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Rund um die Sicherheit: Sind Sie sicher? -10.10.2018-

Rund um die Sicherheit: Sind Sie sicher?

Rund um die Sicherheit: Sind Sie sicher? Beruhigt leben im smarten Zuhause Im Smart Home lassen sich alle Geräte vernetzen, die internetfähig sind: auch Sicherheitstechnik. Dies birgt Risiken, die beim Einbruchschutz Wachsamkeit erfordern. Schutz und Komfort fürs Heim bietet die richtige Sicherheitstechnik. Der Einbau geprüfter und zertifizierter Technik sollte vom Fachmann vorgenommen werden. FOTO: NICHT BEI MIR! Smartphones oder Tablet-PCs erleichtern bereits vielfach unseren Alltag. Im Zusammenspiel mit Sicherheitstechnik lassen sie sich auch zum Schutz von Häusern und Wohnungen gegen Einbrecher nutzen. Als Teil eines Smart-Home-Konzeptes bieten sie neue Bedienmöglichkeiten, zum Beispiel von Alarmanlagen. Laut einer aktuellen Studie der Beratungsfirma Deloitte nutzen schon etwa 17 Prozent der Deutschen Smart Home-Produkte. Unter den 35- bis 44-Jährigen sind es sogar 23 Prozent, fast jeder Vierte. Da die vernetzte Welt auch Risiken birgt, fordert die Initiative „Nicht bei mir!“ für aktiven Einbruchschutz deshalb zur besonderen Wachsamkeit auf: Qualitative und datenschutzrechtliche Standards müssen beim Einbruchschutz im Vordergrund stehen. Im Smart Home – der intelligenten und komplett vernetzten Wohnung der Zukunft – lassen sich alle Geräte digital miteinander verbinden, die internetfähig sind: Küchengeräte, Unterhaltungselektronik, Heizung, Fenster, Türen und Überwachungsanlagen. Durch die Verknüpfung mit dem Internet kann man auch von unterwegs verschiedene Funktionen steuern und sich vergewissern, ob zu Hause alles in Ordnung ist. Alle wichtigen Statusinformationen der Alarmanlage werden angezeigt. Man erkennt so in Echtzeit, an welcher Stelle zum Beispiel ein Einbruch-, Wasser- oder Rauchalarm ausgelöst wurde. Findet ein nicht genehmigtes Eindringen in die Wohnung statt, kann das System dies jederzeit auf das Smartphone melden und optional an einen Sicherheitsdienst weiterleiten. Spezielle Apps erlauben außerdem eine Fernsteuerung und Fernüberwachung der Alarm- und Haustechnik. Ob Haustür und Fenster geschlossen oder Rollläden herunter gelassen sind, kann so überprüft werden. Jederzeit und von jedem Ort aus können Änderungen vorgenommen und „Befehle“ erteilt werden: Die Alarmanlage aktivieren, Licht an- und ausschalten, Rollläden nachträglich schließen und vieles mehr. Smart-Home-Produkte zum Selbsteinbauen, beispielsweise aus dem Einzelhandel oder von Drittanbietern, gewähren keinen verlässlichen Schutz. Das Risiko der Fehlinstallation oder der Manipulation von außen ist hoch. Werden datenschutzrechtliche Standards nicht eingehalten, besteht die Gefahr, dass Kriminelle dies ausnutzen. So könnten zum Beispiel bei der Nutzung des Smart Homes in einem ungesicherten WLAN Hacker die Daten auslesen oder sogar die Haustechnik übernehmen. Wirksamen Rundum-Schutz können ausschließlich qualitativ hochwertige Systeme gewährleisten, die den einschlägigen Sicherheitsnormen und -richtlinien entsprechen und von Fachleuten eingebaut werden. Jedes Haus und jede Wohnung bedarf einer individuellen, digitalen Sicherheitslösung, zu der Experten beraten. Bei der Umrüstung oder beim Neubau sollten Hausbesitzer auf professionelle Sicherheit setzen. Fachleute sind online zu finden, etwa auf der Website www.nicht-bei-mir.de. ANZEIGE Kreispolizei informiert in der Aktionswoche KostenloseBeratung vorOrt Einbruchmeldetechnik Brandschutztechnik/Rauchmelder Elektroinstallationen Westfalenstraße 4 42781Haan 021299156800 www.seh-gmbh.nrw (pjj) Die Kreispolizeibehörde Mettmann beteiligt sich an der Aktionswoche gegen Wohnungseinbruch Ende Oktober. Am Donnerstag, 25. Oktober, 10 bis 19 Uhr, findet ein extralanger Beratungstag der Kriminalprävention in Hilden, Kirchhofstraße 31, statt. Terminvereinbarung unter der Rufnummer 02104 9827777. Das Infomobil zur Einbruchsberatung steht am Freitag, 26. Oktober, von 10.30 bis 12.30 Uhr in der Ratinger Innenstadt vor der Kirche. Am Samstag, 27. Oktober, informiert die Polizei die Bürger von 10 bis 13 Uhr gemeinsam mit dem Netzwerk „Zuhause sicher“ in der Königshof-Galerie in Mettmann. Einen weiteren Beratungstermin mit den Handwerksbetrieben für Sicherheitstechnik gibt es am Dienstag, 30. Oktober, 16 bis 19 Uhr, im Kundencenter der Stadtwerke Langenfeld, Solinger Straße 41. Das Infomobil zur Einbruchsberatung steht schließlich am Mittwoch, 31. Oktober, 10.30 bis 12.30 Uhr, in der Fußgängerzone vor dem Rathaus in Monheim. Seit 10 Jahren fürSie da! Notdienst info@seh-gmbh.nrw Thomas Kaldenhoven Herrenhauser Str. 2 · 40822 Mettmann Telefon: 02104-72 82 0 Mobil: 0157-82 49 00 46 · Telefax: 02104-95 77 311 kaldenhoven@gmx.de www.sicherheitstechnik-kaldenhoven.de Beratung · Planung · Montage Einbruchschutz Schließanlagen Türschließertechnik Panik- und Motorschlösser Fluchtwegsicherung GU BKS Feststellanlagen für Brandschutztüren Garagentorantriebe und Wartung Briefkastenanlagen Tür- und Fensterwartung Tresore Schlüssel aller Art Notöffnungen Gravuren Die dunkle Jahreszeit: Hauptsaison für Langfinger Mit den dunklen Wintertagen steigt auch die Zahl der Wohnungs- und Hauseinbrüche. Eine Funk-Alarmanlage bewacht das Zuhause zuverlässig, auch wenn keiner daist. Durch den Einsatz von Funk können Überwachungen ohne kostenspielige Leitungsverlegung und umfangreiche Stemmarbeiten realisiert werden. Das Ergebnis kann sich sehen lassenfrei von Kabeln, zu einem günstigen Preis und mit einem sicheren Gefühl. 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