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School's out -06.07.2018-

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School’s out ANZEIGE Ausbildung zum Kfz-Mechatroniker XXL Die Wartung und Instandhaltung des Fuhrparks der Stadtwerke Remscheid GmbH ist eine spannende und verantwortungsvolle Aufgabe. Fabio Cortina (19) hat bei den Stadtwerken seinen Wunsch-Ausbildungsplatz als Kfz-Mechatroniker für Nutzfahrzeuge gefunden. Zur Zeit bereitet er sich auf die Abschlussprüfung vor. Nachdem der Remscheider Fabio Cortina in der achten Klasse der Realschule ein Praktikum in einer Autowerkstatt absolviert hatte, stand sein Berufswunsch fest. „Ich möchte Kfz-Mechatroniker werden – allerdings im Bereich der Nutzfahrzeuge. Das ist schon ein Level höher“, sagt der 19-Jährige. Vor vier Jahren bewarb er sich daher bei den Remscheider Stadtwerken und erhielt dort einen Ausbildungsplatz. Die Wartung und Instandhaltung der Linienbusse macht ihm viel Spaß. „Am Bus ist alles größer – die Räder und auch die Schrauben“, sagt Fabio Cortina. Zudem seien die Motoren sehr modern und immer auf dem neusten Stand. „Bevor neue Technik in die Autos kommt, wird sie zunächst bei den Nutzfahrzeugen eingesetzt“, fügt er hinzu. Sein Arbeitstag in der Werkstatt beginnt um 7.50 Uhr. Die Auszubildenden werden von Beginn der Ausbildung an mit in den Arbeitsalltag einbezogen und lernen dabei von den Kollegen. „Man hilft direkt mit und kann wenig später auch schon kleinere Arbeiten wie Öl- oder Reifenwechsel selbstständig übernehmen“, berichtet der angehende Kfz-Mechatroniker. Ein- bis zweimal pro Woche lernen die Auszubildenden die Theorie im Technischen Berufskolleg in Remscheid. Hier werden verschiedene Bereiche der KfZ-Technik, Deutsch, Englisch, Wirtschaftskunde und Mathematik unterrichtet. Handwerkliches Geschick und mathematische Grundkenntnisse sind Voraussetzungen für diesen Beruf. „Man muss die Grundlagen kennen, um später Bremsprüfungen berechnen oder Bleche für Karosseriearbeiten richtig zuschneiden zu können“, erklärt Cortina. „Die Theorie ist schon sehr komplex“, sagt Ausbildungskoordinatorin Lina Jäckel. Ob ein Bewerber für diesen Job geeignet ist, machen die Stadtwerke nicht nur an den schulischen Noten fest. „Es gibt einen kleineren Einstellungstest mit praktischen Aufgaben und ein Gruppengespräch in lockerer Atmosphäre“, fügt sie hinzu. Dabei werden die mathematischen Kenntnisse ebenso wie das technische Verständnis, das Sprachverständnis sowie die soziale Kompetenz getestet. Fabio Cortina hat seine Bewerbung online eingereicht. „Der Trend geht zur Online-Bewerbung“, bestätigt Lina Jäckel. Die Zwischen- und Abschlussprüfungen findet in der Werkstatt der Stadtwerke statt. „Unsere Auszubildenden haben dadurch einen Heimvorteil“, sagt sie lachend. Kraftfahrzeugmechatroniker/-innen mit dem Schwerpunkt Nutzfahrzeugtechnik warten und reparieren Lkw, Busse oder Straßenreinigungsfahrzeuge. Sie halten Antriebs-, Beleuchtungs- und Bremssysteme instand, führen die Fahrwerksvermessungen durch oder diagnostizieren und beheben Defekte an elektrischen und mechanischen Fahrzeugteilen. Die Beherrschung des Umgangs mit modernen Diagnosegeräten und elektronischen Prüfsystemen gehört ebenso zu ihrem Beruf wie die Arbeit mit Drehmomentschlüssel oder Schlagbohrer. Nach der Ausbildung steht der Hofführerschein an, mit dem die Busse Probe gefahren werden dürfen. Besonders interessant findet Fabio Cortina die Zerlegung eines kompletten Motors sowie die Arbeiten an der Karosserie der Fahrzeuge. Über seine berufliche Zukunft hat er sich auch schon Gedanken gemacht. „Ein Studium behalte ich im Hinterkopf. Zuerst möchte ich aber Erfahrung in der Praxis sammeln“, sagt er. Da die Stadtwerke überwiegend für den eigenen Bedarf ausbilden, sind die Übernahmechancen gut. „Bei entsprechenden Leistungen wird zunächst ein einjähriger Vertrag angeboten, aus dem häufig ein unbefristeter Vertrag wird“, sagt Lina Jäckel. Wer Interesse an einer Ausbildung zum Kfz-Mechatroniker für Nutzfahrzeuge im XXL-Format hat, kann jetzt seine Bewerbung einreichen. Unternehmerverbund Stadtwerke Remscheid Neuenkamper Straße 81-87 42855 Remscheid Tel. 02191-4335, E-Mail: bewerbung@stadtwerkeremscheid.de Die Arbeit von Fabio Cortina beschränkt sich nicht nur auf die großen Linienbusse, Auch die Werksautos – oder, wie hier der Bürgerbus – müssen regelmäßig gewartet werden. Bei den Bussen der Remscheider Stadtwerke ist alles etwas größer – angefangen von den Schrauben über das Werkzeug bis hin zu den Reifen. Bewerbungsschreiben sollen vereinfacht werden Viele Unternehmen legen den Fokus auf das persönliche Gespräch. Es hat durchaus Vorteile seiner Bewerbung um einen Ausbildungsplatz neben dem Lebenslauf und Zeugnissen ein Anschreiben beizulegen. So sieht das Unternehmen schnell, wie viel Mühe sich der Bewerber gemacht hat und ob er sich im Vorfeld mit dem Unternehmen beschäftigt hat. Der Trend geht jedoch dahin, das Anschreiben komplett wegzulassen. Die Deutsche Bahn fordert von Bewerbern nur noch den Lebenslauf und Zeugnisse – die Caritas Düsseldorf hat die schriftliche Bewerbung im vorigen Jahr gleich ganz abgeschafft. Auch bei der Firma Henkel müssen Bewerber nur noch im Online-Portal den Lebenlauf und relevante Zeugnisse hochladen. „Ein Anschreiben vermittelt zwar einen ersten persönlichen Eindruck, doch im persönlichen Kontakt erfährt man viel mehr über den Menschen hinter dem Profil“, erklärt eine Sprecherin. Der Azubi- und Fachkräftemangel sei ein Grund für diese Entwicklung. Daher startete die Caritas Düsseldorf, die vor allem in der Altenpflege ausbildet, im vorigen Jahr die Aktion „Bei Anruf Ausbildung“. Wer sich telefonisch um einen Ausbildungsplatz bewarb, erhielt eine Einladung zum Gruppen-Info-Termin und konnte dort nach kurzer Beratung einen Ausbildungsvertrag unterschreiben. Innerhalb eines Jahres hat der Verband die Zahl der Auszubildenden so von 27 auf 82 erhöhen können. Nicht nur für Schüler ist ein Motivationsschreiben schwierig. Auch vielen Geflüchteten oder Deutschen mit Migrationshintergrund wird die Bewerbung damit erleichtert. „Sie fühlen sich manchmal wohler zu sprechen statt zu schreiben“, sagt eine Spreche- rin der Caritas. Ein Anschreiben zu verfassen, kann aber auch von Vorteil sein. Wer sich im Text schon einmal mit dem Unternehmen beschäftigt hat, hat es im späteren Vorstellungsgespräch leichter. Auf jeden Fall sollte man sich vorher erkundigen, in welcher Form das jeweilige Unternehmen die Bewerbungsunterlagen fordert. Diese sollten dann im richtigen Format (Ausdruck oder digital), vollständig und fehlerfrei bei der Personalabteilung eingereicht werden. Denn – der erste Eindruck zählt. Das gilt für die Bewerbung wie auch für das persönliche Vorstellungsgespräch. Die Bewerbung samt Anschreiben in Papierform hat bald ausgedient. Vereinfachte Online-Bewerbungen sind dagegen auf dem Vormarsch.

School’s out ANZEIGE Duales Studium hat Vorteile Lernen lässt sich ein Leben lang. Wer eine abgeschlossene Berufsausbildung oder mehrere Jahre Joberfahrung hat, kann in einem dazu passenden Fach auch ohne Abitur studieren. Studieren ohne Abitur: Von Bafög bis Zulassung Nach dem Abi geht es an die Uni: Das ist der übliche Weg, aber längst nicht der einzige. Denn auch ohne Abitur oder Fachabitur ist Studieren möglich. Die Zulassung kann allerdings kompliziert werden – und die Finanzierung knifflig. Ninja vom Stein absolviert ein Duales Studium. Von ihrem Ausbildungsbetrieb TENTE- ROLLEN in Wermelskirchen erhält sie dabei viel Unterstützung. Mit einem Dualen Studium lässt sich die praktische Ausbildung im Unternehmen mit einem Studium an der Fachhochschule oder Universität verbinden. Neben guten Übernahmechancen verspricht dieser Bildungsweg noch weitere Vorteile, wie die Übertragung interessanterer und wertigerer Aufgaben im späteren Beruf, fordert aber gleichzeitig ein gewisses Pensum an Freizeit, Motivation und Engagement. Ninja vom Stein hat genau diesen Weg gewählt. Im Unternehmen TENTE-ROLLEN in Wermelskirchen lernt sie den Beruf der Werkzeugmechanikerin samt Bachelor. Zeitgleich absolviert sie den Studiengang in Maschinenbau an der Universität Wuppertal. „Vom Begriff ’Dual’ sollte man sich nicht abschrecken lassen“, macht die Studentin anderen zukünftigen Auszubildenden Mut. „Jeder, der davon hört, hält es fast für ein Ding der Unmöglichkeit ein solches Studium zu schaffen. Dass es aber in Kombination mit einer Firma, die genügend unterstützt, gut zu schaffen ist, weiß fast keiner“, bedauert Ninja vom Stein. Besonders interessant findet die 21-Jährige die Abwechslung. Im Betrieb lernt sie alle Abteilungen und Produktionsstätten kennen. Hier erhält sie Einblicke in Theorie und Praxis. Ihre Wirkungsstätten sind die Maschinen in der Werkstatt – die komplexen Hintergründe „Das Studium und die Ausbildung sind gut aufeinander abgestimmt und mit der richtigen Einstellung und Engagement machbar“ Ninja vom Stein Duale Studentin bei TENTE-ROLLEN erfährt sie in den jeweiligen technischen Bereichen. Die enge Bindung an das Unternehmen birgt viele Vorteile: Die Auszubildende durchläuft während der Ausbildung mehrere Stationen und lernt das Unternehmen dadurch bestens kennen. Davon profierten beide Seiten. TENTE-ROLLEN unterstützt das ausbildungsintegrierte Studium, zahlt ein Ausbildungsgehalt und übernimmt die gesamten anfallenden Studiengebühren. Ziel ist es, in der Regelstudienzeit fertig zu werden. Durchhaltevermögen wird dabei nach dem Abschluss belohnt: Denn neben dem Bachelorabschluss hat der Auszubildende auch jede Menge Berufserfahrung und gleichzeitig eine abgeschlossene Ausbildung in der Tasche. Kein Wunder also, dass die Firmen den dualen Studenten oftmals ein attraktives Angebot zur Übernahme unterbreiten. Ninja vom Stein ist von den vielen Vorteilen eines Dualen Studiums überzeugt: „Das Studium und die Ausbildung sind gut aufeinander abgestimmt und mit der richtigen Einstellung und Engagement auch machbar“, sagt die angehende Maschinenbau-Ingenieurin. Zudem bietet TENTE-ROL- LEN eine interessante Produktpalette: Die erfolgreiche und innovative Unternehmensgruppe hat rund 1500 Mitarbeiter weltweit und produziert für den Einsatz an Möbeln, Krankenbetten, Transportsystemen und Schwerlastanwendungen selbst entwickelte Räder und Rollen. TENTE-ROLLEN GMBH Herrlinghausen 75 42929 Wermelskirchen Telefon 2196 / 99-0 E-Mail: info@tente.de Studieren geht auch ohne Abitur – zwar nicht an jedem Institut und in jedem Fach, aber doch ziemlich oft. Etwa 8000 der rund 19000 Studiengänge an deutschen Hochschulen lassen sich auch ohne Abi oder Fachabi belegen, teilt das Centrum für Hochschulentwicklung (CHE) mit. Dabei gibt es aber einiges zu beachten. Ein Überblick: Zulassung: Hochschulbildung st Ländersache. Damit gelten ür das Studieren ohne Abi je ach Bundesland und Hochchule unterschiedliche Reeln. Ein paar Grundsätze gibt s aber: Wer eine abgeschlosene Berufsausbildung oder ehrere Jahre Joberfahrung at, kann in einem dazu pasenden Fach studieren – Kaufeute also etwa BWL. Wer etwas tudieren will, das mit der Ausildung nichts zu tun hat, raucht in vielen Fällen den eister oder vergleichbare Abchlüsse wie Techniker und achwirt. Und wer einen Maserstudiengang belegen will, uss vorher fast immer erst en Bachelor machen. umerus Clausus: Sogar Fächer mit Zulassungsbeschränkung, die also einen bestimmten Notenschnitt voraussetzen, lassen sich oft ohne Abi studieren. Dafür gibt es in vielen Bundesländern Vorabquoten: Bevor die Plätze verteilt werden, geht ein kleiner Teil erst einmal an andere Personengruppen. Und das können etwa Bewerber mit Berufserfahrung sein. Auf diesem Weg ist es sogar möglich, einen der vier Studiengänge mit zentraler Zulassungsbeschränkung zu belegen – Medizin, Tiermedizin, Zahnmedizin und Pharmazie. Inhalte: Wer es ohne Abi einmal an die Uni geschafft hat, lernt dort genauso wie andere Studierende – Unterschiede gibt es dann keine mehr. Manche Hochschulen bieten aber spezielle Kurse für Studenten ohne Abi an, um zum Beispiel das Mathe-Wissen aus der Schule aufzufrischen. Und Berufserfahrung lässt sich manchmal anrechnen, Pflichtpraktika können dann zum Beispiel wegfallen. Finanzierung: Auch ohne Abi gibt es Bafög – theoretisch zumindest. Wer auf diesem Weg Unterstützung für ein Bachelor-Studium haben will, darf aber nicht älter als 30 sein, beim Master liegt die Grenze bei 35. Für Studierende, die aufgrund ihrer Berufserfahrung eine Hochschulzulassung bekommen, gibt es aber Ausnahmeregelungen. Trotzdem bekommen ältere Studis oft kein Bafög, warnt das CHE – etwa weil das Einkommen des Ehepartners angerechnet wird. Es gibt aber Alternativen, das Aufstiegsstipendium des Bundes zum Beispiel. Erfolgsaussichten: Studierende ohne Abi sind ähnlich erfolgreich wie Kommilitonen mit. Das zeigt eine Studie des Deutschen Zentrums für Hochschul- und Wissenschaftsforschung (DZHW): Demnach gleichen sich die Noten spätestens im dritten Semester an, zum Examen gibt es kaum noch Unterschiede. Die Abbruchquote ist unter den Studierenden ohne Abi allerdings höher – zum Beispiel, weil sie Studium, Familie und vielleicht noch den Job manchmal nicht unter einen Hut bekommen. (dpa/tmn) Für die ZDF- Sendung „Volle Kanne“ haben Ninja vom Stein (li.) und ihr Ausbilder Roman Schütze von der Firma TENTE-ROL- LEN ein Interview sowie Einblicke in den Arbeitsalltag der Dualen Studentin gegeben. Azubis und duale Studenten gesucht! „Zukunftstarten – Karriere machen!“ Nils Behlert, LUXWermelskirchen Fürdas Ausbildungsjahr 2019 suchen wir: Auszubildende und duale Studenten •Bachelor of Arts (m/w) –Fachrichtung Handel •Kaufmann/-frau im Groß- und Außenhandel •Kaufmann/-frau für Speditionund Logistikdienstleistung •Kaufmann/-frau für Personaldienstleistung •Fachkraft für Lagerlogistik (m/w) •Fachlagerist/-in Bewerben Sie sich per E-Mail an personal@lux-tools.de Weitere Informationen unter www.lux-tools.de Ihre Ansprechpartnerin: Marion Röttcher, Tel.: +49 21 96/76-42 02 WO WIRD DEIN PLATZ SEIN? KOMM‘ INS ROLLEN UND SENDE UNS DEINE BEWERBUNG! TENTE ist eine erfolgreiche, weltweit agierende Unternehmensgruppe mit Sitz in Wermelskirchen. Über 1.400 Mitarbeiter arbeiten auf allen Kontinenten an der Herstellung und dem Vertrieb von Rädern und Rollen. TENTE-ROLLEN GmbH Herr Lutz Theis Ausbildungsleiter Herrlinghausen 75 42929 Wermelskirchen Telefon: 02196 / 99 - 171 E-Mail: ltheis@tente.com WIR BILDEN IN FOLGENDEN BERUFEN AUS: • Industriekaufmann/-frau • Fertigungsmechaniker/-in • Werkzeugmechaniker/-in • Stanz- und Umformmechaniker/-in • Fachkraft für Lagerlogistik • Zerspanungsmechaniker • Verfahrensmechaniker DUALE STUDIENGÄNGE: • Bachelor of Engineering Kunststoff-/Kautschuktechnik JAHRESPRAKTIKUM: Für das Jahr 2018 bieten wir erneut die Möglichkeit für ein einjährig gelenktes Praktikum (Klasse 11) im Bereich Wirtschaft und Verwaltung an. www.tente.com

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