Aufrufe
vor 3 Tagen

Senioren aktuell -07.12.2018-

  • Text
  • Senioren
  • Alpen
  • Dezember
  • Kleve
  • Menschen
  • Wochenmarkt
  • Stolz
  • Pflege
  • Markt
  • Clivia

Senioren aktuell

XA-L4 D4 Alpen / Sonsbeck MELDUNGEN Junge Union Alpen sammelt für Tafel ALPEN (RP) Die Junge Union sammelt wieder unter dem Motto „Ein Teil mehr tut nicht weh“ Lebensmittel und Hygieneartikel für die Alpener Tafel. Es ist bereits die vierte Adventsaktion der JU. Sie steht mit Einkaufswagen am Samstag, 8. Dezember, von 10 bis 14 Uhr vor dem Edeka-Markt Luft. Jahreshauptversammlung des DRK in Menzelen ALPEN (RP) Der DRK-Ortsverein Menzelen lädt seine Mitglieder für Donnerstag, 13. Dezember, 18 Uhr, zur Jahreshauptversammlung ins Vereinsheim, Neue Straße 3, ein. Neben der Ehrung der treuen Blutspender stehen Berichte, die Entlastung des amtierenden Vorstandes und Wahlen auf der Tagesordnung. FREITAG, 7. DEZEMBER 2018 Seit 40 Jahren Frische und Qualität Der Alpener Wochenmarkt ist bei Kunden wie Beschickern sehr beliebt. Man kennt sich und tauscht sich aus. Das soll auch in Zukunft so bleiben. ALPEN (sabi) Das passende Geschenk zum 40. hatte Marktbeschickerin Sigrid Backus für ihre Kollegen mitgebracht. „Das Brot habe ich in unserer Bäckerei backen lassen“, erzählt sie. Vier Jahrzehnte Wochenmarkt in Alpen, das ist schon eine Hausnummer. Das war an den Ständen hinterm Rathaus immer wieder zu hören. Für Bürgermeister Thomas Ahls eine gute Gelegenheit, sich einmal persönlich zu bedanken. Im Rund stehen die verschiedenen Verkaufswagen, die frische Ware anbieten: Fisch, Fleisch- und Wurstwaren, Geflügel, Obst- und Gemüse, Brot- und Backwaren, Honigprodukte wie auch Blumen sowie Bekleidung. „Wir haben rund ein Dutzend feste Beschicker. Ihre Zahl erhöht sich, wenn saisonale Ware im Angebot ist“, sagt Marktmeister Michael Hartjes. Der Alpener Markt ist ein Ort der Kommunikation, wo Kunde und Anbieter sich kennen. „Der Markt hier hat einen guten Ruf. Markt bedeutet immer auch Frische“, sagt dazu Metzgermeister Axel Tepaß von der gleichnamigen Landfleischerei aus Borth. „Ich weiß von Kunden, die aus Geldern, Sonsbeck und Wesel kommen, um hier einzukaufen. Die Resonanz ist durchweg positiv“, sagt der 45-Jährige. Entsprechend gut sei der Zulauf auf dem Rathausplatz – immer freitags von 14 bis 18 Uhr. Wichtig sei den Kunden der direkte Kontakt zum Erzeuger und die kurzen Wege. Angebot, Frische, Qualität und Preise stimmen. Sigrid Backus ist seit 48 Jahren mit Brot- und Backwaren unterwegs, davon 40 in Alpen. „Ich bin schon als Kind mit meiner Mutter mitgefahren“, erzählt sie. Früher sei das Marktgeschehen mit den vielen Ständen wesentlich bunter gewesen. „Als Beschicker stehen wir heute in ganz anderer Verantwortung. Der Kunde ist bei uns noch König“, so Backus, die sich in Alpen allerdings eine andere Aufstellung der Stände wünscht. Für Blumenhändler André Koppers aus Bönninghardt stimmt die Gemengelage. Auch er kennt seine Kunden persönlich und weiß um ihre Einkaufsgewohnheiten, hat Schnittblumen, Gestecke, Kränze, Tannengrün und Topfware im Sortiment. Koppers: „Bei minus fünf Grad wird es nicht nur für Blumen kritisch.“ Eine seiner Kundinnen ist Tilde Coopmann. „Ich wünsche mir, dass der Wochenmarkt bleibt und wir in Alpen weiter so einkaufen können. Schön wäre, wenn sich der Markt um den oder anderen Stand vergrößern würde. Ein Wochenmarkt stammt doch noch Beschicker und Bürgermeister feiern 40 Jahre Wochenmarkt in Alpen. FOTO: ARFI RHEINISCHE POST FREITAG, 7. DEZEMBER 2018 D4 aus der guten alten Zeit“, sagt sie. Dass durch die Verlegung des Marktes hinters Rathaus im Ortskern Geschäfte in Mitleidenschaft gezogen worden seien, wie manche sagen, kann sich auf dem Markt keiner so recht vorstellen. „Der Wochenmarkt dauert ja nur vier Stunden.“ Senioren aktuell WELLNESS RHEINISCHE POST •Neue Einrichtung •80Einzelzimmer •Offener Mittagstisch •Stationäre Langzeitpflege •Kurz- u.Verhinderungspflege Treppenlift? Besuchen Sie uns in Goch und testen Sie unsere neu installierte Treppenliftanlage! Fragen Sie Ihre Pflegekasse! Zuschüsse von bis zu € 4.000,- sind möglich. (nach Paragraph 40, Absatz 4 SGB XI) CLIVIA Belia Seniorenresidenz Kamp-Lintfort Hölderlinweg 2 47475 Kamp-Lintfort 02842/975 40 kamp-lintfort@belia.de Emmerich · Steinstraße 41 Goch · Klever Straße 16 Kleve · Ringstraße 33 Tel. 0 28 23 / 94 91 0 www.moenks-scheer.de Wärmendes in den Wintermonaten Ein Besuch in der Sauna, ein Aufenthalt in der Infrarotlichtkabine oder Schwimmen im Thermalbad: Es gibt viele Möglichkeiten, sich in der kalten Jahreszeit aufzuwärmen. VON SABINE MEUTER Minusgrade, Sturm und Schnee: Auf winterliches Wetter reagieren viele Senioren empfindlich. Einer der Gründe ist, dass Ältere weniger Fettgewebe in der Unterhaut und weniger Muskelmasse haben – das trägt dazu bei, dass sie leichter frieren. Steckt dahinter keine krankhafte Ursache, heißt es: dick anziehen und viel bewegen. Wer Lust hat, kann sich auch ab und zu eine wärmende Wellnessbehandlung gönnen. Fangopackung Sie wärmt nicht nur, sie lockert auch das Gewebe. „Die aus gemahlenem Vulkangestein bestehende Packung hat bei der Auflage auf den Körper eine Temperatur von 40 bis 50 Grad“, erläutert Lutz Hertel, Vorstandsvorsitzender des Deutschen Wellness Verbands. Man wird in Tücher oder Folie gepackt, damit keine Wärme verloren geht. Die Anwendungszeit beträgt 20 bis 40 Minuten. Fangopackungen sind in Wellnesseinrichtungen, Kurbetrieben und Physiotherapiepraxen zu bekommen. Bei einer ärztlichen Verordnung zahlt in der Regel die Krankenkasse. Massage mit warmem Öl Sie löst Verspannungen, lindert Schmerzen und verbessert die Durchblutung. Auch dadurch friert man weniger. „Damit eine Massage mit warmem Öl ihre volle Wirkung entfalten kann, sollte sie eine Stunde dauern“, sagt Barbara von den Driesch, Präsidentin des Fachverbands Wellness, Beauty und Gesundheit. Besuch in einem Thermalbad Ein Thermalbad ist erstmal nicht mehr als ein Becken mit warmem Wasser. Im größeren Becken übt das Wasser von allen Seiten mehr Druck auf den Körper aus als in einer Badewanne. Von diesem hydrostatischen Druck gehen neben der Wärme die Haupteffekte des Thermalbadens aus: „Das Gewebe wird entwässert, die Venenfunktion verbessert, der Stoffwechsel aktiviert“, erläutert Hertel. Saunabesuch In der Sauna herrschen meist zwischen 80 und 100 Grad Hitze. Auf der Haut wird es bis zu 41 Grad warm. Das ist gesund. „Der Tonus der Arterien verringert sich, der Blutdruck sinkt, der Puls steigt“, erläutert Hertel. Wer sich nach Wärme sehnt, kann in die Sauna gehen. Eine Frage des Alters ist das nicht. Nur bei Herz- oder Venenerkrankungen ist Vorsicht geboten. FOTO: TMN Mehr als acht bis zwölf Minuten sollte ein Saunagang aber nicht dauern. Dann folgt die Abkühlung an kalter Luft, mit kaltem Wasser, Eis oder Schnee. Bei Herz- und Venenerkrankungen ist Vorsicht geboten. Betroffene sollten mit ihrem Arzt sprechen. Ein mehrstündiger Besuch in einer öffentlichen Sauna kostet in der Regel zwischen zehn und 20 Euro. ANZEIGE Besuchen Sie unsere Neueröffnung! Betreuungszentrum Clever Stolz TAG DER OFFENEN TÜR 16. Dezember 2018 11:30 - 17:00 Uhr Van-den- Bergh-Str. 15 47533 Kleve WIR SUCHEN SIE! Wir bieten Jobs in Pflege, Reinigung, Technik, Verwaltung und weiteren Bereichen www.clivia-gruppe.de/stellen/bewerbung Freude aufs Betreuungszentrum Clever Stolz Bald wird auf dem Gelände der ehemaligen Margarineunion das Betreuungszentrum mit Seniorenwohnungen und stationärem Pflegedienst eröffnet. Es ist wesentlich größer, heller und moderner als die bisherige Pflegeeinrichtung. Schon seit Anfang 2017 verfolgen die Klever den Bau des neuen Stadtquartiers mit großem Interesse. Da darf ein modernes Betreuungszentrum nicht fehlen. Hier werden in einem Eckgebäude die letzten Arbeiten am modernen Pflegezentrum Clever Stolz abgeschlossen, das zur Clivia Gruppe gehört. Das neue Haus Clever Stolz bietet auf einer Nutzfläche von rund 4000 Quadratmetern 80 Einzelzimmer, die sich auf drei baugleiche Etagen verteilen. Das neue Zentrum löst das Haus Maternus in seiner Funktion als Pflegeeinrichtung ab und wird am 16. Dezember 2018 eröffnet. „Es ist für uns ein Meilenstein, an einem solch geschichtsträchtigen Ort in Kleve unsere neueste Einrichtung eröffnen zu dürfen“, freut sich Clivia-Inhaber Christian Nitsch. „Wir sind stolz darauf, unseren Bewohnern nun eine Einrichtung in Stadtnähe bieten zu können. Was kann es für Klever Schöneres geben als den Blick auf die Schwanenburg? Und das sage ich bewusst als Einheimischer, dem ‚seine’ Schwanenstadt am Herzen liegt.“ Ebenfalls auf diesem Gelände befindet sich das neue Wohngruppenhaus „op-de- Botter“. Hier stehen auf drei Etagen je acht Einzelapartments mit einer Wohnfläche von rund 40 Quadratmetern für ein betreutes Wohnen – ein Konzept, das sich im Alten Rathaus Hasselt in Bedburg-Hau bereits bewährt hat. Hier leben schon seit dem Jahr 2006 ältere Menschen in Wohnungen, die der Betreuungseinrichtung angegliedert sind, aber dennoch komplett selbstständig bewohnt werden. Im Wohngruppenhaus „opde-Botter“ bietet dieses Konzept eine ganz besondere Lebensqualität. In der Nähe des Bahnhofs und unmittelbar neben den neu entstehenden Einkaufsmöglichkeiten in der Van-den-Bergh-Straße sind die Bewohner dieser barrierefreien Apartments zentral angebunden und optimal versorgt. Diese Qualität zeigt sich Jahr für Jahr in den an die Clivia Gruppe vergebenen Bestnoten bei den Bewertungen des MDK, des Medizinischen Dienstes der Krankenversicherung, welcher mit der Begutachtung und Bewertung von Altenpflegeeinrichtungen betraut ist. Die Clivia Gruppe ist seit vielen Jahren mit einem breiten Spektrum unterschiedlicher Services und rund 400 Mitarbeitern einer der führenden Anbieter von Dienstleistungen für ältere und pflegebedürftige Menschen in Kleve und am Niederrhein. Von der Versorgung im häuslichen und ambulanten Bereich über Betreutes Wohnen, Tagesbetreuung, der häuslichen 24-Stunden-Intensivpflege bis hin zur Info Am 16. Dezember 2018 lädt das Pflegezentrum Clever Stolz alle interessierten Bürger zum Tag der offenen Tür herzlich ein. Dann können die Besucher das neue Haus von 11.30 bis 17 Uhr besichtigen, stehen Mitarbeiter gerne für Auskünfte zur Verfügung. Adresse: Van-den-Bergh- Straße 15, 47533 Kleve. Zentrale Telefonnummer des Betreibers Clivia: 02821/718-0, Faxnummer 02821/718-1718. E-Mail: info@clivia-gruppe.de vollstationären Pflege in eigenen Pflegeheimen werden bei Clivia Menschen professionell versorgt und umsorgt. www.clivia-gruppe.de RZ_Anzeige_Tag der offenen Tür vandenBergh.indd 1 05.12.2018 09:14:41

Sonderveröffentlichungen