Aufrufe
vor 9 Monaten

Rheinische Post -Leseprobe-

  • Text
  • Hilden
  • April
  • Kreis
  • Stadt
  • Mettmann
  • Haan
  • Solingen
  • Glocken
  • Telefon
  • Rheinische

INTERVIEW BODO WESTER

INTERVIEW BODO WESTER Bierbrauen für Anfänger Bodo Wester bietet erstmals einen Kursus an der Volkshochschule Langenfeld an. KREIS METTMANN Die Kunst des Bierbrauens hat eine lange Tradition, die viele Jahrhunderte zurückreicht. In einem Seminar der Volkshochschule Langenfeld können Liebhaber des Gerstentrunks jetzt lernen, ihr eigenes Bier herzustellen. Bodo Wester ist der Kursusleiter. arum bieten Sie an der Volkshochschule erstmals einen Kursus zum Bierbrauen an? WESTER Ich will den Leuten zeigen, wie man ein gut schmeckendes, würziges Bier selber herstellen kann. Das „Fernsehbier“ schmeckt überall gleich, und die wirklich gut schmeckenden Biere sind mir ehrlich gesagt zu teuer. Daher stelle ich das Getränk lieber selber her. ie sind Sie darauf gekommen, selber Bier zu brauen? WESTER Ich braue seit 2005 mein Bier selbst und habe meine Erfahrungen auch schon auf einer eigenen Internetseite zur Verfügung gestellt. Ich habe viele Jahre Fruchtweine gemacht, bis mich ein Freund eines Tages fragte, warum ich denn nicht mein eigenes Bier brauen würde. Daraufhin habe ich mir Fachliteratur besorgt, die Zutaten dafür gekauft – und mit dem Bierbrauen losgelegt. Was benötigt man denn fürs Bierbrauen? WESTER Zwei große Töpfe oder einen Einkocher, einen Gäreimer, einen großen Löffel, ein Thermometer, Malz, Hopfen, Hefe und natür- Zwei große Töpfe, einen Löffel sowie Hopfen, Hefe, Malz und Wasser benötigt Bodo Wester zum Bierbrauen. In seinem Seminar zeigt er, wie es geht. RP-FOTO: RALPH MATZERATH strumente hat ein Bierbrauer, um den Geschmack zu steuern? WESTER Es gibt einen alten Spruch, den ich beherzige. Er lautet: „Der Brauer macht die Würze und die Hefe macht das Bier“. Das bedeulich Wasser. Man kann auch mit Kräutern oder anderen Getreide- Sorten arbeiten. Was ist aus Ihrer Sicht das Geheimnis eines guten Bieres? Welche In- tet, ich kann mit der Würze, der Zuckerlösung, den Grundgeschmack des Bieres herstellen. Die Hefe sowie die Hopfung machen das Bier besonders und natürlich die Zeit, die ich dem Bier zum Reifen gebe. INFO Für Samstag, 18. März, anmelden Thema Seminar für angehende Selbstbrauer. Wann Samstag, 18. März + Donnerstag, 27. April, 10 bis 17 Uhr. Wo Kulturzentrum Langenfeld, Raum 212, Hauptstraße 133. Kontakt vhs-langenfeld-programm.de, www.hobbybrauer.de Wenn das in der Eifel oder dem Sauerland so gemacht würde, wäre dort alles vollunterkellert. Und wie lange muss dieses Bier dann lagern? WESTER Je nach Typ muss das Jungbier drei bis sechs Wochen lagern, bis sich die richtigen Aromastoffe bilden. Ich lagere das Bier dann in meiner umgebauten Kühltruhe. Was lernen die Teilnehmer in Ihrem Bierbrauer-Kursus? WESTER Sie lernen etwas über die Theorie und viel über die Praxis des Bierbrauens. Natürlich stellen wir die Bierwürze im Kursus her. Diese Würze nehme ich mit nach Hause und vergäre sie dort zum fertigen Bier und fülle es ab. Nach ungefähr sechs Wochen erhalten die Seminar-Teilnehmer jeweils sechs Flaschen des obergärigen Bieres, das sie selbst hergestellt haben. VIOLA GRÄFENSTEIN STELLTE DIE FRA- GEN. IN BEWEGUNG Spannendes Finale bei Kick-It-Turnier Schon zum zweiten Mal luden die Jusos-Hilden Fußballbegeisterte jetzt zu ihrem „Kick-IT-Turnier“ in der Bezirkssportanlage am Bandsbusch ein. Teilnehmen konnten alle Fußballfans, die mehr Spaß am Spielen als am Siegen haben. Einzige Voraussetzung: Eine Mannschaft muss dabei mindestens aus fünf Feldspielern und einem Torwart bestehen. Acht motivierte Teams waren es, die beim Kick-It-Turnier der Jusos-Hilden gegeneinander antraten. Am Ende konnten sich die „Safari-Kicker“ in einem äußerst knappen Finale mit 3:2 gegen die „Becks Bier Boys“ durchsetzen und heimsten somit den Pokal ein. Die Jusos- Hilden berichten von einer großartigen Stimmung und viel Spaß während des achtstündigen Turniers. REGIONALE TOUREN Gebirgsverein auf Wanderung Erkrath/ Haan (rdl) Wer den Sauerländischen Gebirgsverein Erkrath- Haan näher kennenlernen und die Natur der Region erleben will, hat dazu im April gleich vier Mal Gelegenheit. Am Mittwoch, 5. April, geht es ab 10.30 Uhr auf die 13 Kilometer lange „Rundwanderung im Neandertal“. Treffpunkt ist der Hochdahler Markt. Am Samstag, 8. April startet um 9.40 Uhr am S-Bahnhof Erkrath eine Wanderung „Über die Gerresheimer Höhen“. Am Samstag, 22. April, geht es ab 10 Uhr von der Bushaltestelle „Auf der Höhe“ aus auf die gut 15 Kilometer lange Tour „Solingen-Aufderhöhe nach Hästen“. Am Samstag, 29. April, startet die Wanderung um 9.15 Uhr am Rathaus Altenvoerde. FRANKREICH-FREUNDE REISEN IN DIE NORMANDIE UND IN DIE BRETAGNE Europa-Union startet ins Frankreich-Jahr Französische Musik (von Oliver Richters aus Gruiten gespielt) und ein kleines Buffet – zubereitet von Steffen Borth, Peter und Felicitas Kannemann sowie durch Isabelle Leloup aus Eu um Käse, Pastete und Rilette ergänzt – kitzelten Hör- und Geschmackssinn u Beginn des Frankreich-Jahres der Europa-Union. Optische Eindrücke werden die Teilnehmer einer Fahrt in die Normandie und Bretagne im September sammeln können. Bei der Jahresversammlung des mit 200 Mitgliedern zweitgrößten Ortsverbandes in Nordrhein-Westfalen zog der Haaner Europa-Unions- Vorsitzende Fritz Köhler eine positive Bilanz aus dem Osteuropa-Jahr 2016. Er erinnertean die Rathausgespräche, die Bulga- rienfahrt, das 10. Weinfest und an den Malwettbewerb der Schulen und an das Europa- Café im Gymnasium. Und er dankte unter anderem der Stadtsparkasse, der Haaner Felsenquelle, dem Reisebüro Dahmen und der Firma Wölfer-Werbedruck für die gewährte Unterstützung. Schatzmeister Ulrich Wüstenhöfer konnte eine gesunde Kassenlage des Stadtverbandes vorweisen, die Rechnungsprüfer bestätigten eine genaue Kassenführung. Der neue Landesvorsitzende der Europa-Union, Peter W. Wahl, versuchte in seinem Vortrag, den Mitgliedern darzulegen, warum die Europa-Union auf Landes-und Bundesebene notwendig ist. Leider beinhalteten seine Ausführung sehr viele organisatorische Probleme des Landesverbandes und ließen eine entscheidende Aussage zur Europa – Arbeit vermissen“, bedauerte Köhler. Die nächsten Veranstaltungen: Bereits gestern ( 17. März) hat eine Tagesfahrt nach Frankfurt geführt, unter anderem zur Europäischen Zentralbank . Am 27. März kommt Professor Dr. Ulrich von Alemann zum nächsten Rathausgespräch und spricht zum Thema „Erstarken der populistischen Bewegung in Europa – Gefahr für die Demokratie?“ Ein Kochabend – „Wir kochen ein französisches Menü“ – mit Peter Kannemann und Steffen Borth beendet am 31. März den Monat. Bis zum 31. März sind Anmeldungen zur Besichtigung der Firma Retsch GmbH im Technologiepark Haan möglich. SENIORENNETZWERK „WIR SIND HAAN“ VERLEIHT ERSTMALS DEN „CHAPEAU BAS“-PREIS Senioren ziehen den Hut vor Inge Hohberger Inge Hohberger hat den ersten Chapeau bas“-Preis ihrer Heimatstadt erhalten. Wir ziehen unseren Hut vor Inge Hohberger“, so lautete der Tenor der fröhlichen sechsten Geburtstagsfeier des Seniorennetzwerks „Wir sind Haan“ im CVJM- Saal. „Ich habe mich einfach nur gefreut“, sagt bescheiden die Haaner Seniorin. Die Netzwerk- Mitglieder hatten mehrheitlich Inge Hohberger zur Preisträgerin gewählt. Denn es galt, eine oder einen Haaner Senior zu wählen, die oder der sich besonders für die Belange und Bedürfnisse der alten Menschen in Haan einsetzt. Und da ist Inge Hohberger wahrlich die Richtige. Seit mehr als 30 Jahren kümmert sie sich um die Bewohner des Friedensheims. Geduld ist ihre herausragende Charaktereigenschaft, sagen die Menschen in ihrem Umfeld. Zudem töpfert sie und verkauft die Produkte beim Sommerfest des Altenzentrums. Im Schloss (Bild Mitte) wurde 1967 die Partnerschafts-Urkunde unterzeichnet Annemarie Schmidt (l.) und Hermann Neumann freuen sich mit der Preisträgerin Inge Hohberger – und die Menschen in Saal applaudieren. RP-FOTO: OLAF STASCHIK FOTO: RALF GERAEDTS Selbstverständlich geht der Erlös in die Töpfe des Friedensheim- Fördervereins. Sie begleitet die Bewohner zum Tanztee oder zu Vorstellungen der Itterbühne. Der Preisträger-Chapeau – ein schwarzer Zylinder mit der Inschrift „Chapeau Bas für Inge Hohberger“ passte nicht nur genau auf den Kopf der Haaner Seniorin, sondern sehr genau zur Vorstellung der Jury, wer würdig ist, den Preis zu empfangen. Die Bekanntgabe der Preisträgerin war spannend. Niemand wusste Bescheid. Giorgio Seibel, Leiter des Friedensheims, war gekommen, weil man ihm signalisiert hatte: „Du kommst wohl besser mal vorbei“. Auch er war voll des Lobes für die Geehrte. Die Arbeit der Ehrenamtlichen im Friedensheim mache das Leben für die Bewohner bunter und abwechslungsreicher. Tatsächlich hatten fast alle Besuche ihren Lieblingshut aufgesetzt, um ihn vor Inge Hohberger zu ziehen. EINSTIMMIG Teilzeitstelle für junge Flüchtlinge Hilden (cis) Die Stadt Hilden hat aktuell (Stand Januar) 38 unbegleitete minderjährige Flüchtling aufgenommen, zwei weitere sind bereits angekündigt worden. Zwei Mädchen leben im Lievenheim. Die anderen jungen Asylbewerber sind in Wohngruppen oder betreutem Wohnen untergebracht worden. Der Jugendhilfeausschuss hat einstimmig auf Vorschlag der Verwaltung beschlossen, für ihre Betreuung eine weitere (Teilzeit-)Stelle einzurichten. Sie ist auf zwei Jahre befristet. Die Kosten sind durch eine Verwaltungspauschale des Landes gedeckt. LESEN WIRD TEURER Bücherei-Gebühr wird erhöht Hilden (cis) Zum 1. April erhält die Stadtbücherei eine neue Benutzungssatzung. Zugleich werden auch die Gebühren für kostenpflichtige Ausweise erhöht – zwischen fünf und acht Prozent. Jugendliche, Azubis und Studenten zahlen dann sieben Euro (+50 Cent) im Jahr. Erwachsene 17 Euro (+1 Euro) und Familien 20 Euro (+1 Euro). Mehreinnahmen für die Stadtkasse: knapp 2000 Euro. Der Beschluss wurde einstimmig gefasst. MÜLLSAMMELN Dreck-Weg-Aktion der WLH Haan (arue) Die Wählergemeinschaft Lebenswertes Haan (WLH) setzt am Mittwoch, 29. März, ihre Dreck-weg-Spaziergänge fort. Start ist um 18 Uhr am Parkplatz Hochdahler Straße (Fußballplatz gegenüber der Aral-Tankstelle). Falls vorhanden, bitte eigene Handschuhe und Müllzange mitbringen. Für Mülltüten und deren Abtransport sorgt Charlotte Schmitz, die Ideengeberin der Aktion.

D-HI03 RHEINISCHE POST SAMSTAG, 18. MÄRZ 2017 Leseprobe 9 Waldkaserne wird 80 Jahre alt Die Garnison wurde 1937 erbaut, nach 1945 von den Briten genutzt. 1968 übernahm die Bundeswehr den Standort. MELDUNGEN Der „Bergische Jung“ erzählt über Depression SÜDKREIS (RP) Wenn einem Karnevalisten das Lachen vergeht, ist das nicht witzig. Wenn aber ein erfolgreicher Büttenredner seine Depression bekämpft und mit dieser Krankheit offen umgeht, kann das Mut machen. Willibert Pauels, Diakon und bekannt als „Bergischer Jung“, erzählt in seinem Buch „Wenn dir das Lachen vergeht“ von seinem Leidensweg. Am Dienstag, 21. März, 19.30 Uhr, wird Pauels im Langenfelder Pfarrheim St. Josef von seiner Erkrankung erzählen. Veranstalter ist die katholische öffentliche Bücherei, Josefstraße 6. Dort sind Karten für je 5 Euro erhältlich. Geöfnet dienstags, 11.30 bis 12.30 und 15.30 bis 17 Uhr, freitags 9.30 bis 12, samstags 11 bis 12.30 und sonntags 11.30 bis 12.30 Uhr. Infos unter Telefon 02173 9635258. Noll lädt zum Girl’s Day ins Wahlkreisbüro ein Damals: Rekrutenvereidigung im Dezember 1938. Das Foto zeigt Wehrpflichtige der Wehrmacht beim Einzug in die neue Kaserne. FOTOS (4): STADTARCHIV VON CHRISTOPH SCHMIDT HILDEN Sie macht ihrem Namen alle Ehre und gilt als eine der grünsten und schönsten Kasernen Deutschlands: die Hildener Waldkaserne an der Elberfelder Straße 200. Das militärische Areal ist riesig und liegt mitten in einem Landschaftsschutzgebiet vor der Stadt. Mit dem Bau wurde 1937 begonnen. Am 25. November 1938 rückten die ersten Soldaten der Wehrmacht ein. Nach Ende des Zweiten Weltkriegs 1945 nutzten die Soldaten der britischen Rheinarmee die „St. David’s Barracks“. Nach deren Abzug zog schließlich die Bundeswehr 1968 an den Standort. 1989 übernahm die Stadt Hilden eine Patenschaft über alle in der Waldkaserne stationierten Truppenteile. Eine solche Verbindung gebe es in keiner anderen Garnisonsstadt Deutschlands, berichten die Soldaten. Nach der in diesem Jahr geplanten Aufgabe der Bergischen Kaserne in Düsseldorf ist die Waldkaserne der einzige verbliebene Bundeswehrstandort in der Region. Rund 750 Soldaten und 70 Zivilisten tun dort Dienst. Zwei Umstände sorgen dafür, dass die Waldkaserne unter Soldaten in ganz Deutschland ein Begriff ist. Das Ausbildungsmusikkorps der Bundeswehr hat hier seinen Sitz. Alle Militärmusiker der Streitkräfte werden in Hilden ausgebildet. 18 Millionen Euro hat die Bundeswehr in einen neuen Musik- Campus investiert. Mitte des Jahres soll er fertig sein. Größte Abteilung in der Waldkaserne sind die Militärpolizisten. Der Stab des Feldjägerregiments 2 ist in Hilden zu Hause. Von hier aus werden Militärpolizisten in sechs Bundesländern (NRW, Niedersachsen, Bremen, Hessen, Rheinland-Pfalz und Saarland) geführt – und zahlreiche Einsätze im Ausland geleistet. Denn die Feldjäger sind bei praktisch jedem internationalen Einsatz der Bundeswehr dabei. Sie schützen Leib und Leben von Politikern oder hohen Offizieren, wehren angreifende Aufständische ab, bringen verwundete Kameraden in Sicherheit, kontrollieren den militärischen Verkehr, suchen nach Sprengstoff und Drogen, ermitteln Damals: Einbeziehung der Hildener durch eine Weihnachtsfeier (1968) in der Kaserne. Die Kinder lebten im Lievenheim. Heute: Tag der offenen Tür. Oberfeldwebel Markus Singer zeigt der 16- jährigen Selina im Führerhaus des Yak Duro Wasserwerfer. FOTO: OLA Heute: Appell zum Wechsel der Kompanieführung von Oberst Sandro Wiesner zu Harald Wegener im vergangenen Jahr. RP-ARCHIVFOTO: OLAF STASCHIK bei Verbrechen und Straftaten in den Streitkräften oder bilden Militärpolizisten in Afghanistan aus. Und demnächst wird das Feldjäger- Regiment Hilden auch gemeinsam mit der Polizei den Anti-Terror-Einsatz in Nordrhein-Westfalen üben. Heute: Die Feldjäger sind mit Jeeps in Afghanistan im Einsatz. FOTO: DPA Heute: Die Männergarde persifliert die Soldaten. RP-ARCHIVFOTO: ORTHEN Damals: Ein Wagen der Briten vor dem Offiziersklub zur Krone Mittelstraße Damals: Soldaten als Kampfrichter bei der Hildener Sportwoche 1975 HILDEN (RP) Am 27. April 2017 ist wieder Girl’s Day. Diesen Tag können Schülerinnen ab der 5. Klasse dazu nutzen, Unternehmen und Organisationen zu besuchen, um Berufsmöglichkeiten kennen zu lernen. Auch Michaela Noll, MdB, lädt Mädchen in ihr Wahlkreisbüro ein. Sie wird einen Einblick in den Tagesablauf und die Arbeit einer Bundestagsabgeordneten geben. Ihre Mitarbeiter informieren über das Wahlkampfbüro. Bewerbungen bis zum 17. April im Bürgerbüro von Michaela Noll: michaela.noll.wk@bundestag.de oder postalisch (Goethestr.16, 40822 Mettmann). Nächster Termin für Blutspender ist 12. April HILDEN (RP) Der DRK-Blutspendedienst startet am Mittwoch, 12. April, in Hilden wieder Blutspendeaktionen. Von 10.30 Uhr bis 15 Uhr steht das Mobil auf der Mittelstraße 81 bereit. Als Spender kommt jeder gesunde Mensch ab 18 Jahren mit einem Körpergewicht von mindestens 50 Kilogramm in Frage. Erstspender dürfen jedoch nicht älter als 68 Jahre alt sein. Hotline des Sevice-Centers: 0800-1194911 Workshop zur Feldenkrais-Methode HAAN (höv) Die Feldenkrais-Methode ist ein sanfter Weg, Haltung, Beweglichkeit und Koordination zu verbessern. In einem zweistündigen Workshop am heutigen Samstag von 11 bis 13 Uhr im Kursraum des Cityfit, Turnstraße 25a, wird Petra Wachsener den Teilnehmern ihr Können vermitteln. Die Kursgebühr beträgt 15 Euro. Es wird darum gebeten, ein kleines Kissen, dicke Socken und eine Decke mitzubringen. Anmeldung und Information unter Telefon 02129 565514.

Sonderveröffentlichungen