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School’s out ANZEIGE Steinco sucht Teamplayer Das familiengeführte Unternehmen bietet ein vielseitiges Aufgabenspektrum. Mit der Produktion hochwertiger Drehteile, Rollen, Räder und Schnellverschlusskupplungen ist das Unternehmen STEINCO Paul vom Stein GmbH seit über 90 Jahren erfolgreich. Das innovative und internationale Industrieunternehmen ist mit rund 270 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern an vier Standorten in Deutschland vertreten. Die Aus- und Weiterbildung der Mitarbeiter hat bei STEINCO seit vielen Jahren einen besonders hohen Stellenwert. Nach den Sommerferien gibt es insgesamt zwölf Auszubildende und vier Studenten im Unternehmen. Im nächsten Jahr steigen die Chancen auf einen Ausbildungsplatz weiter auf 15 Auszubildende an. Ein guter Grund sich über den Betrieb, die Produktion und die Berufschancen zu informieren: Im Jahr 1926 machte sich Paul vom Stein mit einer Schlosserei in gemieteten Räumen in Wermelskirchen selbstständig. Seine Brüder Helmut, Karl und Otto vom Stein folgten ihm 1927. Aus der Schlosserei entwickelte sich ein Produktionsbetrieb, in dem Schrauben und Muttern hergestellt wurden. 1934 wird die Firma Paul vom Stein & Co. als offene Handelsgesellschaft ins Handelsregister eingetragen und ein Anwesen in Wermelskirchen an der Frohntaler Straße erworben, wo noch heute, nach mehrfachen Erweiterungen, die Produktion anspruchsvoller Drehteile und der Sitz der Verwaltung liegen. Ein zweites Standbein wurde Die Ausbildung im gewerblichen Bereich erfolgt an computergesteuerten Fertigungsmaschinen. Die zielgerichtete Prüfungsvorbereitung erleichtert den Auszubildenden einen erfolgreichen Abschluss. ab 1958 mit der Fertigung und Entwicklung von Rollen und Rädern geschaffen. Heute bewegen innovative Rollen und Räder von STEINCO die unterschiedlichsten Produkte in den verschiedensten Branchen. Ab 1995 fertigt das Unternehmen erfolgreich Schnellverschlusskupplungen, intelligente und patentierte Produkte. STEINCO ist mit insgesamt vier Werken vertreten, drei davon in Wermelskirchen und eines im hessischen Dautphetal. Die Kompetenz der Mitarbeiter setzt Maßstäbe, weshalb viel Wert auf eine kompetente Ausbildung gelegt wird. Im Ausbildungsjahr 2018 bildet STEINCO im kaufmännischen, wie auch im gewerblich und gewerblich-technischen Bereich aus. Zudem besteht die Möglichkeit ein Duales Studium der Betriebswirtschaft an der Fachhochschule der Wirtschaft in Bergisch Gladbach und der FOM Köln / Wuppertal zu beginnen. Der Praxisteil der Ausbildung wird den Studierenden im Unternehmen vermittelt. Hier zählen beispielsweise der Vertrieb von Rollen und Rädern samt Kundenbetreuung, Auftragseingabe, Lieferschein- und Rechnungsstellung zu den Aufgaben der Studenten. Info: www.steinco.de Mit vier Werken ist die Firma STEINCO in Deutschland vertreten, drei davon in Wermelskirchen und eines in Hessen. Firma Dirostahl bildet erstmals eigenen Fachinformatiker aus Einer der größten Ausbildungsbetriebe im Bergischen Land erweitert sein Ausbildungsangebot: Der erste angehende Fachinformatiker startet im August. Wer den Namen „Dirostahl“ hört, denkt zuerst an riesige Pressen, heiße Öfen und große Schmiedestücke bis zu einem Gewicht von 35.000 Kilogramm. Das Stahl-, Walz- und Hammerwerk in Remscheid- Lüttringhausen verfügt über eine jahrhundertelange Schmiedetradition mit Wurzeln in wassergetriebenen Schmiedekotten im Bergischen Land. Aber auch im Bereich der Schmiedetechnik macht der technische Fortschritt nicht Halt. In über 400 Jahren hat das Unternehmen ein umfassendes Wissen zu Konstruktion und Entwicklungen, Werkstoffen, Fertigungsprozessen und Qualitätskontrollen erworben. Ein moderner Maschinenpark, erstklassige Mitarbeiter und optimale Prozesse holen das Maximum aus dem Produktionsprozess heraus. Das Thema Ausbildung spielt dabei schon sehr lange eine wichtige Rolle. Seit 1931 bildet das Unternehmen aus, um nach einer erfolgreich abgeschlossenen Berufsausbildung qualifiziertes Fachpersonal zu übernehmen. Rund 500 Mitarbeiter beschäftigt die Karl Diederichs KG, darunter 33 Auszubildende. „Zum Ausbildungsstart am 15. August Der technische Fortschritt erfordert einen ständigen Lernprozess von den Mitarbeitern – nicht nur im IT-Bereich. beginnen zwölf neue Auszubildende“, sagt Sabina Kücük aus der Abteilung Organisation und Controlling. Erstmals bildet das Unternehmen auch einen Fachinformatiker – Systemintegration aus, um auch im IT-Bereich den eigenen Nachwuchs zu sichern. Fachinformatiker sind für die Planung und die Konfiguration von IT-Systemen verantwortlich. Dazu gehört das Installieren und Einrichten von Hardwarekomponenten, Betriebssystemen und Netzwerken entsprechend der Anforderungen. Bei auftretenden Störungen sind sie mit modernen Diagnosesystemen zur Stelle und helfen den Nutzern bei Anwendungsproblemen. In der Ausbildung zum Fachinformatiker für Systemintegration werden viele verschiedene Inhalte vermittelt: Unter anderem wird gelehrt, wie man Betriebssysteme und deren Anwendungsbereiche unterscheidet und was man beim Anpassen und Konfigurieren beachten muss, wie man Programmierlogik und -methoden anwendet und was beim Testen von Systemen wichtig ist. In diesem Berufsbild können ganz verschiedene Aufgabenbereiche im Vordergrund stehen – je nach Betrieb, Branche, Arbeitsbereich und Spezialisierung. Als Anforderung für den Beruf des Fachinformatikers mit Schwerpunkt Systemintegration wird die Fachhochschulreife oder das Abitur benötigt. Das Interesse an Informationstechnologien und technischen Zusammenhängen wird ebenso vorausgesetzt wie Ausdauer, Teamgeist und Einsatzfreude. Wie auch in den kaufmännischen und gewerblichen Ausbildungsbereichen werden die Berufseinsteiger bei Dirostahl von erfahrenen und motivierten Ausbildern begleitet und optimal auf die Prüfungen und die Anforderungen im Beruf vorbereitet. Für die hochwertige Ausbildung wurde das Unternehmen bereits mit dem „Bergischen Ausbildungspreis“ ausgezeichnet. Die Karl Diederichs KG ist einer der größten Ausbildungsbetriebe im Bergischen Land. Mehr Informationen zum Ausbildungsjahr 2018 gibt es auf der Internetseite des Unternehmens. Info: www.dirostahl.de

School’s out ANZEIGE Viel mehr als Achterbahnfahren: Ausbildungen im Freizeitpark Arbeiten im Freizeitpark? Das ist mehr, als im Plüschkostüm Kindern zu winken und Achterbahnbügel zu prüfen. Wer hier seine Lehre macht, wird umfangreich ausgebildet und hat später viele Möglichkeiten. Eines aber sollte klar sein: Dauer-Karussellfahren ist nicht drin. Bei Freizeitparks denken die meisten an Achterbahnen und bunte Kulissen. Dass man hier seine Ausbildung machen kann, kommt vielen Jugendlichen nicht in den Sinn. Dabei gibt es jede Menge Möglichkeiten. Die Branche Freizeitparks bieten eine große Breite von Tätigkeiten, für die unterschiedliche Ausbildungen erforderlich sind“, sagt Janine Engel vom Verband Deutscher Freizeitparks und Freizeitunternehmen (VDFU), in dem 83 Parks organisiert sind. Das Besondere: Man könne sich weiterentwickeln, also etwa als Veranstaltungskauffrau starten und später ins Marketing wechseln. „Und es ist ein relativ sicherer Job“, erklärt Engel. „Die Besucherzahlen wachsen kontinuierlich.“ 2015 zählten die Parks des Verbandes rund 36 Millionen Gäste, 2016 waren es rund 38 Millionen. Die Ausbildungsberufe Der Europa-Park in Rust (Baden-Württemberg) bietet mehr als 30 Ausbildungsberufe und Studiengänge an. „Das teilt sich auf in das Handwerklich-Technische, Kaufmännische und Gastronomische“, sagt die Ausbildungsleiterin Birgit Bachimont. Am meisten gebraucht würden Köche und Fachleute für Systemgastronomie. Daneben können junge Leute eine Lehre zur Fachkraft für Veranstaltungstechnik beginnen. Sie kümmern sich zum Beispiel um die Technik bei Tagungen. Oder sie warten als Industriemechaniker die Fahrgeschäfte. Schreiner-Azubis arbeiten an den Inneneinrichtungen in den Themenwelten. „Und manchmal muss im Märchenwald ein neues Guckloch für die Hexe her“, sagt Bachimont. Lackierer richten die Außenfassaden. Angehende Schneider erproben sich an außergewöhnlichen Kostümen. Ein duales Studium mit Praxiseinsätzen im Europa-Park ist zum Beispiel in den Fächern Freizeitwirtschaft, Tourismus, Facility Management, International Business Management Spaß bei der Arbeit gehört auch dazu: Die Auszubildende Charleen Gedanitz (2.v.l.) hat im Movie Park eine Zombie-Führung konzipiert. Freizeitparks bieten eine große Breite an Ausbildungs- und Karrieremöglichkeiten. oder Hotel- und Gastronomiemanagement möglich. Charleen Gedanitz lernt seit 2016 im Movie Park Germany in Bottrop (Nordrhein-Westfalen) Kauffrau für Büromanagement. „Das Coole ist, dass man öfters aus dem Büro rauskommt. Bei Events im Sommer bin ich manchmal tagelang im Park unterwegs“, sagt die 22- Jährige. Sie hat vorher Digital Film Making studiert, doch das Organisatorische lag ihr mehr. Jetzt hilft sie bei Promotions, betreut Dreharbeiten und entwickelt Führungen. So hat sie die „The Walking Dead Breakout Fan-Tour“ konzipiert, bei der sie Anhänger der Zombie- Serie durch ein Horror-Labyrinth geleitet. Drei Tage pro Woche arbeitet Gedanitz im Filmpark, an zwei Tagen geht sie zur Berufsschule. Im Phantasialand in Brühl bei Köln werden Köche, Hotelund Restaurantfachleute ausgebildet. Neben dem Parkgeschäft gibt es Events, eine Dinnershow und zwei Themen- Hotels. „Grundsätzlich bilden wir genau so aus, wie es die Rahmenpläne der Industrieund Handelskammer vorgeben“, sagt die Personalentwicklerin Julia Köster. Den Unterschied mache die außergewöhnliche Kulisse. Die Karrieremöglichkeiten Die Chance zur Übernahme ist in vielen Parks groß. „Wir wollen eigene Fachkräfte heranziehen“, sagt Bachimont. Deshalb bildet der Europa-Park nur nach Bedarf aus. „Dadurch haben wir eine Übernahmequote von mehr als 90 Prozent.“ In dem Park arbeiten derzeit 130 Azubis und Studenten – bei 3700 Mitarbeitern. Jedes Jahr werden 40 bis 50 Lehrlinge gesucht. Auch das Phantasialand übernimmt laut Köster die meisten Azubis. „Viele bleiben über Jahre und sammeln Erfahrung. Oder sie gehen ins Ausland und kommen später zurück.“ Der Park beschäftigt mehr als 500 Festangestellte, darunter 30 Lehrlinge. In Hochphasen der Saison sind es bis zu 1300 Mitarbeiter. Nach der Aus- ist eine Weiterbildung möglich, etwa zum Hotelbetriebswirt. Der Movie Park hat rund 100 Angestellte und zwölf Azubis. Mit den Saisonkräften sind es bis zu 1000 Mitarbeiter zusätzlich. „Eine Übernahme können wir nicht garantieren“, sagt die Personalleiterin Silke Estner. „Aber wenn wir die Möglichkeit haben, machen wir das.“ Der Einstieg Klassisch läuft er über einen Saisonjob. So arbeiten etwa Ingenieurstudenten als „Operatoren“ an den Fahrgeschäften. Oder man kommt über ein Praktikum rein. Laut Estner wird gerne intern rekrutiert: „Wir greifen oft auf Leute zurück, die schon hier arbeiten und das mögen.“ Ansonsten werden die Stellen normal ausgeschrieben. Der Mindestlohn gilt überall. Wie die Azubi-Vergütung ausfällt, ist unterschiedlich. Teilweise greifen Tarifverträge, teils gibt es auch Haustarife. Die Saisonarbeit Auch Charleen Gedanitz kam über einen Saisonjob an ihre Lehrstelle im Movie Park. Saisonale Arbeit gibt es zuhauf: am Eisstand, als Shop-Verkäufer, als Kostümdarsteller, an der Bügelkontrolle der Fahrgeschäfte, als Reinigungs-Mitarbeiter für Straßen und Sanitäranlagen, als Einlasshilfe bei Shows. Wer nach der Lehre nicht gleich übernommen wird, kann als Saisonkraft überbrücken. Die Anforderungen „Wir suchen zuverlässige Leute“, sagt Estner. „Die Azubis arbeiten sehr selbstständig und haben viele Freiheiten.“ Vertrauen sei da unerlässlich. Birgit Bachimont betont: „Wer im Freizeitpark arbeiten will, sollte dafür brennen.“ Wichtig ist, mobil zu sein, denn viele Parks liegen außerhalb der großen Städte. Und man muss die Arbeitszeiten vertragen: Events dauern schon mal etwas länger, es gibt Früh- und Spätdienste. Angehende Azubis sollten zudem bedenken: Es ist eine Ausbildung. „Unsere Köche stehen genauso in der Küche wie anderswo auch“, sagt die Ausbildungsleiterin, um falsche Erwartungen vorzubeugen. Mit Vollgas in die Zukunft – Ausbildung im Autohaus Kaufmännische Berufe bietet nicht nur die Industrie – auch Autohäuser, wie die Kaltenbach- Gruppe, bilden junge Leute mit Organisationstalent aus. Schicke und schnelle Autos, von denen viele Menschen nur träumen können, gehören für Jasmin Delling zum Berufsalltag. Im Juni beendete sie ihre Ausbildung zur Kauffrau für Büromanagement im Autopark Ehreshoven in Engelskirchen. Edle Fahrzeuge der Marken Jaguar, Land Rover und Volvo reihen sich im Verkaufsraum aneinander. Der Wert und die hohe Motorleistung machen der 23-Jährigen aus Lindlar keine Angst. „Ich durfte die Fahrzeuge auch schon in der Ausbildungszeit fahren, etwa zu Veranstaltungen, Ausstellungen oder direkt zum Kunden“, sagt Jasmin Delling. Nach der bestandenen Abschlussprüfung wurde sie von ihrem Ausbildungsbetrieb übernommen. Damit ist sie eine von rund 700 Mitarbeitern der Kaltenbach-Gruppe, die in 22 Betrieben an 14 Standorten – unter anderem in Wermelskirchen, Remscheid und Wipperfürth – vertreten ist. Als Kauffrau für Büromanagement arbeitet die 23-Jährige im Service und ist damit erster Ansprechpartner für die Kunden des Autoparks. „Es ist ein Allrounder-Job, wobei mir der Kontakt mit den Kunden und die Terminkoordination am meisten Spaß machen“, sagt Jasmin Delling. Service-Annahme, Auftragsabwicklung In Kontakt mit den Kunden und umgeben von hochwertigen Fahrzeugen, wie hier dem Jaguar F-Type, fühlt sich Jasmin Delling wohl. und Unfall-Sachbearbeitung zählen ebenso zu den vielfältigen Aufgaben. In der Ausbildung lernte sie auch andere Abteilungen und Aufgabenbereiche wie Disposition und Personalbuchhaltung kennen. Das Interesse für das Thema Automobil hat die Berufseinsteigerin schon früh bemerkt. Nach dem Fachabitur bewarb sie sich daher beim Autopark Ehreshoven und hatte die Möglichkeit schon vor Beginn der Ausbildung in den Arbeitsalltag hinein zu schnuppern. „Beim einwöchige Probearbeiten konnten beide Seiten schauen, ob’s passt“, erinnert sie sich. Durch die übersichtliche Größe des Autoparks herrscht ein familiäres Arbeitsklima. Der Kontakt zu den anderen Auszubildenden der Kaltenbach-Gruppe war dennoch gegeben. „Es gab einen betriebsübergreifenden Azubi- Tag zum Kennenlernen und auch andere Treffen, bei denen man sich austauschen konnte“, fügt Jasmin Delling hinzu. Die Theorie vermittelte die Berufsschule in Wipperfürth. Andy Juretzko freut sich über den Mitarbeiterzuwachs und das Engagement der ausgebildeten Kauffrau. „Es ist mittlerweile ein Problem Auszubildende mit ausreichender Motivation für eine Ausbildung zu finden, da viele zunächst ein Studium anstreben“, berichtet der Marketingleiter. Die Kaltenbach-Gruppe ist auf Wachstum ausgerichtet und bildet hauptsächlich für den eigenen Bedarf aus. Die Übernahmechancen sind daher gut. Jasmin Delling hat die dreijährige Ausbildung um ein halbes Jahr verkürzt und wurde anschließend in ein unbefristetes Arbeitsverhältnis übernommen. Voraussetzung für die Ausbildung zum Kaufmann/-frau für Büromanagement ist mindestens der Abschluss der Realschule, Handelsschule oder Höheren Handelsschule. Ein hohes Engagement sowie ein kommunikatives Wesen sollten ebenso vorhanden sein. „Gute Noten sind zwar nicht unwichtig, aber nicht so wichtig, wie es manch einem scheint. Das Gesamtpaket muss stimmen“, sagt Andy Juretzko. Damit macht er allen Schülern Mut sich zu bewerben, die das nötige Interesse an einem Beruf in der Automobilbranche mitbringen. Fünf Ausbildungsberufe bietet die Kaltenbach-Gruppe an, darunter Automobilkaufmann/-frau, Kfz-Mechatroniker/-in sowie in einigen Betrieben Karosseriebauer/-in und Fahrzeuglackierer/-in. Jasmin Delling freut sich, nun ins Berufsleben starten zu können und dazu beizutragen, die Erfolgsgeschichte des Unternehmens mit ihrem Einsatz fortzuschreiben. Im Service ist Jasmin Delling erste Ansprechpartnerin und damit das Gesicht des Autoparks Ehreshoven in Engelskirchen.

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