Aufrufe
vor 7 Monaten

Schule.Studium.Weiterbildung

Schule. Studium. Weiterbildung. MÖGLICHKEITEN NACH DEM SCHULABSCHLUSS Auszeit im Ausland Ein Aufenthalt im Ausland bietet Gelegenheit, die Welt zu entdecken, andere Kulturen kenenzulernen und erste erufserfahrungen zu sammeln. und Leuten und die Einbindung in einen strukturierten Tagesablauf garantiert ein High School Aufenthalt ohne Notenstress nach dem Abi. In Neuseeland, Australien oder Kanada lässt sich Ausgefallenes wie etwa Outdoor Education, Journalismus oder Design mit Lieblingsfächern kombinieren. Schnupperkurs in Nordamerika Wer verschiedenste Studienfächer und Fachgebiete kenrps) Janna Pressentin, Bildungsberaterin bei den gemeinnützigen Carl Duisberg Centren, gibt Tipps für die unterschiedlichsten Möglichkeiten, den Kopf frei zu bekommen und die berufliche Zukunft entspannt anzugehen – auch für jüngere Abiturienten ab 17 Jahren. Günstig weg Work & Travel ermöglicht auch längere Reisen mit eingeschränkten finanziellen Mitteln. In Kanada, Australien oder Neuseeland lässt sich für Aufenthalte bis zu einem Jahr die Reisekasse durch selbst gesuchte Jobs aufbessern. Hilfe leisten Beim Wunsch nach weltweitem Engagement bieten sich viele kleinere private Freiwilligendienste von zwei bis zwölf Wochen Dauer an – im sozialen oder ökologischen Bereich und im Tierschutz. Ort und Projektart, Startdatum und Dauer sind hier frei wählbar. Zwei Infotage an der EBC Hochschule Die EBC Hochschule Düsseldorf informiert am 11. Juni zu „BWL & ashion“ sowie am 13. Juni zu „Sports Management“. (rps) Gleich zwei Mal haben Interessierte im Juni die Möglichkeit, sich über die Studiengänge an der EBC Hochschule in Düsseldorf zu informieren. Thematische Schwerpunkte liegen einmal auf dem Studiengang „International Business & Fashion Management“ und am zweiten Termin auf dem Studiengang „Sports Management“ Am Freitag, 9. Juni, um 11 Uhr geht es um das Thema „BWL & Fashion“. Genau die beiden Themen, die der EBC- Studiengang „International Business & Fashion Management“ verbindet. Hier zählen Zahlen und Fakten genauso viel wie die permanente Neugier auf neue Trends und Kol- Es gibt viele Möglichkeiten Freiwilligendienste, Praktika und Jobs im Ausland zu absolvieren. Arbeitsalltag hautnah Bei einem Praktikum im Ausland lernen Interessenten den Berufsalltag kennen und verbessern ihre Sprachkenntnisse „on the job“. Das ist auch ohne fachliche Vorkenntnisse bei einem Mindestalter ab 17 Jahren möglich. Die empfohlene Dauer liegt bei zwei bis sechs Monaten. Schüleraustausch Weniger bekannt, aber empfehlenswert: Engen Kontakt zu Land lektionen. Teilnehmer erfahren aus erster Hand von einer erfahrenen Modemanagerin, wie die beruflichen Perspektiven heute aussehen und was sich hinter den Tätigkeitsfeldern Buying, Sales oder Product Management verbirgt und was man überhaupt studiert, um dorthin zu gelangen. Zukünftige Sportmanager sind zum Infotag „Sports Management“ am Dienstag, 13. Juni, um 11 Uhr eingeladen. Warum der Sport echte Profis braucht und warum die Berufschancen in dieser Branche aktuell ausgezeichnet sind, das erklärt Studiengangsleiter Prof. Dr. Niels Nagel den Teilnehmern. Die Infotage finden in der Lounge der EBC Hochschule, Grafenberger Allee 87, in Düsseldorf statt. Um Anmeldung unter www.ebchochschule.de, per E-Mail an uth.ina@ebc-hochschule.de oder telefonisch unter Telefon 0211 179255-0 wird gebeten. Was kommt nach dem Abitur? Daumen hoch für eine Karriere in der Wirtschaft. zertifiziert. Gelernt wird in kleinen Gruppen mit Fallstudien und vielen praktischen Projekten, so dass die Handlungskompetenz gefördert wird. Der Höhepunkt des Studiums ist FOTO: CARL DUISBERG CENTREN nenlernen will, kann in Nordamerika zusammen mit dem letzten Jahrgang eines privaten Internats für ein Schuljahr die Schulbank drücken. Beim Post Graduate Year wohnen die Teilnehmer auf dem Schulcampus und können kulturelle und sportliche Angebote vor Ort nutzen. Gut vorbereitet auf ein Studienfach Künftige Studenten bekommen während des einjährigen University Foundation Am 1. Juni informiert die DAA Wirtschaftsakademie Düsseldorf über ihr Studienprogramm Bachelorplus. (rps) Wer sich eine Karriere in der Wirtschaft vorstellen kann, wählt oft ein klassisches BWLbeziehungsweise Management-Studium, wobei man wegen der hohen NC-Werte häufig auf weniger beliebte Studienorte zurückgreifen muss. Allerdings ist das Lernen im Massenbetrieb der Hochschulen nicht für jeden geeignet. Gerade jungen Abiturienten fällt es oft schwer, vom Schulbetrieb auf den Vorlesungsbetrieb umzuschalten und das Lernen mittels Literaturstudium ist für viele zu trocken. Zudem bereitet es wenig auf die Unternehmenspraxis vor, was auch seit Jahren von Arbeitgebern bemängelt wird. Diese fordern vom Führungsnachwuchs „Hands on-Fähigkeiten“, also praktische Handlungskompetenz. Daher werden junge Bewerber im Vorstellungsgespräch meist nicht nach Studieninhalten gefragt, sondern nach Praxiserfahrungen, Projekten und sattelfestem Englisch. Außerdem ist die professionelle Beherrschung berufsrelevanter IT-Programme (insbesondere SAP) häufig Einstellungsvoraussetzung in größeren Unternehmen. Das Studienprogramm Bachelorplus der DAA Wirtschaftsakademie Düsseldorf bietet eine solche Kombination von Qualifikationen und unterscheidet sich dadurch deutlich von klassischen Hochschulprogrammen: Es bietet zusätzlich zum akademischen Bachelorabschluss (International Management) eine Kaufmännische Berufsausbildung und ein Englandjahr. Die Studierenden absolvieren ein Unternehmenspraktikum und werden in berufsrelevanter IT (SAP, MOS) FOTO: FOTOLIA das Englandjahr: Nach zwei Jahren intensiver Vorbereitung geht es nach Lancaster an die „University of Cumbria“, eine staatliche Hochschule Nordenglands, die das Bachelor- Courses in England gemeinsam mit Klassenkameraden aus aller Welt einen umfassenden Eindruck eines favorisierten Studienfachs. An einem privaten Internat wählen sie einen Fächerschwerpunkt und bringen dabei ihr akademisches Englisch auf Vordermann. Unterbringung je nach Alter: Schulcampus oder Gastfamilie. Stippvisite auf dem Unicampus Abiturienten mit fortgeschrittenen Englischkenntnissen und Berufswunsch Wirtschaft und Business Management können an einer kanadischen Universität ein Kurzstudium bis zu sechs Monaten absolvieren. Das „Diploma in International Business Management“ lässt sich mit einem ein- bis sechsmonatigen Praktikum vor Ort ergänzen. Sattelfest in Englisch Langzeitsprachkurse ermöglichen neben systematischer Auffrischung der Fremdsprache deren direkte Erprobung im Alltag. Am Ende winken international anerkannte Sprachzertifikate wie IELTS oder TOEFL. Infos gibt es unter www.nachdem-abi.com oder bei den Carl Duisberg Centren, Janna Pressentin, Telefon 0221/16 26-315, E-Mail janna.pressentin@cdc.de plus-Programm gemeinsam mit der DAA Wirtschaftsakademie entwickelt hat. Dort erwerben die Teilnehmer den akademischen Grad „Bachelor of Arts International Business Management (B.A.)“ und qualifizieren sich für ein weiterführendes Masterstudium in Deutschland oder in England. Das Studium an der DAA Wirtschaftsakademie Düsseldorf ist NC-frei und wird staatlich gefördert, daher sind die Studiengebühren mit 195 Euro im Monat vergleichsweise niedrig. Der nächste Infotag an der DAA Wirtschaftsakademie Düsseldorf findet am 1. Juni um 19 Uhr statt. Weitere Infos unter www.besseralsuni.de ▶KLavierunt. erteilt dipl., sehr freundliche Lehrerin. in D‘dorf und Meerbusch, 0163/9062426 ▶Mathenachhilfe zuhause, 01 63/ 9 06 24 26

Sonderveröffentlichungen