, wir sind einfach ein starkes Team“, resümiert Mitstreiter Jannik. Jonas wischt sich den Schweiß von der Stirn und analysiert erst einmal sein Spiel – ganz wie ein Profi: „Ja, Rück- und Vorhand haben gut geklappt, wir kennen unsere Stärken, die haben wir problemlos einsetzen können.“ Und Leandro ergänzt: „Schnibbeln haben wir auch ganz gut drauf, wir üben aber auch fast in jeder Pause.“ Emily und Luisa und Lana wollen ebenfalls weiterkommen. Die drei Schülerinnen des Dietrich-Bonhoeffer-Gymnasiums in Hilden sind nach zwei gewonnenen Partien zuversichtlich, dass auch sie die sogenannte K.o.-Runde problemlos meistern. Und das, obwohl sie selbst von sich sagen, dass sie so gut wie nie Tischtennis spielen und auch nicht groß geübt haben. „Wir sind schon stolz auf uns“, sagt Emily. „Denn schließlich sind wir nur zu dritt und spielen gegen vier und sind schon so weit gekommen.“ Lehrer Martin Geier, der das Projekt Milchcup für seine Schule organisiert und umsetzt, zeigt sich ebenfalls zuversichtlich. „Sie spielen sehr ruhig und gelassen, sind sicher und souverän, das gefällt mir“, sagt er. Sport, Spaß und gesunde Ernährung gehören zusammen. Mit dem Milchcup will die Landesvereinigung Milch NRW ein Zeichen setzen, rief gemeinsam mit dem Westdeutschen Tischtennis-Verband. vor 17 Jahren das Turnier ins Leben. Bislang waren rund 25.000 Schüler Hohe Konzentration und banger Blick – im Kampf ums Finale kommt es auf jeden Punkt an. RP-FOTO: OLAF STASCHIK mit von der Partie. Und natürlich werden die jungen Sportler während der Veranstaltung bestens mit Milch und Kakao versorgt. „Ja, ich weiß, dass gesunde Ernährung wichtig ist“, bestätigt der zehnjährige Solinger Jannik. „Sonst kann man ja nicht so schnell gewinnen wie wir.“ Für Emily und ihre beiden Mitschülerinnen endet das Turnier mit der K.o.-Runde. Gegen das vierköpfige Mädchenteam eines Düsseldorfer Gymnasiums haben sie einfach keine Chance. Emily kämpft mit den Tränen. „Mir sind die Aufschläge einfach nicht gelungen“, reflektiert die Elfjährige, und auch Luisa hat eine Erklärung für die Niederlage: „Ich war plötzlich so nervös.“ Aber auch die Jungs der Jahrgangsstufe 6 vom Haaner Gymnasium müssen sich geschlagen geben. In der Endrunde entscheidet die Freie Christliche Gesamtschule aus Düsseldorf das Duell letztlich für sich. Niedergeschlagen und mit hängenden Köpfen gibt es zwar noch ein faires Gratulationsabklatschen, aber das muss eine so starke Mannschaft erstmal verkraften: Schmetterbälle, Topspins und Vorhandflips setzten die Haaner gekonnt ein, und doch hat es letztlich nicht gereicht. „Bonni“-Lehrer Martin Geier findet tröstende Worte für alle Aktiven, die diesmal nicht weitergekommen sind. „Ich denke, dass alle das Beste gegeben haben, aber es ist und bleibt Sport – und da ist immer alles möglich.“

RHEINISCHE POST SAMSTAG, 18. MÄRZ 2017 D-HI03 Leseprobe 7 Ferien: Ostern kommt in großen Schritten Damit keine Langeweile aufkommt, bieten Städte und Einrichtungen für den 10. bis 23. April viele Aktionen an. VON JOHANNA SKEPENAT HILDEN/HAAN Ob Kunst, Sport oder Kultur – das sind die Programme: In drei Kursen der Kinder- und Jugendkunstschule KuKuK in Hilden sind während der zweiten Osterferienwoche noch Plätze frei. In „Der Frühling ist bunt“ (Michaela Fröhling), wird alles gemalt, was den Frühling ausmacht und so das Geheimnis der Farben entdeckt. Für tierbegeisterte Künstler bietet sich der Kurs „Tiere, Tiere, Tiere“ (Henriette Astor) an, bei dem unter anderem durch ein spezielles Druckverfahren verschiedene Bilden zu Tieren entstehen. In „Die Geschichte vom Schlaraffenland“ (Michaela Fröhling) wird sowohl die bekannte Geschichte gelesen, als auch ein ganz eigenes Schlaraffenland gestaltet. Die Kurse laufen von Dienstag, 18. April, bis Freitag, 21. April, jeweils von 9 bis 13 Uhr im Nebengebäude des Alten Helmholtz, Gerresheimer Straße 20a, und im Bürgerhaus, Mittelstraße 40, beide in Hilden. Sie richten sich an Kinder im Alter von sieben bis zwölf Jahren. Die Teilnahmegebühr beträgt 50 Euro. Anmeldungen sind per E-Mail kukuk@hilden.de), per Post (Am Rathaus 1, 40721 Hilden) oder im Rathaus (Zimmer 327 oder 325) möglich. Von Montag, 10. April, bis Donnerstag, 13. April, läuft außerdem die 20. Kinder-Kunstwoche in Hilden. Sie bietet Kindern im Alter von sechs bis zwölf Jahren im Wilhelm- Fabry-Museum die Möglichkeit, an einem von zwei Kursen teilzunehmen. Zur Auswahl stehen „Unendliche Weiten: Bilder vom Weltraum“ (Desirée Astor), ein Kurs, in dem die Kinder angeregt durch wissenschaftliche Fakten eigene Bilder vom Weltraum malen. Alternativ kann der Kurs „Skulpturengarten H6 – Fotografieren, Zeichnen, Malen“ (Friedel W. Warhus) besucht werden. Die Teilnehmer besuchen den Skulpturengarten H6 des Vereinshaus Hildener Künstler. Anschließend erstellen sie aus Fotos und gemalten Bildern Collagen. Anmeldungen unter www.wilhelm-fabry-museum.de. Die Teilnahme kostet 50 Euro. Neben einer Reihe von künstlerischen Angeboten bestehen auch sportliche Alternativen. Der Verein JugendZeit bietet für alle Hildener Kinder im Alter von zehn bis 13 Jahren ab Montag, 10. April, bis Donnerstag, 13. April, von 9 bis 14 Uhr im Campus OT Holterhöfchen 26 den Kurs „Sport einmal anders“ (Jamal Al Makhloufi) an. Dort gibt es unter anderem Einblicke bei den Solinger Alligators, oder es ist möglich, einen Kart-Führerschein zu machen. Der Kurs „Spiel, Sport und Spaß“ (Peter Keller) richtet sich an Jugendliche im Alter von 13 bis 18 Jahren. Sie können sich bei verschiedenen Wettkämpfen und Gruppenspielen messen. Die Aktion findet von Dienstag, 18. April, bis Freitag, 21. April, jeweils von 9 Uhr bis 17 Uhr im Campus OT am Holterhöfchen 26 statt. Der Workshop „Japanexpress“ (Natascha Zak) ist ein Mädchenprojekt für alle 10- bis 14- jährigen Hildener Mädchen und läuft von Montag, 10. April, bis Donnerstag, 13. April, von 9 Uhr bis 15 Uhr im Jugendtreff am Weidenweg. Im Kurs werden Fragen wie: „Was ist ein Kimono? Wie wird Sushi gemacht? Oder was sind Mangas/Animes?“ gemeinsam erarbeitet. Anmeldungen für alle Kurse des Vereins JugendZeit sind über www.jugendzeit-hilden.de möglich. Die Teilnahme pro Kurs kostet 20 Euro. Der Abenteuerspielplatz Hilden bietet auch in den Osterferien jeden Tag Spiele, Lagerfeuer und andere Angebote im Offenen Bereich an. Im Baubereich kann täglich außer an Wochenenden eine eigene Holzhütte gebaut werden. Der Tierbereich ist werktags geöffnet, außer mittwochs. Außerdem gibt es einen Wochenplan mit Zecihnung: Nik Ebert weiteren Aktivitäten. Eine Anmeldung ist meistens nicht erforderlich. Im Jugendhaus Haan (Alleestraße 8) sind im Töpferkurs vom Montag, 18. April, bis Donnerstag, 20. April, jeweils von 11 bis 13 Uhr noch Plätze zu vergeben. Der Kurs ist für Kinder von sechs bis zwölf Jahren geeignet; die Teilnahmegebühr beträgt fünf Euro. Außerdem wird ein Hip-Hop/Streetdance Workshop von Montag, 18. April, bis Donnerstag, 20. April, jeweils von 16.15 bis 17 Uhr für Kinder im Alter von sechs bis neun Jahren und von 17.15 bis 18 Uhr für Kinder im Alter von zehn bis zwölf Jahren angeboten. Die Teilnahme ist kostenfrei. Kinder mit einer Vorliebe für Pferde und Ponys kommen bei den Veranstaltungen des Pferdesportzentrums Haan (Ellscheid 11) auf ihre Kosten. Es gibt einen Osterferienlehrgang von Montag, 10. April, bis Samstag 15. April, jeweils von 10 bis 17 Uhr für alle Kinder ab sechs Jahren. Die Teilnahmegebühr beträgt 170 Euro. Für Karfreitag, 14. April, wird ein mehrstündiger Ausritt für fortgeschrittene Reiter angeboten. Die Teilnahme kostet 33 Euro. Von Freitag, 21. April, ab 17 Uhr, bis Samstag, 22. April, 12 Uhr, gibt es für Pferdefans ab sechs Jahren die Möglichkeit, die Ponys zu reiten und zu pflegen und im Reitstall zu übernachten. Die Kosten dafür betragen 60 Euro. Anmeldungen für alle Veranstaltungen sind über die Homepage (www.pferdesport-zentrumhaan.de) oder zu den Geschäftszeiten im Büro unter Telefon 0212 954058 möglich. Der Haaner Turnverein bietet einen Selbstverteidigungskurs für 10- bis 14-jährige Mädchen an. Er läuft von Dienstag, 18. April, bis Freitag, 21. April, jeweils von 9 bis 13 Uhr in der HTV-Turnhalle (Turnstraße 25). Die Gebühr beträgt für HTV-Mitglieder 33 und für Nichtmitglieder 40 Euro. Tauziehen um Spielplatz beginnt wieder Bruchhauser Kamp: BA-Antrag für neue Spielgeräte findet keine Mehrheit, SPD-Antrag für Verlagerung auch nicht. VON CHRISTOPH SCHMIDT HILDEN Die städtische Wohnungsbaugesellschaft WGH will auf einem bislang als Spielplatz genutzten Gelände Am Bruchhauser Kamp 4a ein Haus mit fünf öffentlich geförderten Wohnungen bauen. Dagegen haben Anwohner Kinder halten am Bruchhauser Kamp ein Schild in der Hand. mehr als 400 Unterschriften gesammelt. Auch im Stadtrat ist das Vorhaben umstritten. Ende vergangenen Jahres überraschte die CDU mit dem Antrag, keinen Satzungsbeschluss zu fassen und den Bebauungsplan ruhend zu stellen – und fand dafür auch eine Mehrheit. „Wir wollen zunächst abwarten, wie sich die Situation im öffentlichen Wohnungsbau in Hilden entwickelt“, erläuterte Claudia Schlottmann die Entscheidung ihrer Fraktion: „Wir haben damit nicht gesagt, dass am Bruchhauser auf keinen Fall gebaut wird. Wir haben nur gesagt: Im Moment ist das Thema vom Tisch.“ Ist es nicht, wie sich RP-ARCHIVFOTO: OLAF STASCHIK jetzt im Jugendhilfeausschuss zeigte. Dort hatte die Bürgeraktion beantragt, neue Spielgeräte auf dem Spielplatz Bruchhauser Kamp aufzustellen. Das habe die Verwaltung nach dem Abbau eines nicht mehr sicheren Geräts versprochen, erläuterte Sabine Kittel. Ihre Fraktion möchte nicht, dass die Fläche brach liegt. Das könnte ihrer Bebauung Vorschub leisten, argwöhnte Kittel. Die CDU unterstützte den Antrag der Bürgeraktion. „Eine Spielfläche braucht Spielgeräte“, unterstrich Marion Buschmann. Für die CDU komme eine Bebauung aktuell nicht in Frage. Das Bebauungsplanverfahren ist nicht eingestellt worden, betont dagegen Bürgermeisterin Birgit Alkenings (SPD): „Es wurde lediglich die weitere Beratung vertagt.“ Deshalb sehe sich die Verwaltung nicht im Wort, ein Ersatz-Klettergerüst aufzustellen: „Wir sind nach wie vor der Auffassung, dass auf den Kinderspielplatz verzichtet werden kann.“ Auf dem nahe gelegenen Spielplatz Pestalozzistraße könne als Ersatz ein Spielbereich für Kinder unter neun Jahren angelegt werden. Geschätzte Kosten: rund 68.000 Euro. Das sieht die SPD-Fraktion genau so – und beantragte bei den Haushaltsplanberatungen die Verlagerung des Spielplatzes an die Pestalozzistraße. Aus Kostengründen, erläuterte Christoph Bosbach. Bei der Abstimmung beider Anträge gab es jeweils ein Patt von sechs Ja zu sechs Nein stimmen. Bei Stimmengleichheit gilt ein Antrag als abgelehnt, so sehen es die parlamentarischen Spielregeln vor. Das bedeutet: Es gibt vorerst kein neues Spielgerät für den Kinderspielplatz Bruchhauser Kamp. Die Verwaltung wird aber auch nicht beauftragt, die Kosten für eine Verlegung an die Pestalozzistraße zu ermitteln und die Finanzierung in 2017 sicherzustellen. Letzteres wurde auf der gut besuchten Zuschauertribüne mit Beifall bedacht. Die Abstimmungen zeigen aber auch: Das Tauziehen um das Areal ist nicht beendet, sondern geht offenbar weiter. Auch für die Gegner einer Bebauung. Sie planen für den 25. März ein Nachbarschaftspicknick auf dem Spielplatz am Bruchhauser Kamp.

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