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Schule.Studium.Weiterbildung. -29.09.2018-

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Schule.Studium.Weiterbildung.

Schule.Studium.Weiterbildung. FIT FÜR DIE ZUKUNFT RHEINISCHE POST Standort Neuss Komm‘ zum Infotag! 20. Oktober 2018 www.dual.rfh-koeln.de EIN BLICK INS STUDIUM 22. – 26.10.18 Schnupperstudium für Studieninteressierte an der Hochschule Niederrhein in Krefeld und Mönchengladbach www.hs-niederrhein.de Inside – das Ausbildungsevent Im Zuge der Digitalisierung sind viele Jobs im Wandel – auch Ältere müssen sich daher stets weiterbilden, um den Anschluss nicht zu verlieren. Jobs im Wandel: Warum sich auch Ältere weiterbilden sollten Auch erfahrene Beschäftigte können noch dazulernen. Und manchmal müssen sie es sogar, wenn sie in ihrem Job bestehen wollen. INFO Förderung WeGebAU Die Bundesagentur für Arbeit bietet für ältere Arbeitnehmer spezielle Fördermöglichkeiten. Im Rahmen des Programms WeGebAU werden etwa für Arbeitnehmer in Unternehmen mit 10 bis 249 Mitarbeitern, die zum Weiterbildungsstart 45 Jahre oder älter sind, bis zu 75 Prozent der Kosten übernommen. (dpa) Viele Jobs sind im Wandel – nicht nur durch die Digitalisierung. Gerade ältere Beschäftigte kann das verunsichern. Sie stellen sich oft Fragen wie: Schaffe ich diese neuen Anforderungen überhaupt? Bin ich nicht zu alt, um noch etwas Neues dazuzulernen? „Grundsätzlich nein“, sagt Paul Ebsen, Sprecher der Bundesagentur für Arbeit in Nürnberg. Er war dort mehrere Jahre lang Weiterbildungsberater. Für ihn sind zwei andere Punkte entscheidend: die Motivation des Einzelnen und die beruflichen Umstände. Wenn einem der Beruf Spaß macht, ist die Motivation gegeben, sich auch auf den neuesten Stand zu bringen. Anders sehe es bei jenen aus, die sich schon innerlich aus dem Job verabschiedet haben, so Ebsen. Ältere Mitarbeiter können auch verunsichert sein, ob der Chef überhaupt noch in sie investieren möchte. Sie sollten ihren eigenen Wert für das Unternehmen aber nicht unterschätzen. Fachkräfte seien händeringend gesucht, betont Ebsen. Viele Firmen wollen das Wissen ihrer erfahrenen Beschäftigten nutzen. Und so lässt sich gegenüber seinem Vorgesetzten mit Überzeugung argumentieren: „Ich möchte die Fortbildung FOTO: DPA machen und nutze dem Betrieb dann noch mehr.“ In der späten Phase des Berufslebens kommt ein Vorteil hinzu: Die Familienphase ist meist vorbei, die Kinder aus dem Haus. So bleibt mehr Zeit, sich mit neuen Job-Themen zu beschäftigen. Ob das gelingt, hängt noch von einem anderen Faktor ab: Wer sich nach der Ausbildung oder dem Studium immer mal wieder weitergebildet hat, wird das ohne große Probleme angehen können. Wer aber seit Anfang 20 nichts mehr gemacht hat, muss eventuell zunächst das Lernen neu lernen. „Da müsste man wohl Vorbereitungen treffen“, sagt Ebsen. Dass auch Ältere sich weiterbilden, wird als Thema seiner Einschätzung nach in den kommenden Jahren wichtiger werden – vor allem vor dem Hintergrund der umfassenden Digitalisierung in vielen Bereichen. Es werden viele Arbeitsplätze wegfallen, es entstehen aber auch viele neue, allerdings mit anderen Inhalten, wie Ebsen erklärt. „Man muss ständig auf dem Laufenden sein.“ Manchen fehlt auch eine Idee, welche Weiterbildungsmöglichkeiten es gibt. Abhilfe will der der Deutsche Weiterbildungstag schaffen. Rund um den Tag gibt es bundesweit Veranstaltungen – etwa Bildungsmessen und Workshops. Viele davon sind kostenlos. Die Website www.deutscher-weiterbildungstag.de bietet einen Überblick. Gewinnspiel Wir verlosen unter allen Teilnehmern Gutscheine und Gewinne. Mache was mit Medien – besuche unser Ausbildungsevent! Komme vorbei und schaue bei unserem Event hinter die Kulissen unserer vielfältigen Mediengruppe. Lerne durch spannende Workshops unsere kaufmännische und gestalterische Ausbildung kennen. Wann: Wo: Für wen: 4.10.2018, 16 bis ca. 19 Uhr Zülpicher Straße 10, 40196 Düsseldorf Alle, die sich für eine Ausbildung oder ein duales Studium in der Medienbranche interessieren Anmeldung: Um dich anzumelden oder mehr Informationen über unsere Veranstaltung zu erhalten schreib’ uns unter azubis@rheinische-post.de. Wir freuen uns auf dich! Die Azubis der Rheinische Post Mediengruppe Berufliche Zukunft für 250 junge Menschen Azubis starten Karriere bei Möbel Höffner (rps) Anfang September ging eine Welle durch die Höffner-Zentrale – eine Laola-Welle für die neuen Höffner-Azubis. Sonja Krieger, Mitglied der Inhaberfamilie, hatte keine Kosten und Mühen gescheut, und alle „Jung-Höffis“ aus ganz Deutschland zum Kennenlernen nach Berlin-Schönefeld eingeladen. Eine Besonderheit war es, dass die beiden Ausbildungstage für die „Neuen“ von Höffner-Azubis aus dem 2. und 3. Ausbildungsjahr vorbereitet wurden. Eine gute Idee, denn Azubis wissen am besten, was Azubis möchten. Die persönliche Begegnung mit der Geschäftsführung war dabei genauso wichtig wie die Vorstellung der zehn verschiedenen Ausbildungsberufe, die Bereiche des Unternehmens und deren Gewerke. Ein Höhepunkt war der Welcome-Abend. Thomas Dankert, Geschäftsführer von Höffner, begrüßte die Azubis herzlich und stellte die Geschäftsleitungen aller Bereiche vor. Im Anschluss wurde die Unternehmensgeschichte vorgestellt. Aber nicht staubtrocken, sondern ganz locker als Rollenspiel der Höffner-Azubis. Lisa aus München war begeistert: „Ich habe gestaunt, wie wichtig wir den Leuten bei Höffner sind. Die haben sich für uns jede Menge Zeit genommen, das war toll!“ Anja Landvoigt, Personalleiterin bei Höffner begründete das so: „Unser Ziel ist eine umfassende Ausbildung in einer guten Atmosphäre. Fünf Jahrzehnte Ausbildungs-Erfahrung helfen uns dabei. Neben umfangreichen Schulungsprogrammen und offenen Ansprechpartnern bieten wir dem Höffner-Nachwuchs zusätzlich die Möglichkeit, schon frühzeitig Verantwortung zu übernehmen. Kein Wunder, dass die meisten auch nach der Ausbildung gerne bei uns bleiben wollen.“ Unter dem Motto „Vom Azubi zum Chef“ bietet Höffner echte Karriere-Chancen. Die Ausbildungsberufe sind dabei vielfältig, abwechslungsreich und für Männer und Frauen geeignet. Ausgebildet werden bei Höffner folgende Berufe: Einzelhandelskaufleute, Fachkräfte Bürokommunikation, Fachinformatiker(in), Systemgastronomen & Köche, Gestalter(in) visuelles Marketing, Fachkräfte Möbel/Küchen- und Umzugsservice, Fachkräfte Lagerlogistik, Kaufleute Marketingkommunikation und neu ab Oktober das „duale Studium für den Handel“. 35 Jahre Schule – und 1400 glückliche Schüler Die HEBO-Privatschule in Mönchengladbach wurde vor 35 Jahren eröffnet. Bis heute steht sie für kleine Lerngruppen und eine gute Lernatmosphäre. Gaby Upadek, Jürgen Steinborn und Ulrich Herrmann (v.l.) von der HEBO-Privatschule in Mönchengladbach. FOTO: HEBO (rps) Jürgen Steinborn, Schulleiter seit dem ersten Tag, erinnert sich noch gut: „Wir waren damals fünf Lehrer und rund 30 Schüler der Klassen 6 bis 12, die teilweise klassenübergreifend unterrichtet wurden.“ Seitdem hat sich viel getan, denn 2018 werden etwa 170 Schüler von 25 Lehrern und 15 Assistenzlehrern unterrichtet. In diesen 35 Jahren haben die Lehrer der ersten Stunde sowie die, die im Laufe der Zeit hinzugekommen sind, rund 1400 Schülern zu einem guten Abschluss verholfen und dabei so einiges erlebt. Neben einem Wasserschaden, der während der Ferien die halbe Schule unter Wasser setzte, Klassenfahrten oder Ferienfreizeiten wie einem Segeltörn durch die Ägäis, einer Sprachreise nach Vancouver oder einer Elternfreizeit nach Barcelona, blieben jedoch besonders die Schüler in Erinnerung. Sei es ein Schüler, der mit einer diagnostizierten Lernbehinderung an die Schule kam und nach neun Schuljahren sein Abitur mit 1,0 abschloss, oder auch ein erfolgreicher Formel 1 Fahrer, der einmal seine Prüfung absagen musste, weil er zur Sitzanpassung für seinen Rennwagen nach Monaco musste. Auch ein blindes Mädchen erlangte hier sein Abitur. Doch neben Schülern auf dem Weg zum Profisportler oder diesen, denen zuvor niemand einen guten Schulabschluss zutraute und die es trotzdem schafften, können sich die langjährigen Kollegen wie Jürgen Steinborn und Ulrich Herrmann, die seit dem ersten Tag dabei sind, und Gaby Upadek, die nun das Ehemaligentreffen organisiert, an fast jeden einzelnen erinnern. Übrigens besuchen mittlerweile einige Kinder, Neffen und Nichten der Ehemaligen auch die HEBO-Privatschule, ehemalige Schüler unterrichten nun selbst und auch die Kinder von Jürgen Steinborn sind inzwischen an der Schule tätig, sodass diese in 35 Jahren eben solche Geschichten erzählen können.

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